Wimbledon 2019 Wetten, Favoriten & Quoten

28. Juni 2019

Sportwetten (Tennis, etc.) - Prognosen & Quoten

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen alles, was Sie bei Wimbledon 2019 über Wetten, Favoriten und Quoten wissen müssen. Am Montag, den 1. Juli 2019, startet dabei im altehrwürdigen All England Lawn Tennis and Croquet Club bereits die 133. Ausgabe des prestigeträchtigen Turniers, das als einziges aller vier Grand Slam Turniere auf Rasen ausgetragen wird. 128 Männer und Damen haben sich erfolgreich für das Herren-, bzw. Dameneinzel qualifiziert und streben danach, sich bei den Wimbledon Championships zum Champion zu krönen. Von vielen wird dieses besondere Grand Slam Turnier schließlich als das wichtigste Tennis Turnier der Welt erachtet. Entsprechend beliebt ist Wimbledon 2019 natürlich auch für Wetten. Und damit Sie hier den richtigen Riecher behalten, haben wir uns in diesem Beitrag mit allen wichtigen Informationen über die Favoriten und Quoten intensiv auseinandergesetzt.

Die Quoten für den Gesamtsieger der Herren bei Wimbledon 2019

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen die attraktivsten Gesamtsieger Quoten für den Gesamtsieg im Einzel der Herren, die wir zu den Wimbledon Championships 2019 finden konnten. Quotenfavorit ist dabei Titelverteidiger Novak Djokovic, während auch dem Rekordsieger Roger Federer abermals hohe Siegchancen ausgerechnet werden.

Spieler Turniersieger Quote
Novak Djokovic 2,37
Roger Federer 3,75
Rafael Nadal 7,00
Stefanos Tsitsipas 19,00
Felix Auger Aliassime 29,00
Alexander Zverev 29,00
Dominic Thiem 34,00
Marin Cilic 34,00
Milos Raonic 34,00
Nick Kyrgios 41,00
Kevin Anderson 41,00
Daniil Medvedev 51,00
Matteo Berrettini 51,00
John Isner 67,00
Karen Khachanov 67,00
Stan Wawrinka 67,00
Grigor Dimitrov 67,00
David Goffin 81,00
Tomas Berdych 101,00
Kei Nishikori 101,00
Borna Coric 101,00
Denis Shapovalov 101,00

Alle Wettquoten abgerufen auf der Website von Bet365 am 28.06.2019 um 14:57 Uhr (MEZ).

Die Favoriten für den Gesamtsieg der Herren bei Wimbledon 2019

Wer nach den Favoriten für den Gesamtsieg im Einzel der Herren bei Wimbledon 2019 sucht, der kommt natürlich nicht an Novak Djokovic und Roger Federer vorbei, die bei „The Championships“ schon mehrfach glänzen konnten und als Titelverteidiger und Rekordsieger sowie Nummer eins und Nummer zwei der Setzliste in dieses Turnier gehen. Im Bereich des Möglichen ist es sogar, dass die Fans sich im Finale bei Erdbeeren und Schlagsahne auf ein Endspiel zwischen dem Djoker und König Roger freuen dürfen. Ebenfalls mitzureden hat außerdem Sandplatzkönig Rafael Nadal ein Wörtchen, auf dessen Chancen auf seinen potenziell dritten Wimbledon-Gesamtsieg nach 2008 und 2010 wir ebenso einen genaueren Blick werfen wie auf die Siegchancen des aufstrebenden Stefanos Tsitsipas sowie des amtierenden Weltmeisters Alexander Zverev, der sich an guten Tagen vor der Konkurrenz in keiner Weise zu verstecken braucht.

Novak Djokovic – Längst wieder die unangefochtene Nummer eins

Der 32-jährige Serbe Novak Djokovic dominierte über weite Strecken des laufenden Jahrzehnts die ATP World Tour. In 2017 verschwand er dennoch in einem schwachen und von Verletzungen geprägten Jahr etwas von der Bildfläche – nur, um in 2018 ein Comeback der Superlative hinzulegen und es allen noch einmal zu zeigen. Seitdem gewann er drei der letzten vier Grand Slam Turniere – darunter auch die Wimbledon Championships 2018, wodurch er als Titelverteidiger an den Start geht – und ist längst wieder der unangefochtene Weltranglistenerste der Herrendivision.

Ohne Vorbereitungsturnier nach London

Zugegebenermaßen ist die Rasensaison in der ATP World Tour auch in 2019 wieder ausgesprochen kurz ausgefallen bei einer Dauer von gerade einmal fünf Wochen und inklusive Wimbledon lediglich acht auf diesem Belag stattfindenden Turnieren. Dass der Djoker aber gänzlich ohne ein einziges Vorbereitungsturnier nach dem Halbfinalaus gegen Dominic Thiem bei den French Open 2019 nach London reist, ist durchaus eine kleine Überraschung gewesen. Sofern Nole aber keine Anpassungsprobleme mit dem Belag hat, der wegen der hohen Geschwindigkeit seine ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten mitbringt, dürfte ihm zumindest der Frischevorteil gewiss sein.

Schwerer Auftakt für den Titelverteidiger

Bereits in Runde eins muss Novak Djokovic allerdings voll da sein, denn mit Philipp Kohlschreiber hat der Titelverteidiger einen sehr unangenehmen Gegner außerhalb der Setzliste zugeteilt bekommen. Der Deutsche schlug den Serben bereits bei den Indian Wells Masters 2019 überraschend deutlich mit 2:0 und konnte ihm auch in Monte Carlo auf Sand einen Satz abnehmen. Im weiteren Verlauf des Turniers wartet außerdem Landsmann Dusan Lajovic bereits in der dritten Runde auf den Joker, ehe im Achtelfinale starke Gegner wie Grigor Dimitrov, Gael Monfils oder der aufstrebende Felix Auger Aliassime – für viele Experten ein echter Geheimfavorit – auf Nole warten könnten. Zusammengefasst ist die Quote von 2,37* für die Wette auf die Titelverteidigung von Novak Djokovic eindeutig viel zu gering ausgefallen, als dass sie das Risiko, dass der Djoker an irgendeiner Stelle stolpert, aufwiegt. Obschon dem Serben viel zuzutrauen ist, würden wir von diesem Tipp tendenziell eher Abstand nehmen, solange er nicht zu einer attraktiveren Quote zu bekommen ist.

Roger Federer – Hohe Schlagzahl an Matches in 2019

Während der inzwischen 37 Jahre alte Schweizer Roger Federer in den vergangenen Jahren stets die Sandplatzsaison aussetzte, um seine Akkus für das lange und stressige Tennisjahr in der ATP World Tour aufzuladen, ist der Superstar in diesem Jahr auch auf Sand unterwegs gewesen. Insgesamt drei Turniere spielte er inklusive French Open, wo er allerdings im Semifinale nichts gegen Sandgott Rafael Nadal ausrichten konnte und mit 0:3 klar verlor. Statt sich danach eine Auszeit zu gönnen, rollte der Federer-Express aber auch in der von ihm so geschätzten Rasensaison weiter, wo er letzte Woche die NOVENTI OPEN in Halle spielte.

Mit Einzeltitel Nummer drei im Gepäck nach London

Und genau dort sicherte sich King Roger einmal mehr in seiner langen und erfolgreichen Karriere den Gesamtsieg mit einem 2:0-Finalsieg über David Goffin – immerhin Vizeweltmeister des Jahres 2017. Es war nach der ATP Dubai und den Miami Masters 2019 bereits der dritte Einzeltitel des Jahres für den sympathischen Schweizer. Der insgesamt 102. Einzeltitel in der ATP World Tour in seiner gesamten Karriere. Ähnlich wahnsinnig sind auch die folgenden Zahlen: Bereits sage und schreibe elf Mal erreichte König Roger das Finale der Wimbledon Championships. Acht Mal ging er mit der Siegertrophäe vom Platz.

Gute Auslosung, aber weiter Weg ins Endspiel

Dabei kommt Roger Federer zu Gute, dass er als Nummer zwei der Setzliste in der ersten Runde mit Lloyd Harris einen sehr dankbaren Gegner gezogen hat, mit dem er ähnlich wenig Probleme bekommen dürfte wie mit der restlichen Konkurrenz in der vergleichsweise schwach besetzten achten Sektion des Turnierbaums. Dennoch ist der Weg in ein mögliches Finale lang und ihm stehen möglicherweise Gegner wie Rafael Nadal, Dominic Thiem, Marin Cilic oder auch Tomas Berdych im Weg, die den Rasenexperten an guten Tagen durchaus schlagen können. Dennoch: Zur Quote von 3,75* ist die Wette auf den neunten Wimbledon-Sieg von König Roger brandheiß.

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Rafael Nadal – Mit Wut im Bauch zum ersten Rasentitel seit vier Jahren?

Der 33-jährige Spanier Rafael Nadal ist nach seinem sage und schreibe zwölften Gesamtsieg bei den French Open die Nummer zwei der ATP Weltrangliste. Dass er in London bei Wimbledon 2019 nur auf Platz drei der Setzliste steht, ist dem sehr eigenwilligen und oft nicht wirklich nachvollziehbarem Berechnungssystem der Turnierveranstalter zuzuschreiben – und verärgert den Stier von Manacor über die Maße. So droht Rafa bereits in der zweiten Runde mit Nick Kyrgios ein regelrechter Hammer. Ebenfalls in seiner sechsten Sektion des Turnierbaums: Große Spieler wie Marin Cilic und Denis Shapovalov, die dem Mallorquiner alleine schon wegen ihrer Körpergröße auf dem Rasenbelag das Leben schwer machen können.

Der Belag spricht gegen den Spanier

Kein Wunder, denn die größte Stärke von Rafael Nadal ist und bleibt sein fehlerfreies Return-Spiel und die herausragende Defensive, die allerdings ausgerechnet auf Rasen sehr leicht ausgehebelt werden kann. Nirgendwo sonst werden mit purer Gewalt bei einem Tennisball, der beim Aufprall nahezu keinerlei Energie verliert, derartig viele Asse und Winner geschlagen, weshalb es nicht weiter verwundert, dass Rafa erst zwei Mal den Gesamtsieg in Wimbledon davongetragen hat und letztmals im Jahr 2015 einen Einzeltitel auf seinem unliebsamen Rasenplatz gewinnen konnte (ATP Stuttgart 2015).

Viel Momentum und herausragende Jahresbilanz

Dennoch reist der Stier von Manacor mit viel Momentum aus dem zwölften French Open Gesamtsieg sowie einer bärenstarken Jahresbilanz von 32 Siegen bei gerade einmal fünf Niederlagen ins Vereinigte Königreich, wo er deshalb mit Fug und Recht als Mitfavorit geführt werden kann. Zwar müsste Rafa möglicherweise Roger Federer UND Novak Djokovic auf dem Weg zum großen Coup ausschalten, bei einer hoch attraktiven Quote von 7,00* stimmt aber zumindest das Verhältnis zwischen Eintrittswahrscheinlichkeit und Gewinnmöglichkeit. Ein entsprechend gut spielbarer Tipp.

Stefanos Tsitsipas – Auf dem aufsteigenden Ast

Der erst 20 Jahre junge Grieche Stefanos Tsitsipas ist nach wie vor ganz klar auf dem aufsteigenden Ast. Seit er im Oktober letzten Jahres bei der ATP Stockholm 2018 seinen allerersten Einzeltitel in der ATP World Tour gewinnen konnte, hat seine noch junge Karriere schließlich zunehmend Fahrt aufgenommen. Zwei weitere Titel aus den vier erreichten Endspielen in 2019 folgten. Zusätzlich stand er bei den Australian Open 2019 auch erstmals bei einem Grand Slam Turnier in einem Semifinale und schlug auf dem Weg dorthin unter anderem Roger Federer. Auf Sand siegte er jüngst sogar gegen den Sandplatzkönig Rafael Nadal.

Definitiv zu Großem bestimmt

Die gesamte Tenniswelt ist sich somit einig darüber, dass der Nachwuchsstar, der 2018 die Next Generation ATP Finals gewinnen konnte, zu Großem berufen ist. Dazu gehört es auch, dass der aktuelle Weltranglistensechste irgendwann einmal bis auf Platz eins der ATP Weltrangliste klettert und ein Grand Slam Turnier gewinnt. Warum also nicht bei den Wimbledon Championships, wo der Grieche in der zweiten Sektion des Turnierbaums mit Daniil Medvedev, Kyle Edmund und David Goffin zwar große Konkurrenz hat, ehe im Viertelfinale gar Novak Djokovic auf ihn warten könnte, dennoch hat Stefanos Tsitsipas all die großen Namen der ATP World Tour schon mal geschlagen.

Kein guter Start in die Rasensaison

Weshalb seine Chancen auf den Gesamtsieg dennoch mit einer überraschend hohen Quote von 19,00* versehen worden sind, ist in erster Linie auf die letzten Wochen zurückzuführen. Auf Rasen beträgt seine Jahresbilanz schließlich 2:2, wobei er sowohl in ’s-Hertogenbosch als auch in London bei den Fever Tree Championships keine allzu gute Figur machte. In Wimbledon muss sich der junge Mann daher massiv steigern, wenn er erneut hoch hinaus will bei einem Grand Slam Turnier. Weil aber bereits 6% Eintrittswahrscheinlichkeit für seinen Gesamtsieg in einen positiven Erwartungswert münden, ist die Wette durchaus spielbar.

Alexander Zverev – Ausgerechnet in Wimbledon zurück zu alter Form?

Der 22-jährige Deutsche Alexander Zverev gilt als einer der begnadetsten Spieler seiner Generation. Bereits auf elf Einzeltitel bringt „Sascha“ es bereits in der ATP World Tour. Darunter jede Menge richtig bedeutsamer Trophäen, denn in Rom, Montreal und Madrid holte sich der Youngster bereits drei Einzeltitel bei Turnieren aus der Kategorie „ATP World Tour Masters 1000“. Turniersiege, die auf einer Stufe mit einem Grand Slam stehen. Ausgerechnet bei den vier Grand Slams hingegen gelang dem Deutschen bisher noch nicht allzu viel. Bei den French Open stand er zwar gerade erst zum zweiten Mal in seiner Karriere in einem Viertelfinale, gerade in Wimbledon war bislang aber allerspätestens im Achtelfinale Schluss.

Immer noch Nummer fünf der ATP Weltrangliste

An sich keine Schande, allerdings ist Alexander Zverev nun einmal die Nummer fünf der ATP Weltrangliste. Dazu der amtierende Weltmeister nach Gesamtsieg bei den ATP Finals 2018. Seit mehr als einem Jahr steht er inzwischen in den Top fünf. Und mit einem solchen Renommee sollte es auch bei Grand Slams dementsprechend mal ins Halbfinale oder gar Finale gehen. Stattdessen reist Sascha mit einer desolaten Jahresbilanz von 25 Siegen bei bereits 13 Niederlagen ins Vereinigte Königreich, wo er nun liebend gerne die Kurve bekommen würde.

Ein sehr schwerer Turnierbaum

Dabei stehen ihm mit Jiri Vesely in Runde eins sowie dem Gewinner aus dem Match zwischen Damir Dzumhur und Pablo Cuevas in Runde zwei bereits zum Start im All England Lawn Tennis and Croquet Club zwei schwere Brocken im Weg. Hinzu kommt die Tatsache, dass er in der oberen Hälfte des Turnierbaums gelandet ist, wo er zwar Roger Federer und Rafael Nadal aus dem Weg geht, aber nun einmal nicht dem Titelverteidiger Novak Djokovic sowie ehemaliger Finalisten wie Kevin Anderson, Stan Wawrinka und Milos Raonic, die ihm bereits im Viertelfinale gegenüberstehen könnten. Dass die Wette auf die Nummer fünf der Welt trotzdem gespielt werden kann, liegt einzig und allein an der gigantischen Quote von 29,00*, bei der bereits 4% Eintrittswahrscheinlichkeit für einen positiven Erwartungswert reichen. Und das muss einem Spieler, der nach Siegen über die Crème de la Crème der ATP World Tour Ende 2018 Weltmeister wurde, selbst bei kleiner Formkrise definitiv eingeräumt werden.

Die Quoten für den Gesamtsieger der Damen bei Wimbledon 2019

Auch für das Dameneinzel bei Wimbledon 2019 haben wir bei Bet365 die bestmöglichen Gesamtsieger Quoten für Sie finden können. Im Folgenden finden Sie dabei die Siegquote der Topfavoritinnen vor. Quotenfavorit ist derweil die frischgebackene Weltranglistenerste Ashleigh Barty.

Spieler Turniersieger Quote
Ashleigh Barty 7,00
Karolina Pliskova 8,50
Angelique Kerber 9,00
Serena Williams 9,00
Petra Kvitova 13,00
Simona Halep 17,00
Naomi Osaka 17,00
Kiki Bertens 23,00
Johanna Konta 23,00
Madison Keys 23,00
Belinda Bencic 34,00
Garbine Muguruza 34,00
Amanda Anisikova 34,00
Sofia Kenin 41,00
Aryna Sabalenka 41,00
Sloane Stephens 41,00
Jelena Ostapenko 51,00
Caroline Garcia 51,00
Petra Martic 51,00
Marketa Vondrousova 51,00
Julia Görges 67,00
Victoria Azarenka 67,00
Donna Vekic 67,00
Caroline Wozniacki 67,00
Dayana Yastremska 67,00
Elina Svitolina 67,00

Alle Wettquoten abgerufen auf der Website von Bet365 am 28.06.2019 um 16:03 Uhr (MEZ).

Die Favoritinnen für den Gesamtsieg der Damen bei Wimbledon 2019

Anders als bei den Herren der Schöpfung ist das Einzel der Damen bei Wimbledon 2019 weitaus ausgeglichener und ergebnisoffener. Nicht umsonst gab es bei den vergangenen zehn Grand Slam Turnieren sage und schreibe neun verschiedene Gesamtsiegerinnen. Lediglich Naomi Osaka konnte bei den US Open 2018 und den Australian Open 2019 zwei Mal den ganz großen Wurf landen, während es zuletzt mit Ashleigh Barty bei den French Open 2019 einmal mehr eine Überraschungssiegerin in einem Dameneinzel eines Grand Slam Turniers gab. Entsprechend ausgeglichen verteilt sind nun auch bei Wimbledon 2019 die Favoritinnen. Im Folgenden besprechen wir für Sie dabei die Siegchancen und Spielbarkeiten der jeweiligen Wetten von Ashleigh Barty, Karolina Pliskova, Angelique Kerber, Serena Williams und Petra Kvitova, deren jeweiliger Gesamtsieg zumindest nicht aus dem Nichts käme.

Ashleigh Barty – Die neue Nummer eins der Welt

Die 23-jährige Australierin Ashleigh Barty hat sich gerade erst bei den French Open im Mai einen Kindheitstraum erfüllen können, dem letzte Woche ein zweiter folgte. Erst reüssierte Ash zum ersten Mal in ihrer Karriere bei einem Dameneinzel eines Grand Slam Turniers und dann gelang ihr auch noch der Sprung auf Platz eins der WTA Weltrangliste. Als Topseed wird sie somit auch in die Wimbledon Championships gehen, wo sie liebend gerne an den Triumph von Roland Garros anknüpfen würde.

Schon jetzt ein absolut sensationelles Jahr

Sechs Einzeltitel in der WTA Tour stehen bei Ashleigh Barty zu Buche. Und exakt die Hälfte davon gewann sie in der laufenden Saison, die somit schon jetzt als absolut sensationelles Jahr in ihre Karriere eingehen dürfte. Dass die Australierin, die 2014 schon ihre Karriere beendet hatte, um professionell Cricket zu spielen, inzwischen auch die Nummer eins der Welt ist, ist mit Blick auf ihre Jahreswerte nicht allzu überraschend. 36 Siege stehen erst fünf Niederlagen gegenüber. Zudem gewann sie am 23. Juni gerade erst die WTA Birmingham und hat dort bewiesen, dass sie auf Rasen ebenfalls eine echte Bedrohung ist. Und wie man in Wimbledon gewinnt, weiß sie ebenfalls. 2011 gewann sie hier das Mädcheneinzel im zarten Alter von 15 Jahren.

Problemzone Schulter

Dass sie seitens der Buchmacher als Nummer eins der Welt und amtierende French Open Siegerin aber gleich auch die Rolle als Topfavoritin auf den Gesamtsieg bei „The Championships“ zugewiesen kommt, ist durchaus überraschend. Schließlich hat ihre Problemzone – die Schulter, mit der sie seit ihrem 16. Lebensjahr immer mal wieder zu kämpfen hat – gerade erst letzte Woche zugepackt. Bei dem hochdotierten Vorbereitungsturnier in Eastbourne musste Ash kurz vor Turnierbeginn verletzungsbedingt zurückziehen. Möglicherweise werden ihr also bei Wimbledon 2019 ein paar Prozentpunkte fehlen. Glücklicherweise ist die Quote von 7,00* für ihren Gesamtsieg immer noch hoch genug, dass man die aufstrebende Australierin getrost auf dem Zettel haben darf.

Karolina Pliskova – Die perfekte Rasenspielerin

Wer auf Rasen bestehen möchte, der braucht vor allem eines: Ein knallhartes Aufschlagspiel. Schließlich springt der Ball auf diesem Belag viel schneller und tiefer ab als auf anderen Belägen. Wer also ein sicheres Service-Spiel beherrscht, dem reicht in der Regel ein einziger Break zum Satzgewinn. Umso mehr überrascht es, dass die 27-jährige Tschechin Karolina Plsikova – immerhin ehemalige Weltranglistenerste – ausgerechnet in Wimbledon ihre schlechtesten Werte von allen vier Grand Slam Turnieren im Einzel vorzuweisen hat. Noch nie kam sie hier über das Achtelfinale hinaus, während sie bei den anderen drei Grand Slams jeweils mindestens einmal bis ins Halbfinale gekommen war – bei den US Open 2016 sogar bis ins Finale.

Als Eastbourne-Siegerin nach Wimbledon?

Dennoch stehen unter ihren 13 Karrieretiteln im Einzel bereits zwei Turniersiege auf Rasen zu Buche, zu denen sich am Tag vor dem Startschuss im All England Lawn Tennis and Croquet Club noch Nummer drei gesellen könnte. Nach starkem Turnier mit vier eindrucksvollen 2:0-Siegen und zumeist nur drei bis vier abgegebenen Spielen hat sie schließlich aktuell das Endspiel vom Eastbourne International erreicht, wo sie gegen Angelique Kerber um den Gesamtsieg spielt. Ihre Jahresbilanz von 34 Saisonsiegen bei neun Niederlagen unterstreicht ebenfalls, dass sie viel Potenzial nach Wimbledon mitbringt. Zwei Einzeltitel gab es in 2019 überdies auch schon.

Günstige Auslosung

Was ebenfalls dafür spricht, eine Wette auf den Gesamtsieg von Karolina Pliskova zur attraktiven Quote von 8,50* zu spielen, ist die Tatsache, dass die Auslosung es sehr gut mit der Weltranglistendritten gemeint hat. Zhu Lin ist eine dankbare Gegnerin für den Auftakt, während Spielerinnen wie Olympiasiegerin Monica Puig, French Open 2017 Champion Jelena Ostapenko, Anett Kontaveit oder auch Lokalmatadorin Heather Watson zwar unangenehme Gegnerinnen sein könnten, aber insgesamt keine allzu großen Stolpersteine für die aufschlagstarke Tschechin darstellen sollten. Kurzum: Plisko ist ein brandheißer Tipp.

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Angelique Kerber – Nach Steigerung eine Kandidatin für die Titelverteidigung?

Nach wie vor verläuft die Saison 2019 nicht allzu glücklich für die 31-jährige Deutsche Angelique Kerber, die sich Ende letzten Jahres noch überraschend von ihrem Erfolgscoach Wim Fissette getrennt hatte, unter dem sie nach Seuchenjahr 2018 wieder Weltranglistenerste wurde und erstmals die Wimbledon Championships gewinnen konnte. Seit Rainer Schüttler sie coacht, ist ihr schließlich nicht allzu viel gelungen. 24 Siege stehen zehn Niederlagen gegenüber. Für einen Einzeltitel hat das bislang noch nicht gereicht.

Eastbourne als Wendepunkt?

Und dennoch ist das nur der Ist-Zustand zwei Tage vor dem Turnierauftakt, der sich durch ein einziges Spiel dramatisch verändern würde: Das Endspiel der WTA Eastbourne, in das sich Angelique Kerber in der Woche vor Wimbledon vorgearbeitet hat. Unter anderem mit einem klaren 2:0-Erfolg über die ehemalige Weltranglistenerste Simona Halep. Sollte der Deutschen nun der ganz große Wurf gewinnen, so könnte das zum Momentum und zur Selbstsicherheit führen, die Angie braucht. Schließlich weiß jeder, zu was die dreifache Grand Slam Siegerin im Stande ist, wenn sie an sich glaubt.

In der gleichen Sektion wie Serena Williams

Umso bitterer ist die Auslosung für die Titelverteidigerin ausgefallen, denn Angelique Kerber ist in der zweiten Sektion des Turnierbaums zu Serena Williams gelost worden, der sie somit bereits im Achtelfinale gegenüberstehen könnte. Mehr noch: In Runde drei könnte mit Maria Sharapova ein weiterer Brocken warten. Im Viertelfinale Ashleigh Barty. Und selbst dann stünde Angie erst in der Runde der letzten vier Damen. Zur Quote von 9,00* ist die Wette auf ihren Gesamtsieg zwar spielbar, allerdings sollten Sie zunächst noch abwarten, ob sie sich wirklich in Eastbourne den Titel sichern kann. Ohne diesen Boost dürfte die Wettquote sonst nämlich etwas zu gering sein, um mit einem Tipp auf die Titelverteidigung der Deutschen einen positiven Erwartungswert zu kreieren.

Serena Williams – Getrieben vom Court-Rekord

Unfassbare 23 Grand Slam Trophäen hat die 37-jährige Amerikanerin Serena Williams alleine im Einzel gewonnen. Einen mehr als die legendäre Steffi Graf. Allerdings einen weniger als Margaret Court, die mit 24 Grand Slam Siegen im Dameneinzel nun einmal die Liste der erfolgreichsten Tennis Spielerinnen aller Zeiten anführt. Und genau das treibt die Amerikanerin – inzwischen nicht nur Tennisprofi, sondern auch Mutter – trotz einem für Leistungssportlerinnen hohen Alter auch heute noch an.

Letztes Jahr schon knapp dran

Um ein Haar wäre dabei vor einem Jahr bei den Wimbledon Championships 2018 der Court-Rekord zumindest eingestellt worden, als Serena Williams sich erstmals seit der Babypause in ein Grand Slam Finale vorkämpfen konnte, gegen eine blenden aufgelegte Angelique Kerber allerdings ebenso verlor wie später im Jahr bei den US Open gegen Naomi Osaka. Seitdem war zunehmend der Wurm drinnen. Bei den Australian Open 2019 das Aus im Achtelfinale. Bei den French Open gar in Runde drei gegen Landsfrau Sofia Kenin.

Nach wie vor zu großen Leistungen fähig

Wenig eindrucksvoll wirkt dementsprechend ihre Jahresbilanz von neun Siegen gegenüber drei Niederlagen, wenn die amerikanische Altmeisterin nun in ihr erst sechstes Turnier in 2019 geht. Und dennoch weiß jeder, dass sie von der Physis, vom Willen und der Einsatzbereitschaft her nach wie vor zu großen Leistungen fähig ist, weshalb die Bookies ihr auch eine bemerkenswert niedrige Quote in Höhe von 9,00* für den möglichen Gesamtsieg verpasst haben. Neben dem bockschweren Turnierbaum, den sie sich mit Angelique Kerber teilt, spricht aber noch ein weiterer Faktor gegen sie: Von den fünf Turnieren, die sie bislang gespielt hat, hat sie nur zwei Stück beendet und musste drei Mal verletzungsbedingt aufgeben. Das spricht insgesamt nicht allzu sehr dafür, dass es bei sommerlichen Temperaturen in London bis zum Ende reichen wird.

Petra Kvitova – Die Rückkehrerin

Die 29-jährige Tschechin Petra Kvitova hatte sich Anfang Mai in Rom noch am Handgelenk verletzt und musste seitdem auf der WTA Tour pausieren. Das Comeback, das eigentlich für die WTA Birmingham geplant war, wo die ausgewiesene Rasenspezialistin als Titelverteidigerin ins Rennen gegangen wäre, musste gar verschoben werden. Somit wird Petra Kvitova bei „The Championships“ offiziell zurückkehren – und ist brisanterweise gleich Mitfavoritin.

Schon zwei Gesamtsiege bei Wimbledon

Das ist allerdings auch nicht allzu verwunderlich, denn immerhin triumphierte Petra Kvitova bereits 2011 und 2014 im Dameneinzel der Wimbledon Championships und holte somit beide Grand Slam Trophäen in ihrer Karriere im All England Lawn Tennis and Croquet Club, in den sie liebend gerne zurückkehren wird. Bis zur Verletzung, die sie die French Open gekostet hat, lief es zudem ziemlich rund in 2019. Bei den Australian Open erreichte sie erstmals seit ihrem Wimbledon Sieg vor fünf Jahren mal wieder das Endspiel eines Grand Slam Turniers. Bei zwei Einzeltiteln in Sydney und Stuttgart liest sich ihre Jahresbilanz bei 28 Siegen gegenüber acht Niederlagen zudem mehr als nur solide.

In der schwierigeren Hälte des Turnierbaums gelandet

Und dennoch hätte die Auslosung für Petra Kvitova einfacher ausfallen können. Bereits in Runde eines geht es gegen Ons Jabeur, die sich zwar kürzlich verletzte und ihr Eastbourne-Semifinale gegen Angelique Kerber per „Withdraw“ zurückziehen musste, die allerdings zuvor mehrere starke Gegnerinnen aus dem Weg räumen konnte. Ist sie in London wieder bei 100%, kann sie einer möglicherweise nicht bei 100% befindlichen Petra Kvitova gefährlich werden, der in der oberen Hälfte des Turnierbaums mit Angelique Kerber, Serena Williams und Ashleigh Barty gleich drei der bisher genannten Favoritinnen auf dem Weg ins Finale in die Quere kommen könnten. Dementsprechend dotierten die Bookies ihre Siegquote auf 13,00*, was angemessen erscheint und in unseren Augen knapp in einen positiven Erwartungswert mündet und somit geradeso spielbar ist. Vorausgesetzt, ihr Handgelenk macht ihr auch wirklich keine Probleme mehr…

Tipps & Empfehlungen zu Wetten auf Wimbledon 2019

Wer Wetten auf „The Championships 2019“ abgeben möchte, der muss sich zunächst zwischen Langzeitwette (Wer wird Gesamtsieger) und Spielwette entscheiden. Für beide Wettarten gibt es unterschiedliche Tipps und Empfehlungen, auf die wir nun näher eingehen möchten.

Langzeitwetten auf Wimbledon 2019

Sowohl zum Herreneinzel als auch zum Dameneinzel haben wir Ihnen beim Überblick der Favoritinnen und Favoriten bereits konkrete Wettempfehlungen an die Hand gegeben. Ein wichtiger Hinweis, den wir in diesem Zusammenhang aber geben möchten, lautet, dass Sie problemlos auch mehrere solcher Gesamtsieger Wetten parallel spielen können – ganz besonders bei den Damen, wo selbst Topfavoritin Ashleigh Barty eine bemerkenswert hohe Quote von 7,00* verpasst bekommen hat. Dabei greifen hier gleich zwei wichtige strategische Elemente.

1. Sie können solche Gesamtsieger Wetten auf Wimbledon 2019, sofern Sie die Liste der potenziellen Gesamtsiegerinnen auf maximal sechs Damen eingrenzen können, als eine Art Arbitrage Wette spielen. Wie Arbitrage-Wetten funktionieren, können Sie in diesem Ratgeber anhand einem Beispiel aus dem Fußball nachlesen. Das geht bei Wetten auf das Dameneinzel, weil die niedrigste Quote bei 7,00* liegt. In der Praxis sieht das Ganze so aus. Stellen wir uns vor, Sie sind sicher, dass eine der fünf in diesem Beitrag besprochenen Damen am Ende das Rennen macht. Dann können Sie zum Beispiel einfach zehn Euro auf jede Spielerin wetten. Das Ergebnis sähe wie folgt aus:

  • Ashleigh Barty gewinnt das Turnier (10 Euro x 7,00): 70 Euro minus 50 Euro, die Sie in fünf Scheine investiert haben, ergibt einen Gewinn von 20 Euro.
  • Karolina Pliskova gewinnt das Turnier (10 Euro x 8,50): 35 Euro Gewinn.
  • Angelique Kerber gewinnt das Turnier (10 Euro x 9,00): 40 Euro Gewinn.
  • Serena Williams gewinnt das Turnier (10 Euro x 9,00): 40 Euro Gewinn.
  • Petra Kvitova gewinnt das Turnier (10 Euro x 13,00): 80 Euro Gewinn.

Somit verlieren Sie mit dieser Strategie nur dann, wenn eine andere Dame am Ende das Rennen machen sollte.

2. Sie können den Gewinn in dem eben beschriebenen Arbitrage-System noch zusätzlich steigern, indem Sie Gesamtsieger Wetten, die im Turnierverlauf zunehmend unwahrscheinlich werden, kurzerhand verkaufen. Ashleigh Barty, Serena Williams und Petra Kvitova waren zuletzt schließlich allesamt angeschlagen. Deutet vieles bereits in der ersten Woche darauf hin, dass sie den langen Weg durch sieben Matches bis zum Titel wohl nicht gehen können werden, so kann die entsprechende Gesamtsieger Wette kurzerhand per Cash-Out beim Bookie verkauft werden. Hier stellen wir Ihnen die dahintersteckende Strategie ausführlich vor: Wetten auf Gesamtsieger vorzeitig verkaufen.

Spielwetten auf Wimbledon 2019

Wer auf einzelne Spiele bei Wimbledon 2019 wetten möchte, dem stehen traditionell eine Reihe von Märkten zur Verfügung. Wichtig ist, dass Sie immer daran denken, dass dieses Grand Slam Turnier noch ganz traditionell auf dem Rasenplatz ausgetragen wird, auf dem nun einmal eigene Regeln gelten. Und zwar die exakt gegensätzlichen Regeln, die in den letzten drei Monaten während der Sandplatzsaison galten. Während auf Sand nämlich harte Aufschläge so gut wie nirgendwo sonst gekontert werden können, weshalb die Return-Spieler, deren eigener Aufschlag nicht übermäßig gut ist, hier besonders im Vorteil sind, da ist auf Rasen bei dem pfeilschnellen Absprungverhalten der Tennisbälle ein starker Service nun einmal die halbe Miete. Das gilt bei den Spielern der ATP World Tour umso mehr.

Ist ein Spieler also den sogenannten Aufschlagriesen zuordenbar, sprich um die zwei Meter groß und mit herausragenden Werten beim Service versehen, so wird ein solcher Spieler nun kaum Breaks gegen sich hinnehmen müssen, weshalb jedes Jahr aufs Neue in der relativ kurzen Rasensaison Akteure ins Rampenlicht treten, von denen im restlichen Jahr nur wenig zu sehen ist. Weil die Bookies das aber nicht immer auf dem Schirm haben, ist für Sie als Tipper hierbei so mancher zusätzliche Euro drinnen. So kann ein Rafael Nadal auf seinem Lieblingsbelag Sand praktisch nur an ganz rabenschwarzen Tagen mal über einen Underdog stolpert. Gegen einen Aufschlagriesen hat der Stier von Manacor, der von seiner herausragenden Defensive nun einmal lebt, aber seine liebe Mühe, wodurch ein Matchup wie „Nadal vs. vergleichsweise namenloser Aufschlagriese“ viel Potenzial für eine Außenseiterwette bietet. Das gilt bei den Damen beispielsweise auch für eine Simona Halep.

Last, but not least, entstehen immer wieder Matches zwischen zwei Aufschlagriesen bei Wimbledon, die dann zu den längsten Spielen der Geschichte werden können. Zwar wurde zu 2019 die fehlende Beschränkung im Entscheidungssatz, in dem bislang kein Tiebreak gespielt wurde, aufgehoben. Gerade erst 2018 aber ging das Viertelfinale zwischen Roger Federer und Kevin Anderson sowie das anschließende Semifinale zwischen dem Südafrikaner und John Isner mal wieder rekordverdächtig lange. Gegen den Amerikaner sicherte sich Kevin Anderson erst mit einem 26:24 im fünften Satz das Finalticket.

Für Wetten auf die Wimbledon Championships heißt das also, dass es bei zwei Aufschlagriesen fast immer zu mindestens einem Tiebreak kommt. Und dadurch werden gleich zwei Märkte hochinteressant. Einmal das „Tiebreak: Ja oder nein?“, das Sie hier sehr zielsicher mit „Ja“ wetten dürfen. Und einmal der Markt „Unter / Über Spiele“. Hier können Sie bei Wimbledon, wo die Matches ja ohnehin erst mit drei Gewinnsätzen entschieden werden, relativ bedenkenlos auf „Mehr als 31,5 Spiele“ bis hoch zu sogar „Mehr als 36,5 Spiele“ setzen.

Sieger der letzten Jahre

Die letzten zehn Gesamtsieger des Herreneinzels bei den Wimbledon Championships

Turnier Gesamtsieger
2018 Novak Djokovic
2017 Roger Federer
2016 Andy Murray
2015 Novak Djokovic
2014 Novak Djokovic
2013 Andy Murray
2012 Roger Federer
2011 Novak Djokovic
2010 Rafael Nadal
2009 Roger Federer

Die letzten zehn Gesamtsiegerinnen des Dameneinzels bei den Wimbledon Championships

Turnier Gesamtsiegern
2018 Angelique Kerber
2017 Garbine Muguruza
2016 Serena Williams
2015 Serena Williams
2014 Petra Kvitova
2013 Marion Martoli
2012 Serena Williams
2011 Petra Kvitova
2010 Serena Williams
2009 Serena Williams

Fakten & Zahlen zu Wimbledon 2019

  • Die Rekordsieger sind Martina Navratilova mit neun Titeln bei den Damen und Roger Federer mit acht Gesamtsiegen bei den Herren.
  • Als Titelverteidiger gehen Novak Djokovic und Angelique Kerber an den Start.
  • Wimbledon 2019 ist die bereits 133. Austragung des geschichtsträchtigen Turniers.
  • Das große Finale findet am Sonntag, den 14. Juli 2019, statt.
  • Erstmals in der Geschichte wird es 2019 im Entscheidungssatz einen Tiebreak geben, wenn die Spieler beim Stand von 12:12 angekommen sind. Somit sind hier keine Marathonmatches wie das elf Stunden und fünf Minuten andauernde Match zwischen John Isner und Nicolas Mahut (Wimbledon 2010) mehr möglich.
  • Erstmals gibt es in 2019 auch über dem No. 1 Court ein ausfahrbares Dach, sodass die Wimbledon Championships in diesem Jahr auch an einem sehr regnerischen Tag nicht gänzlich pausieren müssen.
  • Erstmals in der Geschichte gab es in der Qualifikation für das Dameneinzel ein Feld von 128 Damen, die um 16 Startplätze gekämpft haben. Bislang durften nur zwölf Spielerinnen von 96 zur Quali zugelassenen Damen sich das Startrecht für das möglicherweise wichtigste Tennis Turnier der Welt erkämpfen.
  • Nach wie vor gilt in Wimbledon die strenge Auflage, dass ganz in Weiß gespielt werden muss.
  • Tradition wird großgeschrieben bei Wimbledon. Das bedeutet für die Zuschauer auch in diesem Jahr wieder die traditionellen Erdbeeren mit Schlagsahne.

Die besten drei Wettanbieter für Wetten auf Wimbledon 2019

Nachdem wir sowohl für die Gesamtsieger Quoten der Herren als auch der Damen auf den gleichen Bookie zurückgegriffen haben, dürfte es Sie nicht weiter überraschen, dass Bet365 ganz weit oben auf unserer Liste der besten Wettanbieter für Wetten auf Wimbledon 2019 zu finden ist. Bei dem Buchmacher stimmt von Neukundenbonus über Quantität und Qualität der Wettquoten bis hin zu Livedaten und sogar Bewegtbildern großer Turniere einfach alles. Müsste der Topanbieter für Tennis Wetten auf Wimbledon 2019 benannt werden, so wäre es definitiv Bet365.

Direkt danach folgt für uns dann auch schon Unibet. Eine Auswahl, die den einen oder anderen Tipper womöglich überraschen mag, denn in unserem insgesamten Wettanbieter Vergleich schneidet der Bookie nicht übermäßig gut ab. Das hätte er aber, wenn wir ganz alleine auf die Tennis Wetten geblickt hätten. Dort gibt es schließlich bei Unibet sehr oft Topquoten für die vielfältigsten Märkte, wodurch es sich immer, nachdem Sie sich für einen Tipp festgelegt haben, stark lohnt, bei Unibet reinzuschauen.

Der dritte Wettanbieter im Bunde, der nicht nur bei Wimbledon 2019 Wetten im Besonderen, sondern bei Tennis Wetten im Allgemeinen aus der breiten Masse mit Nachdruck heraussticht, ist Betfair. Wer wissen will, wie echte Quantität bei Tennis Wetten aussehen kann, der wird unter Garantie große Augen bekommen, wenn ein x-beliebiges Tennis Match von Wimbledon 2019 bei dem Bookie aufgerufen wird. Gerade auch in puncto Wettmarkt „Anzahl der Spiele“ finden Sie hier praktisch für jede Grenze, die gezogen werden kann, Quotenangebote, die dazu auch noch sehr attraktiv und fair sind, wie der Name Betfair ja schon verrät. Für Spiele zwischen zwei Aufschlagriesen führt an diesem Buchmacher definitiv kein Weg vorbei.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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