ESC 2019 Quoten der Buchmacher – Wetten & Favoriten

18. Mai 2019

Eurovision Song Contest Logo © Wikipedia, Eurovision

Am Samstag, den 18. Mai 2019, findet der Eurovision Song Contest 2019 statt. Wir zeigen Ihnen hier in diesem Beitrag welche Länder unter den Favoriten zu finden sind, wie die Buchmacher die Quoten angesetzt haben und auf welche Teilnehmer es sich beim ESC zu wetten lohnt. Das Austragungsland ist dabei zum dritten Mal in der Geschichte des europäischen Liederwettbewerbs nach 1979 und 1999 Israel, das im Abstand von 20 Jahren den Gesamtsieg davontragen und sich somit das Austragungsrecht sichern konnte. Lediglich im Jahr 1980 musste man nach dem zweiten Gesamtsieg in Serie aus organisatorischen Gründen passen. Unter dem Motto „Dare to Dream!“ (zu Deutsch: Trau dich, zu träumen!) findet der 64. Eurovision Song Contest dabei in Tel Aviv statt – genauer gesagt im Tel Aviv Convention Center, wo bis zu 12.000 Zuschauer Platz finden.

ESC Quoten – Aktualisierung der Favoriten

Update: Mittlerweile haben sich die Wettquoten (Stand 18.05.2019 – 20:00 Uhr) beim Buchmacher Bet365 wieder stark verändert. Die Schweiz kommt näher an Favorit Niederlande heran und weist derzeit eine Quote von 7,50 auf. Knapp davor ist noch Australien mit 6,50. Russland verliert weiterhin an Boden und ist bereits bei einer Quote von 34,00 angelangt. Bet365 bietet zudem neben den normalen Gesamtsieger-Quoten auch „Bessere Quoten“!

Nation Aktuellste ESC Quoten 2019
Niederlande 1,75
Australien 6,50
Schweiz 7,50
Schweden 12,00
Italien 19,00
Island 21,00
Aserbaidschan 29,00
Norwegen 34,00
Russland 34,00
Frankreich 41,00

Alle Quoten* wurden abgerufen auf der Webseite von Bet365 am Samstag, den 18. Mai 2019, um 20:00 Uhr (MEZ).

Bei Bet365 auf den Song Contest wetten

Der Eurovision Song Contest 2019 ist nicht nur aus musikalischer Sicht ein hochgradig spannender Wettbewerb, sondern auch Sportwetten-Freunde kommen hier voll auf ihre Kosten. So gilt der bekannteste Liederwettbewerb der Welt als weltweites Medienspektakel ebenfalls als ein Event, auf das sehr gewinnbringende Wetten platziert werden können. Genau aus diesem Grund haben wir den Eurovision Song Contest 2019 bereits im Vorfeld eingehend unter die Lupe genommen. Dabei wollen wir Ihnen nicht nur die Beiträge der favorisierten Nationen kurz vorstellen und deren Gewinnchancen auf den Punkt bringen, sondern Ihnen außerdem die besten Wettquoten zum ESC 2019 liefern.

Die Quoten* beim Eurovision Song Contest 2019 – Finale (Samstag, 18.05.2019)

Nachfolgend nun also alle Acts, die im Finale antreten dürfen und auf die sie Wetten zum ESC 2019 abgeben können. In der 2. Spalte sehen Sie die aktuellen Quoten (Stand: 18. Mai 2019, 07:00 Uhr) nach Absolvierung der beiden Halbfinali. Und in der 3. Spalte haben wir für Sie die ESC Quoten vor den beiden Halbfinali (Stand: 1. Mai 2019) dargestellt.

Nation Sieger-Quoten
vom 18.05.2019
Sieger-Quoten
vom 01.05.2019
Niederlande 1,66 2,62
Australien 6,50 81,00
Schweden 11,00 10,00
Schweiz 11,00 9,00
Aserbaidschan 17,00 67,00
Russland 17,00 4,50
Italien 17,00 11,00
Island 21,00 15,00
Frankreich 29,00 51,00
Norwegen 41,00 41,00
Malta 81,00 23,00
Spanien 101,00 51,00
Griechenland 151,00 29,00
Zypern 151,00 15,00
Nordmazedonien 151,00 81,00
Dänemark 151,00 201,00
Tschechien 201,00 101,00
Slowenien 201,00 81,00
Großbritannien 201,00 151,00
Serbien 201,00 201,00
Weißrussland 201,00 251,00
Albanien 301,00 151,00
Estland 301,00 201,00
Israel 301,00 201,00
San Marino 301,00 251,00
Deutschland 501,00 251,00

Alle Quoten* der 2. Spalte wurden abgerufen auf der Webseite von Bet365 am Samstag, den 18. Mai 2019, um 07:00 Uhr (MEZ).
Alle Quoten* der 3. Spalte wurden abgerufen auf der Webseite von Bet365 am Mittwoch, den 1. Mai 2019, um 14:06 Uhr (MEZ).

Die ESC Quoten sind beim Buchmacher Bet365 unter „Spezialwetten“ -> „Weltweit“ zu finden!

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Top-Favorit auf den Sieg beim Eurovision Song Contest 2019 ist nach Meinung der Buchmacher weiterhin die Niederlande. Die Quoten von Russland sind nach dem Halbfinale von 4,50 auf 17,00 gestiegen. Wenn Sie also der Meinung sind Sergey Lazarev wird das Rennen machen, haben Sie nun eine weitaus attraktivere Wettquote vorliegen als noch vor zwei Wochen. Nächster Verfolger der Niederlande ist jetzt aber Australien, die zunächst noch gar nicht zum Favoriten-Kreis gezählt haben. Und auch Aserbaidschan konnte sich neben den Schweden, der Schweiz, Italien und Island als Außenseiter auf den Gesamtsieg beim ESC 2019 positionieren. Weit abgeschlagen an letzter Stelle sehen die Buchmacher leider den Beitrag aus Deutschland.

Bereits am 14. Mai 2019 und am 16. Mai 2019 fanden jeweils ein Halbfinale, bzw. eine Vorausscheidung statt, bei der die restlichen Teilnehmer für das Finale gesucht wurden. Fix für das Finale qualifiziert waren schon zuvor die sogenannten „Big Five“ bestehend aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich und natürlich auch der Titelverteidiger Israel, der als Gastgeber selbstverständlich nicht in ein Halbfinale gehen muss. Zu diesen sechs Nationen gesellten sich dann jeweils die zehn besten Länder der beiden Halbfinals, sodass insgesamt 26 Nationen am großen Finalabend in Tel Aviv mit einem Liveauftritt um die Stimmen der Zuschauer buhlen. Die Performances mit den wenigsten Stimmen im Halbfinale mussten also vorzeitig die Segel streichen. Nicht ins Finale geschafft haben es aus dem 1. Halbfinale die Länder Montenegro, Finnland, Polen, Ungarn, Belgien, Georgien und Portugal. Und im 2. Halbfinale mussten sich die Länder Armenien, Irland, Moldau, Lettland, Rumänien, Österreich, Kroatien und Litauen verabschieden.

Noch einige Bemerkungen zum Voting beim Song Contest:
Betreffend der Stimmen der Zuschauer: Erstmals seit drei Jahren gab es hier wieder eine Veränderung im Regelwerk. So werden beim Eurovision Song Contest 2019 die Punkte aus den telefonischen Abstimmungen nicht länger aufsteigend nach ihrer Anzahl an Punkten vergeben, sondern basieren ebenfalls auf Grundlage des Juryvotings. Selbst, wenn ein Land also bei der Jury die wenigsten Punkte bekommt, erhält es zuerst die Punkte aus dem Televoting – unabhängig davon, wie hoch diese Punktzahl ist. Das soll dazu führen, dass die Punktvergabe spannender wird als in den letzten drei Jahren, als der Gesamtsieger stets vorzeitig feststand, obwohl noch Stimmen zu vergeben waren.

Die Favoriten der Buchmacher beim Eurovision Song Contest 2019

Nach aktuellen ESC Quoten ist die Niederlande beim diesjährigen TV-Event kaum zu schlagen. Nach den beiden Halbfinals wird Australien laut den Buchmachern als erster Verfolger eingeschätzt. Bis vor kurzem war Russland noch ein Top-Favorit, geriet nun allerdings etwas ins Hintertreffen. Obwohl wir natürlich auch auf die deutschen Siegchancen eingehen wollen, deren Beitrag bei den Buchmachern nicht allzu gut wegkommt, ist von den „Big Five“ dieses Mal nur Italien im Fokus. Die Beiträge aus Spanien und Frankreich sowie auch Großbritannien dürften ebenfalls nur geringfügige Chancen auf eine Topplatzierung, geschweige denn auf den Gesamtsieg haben. Dafür gibt es im deutschsprachigen Raum in Form der Schweiz endlich mal wieder einen Titelaspiranten, während Schweden – in 2012 und 2015 im laufenden Jahrzehnt schon zwei Mal erfolgreich – ebenfalls gute Chancen hat, es zum potenziell sechsten Gesamtsieg im Eurovision Song Contest zu bringen. Damit würden die Skandinavier mit dem aktuellen Rekordsieger Irland (sechs Gesamtsiege) gleichziehen. Wie die Chancen dafür stehen, werden wir uns im Folgenden anschauen.

Niederlande: Duncan Laurence – Arcade

Während es in manchen Ländern Usus ist, den Beitrag, der zum ESC entsandt wird, in einer Vorab-Show zu ermitteln, da wurde der niederländische Beitrag intern von einer entsprechenden Kommission ausgewählt. Dabei fiel die Wahl auf den 25-jährigen Duncan Laurence (bürgerlich Duncan de Moor), der 2014 in der Castingshow „The Voice of Holland“ seinen Durchbruch feierte, wo er es bis ins Finale schaffte. Nach einigen Lehrjahren (Ausbildung an der Rock Academy in Tilburg) sowie längeren Kreativaufenthalten in London und Stockholm ist der Singer-Songwriter so langsam aber sicher angekommen und liefert mit dem selbstgeschriebenen Werk Arcade ein Stück ab, das manch einer schon aus dem Radio kennen wird. Gefühlvoll vorgetragen geht die Nummer so gut ins Ohr, dass die Experten dem Youngster keinerlei Probleme für das zweite Halbfinale attestieren. Vielmehr spricht vieles sogar dafür, dass die Niederlande erstmals seit 44 Jahren den Wettbewerb mal wieder gewinnen könnte. Zur Quote von 1,66* ist Duncan Laurence jedenfalls der Quoten-Favorit der Buchmacher. In unseren Augen zurecht!

Australien: Kate Miller-Heidke – Zero Gravity

Mit dem Song Zero Gravity konnte sich der Beitrag aus Australien bis auf den 2. Platz bei den Buchmachern vorkämpfen. Die ausgebildete Opernsängerin Kate Miller-Heidke überzeugte im Halbfinale nicht nur mit ihrer schönen Stimme, sondern auch mit einer beeindruckenden Bühnenshow. Die Quoten für einen Sieg beim ESC 2019 liegen derzeit bei 6,50*.

Schweiz: Luca Hänni – She Got Me

Gerade in Deutschland ist er ein alter Bekannter. Der 24-jährige Berner Luca Hänni nahm seinerzeit im Jahr 2012 an der neunten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ teil und gewann die Castingshow kurzerhand. Der Beginn einer erfolgreichen Karriere, in deren Rahmen vier Alben und elf Singles entstanden sind. Zwei Mal holte er in der Schweiz Gold. Kein Wunder also, dass SRF den Sänger, der 2017 Schweizer Punkterichter beim Eurovision Song Contest war, seit jeher für eine Teilnahme an diesem Wettbewerb mit einem musikalischen Beitrag gewinnen wollte. Seit 1988 (Céline Dion mit „Ne partez pas sans moi“) hat die Schweiz schließlich keinen Gesamtsieg mehr im Eurovision Song Contest davongetragen und es seit 1993 auch nicht mehr in die Top drei geschafft. Das könnte sich in diesem Jahr mit der Erfahrung und Strahlkraft von Luca Hänni ändern, dessen Song fast schon mustergültig darauf konzipiert ist, ein möglichst breites Publikum rund um die Welt zu erreichen. Latino-Beats im Hintergrund, Trompeten, orientalische Klänge im Refrain. Möglicherweise war das fünfköpfige Team aus Songwritern, zu dem auch der Interpret selbst zählt, etwas zu sehr darauf bedacht, nirgendwo anzuecken. Dennoch geht der Song definitiv ins Ohr und dürfte gerade aus Deutschland und Österreich mit hoher Wahrscheinlichkeit die meisten Stimmen bekommen. Ob es am Ende aber auch für den dritten schweizerischen Gesamtsieg reicht? Zur Quote von 11,00* ist ein Tipp darauf jedenfalls platzierbar.

Schweden: John Lundvik – Too Late For Love

Der erste Topfavorit, der im Rahmen einer Vorausscheidung ermittelt wurde. Und dabei übrigens auch der erste Topfavorit, der nicht aus dem Land kommt, für das er antritt. So ist der 36-jährige John Lundvik im Vereinigten Königreich geboren und wurde mit sechs Jahren von einem schwedischen Paar adoptiert, das zum Zeitpunkt seiner Geburt ebenfalls in London lebte. Bereits 2018 nahm er erstmals am Melodiefestivalen teil, wo Schweden traditionell seinen ESC-Beitrag ermittelt, und belegte einen respektablen dritten Platz. Ein erstes Ausrufezeichen in seiner bis dahin noch nicht allzu spektakulären musikalischen Karriere, die aber spätestens in 2019 in völlig neue Dimensionen emporgehoben wurde. So ist John Lundvik brisanterweise nämlich gleich zwei Mal beim ESC 2019 vertreten, denn für sein Geburtsland, das Vereinigte Königreich, schrieb er den Gewinnerbeitrag der Vorentscheidung „Bigger Than Us“, das von Michael Rice in der Hauptshow performt wird. Insgesamt betrachtet gibt es an dem Beitrag, mit dem er für Schweden an den Start geht – „Too Late for Love“ – rein gar nichts auszusetzen. Zur Quote von 11,00* ist John Lundvik somit durchaus einen Tipp wert. Womöglich könnte aber der fehlende schwedische Bezug für die entscheidenden Punktabzüge hier und dort sorgen. Aber: Der potenziell sechste Gesamtsieg für Schweden käme keineswegs völlig aus dem Nichts.

Russland: Sergey Lazarev – Scream

Zwar fand auch in diesem Jahr wieder in Moskau die sogenannte „Moscow Eurovision Party 2019“ statt, eine Vorausscheidung für den russischen Beitrag gab es allerdings entgegen einem sich hartnäckig haltenden Irrglauben nicht. Vielmehr wurde auch Sergey Lazarev intern ausgewählt und singt bei dem diesjährigen Wettbewerb auf Englisch – genau wie bei seiner letzten Teilnahme. Bereits beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm war er für Russland mit dem Beitrag „You Are the Only One“ zu hören, der ihm den dritten Platz insgesamt einbrachte. Vielen sahen ihn dennoch als Sieger der Herzen, denn im Publikumsvoting bekam Sergey Lazarev am Ende die mit Abstand meisten Stimmen. Kein Wunder, dass der ausgebildete Schauspieler auch dieses Mal mit einer recht ähnlich schweren, dafür aber ausgesprochen imposanten Nummer erneut in den ganz engen Kreis der Favoriten angesiedelt werden muss. Das Halbfinale dürfte er problemlos überstehen. Für den Gesamtsieg stehen derweil Quoten von 17,00* zur Verfügung. Möglicherweise wird es auch dieses Mal wieder an den Jurys hängen, weil Sergey Lazarev musikalisch aber wieder ein Stück weit gereift ist, dürfte die Ausbeute auch hier bei entsprechender Performance potenziell steigen. Somit ist der 36-jährige Russe ein brandheißer Tipp.

Deutschland: S1sters – Sister

Auch in Deutschland wurde in diesem Jahr wieder eine eigene Vorentscheidung abgehalten. Am 22. Februar 2019 wurde im Rahmen von „Unser Lied für Israel“ dabei das Duo S1sters auf Platz eins gewählt. Dabei handelt es sich im Endeffekt um ein eigens für den Eurovision Song Contest 2019 zusammengestelltes Kunstprojekt, das das gleichnamige Lied „Sister“ zwar sehr ansprechend vorträgt, allerdings bereits in der Vorentscheidung nur einen denkbar knappen Sieg davontragen konnte. In der Jury-Wertung gab es nur einen Punkt mehr als für Makeda auf Platz zwei, während der Sieg praktisch nur über das Televoting und die eingehenden SMS erzielt werden konnte. Im Eurovision-Panel kam der Song lediglich auf den vierten Platz. Und genau das verheißt für das Finale in Tel Aviv absolut gar nichts Gutes. Die Quote von 501,00* für den deutschen Gesamtsieg unterstreicht, dass es abermals einen sehr ernüchternden ESC aus deutscher Sicht geben könnte, bei dem die den „Big Five“ zugehörige Nation gegen den letzten Platz ankämpfen muss. Eine Wette auf Deutschland wäre jedenfalls trotz der astronomischen Quoten rausgeschmissenes Geld.

Unsere Erfahrungen mit Bet365:
Überdurchschnittliche Wettquoten
Sehr gutes Live Wetten Angebot
Toller Kundensupport

Die Startnummern beim Finale des ESC 2019

Die Start-Reihenfolge spielt beim Song Contest auch eine nicht unwesentliche Rolle. Top-Favorit Niederlande geht bereits als Nummer 12 ins Rennen. Russland (5) und Schweden (9) sind noch früher an der Reihe. Dies kann als kleines Handicap gesehen werden, da die meisten Punkte in den letzten Jahren immer von Beiträgen mit einer hohen Startnummer erzielt wurden. Einzige Ausnahme bilden die Startnummern 11 und 13 (Zypern und Griechenland), welche dieses Jahr bei den Buchmachern nur geringe Chancen eingeräumt werden. Ein kleiner Vorteil also für die ebenfalls bei den ESC Quoten stark eingeschätzten Beiträgen der Schweiz und von Australien, die als eine der letzten ihren Song performen werden und den Zusehern so am besten im Gedächtnis sein werden.

  1. 1. Malta / Michela / „Chameleon“
  2. 2. Albanien / Jonida Maliqi / „Ktheju tokës“
  3. 3. Tschechien / Lake Malawi / „Friend Of A Friend“
  4. 4. Deutschland / S!sters / „Sister“
  5. 5. Russland / Sergey Lazarev / „Scream“
  6. 6. Dänemark / Leonora / „Love is Forever“
  7. 7. San Marino / Serhat / „Say Na Na Na“
  8. 8. Nordmazedonien / Tamara Todevska / „Proud“
  9. 9. Schweden / John Lundvik / „Too Late For Love“
  10. 10. Slowenien / Zala Kralj & Gašper Šantl / „Sebi“
  11. 11. Zypern / Tamta / „Replay“
  12. 12. Niederlande / Duncan Laurence / „Arcade“
  13. 13. Griechenland / Katerine Duska / „Better Love“
  14. 14. Israel / Kobi Marimi / „Home“
  15. 15. Norwegen / KEiiNO / „Spirit In The Sky“
  16. 16. Großbritannien / Michael Rice / „Bigger than us“
  17. 17. Island / Hatari / „Hatrið mun sigra“
  18. 18. Estland / Victor Crone / „Storm“
  19. 19. Weißrussland / Zena / „Like It“
  20. 20. Aserbaidschan / Chingiz / „Truth“
  21. 21. Frankreich / Bilal Hassani / „Roi“
  22. 22. Italien / Mahmood / „Soldi“
  23. 23. Serbien / Nevena Božović / „Kruna“
  24. 24. Schweiz / Luca Hänni / „She Got Me“
  25. 25. Australien / Kate Miller-Heidke / „Zero Gravity“
  26. 26. Spanien / Miki / „La venda“

Die besten Buchmacher für ESC Wetten

Die folgenden Wettanbieter bieten ein hervorragendes Angebot für ESC Wetten und weisen auch die derzeit höchsten Quoten für den Sieger beim Song Contest aus. Beachten Sie auch den Willkommensbonus für Neukunden mit dem sie noch mehr aus ihren Wetten herausholen können!

    Diese Bewertung (Tabelle) basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen mit den jeweiligen Wettanbietern und stellt lediglich unsere Meinungen dar. 18+ – Beachten Sie die AGBs der Buchmacher!
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