Afrika Cup 2019 Wetten, Favoriten und Quoten

15. Juni 2019

Fussball Wetten, Prognosen & Quoten

Wer zum Afrika Cup 2019 über Wetten, Favoriten und Quoten Bescheid weiß, der kann bei der 32. Ausgabe der afrikanischen Kontinentalmeisterschaften so manchen ordentlichen Gewinn einfahren. Schließlich ist das traditionsreiche Turnier für die am Freitag, den 21. Juni 2019, beginnende Veranstaltung erstmals auf 24 Teilnehmernationen aufgerüstet worden. Das bedeutet, dass insgesamt 52 Spiele bis zum großen Finale am Freitag, den 19. Juli 2019, in Ägypten absolviert werden und es somit etliche Chancen für gewinnbringende Wetten gibt. Damit Sie hierbei stets den richtigen Riecher behalten, haben wir zum Afrika Cup 2019 die Favoriten genauer unter die Lupe genommen. In Verbindung mit den besten Quoten zur Afrikameisterschaft wägen wir außerdem für Sie ab, welche Wetten sich lohnen und welche eher als riskant zu bewerten sind.

Die Quoten zum Afrika Cup 2019

Anbei finden Sie die besten Gesamtsieger Quoten, die wir zum Afrika Cup 2019 im Portfolio der verschiedensten Online-Bookies finden konnten. Quotenfavorit ist dabei Ägypten. Nicht weiter erstaunlich, denn die Pharaonen sind nicht nur der Gastgeber und genießen bei der 32. afrikanischen Kontinentalmeisterschaft den Heimvorteil, sondern sie sind überdies noch der Rekordsieger bei diesem Wettbewerb.

NationTurniersieger
Ägypten5,00
Ghana7,00
Senegal7,00
Nigeria9,00
Elfenbeinküste11,00
Marokko13,00
Algerien13,00
Tunesien15,00
Kamerun15,00
Mali15,00
Guinea17,00
Kongo21,00
Südafrika34,00
Angola81,00
Kenia101,00
Mauretanien101,00
Benin126,00
Simbabwe151,00
Uganda151,00
Burundi201,00
Guinea-Bissau201,00
Madagaskar251,00
Tansania251,00
Namibia251,00

Alle Wettquoten abgerufen auf der Website von Bet365 am 15.06.2019 um 10:28 Uhr (MEZ).

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Die Favoriten beim Afrika Cup 2019

Was die afrikanische Kontinentalmeisterschaft zu so einem hochgradig spannenden Wettbewerb macht, ist die Tatsache, dass schon sage und schreibe 14 Nationen den Gesamtsieg bei den vergangenen 31 Austragungen davontragen konnten. Neben den vermeintlichen Topnationen, die auch regelmäßig bei den Weltmeisterschaften vertreten sind, waren das auch schon exotische Überraschungssieger wie Äthiopien (1962), der Sudan (1970) oder gerade erst kürzlich Sambia (2012). Sechs weitere Nationen wie beispielsweise Mali, Burkina Faso oder Guinea standen derweil schon mindestens einmal in einem Finale um den Afrika Cup. Kurzum: Überraschungen sind längst keine Seltenheit mehr bei dem wichtigsten Fußballwettbewerb für Nationalmannschaften auf dem afrikanischen Kontinent, was für die Wettquoten der fünf Favoriten, die wir nun vorstellen möchten, eine sehr gute Nachricht ist. Diese sind nämlich durch die Bank weg ausgesprochen attraktiv.

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Ägypten – Bereits drei Titel im eigenen Land

Die ägyptische Fußballnationalmannschaft ist der Rekordsieger bei den afrikanischen Kontinentalmeisterschaften. Sieben Mal gewannen die Pharaonen dieses Turnier bereits. Und drei dieser Titel gehen auf eine Austragung im eigenen Land zurück: 1959, 1986 und 2006. Lediglich beim Afrika Cup 1974 in Ägypten gab es mit Zaire einen anderen Gesamtsieger. Umso mehr rückt die Truppe von Coach Javier Aguirre auch jetzt wieder in den Fokus, obschon der Gastgeber sich in der Qualifikationsgruppe J nur als Gruppenzweiter hinter Tunesien behaupten konnte.

Hohe Strahlkraft dank Heilsbringer Mohamed Salah

Dabei ist die gesamte ägyptische Fußballnationalmannschaft auf einen Mann ausgerichtet: Der frischgebackene Champions League Sieger Mohamed Salah (FC Liverpool), der nicht nur den 1:0-Führungstreffer im Champions League Finale gegen Tottenham Hotspur besorgte, sondern zwei Mal in Serie in der englischen Premier League Torschützenkönig wurde (Golden Boot) und zudem 2017/18 als bester Spieler der Saison ausgezeichnet wurde. Dennoch konnte der Star des Landes die Ägypter bei der Fußball WM 2018 nicht zum erhofften Erfolg führen. Im Gegenteil: In der eigentlich sehr dankbaren Gruppe A gab es drei Niederlagen gegen Uruguay, Russland und sogar Fußballzwerg Saudi-Arabien.

Erneut eine dankbare Vorrundengruppe

Auch jetzt zum Afrika Cup 2019 dürfen sich die Pharaonen wieder über eine dankbare Vorrundengruppe freuen. In der Gruppe A heißen die Gegner DR Kongo, Uganda und Simbabwe, wodurch ein frühes Stolpern ausgesprochen unwahrscheinlich erscheint. Dennoch ist der Weg zum potenziell achten Gesamtsieg – dem dann vierten im eigenen Land – sehr weit. Im laufenden Jahr gab es bereits eine 0:1-Pleite gegen Nigeria, die gezeigt hat, dass die Ägypter keineswegs die Vormachtstellung in Afrika besitzen. Zur Quote von 5,00* ist zwar immer noch eine Verfünffachung des Wetteinsatzes möglich, wodurch dieser Tipp ausgesprochen lukrativ ist, dennoch ist es schwer, die Topfavoritenrolle der Pharaonen zu bestätigen.

Ghana – Nur in Lostopf zwei

Da sind die „Black Stars“ aus Ghana schon ein ganz anderer Kandidat, zumal die Westafrikaner bei 22 Teilnahmen an den Afrikameisterschaften eine der meistgesehenen Nationen sind und dieses Turnier auch immerhin schon vier Mal gewinnen konnten. Zuletzt allerdings im Jahr 1982, wodurch der Titelhunger in den Reihen von Coach James Kwesi Appiah inzwischen entsprechend groß ist. Umso ärgerlicher, dass es knapp nicht für die Einstufung in Lostopf eins gereicht hat, wodurch die Ghanaer bereits in der Vorrunde ein strammes Programm haben. In Gruppe F geht es unter anderem gegen den amtierenden Titelträger Kamerun, der allerdings nach Umstrukturierungen am Kader nicht als Favorit an den Start geht.

Der möglicherweise kompletteste Kader des Turniers

Dass trotzdem die ghanaische Fußballnationalmannschaft ganz weit oben bei den Topfavoriten auf den diesjährigen Gesamtsieg zu finden ist, liegt also vielmehr daran, dass der Kader der „Black Stars“ es durch die Bank weg in sich hat. Spieler wie Kwadwo Asamoah (Inter Mailand), Thomas Partey (Atlético Madrid) oder auch André Ayew (Fenerbahce Istanbul) bringen ein hohes internationales Renommee mit. Zudem wurden Nachwuchsspieler rechtzeitig von James Kwesi Appiah an die erste Mannschaft herangeführt, sodass man es sich sogar erlauben konnte, altgediente Stars wie den 33-jährigen Asamoah Gyan (Kayserispor) gar nicht mehr erst berücksichtigen zu müssen.

Vieles wird von der Vorrunde abhängen

Und dennoch: Alleine bei den Afrikameisterschaften im aktuellen Jahrtausend war Ghana praktisch immer im ganz engen Kreis der Favoriten zu finden gewesen – und verpasste den großen Wurf jedes Mal aufs Neue. 2015 sogar auf besonders bizarre Art und Weise, als im Endspiel gegen die Elfenbeinküste 21 Elfmeter nötig waren, ehe die 8:9-Niederlage besiegelt war. Vor zwei Jahren erst scheiterten die „Black Stars“ zudem im Halbfinale am späteren Gesamtsieger Kamerun überraschend mit 0:2. Vieles wird also davon abhängen, ob den Ghanaern nun die Revanche gelingt und die Vorrunde gewonnen wird. Ab dann ist jedenfalls alles möglich, was in der Quote von 7,00* auch sehr gut abgedeckt wird. Klar ist jedenfalls, dass es nur eine Frage der Zeit ist, ehe eine der bedeutendsten Fußballnationen Afrikas wieder den Thron besteigt. Warum also nicht in 2019?

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Senegal – Klar auf dem Vormarsch

Auch der Senegal hat eine enorme Strahlkraft, was in erster Linie darauf zurückzuführen ist, dass alle 23 Akteure im Kader von Aliou Cissé in Europa spielen. Mit Stürmerstar und Kapitän Sadio Mané (FC Liverpool) haben die Löwen der Teranga dabei ebenfalls einen amtierenden Gesamtsieger der UEFA Champions League 2018/19 in ihren Reihen, während Spieler wie Keita Baldé (Inter Mailand), Kalidou Koulibaly (SSC Neapel) und Idrissa Gana Gueye (FC Everton) ebenfalls so gut wie jedem, der den internationalen Fußball verfolgt, ein Begriff sein dürften. Kurzum: Der Senegal ist klar auf dem Vormarsch.

Wann holen sie sich endlich den ersten Titel?

Dennoch spricht ein Faktor doch klar gegen die Westafrikaner: Bislang ist die stolze Fußballnation, die bei der WM 2002 einst bis ins Viertelfinale vorgestoßen und international für Furore gesorgt hatte, noch nicht in der Liste der 14 Gesamtsieger des Afrika Cups vorzufinden. Lediglich ein einziges Mal reichte es für den Einzug ins Finale, wo ebenfalls im Jahr 2002 dann das Elfmeterschießen dem Titelgewinn im Weg stand (2:3 gegen Kamerun). Somit sind die Löwen von Teranga noch titellos, was in den Köpfen nun einmal immer mitschwingt.

Mit starken Ergebnissen im Rücken nach Ägypten

Trotzdem ist die senegalesische Fußballnationalmannschaft im engen Kreis der Favoriten auf den diesjährigen Gesamtsieg zu finden, wofür in erster Linie die zuletzt sehr starken Ergebnisse verantwortlich waren. So qualifizierten die Löwen der Teranga sich als eine der ersten Nationen überhaupt für die Endrunde, holten in ihrer Qualifikationsgruppe 16 von 18 möglichen Punkten und erzielten bei lediglich zwei Gegentoren zwölf eigene Treffer. Bekommen sie diese Werte auch bei dem 32. Afrika Cup auf den Platz, so muss sich jeder Gegner auch wegen des bärenstarken Kaders warm anziehen. Zur Quote von 7,00* ist die Mannschaft von Aliou Cissé, der seit 2015 im Amt ist und seitdem richtig viel bewegen konnte, einer der heißesten Tipps auf den großen Titel beim Afrika Cup 2019.

Nigeria – In gewisser Weise auch ein Titelverteidiger

Beim Afrika Cup 2013 gewann Nigeria mit einem 1:0-Erfolg über Burkina Faso im großen Finale die dritte und bislang letzte Afrikameisterschaft. Seitdem jedoch verpasste die Mannschaft, die seit 2016 vom gebürtigen Mannheimer Gernot Rohr trainiert wird, zwei Mal in Serie die Qualifikation für die afrikanischen Kontinentalmeisterschaften. Nach dem Gruppensieg in der Qualifikationsgruppe E kehren die Super Eagles also erstmals seit ihrem Turniersieg 2013 wieder zu dem bedeutenden Turnier zurück – und sind somit ebenfalls auf eine gewisse Weise ein Titelverteidiger.

Umstrukturierungen, die bereits bei der WM 2018 gegriffen haben

Viel ist allerdings nicht mehr übrig geblieben von den Spielern, die vor sechs Jahren in Südafrika triumphierten. So waren Umstrukturierungen unausweichlich, die sich in erster Linie am Kader und an der taktischen Ausrichtung bemerkbar gemacht haben. Und dass man mit der Marschroute, die Gernot Rohr eingeschlagen hat, voll zufrieden ist, zeigt die Tatsache, dass der Coach nach wie vor das volle Vertrauen genießt. Ein Vertrauen, wie es bei der WM 2018 beinahe zu einer Sensation gereicht hätte. Wäre das finale Gruppenspiel in der Todesgruppe mit Kroatien, Argentinien und Island drei Minuten früher abgepfiffen worden, so hätten die Super Eagles schließlich den damals amtierenden Vizeweltmeister Argentinien aus dem Turnier geworfen. Erst ein Last-Minute-Gegentor besiegelte das unglückliche Aus in der Vorrunde der Nigerianer.

Seit der WM 2018 ungeschlagen

Dass man mit Gernot Rohr den Weg weitergehen wollte, machte sich dennoch klar bezahlt. Neun Spiele gab es seit dem unglücklichen Aus bei der Fußball WM 2018 – und bei sechs Siegen und drei Remis hat Nigeria kein einziges dieser Spiele verloren. Zuletzt konnte im März sogar Ägypten mit 1:0 in die Knie gezwungen werden – immerhin der Quotenfavorit der Buchmacher auf den Gesamtsieg beim Afrika Cup 2019. Somit sollten die Super Eagles, bei denen mit Alex Iwobi (FC Arsenal London) und John Obi Mikel (FC Middlesbrough) ebenfalls zwei Weltstars das überwiegend junge Team anführen sollen, zur Quote von 9,00* ein ebenfalls ganz heißes Eisen im Feuer sein, wenn es darum geht, wer dieses Jahr Afrikameister wird. In jeden Fall käme der vierte nigerianische Titelgewinn keineswegs aus dem Nichts.

Marokko – Ein brandheißer Kandidat, wenn sie ihren Torriecher wiederfinden

Bereits bei der Fußball WM 2018 in Russland eroberte die marokkanische Fußballnationalmannschaft viele Herzen im Sturm. In allen drei Spielen gegen den Iran, Spanien und Portugal waren die Löwen vom Atlas die Ton angebende Mannschaft, verpasste es allerdings ein ums andere Mal, mit entsprechenden Toren auch das dazugehörige Resultat zu erzielen. Bei nur einem einzigen Punkt aus den drei Gruppenspielen war dementsprechend nach der Vorrunde als Gruppenletzter Endstation. Dennoch trat der Afrikameister des Jahres 1976 erhobenen Hauptes die Heimreise an und behielt Trainer Hervé Renard logischerweise auch im Amt.

Die Erfolgsmannschaft ist nach wie vor intakt

Der französische Coach sorgte derweil dafür, dass sein WM-Team auch nach dem unglücklich Aus beisammen blieb und weiter als Team und eingeschworene Truppe zusammenwuchs. Zwar war die Qualifikation für den Afrika Cup 2019 bei nur drei Siegen aus sechs Spielen wacklig, dennoch konnte Marokko am Ende den amtierenden Champion Kamerun auf Platz zwei in der Gruppe B verweisen und ist spätestens seit diesem Coup zu einem echten Geheimfavoriten avanciert. So mag der Altersdurchschnitt zwar ausgesprochen hoch sein, da der Kern der Mannschaft das 30. Lebensjahr bereits vor zwei Jahren überschritten hatte, mit international begehrten Stars wie Achraf Hakimi (Borussia Dortmund), Hakin Ziyech (Ajax Amsterdam) und Youssef Aït Bennasser (AS Saint-Étienne) ist die nächste Generation aber bereits bestens integriert.

Noch ohne Torerfolg in 2019

Somit könnte Marokko durchaus einer der ganz großen Topfavoriten auf den diesjährigen Gesamtsieg sein. Wäre da doch nur nicht die leidige Abschlussschwäche, die die Löwen vom Atlas bereits den Einzug ins Achtelfinale der Fußball WM 2018 gekostet hat. Auch in 2019 ist Marokko dabei noch gänzlich ohne eigenen Torerfolg geblieben und geht mit einem Remis (0:0 gegen Malawi) und zwei Niederlagen (0:1 gegen Argentinien und Gambia) ins Turnier. Gerade aber wegen dieser Ergebnisse ist die Quote auf den marokkanischen Gesamtsieg auf eine stattliche 13,00* angewachsen. Wir sagen dementsprechend „Danke“ und nehmen die Löwen vom Atlas zu dieser tollen Wettquote ausgesprochen gerne auf unseren Schein auf. Schließlich sollten um die 15% Eintrittswahrscheinlichkeit für den marokkanischen Gesamtsieg definitiv drin sein – und der positive Erwartungswert beginnt bereits ab 8%, was es fast schon zum Pflichttipp macht.

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Tipps & Empfehlungen zu Wetten auf den Afrika Cup 2019

Für Tipps und Empfehlungen zu Wetten auf den Afrika Cup 2019 kommt es im ersten Schritt darauf an, welche Art von Wette Ihnen vorschwebt. So ist die Herangehensweise an Langzeitwetten wie die schon analysierten Gesamtsieger Wetten oder die Frage, wer die Vorrundengruppen gewinnt oder wer Torschützenkönig beim Afrika Cup 2019 wird, völlig anders als die Herangehensweise an einzelne Partien der 32. afrikanischen Kontinentalmeisterschaften. Folgerichtig finden Sie nun einerseits Tipps und Empfehlungen für Langzeitwetten und andererseits für erfolgreiche Wetten auf einzelne Spiele des Afrika Cups 2019.

Tipps & Empfehlungen für Langzeitwetten zum Afrika Cup 2019

Bereits bei unseren Wettempfehlungen und Einschätzungen zu den Favoriten auf den Gesamtsieg der diesjährigen Afrikameisterschaft haben wir den Wetten auf den Gesamtsieg mehrerer Nationen eine Spielbarkeit attestiert. Das liegt einerseits daran, dass wir zum Afrika Cup 2019 besonders attraktive Quoten bei den Gesamtsieger Wetten finden konnten. Andererseits aber sind auch tatsächlich mehrere Gesamtsieger Wetten parallel spielbar. So müssen Sie sich keineswegs für eine Nation entscheiden, sondern können gerade bei diesen hoch lukrativen Wettquoten mehrere Tipps parallel spielen.

Um den Clou dahinter zu verstehen, sollten Sie wissen, was Arbitrage-Wetten sind. Eine Erklärung finden Sie in unserem entsprechenden Ratgeber-Beitrag auf dieser Seite. So ist es schließlich möglich, dass Sie mehrere Gesamtsieger Wetten als Arbitrage-Wetten spielen. Machen wir es anhand dem Beispiel der fünf Favoriten, die wir Ihnen in diesem Beitrag benannt haben, kurz anschaulich. Sagen wir, Sie setzen zehn Euro auf alle fünf Nationen, investieren also insgesamt 50 Euro. Dann kommt bei den fünf Gesamtsiegen das folgende Ergebnis heraus:

  • Ägypten gewinnt (Quote: 5,00*): 50 Euro Gewinn abzüglich Gesamteinsatz = +/- 0 Euro
  • Ghana gewinnt (Quote: 7,00*): 70 Euro Gewinn abzüglich Gesamteinsatz = +20 Euro
  • Senegal gewinnt (Quote: 7,00*): 70 Euro Gewinn abzüglich Gesamteinsatz = +20 Euro
  • Nigeria gewinnt (Quote: 9,00*): 90 Euro Gewinn abzüglich Gesamteinsatz = +40 Euro
  • Marokko gewinnt (Quote: 13,00*): 130 Euro Gewinn abzüglich Gesamteinsatz = +80 Euro

Lediglich, wenn eine andere als die fünf Nationen, die Sie sich aussuchen, am Ende den Afrika Cup gewinnt, machen Sie Verlust. Macht derweil Gastgeber Ägypten das Rennen, so kämen Sie immerhin noch Null auf Null raus, obschon es auch hierfür noch einen Trick gibt, wie aus der Null ein Plus werden kann.

Schließlich sagt niemand, dass die Gesamtsieger Wette bis zu dem Punkt gespielt werden muss, an dem sie entweder gewonnen oder verloren hat. So ist es zu jedem Zeitpunkt des Turniers möglich, dass Sie ein Cash-Out-Angebot des Buchmachers annehmen und den Wettschein verkaufen, ehe er endgültig aufgehen kann. Dabei gilt: Je länger die Mannschaft im Rennen ist und je höher die Startquote war, desto lukrativer werden die Angebote, die man Ihnen unterbreitet. Zu dieser Strategie, Wetten auf den Gesamtsieger vorzeitig zu verkaufen, haben wir hier ebenfalls einen eigenständigen Artikel für Sie erstellt.

Tipps & Empfehlungen für Spielwetten zum Afrika Cup 2019

Wer derweil lieber Abstand von solchen auf mehrere Woche ausgelegten Gesamtsieger Wetten, bzw. Langzeitwetten, nehmen möchte, der hat beim Afrika Cup 2019 sage und schreibe 52 Partien, auf die zahlreiche Einzel- und Kombiwetten platziert werden können. Die führenden Bookies bieten dabei um die 200 Wettmöglichkeiten für jedes einzelne Spiel alleine im Pre-Match an, wozu noch etliche Möglichkeiten der Live-Wetten kommen. Umso wichtiger, dass Sie die Märkte kennen, die hier besonders lukrativ sind.

Als Erstes ist dabei zu erwähnen, dass das klassische 3-Weg-System, sprich die 1X2-Wetten sich ausgesprochen gut eignen für den Afrika Cup. Schließlich war das Leistungsgefälle in Afrika schon immer recht groß, ist es nach der Aufstockung des Turniers von 16 auf 24 Mannschaften aber umso mehr geworden. Zwar ist der Turnierauftakt, bzw. der erste Spieltag durchaus mit Vorsicht zu genießen, spätestens ab dem zweiten Gruppenspiel, wenn die Karten auf dem Tisch und die Ausgangslagen klar sind, sind Favoritentipps bei klar verteilten Favoritenrollen eine ausgesprochen lukrative Angelegenheit. Auch für Kombi-Wetten, wobei Sie hier zwingend beachten sollten, was wir Ihnen in unserem Ratgeber zum Thema „Kombiwetten auf Favoriten – empfehlenswert oder nicht?“ mit auf den Weg gegeben haben.

Des Weiteren gibt und gab es im Afrika Cup schon immer viele Elfmeterschießen. Gerade ab dem Viertelfinale, wenn die Spreu vom Weizen getrennt ist und nur noch ebenbürtige Teams im Rennen sind, sind die Spiele oft von Defensivtaktiken geprägt. Das heißt, dass allgemein eher wenig Tore in den K.-o.-Spielen fallen. Somit rückt vor allem der Markt „Unter 2,5 Tore“ in den Fokus, der bei torgefährlicheren Nationen gerne auch mal zu immer noch passablen Quoten auf „Unter 3,5 Tore“ erweitert werden kann, was die Angelegenheit etwas sicherer macht. Sage und schreibe vier der letzten neun Endspiele um den Afrika Cup gingen übrigens mit einem torlosen Remis ins Elfmeterschießen – das entspricht einem surrealen Wert von 44,4%.

Afrika Cup Sieger von 1996 bis heute

TurnierGesamtsieger
Afrika Cup 1996Südafrika
Afrika Cup 1998Ägypten
Afrika Cup 2000Kamerun
Afrika Cup 2002Kamerun
Afrika Cup 2004Tunesien
Afrika Cup 2006Ägypten
Afrika Cup 2008Ägypten
Afrika Cup 2010Ägypten
Afrika Cup 2012Sambia
Afrika Cup 2013Nigeria
Afrika Cup 2015Elfenbeinküste
Afrika Cup 2017Kamerun

Fakten & Zahlen zum Afrika Cup 2019

  • Die Erstaustragung der vom Verband CAF ausgerichteten afrikanischen Kontinentalmeisterschaften geht auf das Jahr 1957 zurück.
  • 14 Nationen konnten den Afrika Cup bislang schon gewinnen. Diese sind: Ägypten, Kamerun, Ghana, Nigeria, die Elfenbeinküste, DR Kongo, Sambia, Tunesien, der Sudan, Algerien, Äthiopien, Marokko, Südafrika und die Republik Kongo.
  • Sechs weitere Nationen erreichten schon mindestens einmal das Endspiel, scheiterten dort aber am Titelgewinn. Dies sind: Mali, Burkina Faso, Senegal, Uganda, Guinea und Libyen.
  • Ägypten ist der Rekordsieger des Wettbewerbs mit sieben gewonnenen Titeln (zuletzt 2010).
  • Ägypten richtet 2019 bereits zum fünften Mal den Afrika Cup aus und ist damit nun auch alleiniger Rekordveranstalter dieses Turniers vor Ghana (vier Austragungen).
  • Zum Jahr 1996 wurde der Afrika Cup erstmals mit 16 Nationen ausgetragen. In diesem Jahr wurde er analog zur Fußball EM 2016 ebenfalls auf 24 Nationen erweitert.
  • Durch die Erweiterung auf 24 Nationen kommt es in 2019 zu drei Debüts: Burundi, Madagaskar und Mauretanien sind zum ersten Mal in der Geschichte für den Afrika Cup qualifiziert.
  • Der Afrika Cup wird im zweijährigen Turnus ausgetragen.
  • Bis einschließlich zur WM 2010 in Südafrika fand der Afrika Cup bei jeder zweiter Austragung parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft statt. Um das zukünftig zu verhindern, wurde das 2014er-Turnier sowie alle anschließenden Endrunden um ein Jahr nach vorne gezogen, sodass die afrikanische Kontinentalmeisterschaft nun immer in ungeraden Jahren abgehalten wird.
  • Kamerun ist nicht nur der amtierende Titelverteidiger, sondern hält gleich mehrere Rekorde: Samuel Eto’o ist mit 18 Toren der Rekordtorschütze, während auch Rekordspieler Rigobert Song (36 Spiele) aus Kamerun stammt.

Beste Wettanbieter für den Afrika Cup 2019

Bei den Tipps und Empfehlungen für Wetten auf den Afrika Cup 2019 haben wir Ihnen unter anderem gezeigt, dass Favoritentipps spätestens ab dem zweiten Spieltag der Gruppenphase und bei klar verteilter Favoritenrolle eine sehr sichere Angelegenheit sind. Weil die meisten Buchmacher hier aber leider sehr geringe Quoten zwischen 1,14 und 1,25 für die favorisierte Mannschaft ausschreiben, ist es umso wichtiger, dass Sie die Bookies kennen, bei denen der Favorit erfahrungsgemäß eine hohe Wettquote mitbringt. Und genau das ist bei Interwetten der Fall. Bei der österreichischen Wettplattform ist für den Favoritentipp oftmals die Topquote ausgeschrieben. Umso mehr sollten Sie regelmäßig in dieses Wettprogramm hineinsehen.

Ebenfalls interessant sind Wetten auf wenig Tore. Und sobald wir Märkte wie „Unter 2,5 Tore“ oder „Unter 3,5 Tore“ spielen wollen oder möglicherweise auch ein „Beide Teams treffen: Nein“ oder ein „Team X gewinnt zu Null“, da überzeugt der Buchmacher Unibet auf der ganzen Linie. Dort ist übrigens nicht nur das Portfolio für einzelne Spiele mit zahlreichen Wettmöglichkeiten riesengroß, sondern auch Langzeitwetten werden sehr opulent angeboten.

Apropos Langzeitwetten: Hier geht praktisch nichts über unseren Testsieger zu den Afrika Cup 2019 Quoten, von dem Sie auch auf dieser Seite sämtliche Gesamtsieger Wettquoten finden konnten. Die Rede ist natürlich von Bet365, der sich in praktisch allen relevanten Belangen Bestnoten verdient. Falls Sie sich also zum Afrika Cup 2019 auf einen einzigen Anbieter festlegen wollen, so sollte es Bet365 sein. Auch, weil hier zu jedem Spiel zahlreiche Livedaten zur Verfügung stehen und manche ausgewählte Partien sogar im Bet365-Livestream übertragen werden. Mehr Service geht nicht.

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Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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