WTA Finals 2018 – Wetten, Favoriten & Quoten

19. Oktober 2018

Tennis Wetten - © ZoranOrcik / Shutterstock.com

Am Sonntag, den 21. Oktober 2018, starten die WTA Finals 2018 in Singapur. Es handelt sich um die bereits 48. Austragung der offiziellen Weltmeisterschaft im Tennis der Damen, die traditionell als letztes großes Turnier der Saison abgehalten wird. Lediglich die sogenannte B-WM (WTA Elite Trophy) im chinesischen Zhuhai steht in der kommenden Woche noch auf dem Programm, ehe die Fed Cup Teams aus Tschechien und den Vereinigten Staaten von Amerika noch um den Gesamtsieg im Fed Cup spielen. Heißt also auch, dass alle Damen, die weder unter den besten acht Spielerinnen der Saison zu finden sind und somit hier in Singapur an den Start gehen noch für die WTA Elite Trophy qualifiziert sind, nun offiziell Winterpause haben.

Hierzu gesellt sich mit Simona Halep leider auch die beste Spielerin der Saison, die trotz Führung in der WTA Weltrangliste über fast das gesamte Jahr leider nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen können wird. Ein Bandscheibenvorfall, den sie sich kürzlich zugezogen hat, war letztlich zu schwerwiegend und kostete die Rumänin die Chance, sich nach der liegen gelassenen WM 2014 (damals unterlag sie Serena Williams deutlich mit 0:2 im Endspiel) noch einmal eine Chance auf einen der großen Major-Titel in der WTA Tour zu sichern. Insgesamt aber zumindest deshalb verkraftbar, weil Simona Halep einen derartig großen Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen herausgespielt hat, dass sie völlig unabhängig vom Ausgang dieses Turniers auf den Indoor-Hartplätzen im Singapore Indoor Stadium in Kallang als Weltranglistenerste dieses Jahr beenden und die kommende Saison eröffnen wird.

Mit Wegfall der spielstarken Rumänin fehlt nun allerdings auch die richtige Topfavoritin im Feld der acht Teilnehmerinnen. Diese haben nämlich allesamt in 2018 ihre großen Momente gehabt, ließen eine Konstanz einer Simona Halep in letzter Instanz aber vermissen. Ob das Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber ist, die hier als Topseed startet, allerdings zuletzt bei den US Open enttäuschend schon in der dritten Runde gescheitert war, oder eine Spielerin wie Caroline Wozniacki, die als Nummer zwei der Setzliste die zweite Gruppe anführen wird. Die Dänin hat sich vor einem Jahr hier in Singapur zwar schon einmal den Weltmeistertitel sichern können und ist mit dem ersten Grand Slam Turniersieg ihrer Karriere zu Saisonbeginn bei den Australian Open 2018 sogar noch mal ein paar wenige Wochen auf Rang eins der WTA Weltrangliste zurückgekehrt, ist seitdem allerdings nach und nach in der Versenkung verschwunden.

Kurzum: so spannend wie dieses Jahr waren die WTA Tour Championships zum Jahresende schon seit einer halben Ewigkeit mehr, wenn man auch die Debütantinnen Naomi Osaka, Sloane Stpehens und Kiki Bertens definitiv auf dem Schirm haben sollte. In diesem Beitrag haben wir deshalb alle acht Damen, die – sollte es nicht wider Erwarten eine Absage geben und Anastasija Sevastova oder Aryna Sabalenka nachrücken müssen – für das Jahresendturnier qualifiziert sind, in diesem Beitrag etwas genauer unter die Lupe nehmen möchten. Hierbei liefern wir Ihnen die Wettquote für den potenziellen Gesamtsieg bei den diesjährigen WTA Finals – die bereits 48. Ausgabe des Turniers – und gehen außerdem darauf ein, ob eine Wette sich lohnen könnte oder nicht.

Angelique Kerber – Wie geht es nach der Fissette-Trennung weiter?

Die 30-jährige Deutsche Angelique Kerber ist im Jahr 2018 in den Tennis-Olymp zurückgekehrt. Nach ihrem sensationellen Jahr 2016, in dem es neben zwei Grand Slam Siegen auch noch Silber bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sowie am Jahresende die Vizeweltmeisterschaft hier bei den WTA Finals in Singapur gab, hat sie sich damit wie Phönix aus der Asche wieder aus der Versenkung zurückgemeldet, in die sie 2017 noch gerutscht war. Dabei war dieser Aufschwung vorrangig mit Trainerfuchs Wim Fissette verknüpft, der der einstigen deutschen Weltranglistenersten den Glauben an sich selbst zurückgab und sie letztlich gar zum Gesamtsieg bei den diesjährigen Wimbledon Championships führte – dem vermeintlich wichtigsten Tennis Turnier der Welt. Und nun auf einmal steht Angie zwei Tage vor Startschuss bei den diesjährigen WTA Tour Championships, die sie nach einjähriger Abstinenz dieses Jahr sogar als topgesetzte Spielerin anführen wird, ohne Trainer da. Was passiert ist, bzw. zum vorzeitigen Rauswurf von Wim Fissette geführt hatte, dessen Vertrag am Jahresende ohnehin ausgelaufen wäre, darüber kann man nur mutmaßen. Hat er mit anderen Spielerinnen verhandelt? Wenn ja – und falls das überhaupt das Problem war: kann man es ihm dann verdenken, dass er sich um Planungssicherheit bemühte, nachdem die lange angestrebte Vertragsverlängerung mit Angelique Kerber in erster Linie wegen finanzieller Unstimmigkeiten noch nicht eingetütet worden ist? In jedem Fall keine einfache Situation, bei der man sich nur wünschen kann, dass ihre Leistung auf dem Platz dadurch nicht negativ beeinträchtigt werden wird. Zumindest im letzten Drittel der Saison brachte die Deutsche ihre Topleistung nämlich nur noch selten auf den Platz. Bei 49 Siegen und 17 Niederlagen liest sich die Jahresbilanz bei zwei Einzeltiteln (darunter Wimbledon) aber insgesamt dennoch sehr überzeugend. Zur Quote von 6,00* wäre ein Tipp auch durchaus gut spielbar. Angesichts des Rummels abseits des Platzes glauben wir aber, dass Angie es schwer haben dürfte, über die Round Robin hinauszukommen.

Caroline Wozniacki – Schafft sie die Titelverteidigung?

Die 28-jährige Dänin Caroline Wozniacki hat nach guter Vorsaison vor einem Jahr die WTA Finals hier in Singapur gewonnen, was ihr erster richtig großer Major-Titel war. Nicht minder erfolgreich ging es zudem im Jahr 2018 weiter, als sie zwar das erste Turnier des Jahres nicht in einen Titelgewinn ummünzen konnte (Finalniederlage bei dem ASB Classic gegen Julia Görges), dafür dann aber die Australian Open 2018 gewann und tatsächlich noch mal ein paar wenige Wochen auf Platz eins der WTA Weltrangliste zurückkehrte (erstmals seit 2012 wieder). Nach unauffälliger Sandplatzsaison holte sie sich zwar in Eastbourne zu Beginn der Rasensaison einen weiteren Einzeltitel, verlor dafür in der zweiten Runde von Wimbledon, ehe auch bei den US Open in Runde zwei Endstation war. In der Summe kann man also auch bei ihr sagen: stark begonnen und stark nachgelassen. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass sie kurz vor den WTA Finals die Kurve nun wieder bekommen hat. Bei der WTA Peking gewann sie gerade erst vorletzte Woche ein WTA Premier Mandatory Turnier – und damit einen weiteren Major-Titel. Es war bereits der 30. Einzeltitel in ihrer Karriere bei der WTA, wodurch sie hier als offiziell erfolgreichste Spielerin zu den WTA Tour Championships reist. Obwohl am Ende gewiss viel zusammenlaufen muss, kann man zur Quote von 4,50* durchaus eine Wette auf ihre Titelverteidigung in Erwägung ziehen.

Naomi Osaka – Das nächste Highlight für die Aufsteigerin des Jahres?

Die Japanerin Naomi Osaka hat am Dienstag vor den WTA Finals erst ihren 21. Geburtstag gefeiert, gehört aber aktuell schon zu den Großen. Als Nummer vier der WTA Weltrangliste gelangen der Aufsteigerin des Jahres gleich mehrere Meilensteine in der Saison 2018. Alles fing an mit ihrem sensationellen Titelgewinn bei den BNP Paribas Open in Indian Wells im März, als ihr erster Einzeltitel bei der WTA Tour gleich auch ein Major-Titel war. Und dann wäre da schließlich noch das Turnier in Flushing Meadows, als sie sich bei den US Open 2018 dann auch noch ihren ersten Grand Slam Gesamtsieg in ihrer Karriere sichern konnte – als erste Japanerin in der Geschichte. Zwar gab es zwischenzeitlich auch Schwächephasen, was bei ihrer bislang noch geringen Erfahrung aber völlig normal ist, und hier und da auch einen Rückschlag, wie beispielsweise bei der WTA Tokio, wo sie vor heimischer Kulisse gegen Karolina Pliskova einen weiteren Einzeltitel liegen ließ, insgesamt könnte ihre Jahresbilanz von 42 Siegen gegenüber 17 Niederlagen aber kaum besser aussehen. Hinzu kommt der Punkt, dass sie in 2018 alles mit Rang und Namen geschlagen hat. Von den aktuellen Stars der WTA Tour bis hin zu alten Hasen wie Serena Williams, Victoria Azarenka und Maria Sharapova. Zur Quote von 4,33* ist sie damit nun nicht gänzlich überraschend die Quotenfavoritin. Kann sie diesen Erwartungen nun auch gerecht werden? Eine Wette darauf ist jedenfalls gut spielbar.

Petra Kvitova – Vor allem in der ersten Jahreshälfte bärenstark

Die 28-jährige Tschechin Petra Kvitova ist neben Caroline Wozniacki die einzige ehemalige Gesamtsiegerin der WTA Tour Championships im Feld der diesjährigen Teilnehmerinnen. 2011 krönte sie sich hier gegen Victoria Azarenka zur Weltmeisterin, hat aber dafür seit 2015 nicht mehr an diesem Wettbewerb teilgenommen. Damals verlor sie im Finale gegen Serena Williams, ehe sie ein Jahr später bei dem Überfall auf ihr Anwesen in Tschechien so schwer verletzt wurde, dass die gesamte Tennis Karriere der zweifachen Wimbledon-Siegerin (2011 und 2014) auf einmal in der Schwebe stand. Umso bemerkenswerter, dass sie sich in 2018 so stark wieder zurückgekämpft hat, obwohl ihre Saison auch einen leicht faden Beigeschmack hat. So ist ihre Jahresbilanz bei 47 Siegen gegenüber 14 Niederlagen mit am besten und mit fünf gewonnenen Einzeltiteln führt sie dazu noch die Kategorie „WTA Most tournament titles“ glasklar an und ist offiziell die erfolgreichste Dame in 2018. Bei den Grand Slam Turnieren blamierte sie sich allerdings jedes Mal bis aufs Blut. Erstrundenaus sowohl bei den Australian Open als auch in Wimbledon, wo sie zwischenzeitlich sogar die Quotenfavoritin auf den Gesamtsieg war. Und bei den French Open sowie den US Open war es ein Aus in der dritten Runde. Nicht zuletzt wegen dieser mageren Performances ist sie nun zur Quote von 6,00* hier nicht im ganz engen Favoritinnenkreis. Die Wette ist dennoch spielbar, da die spielstarke Tschechin ein wirklich tolles Jahr hinter sich hat und bei bislang drei ihrer fünf Teilnahmen an den WTA Finals auch die Round Robin mühelos überstanden hat.

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Sloane Stephens – Eine bunte Wundertüte

Die 25-jährige Amerikanerin Sloane Stephens bringt die komplette Bandbreite mit. Quasi von himmelhoch jauchzend bis hin zu Tode betrübt. Mal ist sie beim besten Willen nicht kleinzukriegen und schlägt ihre Gegnerinnen selbst auf deren Lieblingsbelag und in Bestform, was ihr 2017 bei den US Open aus dem Nichts ihren bis dato ersten und einzigen Grand Slam Gesamtsieg eingebracht hat. Und dann wiederum spielt sie Turniere wie die Australian Open 2018 und Wimbledon 2018, wo sie trotz hoher Platzierung in der Setzliste in der ersten Runde an Underdogs scheitert. So auch in der laufenden Woche wieder, wo sie noch zum Kremlin Cup gereist war, allerdings an Außenseiterin Ons Jabeur in ihrem ersten Match mit 0:2 scheiterte. Die 18. Niederlage in der Saison, der insgesamt „nur“ 33 Siege gegenüberstehen. Verglichen mit ihren Mitbewerberinnen hier in Singapur also eine eher durchschnittliche Ausbeute, die aber immerhin für einen Titelgewinn (WTA Miami 2018) bei einem Major-Turnier (WTA Premier Mandatory) gereicht hat sowie für den Einzug ins diesjährige French Open Finale, das sie jedoch gegen Simona Halep ebenso verloren hat wie das Endspiel vom Rogers Cup. Insgesamt ist Sloane Stephens eine bunte Wundertüte, bei der auch bei den WTA Finals von Aus in der Round Robin mit drei Niederlagen bis hin zum dominanten Gesamtsieg alles möglich ist. Zur Quote von 8,50* ist sie für mutige Tipper definitiv eine Option, obschon die Wette eine unglaublich hohe Varianz hat.

Elina Svitolina – Neues Jahr – alte Probleme

Die erst 24 Jahre junge Ukrainerin Elina Svitolina war 2017 noch die gefeierte Person. Mit fünf Einzeltiteln war sie vor einem Jahr als erfolgreichste Spielerin der Saison zu ihrem Debüt nach Singapur gereist, wo sie allerdings in der Round Robin keine Schnitte hatte. Nicht zuletzt auch deshalb, weil zwei Probleme bislang stets Größeres bei der hochtalentierten Dame verhindert haben. Erstens: in direkten Duellen gegen die Topstars der WTA Tour bringt sie oftmals nicht ihre Bestleistung auf den Platz. Und zweitens: je größer die Bühne ist, desto dürftiger fallen ihre Ergebnisse aus. So holte sie sich zwar auch in 2018 drei weitere Einzeltitel, das Höchste der Gefühle war aber bei der WTA Rom ein WTA Premier 5. Ergibt in der Summe zwölf Einzeltitel in ihrer Karriere, unter denen noch kein richtiger Major-Titel ist. Sprich kein Grand Slam und kein WTA Premier Mandatory. Apropos Grand Slam: auch in 2018 kam sie nirgendwo über das Viertelfinale hinaus und scheiterte in Wimbledon sogar in Durchgang eins. Mit Jahresbilanz von 37 Siegen gegenüber 14 Niederlagen reist sie somit gewiss nicht als Favoritin zu ihren zweiten WTA Tour Championships. Die Quote von 9,00* wäre uns dabei auch klar zu gering für einen Tipp, der frühestens im zweistelligen Bereich in Erwägung gezogen werden sollte.

Karolina Pliskova – Das Potenzial für eine Überraschung ist vorhanden

Die 26-jährige Tschechin Karolina Pliskova hat sich zwar seit ihrem Durchbruch 2016 mit erreichtem US Open Finale in den Top 10 der WTA Weltrangliste etabliert und darf nun auch zum dritten Mal in Folge an den WTA Tour Championships teilnehmen, wirklich erfolgreich war ihre Saison allerdings nicht. Die Bilanz liest sich bei 43 Siegen gegenüber 20 Niederlagen zwar akzeptabel, gerade aber Anfang der Woche in Moskau gab es gegen Außenseiterin Vera Zvonareva auch wieder eine bittere Niederlage für die Spielerin, bei der neben einem der besten und härtesten Aufschlagspiele der gesamten WTA Tour oftmals noch etwas in den anderen Bereichen fehlt. Zwar ist sie eine ehemalige Weltranglistenerste, auf ihren ersten Major-Titel wartet sie allerdings ebenfalls noch. Lediglich bei den Western & Southern Open 2016 holte sie sich ein WTA Premier 5 Turnier. Aber immerhin: ihre vier Grand Slam Turniere waren alle anständig (zwei erreichte Viertelfinals) und zuletzt holte sie sich bei der WTA Tokio noch einen zweiten Einzeltitel in der Saison, wofür sie mit Naomi Osaka auch den Lauf einer Mitkonkurrentin hier in Singapur beenden konnte. Das Potenzial für eine Überraschung, die ihr Gesamtsieg in Singapur zweifelsfrei wäre, ist definitiv vorhanden, zumal ein starker Service auf Indoor-Hartplätzen ein ganz entscheidender Vorteil ist. Schafft sie nach Round Robin 2016 und Semifinale 2017 nun die nächste Steigerung? Zur Quote von 7,50* könnte man sich diesen Tipp durchaus überlegen.

Kiki Bertens – Der diesjährige Underdog

Was auch immer bei den Gruppenauslosungen herauskommen wird: Die 26-jährige Niederländerin Kiki Bertens dürften sich gewiss alle anderen sieben Damen für ihre Gruppe wünschen. Denn: als Nachrückerin, die nur wegen des Rückzugs der verletzten Weltranglistenersten Simona Halep überhaupt die Chance bekommt, bei den WTA Finals zu debütieren, ist sie zweifelsfrei die große Außenseiterin in diesem Jahr. Der Vorteil daran: wirklich zu verlieren hat sie nichts. Und bei genauem Hinsehen muss sie sich mit ihrer Jahresbilanz von 43 Siegen bei 20 Niederlagen keineswegs vor den anderen Damen aus den Top 8 der aktuellen WTA Weltrangliste verstecken, zumal ihr in der Saison 2018 gleich drei Turniersiege geglückt sind – bei den Western & Southern Open 2018 in Cincinnati sogar erstmals bei einem WTA Premier 5 Turnier in hart umkämpften Teilnehmerfeld und außerhalb von ihrem bevorzugten Sandplatz. Bei den Buchmachern ist sie zur Quote von 11,00* ebenfalls die Außenseiterin, was nicht heißt, dass die dritte Debütantin im Bunde völlig chancenlos wäre. Für eine Außenseiterwette wäre eine höhere Quote dennoch wünschenswert gewesen…

Die Quoten für Gesamtsieger der Frauen bei den WTA Finals 2018

Spielerin Gesamtsieger Quoten
Naomi Osaka (JPN) 4,33
Caroline Wozniacki (DEN) 4,50
Angelique Kerber (GER) 6,00
Petra Kvitova (CZE) 6,00
Karolina Pliskova (CZE) 7,50
Sloane Stephens (USA) 8,50
Elina Svitolina (UKR) 9,00
Kiki Bertens (NED) 11,00

Alle Wettquoten von Bwin – abgerufen am Freitag, den 19. Oktober 2018, um 12:22 Uhr (MEZ).

Zur Webseite von Bwin


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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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