Wie wettet man richtig auf Freundschaftsspiele?

10. November 2017

Sportwetten Ratgeber

Sie kennen das sicher. Die Spieler sind gerade frisch aus der Sommerpause zurück, manche Nationalspieler genießen vielleicht noch ihren Sonderurlaub. Das Training startet wieder und die Trainier basteln an ihren Konzepten. Die Abgänge werden kompensiert. Positionen werden neu besetzt. Neue Mitspieler, die auf dem Transfermarkt verpflichtet worden sind, kommen im Team an. Jetzt ist es wichtig, dass die Wettbewerbssituation möglichst realitätsnah eingeübt werden kann und die Vereine setzen Freundschaftsspiele an.

Oder die vergleichbare Situation bei den Nationalmannschaften: Die Welt- oder Europameisterschaft steht vor der Tür, bzw. die Qualifikationsspiele. Die Nationaltrainer nominieren ihre Kader und haben mitunter jedes Mal eine andere zusammengewürfelte Truppe, die es erst noch aufeinander abzustimmen gilt. Gerne werden deshalb im Vorfeld von wichtigen Qualifikationsspielen noch Testspiele gegen andere Länder angesetzt, in denen wiederum aber auch nicht immer alles gezeigt wird. Mitunter wird in der Halbzeit wild durchgewechselt und das Spiel kippt anschließend. Und sobald Qualifikationsphasen zu Ende sind, steht in der Regel mindestens ein dreiviertel Jahr überhaupt kein Pflichtspiel für die Fußball Nationalmannschaften auf dem Programm. Umso wichtiger, auch in diesen Zeiten qualitativ hochwertige Testspielgegner zu finden, um im Spielfluss und Rhythmus zu bleiben und zu wissen, wo man ungefähr steht, bzw. noch dringend arbeiten muss.

Nicht selten kommt es dabei vor, dass die favorisierten Mannschaften dabei keinen Sieg einfahren, was es wiederum in puncto Sportwetten einerseits noch zusätzlich erschwert, Kombiwetten auf Favoriten zu spielen, was es aber andererseits auch ermöglicht, gewinnbringende Einzelwetten auf Außenseiter zu platzieren. So hat beispielsweise Portugal im Vorfeld der EURO 2016, als man zum ersten Mal Europameister werden konnte, gleich drei große Testspiele verloren: Jeweils 0:1 zuhause gegen Frankreich und Bulgarien sowie eine 0:1-Pleite in Russland. Deutschland wiederum spielte vor dem WM Titel 2014 in Hamburg und Mönchengladbach jeweils nur Remis gegen Polen (0:0) und Kamerun (2:2). Tipps, mit denen Sie bares Geld hätten machen können.

Genau deshalb haben wir uns im heutigen Ratgeber Artikel dem Thema Freundschaftsspiele etwas näher angenommen. Erfahren Sie deswegen im vorliegenden Beitrag, wie man richtig auf Freundschaftsspiele wettet, ohne dass dabei mathematische Grundregeln aus den Augen gelassen werden und einfach ohne Sinn und Verstand gegen die Favoriten gesetzt wird.

Unsicherheiten beim Wettanbieter schamlos ausnutzen

Freundschaftsspiele sind schwierig, vorherzusagen. Was dabei aber nicht nur für uns als Tipper gilt, das gilt in noch viel größerem Maße für die Anbieter von Sportwetten. Schließlich müssen die Plattformen auch dann möglichst gewinnbringende Quoten ausschreiben, wenn eine durchschnittliche deutsche Profimannschaft aus der ersten oder zweiten Liga in der Sommerpause bei einem „Wald- und Wiesen-Klub“ antritt, für den der Vergleich mit den Profis in der Sommerpause „Spiel des Jahres“-Charakter hat. Dementsprechend kommt es in diesem Zusammenhang hin und wieder vor, dass die Anbieter auf den Underdog dermaßen hohe Quoten ausschreiben, dass die Gewinnmöglichkeiten schnell mit einem dermaßen positiven Erwartungswert einhergehen, den Sie in offiziellen Spielen aus der Bundesliga oder Champions League in dieser Form nicht erhalten können (wie Sie den positiven Erwartungswert berechnen, erfahren Sie übrigens in diesem Blogbeitrag [anklicken]). Natürlich ist der blinde Tipp auf den Underdog – wie eingangs erwähnt – jedoch nicht der Schlüssel zum Erfolg. Vielmehr gilt es, Anhaltspunkte für einen eventuellen Patzer des Favoriten zu finden, mit dem Sie bares Geld verdienen können. Und hier ist der Blick auf ganz bestimmte Werte erforderlich, die wir Ihnen nun zeigen möchten.

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Wetten auf Freundschaftsspiele – auf diese Werte kommt es an

Wenn Sie Ihre Sportwetten seriös betreiben, dann werden Sie es wahrscheinlich bereits gewohnt sein, Statistiken, Werte und Bilanzen zu wälzen. Der direkte Vergleich (Head to head) wird ebenso zu Rate gezogen wie beispielsweise die jüngsten Ergebnisse. Defensivstärken werden mit offensiven Angriffswerten abgeglichen. Und es wird nach Mustern gesucht. In diesem Zusammenhang sei Ihnen in Bezug auf das Wetten auf Freundschaftsspiele dabei aber gesagt: Vergessen Sie alle Werte, alle Bilanzen und jede Statistik, die Sie finden, und konzentrieren Sie sich auf die Punkte, auf die es hier ankommt!

Dies sind unter anderem die vier folgenden relevanten W-Fragen:

  • Wo wird gespielt?
  • Wann wird gespielt?
  • Was steht auf dem Spiel?
  • Wer steht auf dem Platz?

Schauen wir deshalb jetzt gemeinsam auf die Antworten und die damit verbundenen Rückschlüsse für Ihr Wettverhalten!

Wetten auf Freundschaftsspiele: Wo wird gespielt?

In einem anderen Ratgeber Artikel (hier klicken) haben wir Ihnen schon aufgezeigt, dass Untersuchungen weltweiter Fußballspiele ergeben haben, dass in roundabout 50% aller Fälle immer die Heimmannschaft gewinnt. Nun ist es in Freundschaftsspielen natürlich so, dass Amateurvereine per se erst einmal nichts davon haben, sich mit einem höherklassigen Profiteam zu messen. Während der Profi aber langsam wieder zu seinem Tempo finden kann, sorgen die namhaften Spieler des großen Teams in der Regel für hohen Zuschauerandrang, was im Amateurbereich eben Einnahmequelle Nummer eins ist. Folgerichtig wird ein jeder Bundesligist in 99,9% aller Fälle auswärts antreten, ehe das eigene Stadion für ein Spiel gegen ein unbekanntes Team voller No-Names geöffnet wird.

Die Alternative besteht darin, dass beide Vereine zur gleichen Zeit im gleichen (oder nahegelegenen Trainingslager) weilen und es überhaupt gar keinen Heimvorteil gibt, wenn somit beide Parteien auswärts antreten.

Egal, welches von beiden Szenarien aber eintritt, das Ergebnis bleibt immer das Gleiche: Der Profiverein spielt auf einem Rasen, dessen Zustand nur ganz selten für Profifußball ausgerichtet ist. Bedenken Sie, dass die Bundesligisten in der Regel mehrere fest angestellte Mitarbeiter haben, die mit der Rasenpflege betraut sind, während diese Tätigkeit bei einem Siebtligisten nicht selten so nebenbei vom Inhaber der angeschlossenen Sportgaststätte ausgeübt wird, wodurch hier oft der sogenannte „Kartoffelacker“ ausliegt.

Nun geht es beim Rasen aber nicht nur darum, etwas fürs Auge zu bieten, sondern bei schlechtem Rasen steigt die Verletzungsgefahr drastisch an, während Dribbling und Technik – also die großen Vorteile, die ein Profi gegenüber einem kampfbetonten Amateur, für den das vermutlich sogar das Spiel des Jahres ist, hat – kaum noch auf den Platz gebracht werden können.

Und machen wir uns nichts vor: Ein schlechter Platzzustand sorgt dafür, dass die Trainer das eindeutige Signal ausgeben, dass die Spieler mehrere Gänge zurückschalten, damit sich in einem aus Profisicht unbedeutenden Freundschaftsspiel bloß kein Leistungsträger verletzt.

Es bleibt also das Zwischenfazit für Sie: Holen Sie sich Informationen über den genauen Spielort ein – je aktueller und je konkreter, desto besser. Gibt die Ausgangslage zwischen den Teams sowie der Zustand des Platzes den Rückschluss her, dass der Bundesligist hier nicht bereit sein wird, den Kampf zu Lasten etwaiger Verletzungen anzunehmen, dürfen Sie ganz schnell ein paar Prozentpunkte mehr auf den Überraschungssieg des Amateurs vergeben, die die Berechnung des Erwartungswertes ganz schnell in einem anderen Licht aussehen lassen kann.

Wetten auf Freundschaftsspiele: Wann wird gespielt?

Zwar ist hier nicht primär gemeint, ob das Freundschaftsspiel Freitagabends oder Samstagmittags angepfiffen wird, nichtsdestotrotz kann bei einem Profiteam, das gerade erst ein paar Tage aus der Sommerpause wieder im Training steht, ein Testspiel unter der mittäglichen Sonne im Trainingslager in Südamerika auch von der Uhrzeit des Anpfiffs her zu einem echten Härtetest werden.

Viel mehr meinen wir hier aber die Frage danach, wo die jeweiligen Kontrahenten in ihrer aktuellen Saisonvorbereitung stehen. Weil die unterklassigen Vereine selten eine Rasenheizung haben, beginnt dort beispielsweise die Winterpause bis zu fünf Wochen früher im Vergleich zur Bundesliga. Folgerichtig startet für Amateurvereine manchmal schon Ende Juli die neue Spielzeit, während in der Bundesliga manche Nationalspieler noch immer im Sommerurlaub sind. Nicht selten steht der unterklassige Klub deshalb schon wesentlich besser im Saft und kann konditionell mehr leisten. So holte sich beispielsweise der Viertligist Stuttgarter Kickers am 9. Juli diesen Sommer, gerade einmal eine Woche nach Trainingsauftakt bei seinem Gegner, ein 1:1-Unentschieden gegen den Bundesliga Aufsteiger VfB Stuttgart, während Borussia Dortmund nur zwei Tage später gegen Viertligist Rot-Weiß Essen verlor.

Gleiches gilt natürlich, wenn der Gegner aus dem Ausland stammt. So startet die Premier League, die ohne Winterpause auskommt, oftmals später als die Bundesliga, wodurch unterklassige deutsche Klubs nicht selten in Duellen mit englischen Topteams zu beachtlichen Ergebnissen kommen.

Interessant sind außerdem Freundschaftsspiele während der Saison – beispielsweise, während einer Länderspielpause. Selbst die „schlechten“ Bundesligisten bringen in der Regel mindestens zehn Nationalspieler mit, während beispielsweise bei den Bayern fast jeder Spieler auch eine zentrale Rolle in seinem Verband hat. Treffen sich also die Nationalmannschaften für WM oder EM Quali oder allgemeine Testspiele, so bleibt der jeweilige Trainer des abgebenden Vereins oftmals bloß mit einer C-Auswahl zurück, mit der eine Woche lang das Training gestaltet wird. Zwar ist das für die zweite und dritte Garnison auch eine Chance, sich mal zu beweisen, oft stehen hier allerdings auch grobe Patzer an der Tagesordnung, während der Amateurverein nur ganz selten Nationalspieler in seinen Reihen hat. So spielte beispielsweise gerade erst vor drei Wochen am letzten Spieltag der WM Quali 2018 eine ersatzgeschwächte Auswahl von Hertha BSC Berlin nur 1:1-Unentschieden gegen die Berliner Polizeiauswahl (!) – mehr Amateur geht also fast nicht.

Apropos Länderspiele: Natürlich sollte auch immer der Kalender der Teams als Ganzes betrachtet werden, denn wenn auf das Testspiel, das zur Vorbereitung auf ein Turnier oder ein wichtiges Qualifikationsspiel dient, nur drei bis vier Tage später der richtige Härtetest folgt, ist hier für den Underdog oftmals ebenfalls etwas zu holen. Denken Sie daran, wie die deutsche Fußballnationalmannschaft am 6. Juni 2017 mit Jogi Löws B-Elf erst nicht über ein 1:1-Remis in Dänemark hinausgekommen war, ehe das Team anschließend in den darauffolgenden Pflichtspielen zur Stelle war und sich nur einen Monat später am 2. Juli 2017 den Confed Cup sichern konnte. Das 1:1 bei Underdog Dänemark hätte Sie zu diesem Zeitpunkt dennoch stark bereichert.

Wetten auf Freundschaftsspiele: Was steht auf dem Spiel?

Wie eben am Beispiel der Stuttgarter Kickers gegen einen frisch aus der Sommerpause zurückgekehrten VfB Stuttgart gezeigt, kann ein Amateurverein auch immer dann über sich hinauswachsen, wenn besonders viel auf dem Spiel steht. Die Ausgangslage zwischen den beiden Vereinen mit den verfeindeten Fanlagern sah nämlich wie folgt aus: Die Stuttgarter Kickers waren im Jahr davor aus der dritten Liga abgestiegen und sind im Amateurfußball angekommen, wo man eine Saison im Nirwana der Regionalliga Südwest verbracht hat und sich mitunter bei namenlosen Dorfvereinen blamierte – sehr zum Ärger der eigenen Fans. Ausgerechnet gegen Erzrivale VfB Stuttgart nun ein 1:1-Unentschieden zu erkämpfen, konnte die Fans mit ihrer Mannschaft jedoch nachhaltig versöhnen und zwischenzeitlich sogar eine kleine Euphorie entfachen – auch, wenn diese letztlich nicht allzu lange angehalten hatte.

Dennoch ist immer die Frage zu stellen, was für den Amateurverein auf dem Spiel steht. Kann er seine Fans vielleicht für eine magere Saison versöhnen, indem er mit einem tollen Kampf gegen den Profiklub im „Spiel des Jahres“ für Wiedergutmachung sorgt? Liegt hier vielleicht sogar ein „Derby“ vor, in dem es gegen einen „alten Rivalen“ geht, der sportlich längst enteilt ist und den man nun vielleicht mal wieder ärgern könnte? All dies sind Punkte, die nun eine zusätzliche Rolle spielen, wenn es darum geht, die Prozentpunkte für die jeweiligen Gewinnwahrscheinlichkeiten zu berechnen. Und nicht etwa der „Head to head“ Vergleich.

Wetten auf Freundschaftsspiele: Wer steht auf dem Platz?

Last, but not least, ist Freundschaftsspiel nicht gleich Freundschaftsspiel. Im besagten Freundschaftsspiel zwischen Hertha BSC Berlin und der Berliner Polizeiauswahl standen mitunter Hertha-Spieler auf dem Platz, von denen der Gelegenheitsfan gar nicht wusste, dass sie im erweiterten Kader der Berliner (inkl. der dazugehörigen Amateur-Auswahl) standen. Umgekehrt hatte die Hertha beim „Cup der Traditionen“ in Duisburg in der Sommerpause den großen spanischen Klub FC Malaga mit 2:1 geschlagen, wo wiederum eine A-Auswahl auf dem Platz gestanden war.

Wichtig ist also, darauf zu schauen, wer auf dem Platz steht. Nun haben Sie hier natürlich das kleine Problem, dass bei Pre-Wetten noch nicht bekannt ist, wer spielt, während nach Bekanntmachung der Aufstellungen die Anbieter schon Spalier stehen, um die Quoten entsprechend anzupassen, sodass der Buchmacher die Oberhand zurückgewinnt. Dennoch gibt es diverse Möglichkeiten, in Erfahrung zu bringen, wer spielen könnte. Eine Anlaufstelle, die dabei im Zeitalter von sozialen Netzwerken immer mehr in den Hintergrund tritt, ist dabei ganz schlicht und ergreifend die Vereinshomepage. Bei manchen Klubs befinden sich aktuell Spieler im Probetraining, die gerne mal in Testspielen auflaufen. In anderen Partien wiederum wird im Vorfeld angekündigt, dass der Profiverein zwar mit all seinen Stars anreist, dass aber zur Halbzeitpause einmal komplett durchgewechselt wird. Ein sicherlich tolles Indiz, um auf die Halbzeiten separat zu wetten. Suchen Sie deshalb doch immer auch die Webseiten der Teams auf, um Einblicke zu erhalten. Je tiefer, desto besser. Dazu gehören auch Foren oder Gruppen in sozialen Netzwerken.

Abschließend ist noch erwähnenswert, dass es die unterschiedlichsten Trainertypen gibt. Während manche Coaches in Freundschaftsspielen das gleiche Wechselverhalten an den Tag legen wie in regulären Matches und dementsprechend erst um die 60. Minute herum die müden Spieler anfangen, zu ersetzen, um ein bestimmtes System möglichst effizient zu testen, da gibt es andere Übungsleiter, die grundsätzlich in Freundschaftsspielen pro Halbzeit eine andere Elf auflaufen lassen und einmal quer durchwechseln. Nicht selten entstehen dadurch zwei grundverschiedene Spiele, in denen der Amateurverein mit seiner besten Elf noch mal die Oberhand zurückgewinnen kann.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen gezeigt, wie man richtig auf Freundschaftsspiele wettet. Am Ende sollten Sie für sich zurückbehalten, dass Faktoren wie „Head to head“, letzte Ergebnisse oder etwaige Serien hier völlig in den Hintergrund treten, während es auf im Profigeschäft eher softe Faktoren wie den Termin des Spiels, den Zustand des Rasens oder auch das, was für den Underdog auf dem Spiel steht, ankommt.

Abschließend möchten wir Sie in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass die Indikatoren, die Sie finden und die für den Außenseiter sprechen, nicht in einen blinden Tipp auf den Underdog münden dürfen. Vielmehr gilt es auch hier, die Gewinnwahrscheinlichkeiten zu berechnen. Ein schlechter Rasen bevorteilt den Außenseiter sicherlich, sofern der Profiverein viele technisch versierte Spieler im Kader hat und auch tatsächlich mit den Stars antritt, die sich hier auf keinen Fall verletzen dürfen, während die zweite oder dritte Reihe eines Bundesligisten umgekehrt hier erst recht die Möglichkeit brennen wird, sich zu beweisen. Am Ende geht es also darum, eine realistische Gewinnchance für den Außenseiter zu berechnen, die es in Prozent auszudrücken gilt. Anschließend nutzen Sie diesen Wert in Verbindung mit der Quote der Buchmacher, um nach positiven Erwartungswerten Ausschau zu halten (vgl. dieser Beitrag [klick]) und sollten am Ende diszipliniert genug sein, nur die Wetten einzugehen, in denen nach ehrlicher Berechnung auch wirklich ein positiver Erwartungswert herausgekommen ist. Auf diese Weise holen Sie auch in den Pflichtspiel freien Zeiten aus den Freundschafts- und Testspielen das Maximum für Ihre Sportwetten heraus!




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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