Wetten auf Trainerentlassung – Tipps & Strategien für Trainer Wetten


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Darauf zu wetten, welcher Trainer als Erstes in einer Saison seinen Job verliert, bzw. von einem Verein vor die Tür gesetzt wird, gehört gerade zu Beginn der neuen Runden zu den beliebtesten Langzeitwetten, die gespielt werden. Teilweise erfreut sich dieser Markt einer ähnlich großen Beliebtheit wie beispielsweise Wetten darauf, ob ein bestimmtes Team den internationalen Wettbewerb erreicht, im tristen Nirwana der Liga versauert oder am Ende der Saison gar absteigt. Und nicht ganz umsonst ist die Wette auf den ersten Trainerwechsel innerhalb einer Liga ausgesprochen spannend, denn während es hier und da doch auch mal große Überraschungen gibt, da zeichnen sich manche Entwicklungen – vor allem wenn man sie in der Retrospektive noch einmal Revue passieren lässt – doch bereits ausgesprochen früh ab.

Umso wichtiger also, dass Sie wissen, worauf es ankommt, wenn auf einen Rauswurf gewettet wird, bzw. darauf, dass ein neuer Trainer schon Spalier steht. Schließlich gibt es bei bei Sportwetten auf die erste Trainerentlassung einige Dinge, die es zu beachten gilt, wenn man ausreichend Value auf seinen Tippschein bekommen möchte. Grund genug, uns dieses interessante Thema, das aktuell zunehmend relevant wird, nachdem in allen europäischen Ligen die ersten paar Wochen gespielt sind und sich erste Tendenzen abgezeichnet haben, genauer anzuschauen.

In unserem heutigen Sportwetten Ratgeber wollen wir Ihnen deshalb die wichtigsten Tipps und Strategien zum generellen Wetten auf Trainerwechsel mit an die Hand geben.

Grundsätzliches zum Wettmarkt „Wetten auf Trainerwechsel“ / „Wetten auf Trainerentlassung“

Gleich zu Beginn gilt es, eine wichtige Spitzfindigkeit anzusprechen, die bei einigen Buchmachern anders gehandhabt wird. So besteht nämlich ein kleiner, aber dennoch sehr feiner Unterschied dazwischen, ob ein Trainerwechsel oder eine Trainerentlassung, bzw. ein Rauswurf erfolgt ist. Denn: ein Trainerwechsel wäre auch dann erfüllt, wenn ein Coach aus eigenen Stücken zurücktritt oder als Ergebnis eines Gesprächs einer Vertragsauflösung zugestimmt hat, während von einer Trainerentlassung dann die Rede wäre, wenn der Übungsleiter eigentlich gerne geblieben wäre, allerdings aufgrund einer Entscheidung, die über ihn hinweg getroffen worden ist, seine Koffer packen muss.

So ist dieser Unterschied nicht nur für den betreffenden Verein relevant, der im Fall eines Rausschmisses, dem der Trainer eben nicht zugestimmt hat (sei es per Rücktritt oder per Zustimmung zur Vertragsauflösung in beiderseitigem Einvernehmen), noch bis zum Ende der Vertragslaufzeit das Gehalt weiterzahlen muss (zumindest solange, bis der Trainer einen neuen Arbeitgeber gefunden hat). Auch für uns als Sportwetten Freunde kann dieser Unterschied über gewonnene oder verlorene Wette entscheiden. So findet man beispielsweise beim Anbieter Bwin zurzeit den Markt „Welcher Trainer verliert 2018/2019 als nächstes seinen Job?“, worin nicht wirklich eindeutig geregelt ist, ob eine Vertragsauflösung nun als Verlieren des Jobs durchgeht oder nicht, während es beispielsweise bei Bet-at-Home heißt „Welcher Bundesliga-Trainer fliegt / geht als Erster?“.

Im Zweifelsfall lohnt sich also ein ganz genaues Hingucken auf die Kondition zur Erfüllung der Langzeitwette, damit Ihnen selbst mit dem richtigen Riecher keine böse Überraschung drohen kann, falls Ihr Tipp letztlich nicht rausgeworfen wird, sondern aus eigenen Stücken das Handtuch wirft, was ja oft genug auch aus dem Nichts passieren kann.

Merken Sie sich daher: Im Zweifelsfall gilt, dass ein Trainerwechsel unabhängig vom Grund des Wechsels erfüllt ist, während eine Trainerentlassung ein eindeutiges „rausgeschmissen werden“ voraussetzt. In die AGBs des Wettanbieters Ihrer Wahl zu schauen, ist dementsprechend nie ein Fehler.

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Beachten Sie diese Tipps für Ihre Wetten auf einen Trainerwechsel

Nachdem wir geklärt haben, was die Tücke bei diesem interessanten und beliebten Wettmarkt sein kann, gilt es nun, zu klären, ob, bzw. wie, diese Wettart seriös gespielt werden kann. Insgesamt betrachtet gilt dabei natürlich, dass jede Wettart immer dann funktioniert und zu Erfolg führen kann, wenn mit ihr ein positiver Erwartungswert verknüpft ist. Wie Sie diesen ganz allgemein berechnen, erfahren Sie im dazugehörigen Sportwetten Ratgeber, den wir jedem Wettfreund als absolute Basislektüre zwingend empfehlen. Können Sie beispielsweise als Aussage treffen, dass die Chance, dass Trainer xyz als Erstes gehen muss, bei ungefähr 20% steht, während die Quote (bspw. eine 6,00) bereits ab 17% in den positiven Erwartungswert führt, so liegt hier selbstverständlich eine Wette vor, die Sie eingehen können.

Was es jedoch trickreich macht, ist die Tatsache, dass Sie nicht nur diverse Anzeichen berücksichtigen müssen, die sich bei einem bestimmten Verein in einer bestimmten Situation gehäuft haben, sondern dass auch noch ein paar äußere Umstände eine Rolle spielen können. Wir möchten Ihnen deshalb gerne fünf Anzeichen zeigen, auf die es zu achten gilt, sowie vier Faktoren von Außen, die es zu berücksichtigen gilt.

5 Anzeichen, die für eine baldige Trainerentlassung sprechen

Um einen Verein ausfindig machen zu können, bei dem eine Trainerentlassung bevorstehen könnte, reicht es natürlich nicht, einfach nur mit dem Finger auf den Tabellenletzten zu zeigen. Zwar erwischt es den Trainer eines solchen Klubs früher oder später sicherlich auch, ob er aber wirklich der erste Coach der gesamten Liga sein wird, der den Laufpass erhält, hängt von weit mehr als dem reinen Tabellenstand ab. Dieser ist zwar sicherlich ein Faktor, eine Wette auf eine Trainerentlassung wird aber erst dann so richtig wahrscheinlich, wenn von diesen fünf Anzeichen, die wir nun etwas detaillierter besprechen möchten, mehrere Faktoren zu beobachten sind.

1. Die Ergebnisse stimmen nicht mehr

Natürlich sind Ergebnisse das A und O. Wer seine Spiele nicht gewinnt, der kann am Ende praktisch nicht die Klasse halten. Obschon es also oft nicht den Leistungen entspricht und manche Resultate bestimmte Spiele nicht vollständig adäquat abbilden, kann man sich bekanntermaßen für ein schönes Spiel herzlich wenig kaufen, wenn am Ende der Gegner als Sieger den Platz verlässt. So hart ist der Fußball nun einmal bekanntermaßen, was auch jedem Trainer bewusst ist, der sich der Aufgabe stellt und sich in das große Haifischbecken hineinbegibt.

Stimmen die Ergebnisse also über einen längeren Zeitraum nicht mehr, so tritt über kurz oder lang immer die Trainerfrage auf. Schließlich ist der Übungsleiter in einer Fußballmannschaft nun einmal gleichermaßen der Sündenbock sowie das schwächste Glied, sobald es hart auf hart kommt und neue Impulse von außen hineingegeben werden müssen.

2. Der Trainer erhält keine Rückendeckung mehr

Oft ist die mangelnde Rückendeckung seitens der Vereinsleitung das logische Resultat davon, dass die jüngsten Ergebnisse nicht mehr gestimmt haben. Insgesamt ist die Art und Weise, wie dem Trainer vor allem zwischen den Zeilen der Rücken wahlweise gestärkt oder ihm ein mehr oder minder deutliches Ultimatum gestellt wird, allerdings trotzdem ein Anzeichen für sich genommen, auf das es zu achten gilt, wenn Sie über eine Wette auf einen Trainerwechsel nachdenken.

Dass die Rückendeckung fehlt, kann sich übrigens auch darin äußern, dass der Sportvorstand insgeheim schon mit der Frage beschäftigt ist, wer nächster Trainer wird, bzw. aktiv nach einem potenziellen neuen Trainer die Fühler ausstreckt. Hier spiegelt sich die wahre Härte des Millionen-Euro-Geschäfts wider, das Fußball nun einmal im Zuge zunehmender Kommerzialisierung auch ist.

Vermeidet ein Sportdirektor es also bewusst auffällig, auf Pressefragen nach der Trainerfrage ein klares Lippenbekenntnis abzugeben oder weicht dieser Frage sogar sehr eindeutig aus, so verdichten sich die Anzeichen dafür, dass es mit der Rückendeckung nicht mehr allzu weit her ist und nun lediglich noch gute Ergebnisse dafür sorgen können, dass ich das Blatt für den offiziell auf Bewährung befindlichen Coach noch zum Guten wendet.

3. Saisonziele sind stark verfehlt

Nun muss natürlich nicht jeder Trainer jedes Spiel gewinnen. So kommt es immer auch auf den Kontext drauf an. Während für den FC Bayern München dieser Tage schon ein temporärer Rückstand von fünf Punkten auf den Tabellenführer ausreichen kann (obwohl man Zweiter in der Tabelle ist), damit sich von Trainer Carlo Ancelotti getrennt wird (Oktober 2017), da konnte Sandro Schwarz mit seinem FSV Mainz 05 zu Beginn des Jahres 2018 zwei Monate lang ohne Pflichtspielsieg bleiben und ist letztlich wider Erwarten doch noch im Amt geblieben.

Am Ende kommt es also auch immer darauf an, was der Anspruch einer Mannschaft ist. Zwar geht kaum ein Team mit einem Abstiegstrainer, der den Karren mehr oder minder selbst in den Dreck gefahren hat, in die zweite Liga (goldene Ausnahme mag vielleicht der SC Freiburg sein, der zuletzt im Anschluss an die Saison 2014/15 erfolgreich an Christian Streich festgehalten hat). Dennoch wird es bei manchem heiß gehandelten Abstiegskandidat eben schon als bahnbrechender Erfolg gewertet, die Klasse zu halten. Als Dirk Schuster 2015/16 mit Darmstadt 98 14. wurde, wurde er zum Trainer des Jahres gewählt, während die TSG Hoffenheim, die nur einen Punkt weniger erzielte und 15. wurde, insgesamt drei Trainer verschlissen hat – genauso viele übrigens wie Eintracht Frankfurt in dieser Saison, das sich in letzter Sekunde noch auf den Relegationsplatz gerettet hat.

Kurzum: ein Trainer eines Champions League Anwärters darf sich ganz sicher nicht erlauben, mit seinem Team gegen den Klassenerhalt zu spielen, weshalb die ausgegebenen Saisonziele immer auch ein wichtiges Anzeichen für einen potenziellen Trainerwechsel sind. Aber Achtung: manche Vereine merken auch, dass das spielerische Potenzial nicht reicht, bzw. wegen Verletzungspech Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Anstatt den Trainer zu entlassen, können mitunter auch Saisonziele nachträglich korrigiert werden.

4. Aussagen von Schlüsselspielern, die zwischen den Zeilen herausgelesen werden können

Ein umso klareres Anzeichen finden Sie demnach, wenn Schlüsselspieler einer Mannschaft den Trainer mehr oder weniger direkt kritisieren. Als Borussia Dortmund am Ende der Saison 2016/17 den DFB Pokal gewann, kritisierten im Moment des großen Erfolgs Kapitän Marcel Schmelzer sowie ein paar andere Spieler völlig offen Coach Thomas Tuchel und dessen Nichtberücksichtigung von Nuri Sahin. Ein glasklares Indiz dafür, dass hier nicht mehr allzu viel stimmte. Und wenig überraschend wurde der Coach ein Jahr vor Vertragsende auch wenige Tage später offiziell freigestellt.

So hat es im modernen Fußball leider auch schon einige Fälle gegeben, in denen eine Mannschaft ganz bewusst gegen ihren Trainer gespielt hat, um einen Wechsel zu forcieren, zu dem der Vorstand bis dato vielleicht noch nicht bereit war. Gab es ohnehin eine wenig erfolgreiche Phase mit einer Reihe schlechter Ergebnisse, so kann mitunter auch die Chemie in der Truppe darunter leiten. Und wenn eine Mannschaft nicht stark genug ist, um das auszuhalten, ist der Trainer nun einmal ein gern gesehener Sündenbock. Wie das ethisch und moralisch zu bewerten ist, ist ein eigenes Kapitel für sich selbst. Fakt ist, dass bestimmte Spieleraussagen, wenn man sie richtig zwischen den Zeilen liest, sehr starke Indizien dafür sein können, dass der Verein zum Handeln gezwungen wird. Obschon die Interviews nach den Spielen im modernen Fußball also vorwiegend aus gefilterten Standardfloskeln besteht, auf was die Spieler frühzeitig geschult werden, empfiehlt es sich mit einer Absicht auf eine Trainerentlassung zu wetten immer, sich diese Interviews gerade nach bitteren Niederlagen(serien) trotzdem aufmerksam anzuschauen.

5. Ein Vertrauensbruch hat stattgefunden

Last, but not least, dürfte es das stärkste Indiz für eine sich anbahnende Veränderung sein, dass in irgendeiner Form ein Vertrauensbruch stattgefunden hat. Sei es, dass jemand Interna nach außen getragen hat, oder dass der Trainer offen seine Mannschaft kritisiert, anstatt sich schützend vor sie zu stellen, oder dass das Präsidium dem Coach nicht die benötigte Rückendeckung ausspricht, die dieser für ein ruhiges Arbeiten bräuchte.

Oft ist ein solcher Vertrauensbruch leider immer erst in der Retrospektive als ein solcher auszumachen, was es unglaublich schwer macht, in der Situation direkt dieses Anzeichen zu erkennen. Sollte sich aber – in welcher Form auch immer – abzeichnen, dass irgendetwas kaputt gegangen ist, so haben Sie hier oft die paar Prozentpunkte, die nach den bisherigen Anzeichen noch fehlen, damit eine Wette auf einen Trainerwechsel vollständig spielbar wird.

4 äußere Umstände, die Sie ebenfalls bedenken müssen

Nichtsdestotrotz müssen wir Sie in Ihrer Euphorie noch ein kleines bisschen bremsen, denn ehe Sie nun mehrere Anzeichen in einer aktuellen Situation zu erkennen glauben und freudig drauf los wetten, sollten Sie noch die folgenden vier äußeren Umstände beachten, die es stets zu bedenken gilt. Die Frage, die Sie sich stellen müssen, lautet dabei: Steht eines oder mehrere dieser Indizien der Abgabe einer Wette auf Trainerentlassung nun noch im Weg?

1. Der Ruf, den der Vorstand hat

Manche Vereine haben einen Trainerverschleiß, der schier unglaublich ist, während wiederum andere Teams mit ihrem jeweiligen Übungsleiter durch dick und dünn gehen. Dennoch sind Amtszeiten wie von Arsene Wenger beim FC Arsenal London, von Thomas Schaaf beim SV Werder Bremen, oder von Christian Streich noch immer aktuell beim SC Freiburg eher die goldene Ausnahme.

Insgesamt darf man also davon ausgehen, dass mehrere der eben geschilderten Anzeichen dafür ausreichen, dass ein Verein nun aktiv wird. Aber: es gibt eben die einen Teams, bei denen es schneller geht, und andere Teams, die etwas mehr Geduld mitbringen. Wer also den Ruf genießt, anstelle eines Trainerstuhls einen Schleudersitz in der Coaching Zone stehen zu haben, bei dem dürfte eine Wette auf Treinerentlassung viel schneller wahrscheinlich sein, während Vereine mit einem lösungsorientierten und treuen Vorstand oftmals länger abwarten, ehe eine Kurzschlussreaktion erfolgt.

2. Die Situation, in der der Verein steckt

Auch ist die Frage natürlich wichtig, in welcher Situation der Verein gerade steckt. Wer schlecht aus der Winterpause gestartet ist und nach 22 Spieltagen auf einem direkten Abstiegsplatz steht, der hat immer noch ausreichend Zeit, den Kopf ohne Trainerwechsel aus der Schlinge zu ziehen – vorausgesetzt, das Vertrauen von Spielern und Vorstand ist nach wie vor vorhanden und die Chemie in der Mannschaft gesund und intakt. Hat ein Verein allerdings vier Spieltage vor Saisonende einen knappen Rückstand von vielleicht drei Punkten zum rettenden Ufer, musste aber kürzlich eine Niederlagenserie über sich ergehen lassen, so wäre es umgekehrt umso wahrscheinlicher, dass selbst ein treues Präsidium dem Trainer nun einen Laufpass gibt, damit man sich hinterher nicht vorwerfen muss, nicht alles noch mal versucht zu haben.

So ist die Frage, inwieweit Saisonziele noch erreichbar sind, inwieweit ein neuer Impuls zwingend benötigt wird, und inwieweit ein erfolgreicher Trainerwechsel den Kurs noch mal nachhaltig korrigieren kann, immer auch ein wichtiger Faktor. Oder anders gesagt: ein Verein wie der SC Freiburg oder vielleicht auch aktuell der FSV Mainz 05 würde seinen Trainer nach einer insgesamt wenig erfolgreichen Hinrunde wohl noch nicht so schnell vor die Tür setzen, während ein Champions League Anwärter wie Schalke oder Leverkusen – beide mit Fehlstart in der Bundesliga – ganz gewiss irgendwann zum Handeln gezwungen wäre, wenn der Kurs sich nicht so langsam aber sicher wieder gen internationale Startplätze korrigiert. Nur in einer Rückrunde kann ein neuer Mann einen Verein schließlich wohl kaum vom unteren Tabellendrittel in die Top vier führen, was bei Trainerwechseln immer auch berücksichtigt werden muss.

3. Den Einfluss, der auf den sportlichen Vorstand ausgeübt wird

Bei manchen Vereinen ist es auch so, dass viel Druck von außen mitschwingt. So will beispielsweise ein Verein wie Manchester City oder Paris Saint-Germain mit aller Gewalt die Champions League gewinnen. Ein Vorhaben, für das die jeweils arabischen Großinvestoren Unsummen an Geld in ihren jeweiligen Kader gepumpt haben. Die Meisterschaft wird zwar als nettes Zubrot empfunden, am Ende zählt aber das Abschneiden in der Champions League. Und hier hat es auch schon mal einen Toptrainer wie Manuel Pellegrini bei den Citizens zum Saisonende den Job gekostet, „nur“ bis ins Champions League Halbfinale gekommen zu sein, dafür aber die glatte Qualifikation für die Königsklasse geschafft zu haben und den League Cup gewonnen zu haben, während Pep Guardiola in der anschließenden Saison im Champions League Achtelfinale gescheitert war und titellos geblieben war.

Ein Trainerwechsel also, bei dem gewiss auch der Einfluss der Investoren auf den sportlichen Vorstand eine Rolle gespielt hat. Strukturen, wie sie dieser Tage auch bei PSG vorzufinden sind, wo Thomas Tuchel gewiss nicht daran gemessen werden wird, mit wie vielen Punkten Vorsprung und zu welch frühem Zeitpunkt er mit seinem Starensemble die Meisterschaft einfährt, sondern wie er in der Königsklasse abschneidet.

4. Welcher andere Verein könnte diese Wette noch gefährden?

Und last, but not least, kann Ihre Wette auf eine Trainerentlassung auch dann noch scheitern, wenn alle Anzeichen vorhanden waren und keinerlei äußere Faktoren die Wette unwahrscheinlicher gemacht haben. Nämlich immer dann, wenn ein anderer Verein Ihnen zuvorkommt und seinen Trainer noch vor dem Coach rauswirft, auf dessen Entlassung Sie gesetzt haben.

Beachten Sie also bei jeder Wette auf eine Trainerentlassung, dass der Markt darauf abzielt, wer als Nächstes (oder als Erstes) entlassen wird. Sich also nur auf einen Verein zu fixieren und die Entwicklungen in anderen Klubs nicht im Auge zu behalten, kann Ihnen also auch dann noch einen Strich durch die Rechnung machen, wenn Ihre Analyse den Nagel grundsätzlich auf den Kopf getroffen hat.

Fazit

In unserem heutigen Sportwetten Ratgeber haben wir Ihnen gezeigt, was es bei Wetten auf Trainerentlassungen zu beachten gilt. Am Ende bleibt es ein Wettmarkt wie jeder andere auch, der mit akribischer Analyse und akkurater Einschätzung sehr gewinnbringend gespielt werden kann. Erst recht, weil die Quoten auf Trainerentlassungen in der Regel selbst bei den aktuellen Favoriten immer sehr gewinnbringend gespielt werden können.

So sind nach vier Spieltagen in der Bundesliga beispielsweise bei Bet-at-Home sowohl Domenico Tedesco als auch Tyfun Korkut mit jeweils einer 3,00 (Stand: 24.09.2018; 19:15 Uhr) die Quotenfavoriten, während ein André Breitenreiter mit 6,00 oder Adi Hütter mit 8,00, die zu Saisonbeginn weitaus gefährdeter erschienen, inzwischen etwas sicherer gesehen werden. Grundsätzlich könnte es dennoch alle vier ebenso treffen wie einen völlig anderen Kandidaten.

Ein ähnliches Bild in der Premier League, wo beim Anbieter Bwin nach sechs vollständig absolvierten Spieltagen Neil Warnock von Cardiff City der aktuelle Topfavorit ist. Selbst die Quote auf den Coach, der am vergangenen Wochenende mit 0:5 gegen Manchester City verloren hat, ist bei einer 5,50 (Stand: 24.09.2018; 19:15 Uhr) noch ausgesprochen lukrativ.

Kurzum: wer den richtigen Riecher hat, kann in diesem Markt ordentlich abkassieren. Beachten Sie aus diesem Grund die Tipps und Strategie zum Wetten auf Trainerentlassungen, die wir in unserem heutigen Sportwetten Ratgeber für Sie besprochen haben.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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