Wetten auf Hin- und Rückspiel in der KO-Phase der Champions League und Europa League


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Sobald die K.-o.-Runde von Champions League und Europa League begonnen hat, wird es ernst. Ausrutscher, wie sie in der Gruppenphase manchmal noch möglich sind und nicht folgenschwer bestraft werden, werden nun in der Regel mit dem sofortigen Ausscheiden bestraft. Es kann dabei nur einen Gesamtsieger pro Wettbewerb geben, weshalb das Geplänkel aus der Vorrunde nun vorüber ist und nur der knallharte, direkte Vergleich über Sieg oder Niederlage entscheidet – und damit auch über den Einzug in die nächste Runde des Wettbewerbs. Dabei wird in beiden Wettbewerben bis einschließlich zum Halbfinale Im Modus Hin- und Rückspiel gespielt, ehe das große Endspiel dann an einem jeweils neutralen Ort, der bereits im Vorfeld der Saison klar definiert worden ist, ausgetragen wird.

Erfahrungsgemäß ist somit die erste Jahreshälfte, die zeitgleich auch immer die zweite Saisonhälfte in nahezu allen europäischen Ligen ist, die Spannendere. Schließlich entscheiden sich hier nicht nur die meisten nationalen Meisterschaften und nationalen Pokalwettbewerbe, sondern eben auch die Gesamtsieger in Champions League und Europa League. Dabei ist das Wetten auf die Hin- und Rückspiele der K.-o.-Phase der Champions League und Europa League durchaus trickreich, denn hier gibt es gleich mehrere Faktoren zu beachten, die in den Tipp einfließen sollten.

Genau das ist es auch, was wir in unserem heutigen Sportwetten Ratgeber eingehend durchleuchten möchten. Nachdem wir Ihnen dabei zum einen die grundlegenden, strategischen Facetten, die es bei dem K.-o.-Modus in den europäischen Wettbewerben zu beachten gibt, näher gebracht haben, wollen wir zum anderen auf einen altbekannten Mythos blicken, nämlich auf den Aspekt, dass die Mannschaft im Nachteil ist, die zuerst zuhause antreten muss. Last, but not least, erklären wir Ihnen, wie man am besten auf die K.-o.-Phase von Champions League und Europa League wettet, wobei wir in diesem Punkt auch auf die üblichen Besonderheiten und Eventualitäten eingehen, die hier zu nachhaltigem Gewinn führen.

Grundsätzliches zu den K.-o.-Runden von Champions League und Europa League

Ein wesentlicher Faktor, den die K.-o.-Spiele in Champions League und Europa League gleich haben (und den man übrigens auch in manchen nationalen Pokalwettbewerben Europas findet, wie beispielsweise in Spanien), besteht darin, dass jede Mannschaft ein Spiel im eigenen Stadion sowie im Stadion des Gegners zu bestreiten hat. Wer eine Runde weiterkommt, muss dafür in der Summe besser abschneiden als sein Kontrahent. Zwei Siege sind dabei die deutlichste Qualifikation für die nächste Runde, es reicht aber natürlich auch ein Sieg und ein Unentschieden. Etwas komplizierter wird es, wenn jeweils ein Team ein Spiel gewinnt, denn ab dann wird auch auf die Tordifferenz geschaut. Gewinnt Mannschaft A dabei zuhause mit 5:0, verliert auswärts aber nur knapp mit 1:2, so ist es auch hier sehr deutlich, dass Mannschaft A eine Runde weiterkommt.

Doch was ist, wenn Mannschaft A zuhause nur mit 1:0 gewonnen hätte und die Tordifferenz somit insgesamt 2:2 stünde? Dann greift nämlich die sogenannte Auswärtstoreregelung, von der Sie sicherlich schon mindestens mal gelesen haben. Sobald die Spielergebnisse egalisiert sind und die Tordifferenz dazu exakt ausgeglichen ist, zählen in diesem besonderen Vergleich die Auswärtstore doppelt, sodass erneut Mannschaft A weiterkommen würde, da ihr im Stadion des Gegners ein Treffer gelungen ist, was Mannschaft B nicht geschafft hat. Gleiches gilt für den Fall, dass beide Spiele Remis enden. Spielt Mannschaft A zuhause 2:2 und anschließend auswärts 1:1-Unentschieden, so kommt Mannschaft B weiter, die auswärts ein Tor mehr erzielen konnte. Erst, wenn auch die Zahl der Auswärtstore exakt gleich groß ist, geht es mit einer Verlängerung weiter, in der ein Torerfolg, egal auf welcher Seite, definitiv zu einer Entscheidung in der Overtime führt. Bleibt es hier 30 Minuten lang ohne Tor, entscheiden letztlich das Elfmeterschießen über den Einzug in die letzte Runde.

So weit, so gut – und so viel haben die meisten Leser sicherlich schon gewusst. Warum wir dieses System nun noch einmal so detailliert erklärt haben, liegt an dem, was wir für unsere Sportwetten daraus machen. Denn wenn beispielsweise eine Mannschaft mit fulminanter Offensive, die allerdings selten ohne Gegentor bleibt, in ihrer nationalen Liga aber bei Ergebnissen wie 2:1, 3:2 oder auch mal 5:3 ihre Heimspiele trotzdem souverän gewinnt, in Champions League oder Europa League antreten muss, ist zwangsläufig ein anderes Spiel zu erwarten. Ein 3:2-Heimsieg wird bereits dann vom Gegner in ein Weiterkommen verwandelt, wenn zuhause ein 1:0 oder 2:1-Sieg herausgespielt wird. Folgerichtig sind Auswärtsmannschaften selten frustriert, wenn es eine Niederlage wie 2:3 oder 1:2 gibt, da dies für das Rückspiel in der Regel hervorragende Ausgangslagen sind – erst recht, wenn man eine grundsolide Defensive mitbringt. Und weil die Heimmannschaft aus Spiel eins eben solche Spiele mit besonders vielen Toren zwingend verhindern möchte, kommt es nicht selten dazu, dass die beiden Kontrahenten sich besonders im Hinspiel erst einmal lange beschnuppern.

Ehe wir aber an dieser Stelle schon die Rückschlüsse ziehen, die Ihr Wettverhalten letztlich beeinträchtigen sollten, noch kurz ein paar grundsätzliche Informationen zu den Märkten in den K.-o.-Phasen.

So lässt sich in den K.-o.-Spielen von Champions League und Europa League jedes Spiel individuell tippen, sodass hier das ganz klassische 3-Weg-System (Sieg / Unentschieden / Niederlage) angewandt werden kann, aber eben auch die Märkte wie Anzahl der Tore, genaues Ergebnis etc. Darüber hinaus lässt sich allerdings auch im Vorfeld des Hinspiels bei allen gängigen Sportwetten Anbietern darauf tippen, wer die nächste Runde erreicht. Diese sogenannte „Head to Head“ Wette ist dabei logischerweise im 2-Weg-System gehalten, da es ja ein Remis hier nicht gibt und in allerletzter Instanz gar das Elfmeterschießen darüber entscheiden würde, ob Mannschaft A oder Mannschaft B es in die nächste Runde schafft.

Zuerst zuhause ein Nachteil? Das sagt die Statistik

Dass es von Nachteil ist, zuerst zuhause antreten zu müssen, hat sich so fest im Denken der Fußballwelt verankert, dass sogar Champions League und Europa League darauf ausgerichtet sind. Wer in der Vorrunde den Gruppensieg davonträgt, wird in der ersten Runde der K.-o.-Phase nicht nur damit belohnt, einem Gruppenzweiten und eben keinem anderen Gewinner einer Vorrunden Gruppen zugelost zu werden, sondern er erhält außerdem das „Privileg“, zuerst auswärts antreten zu dürften. Will heißen: im Champions League Achtelfinale, also der ersten Runde der K.-o.-Phase der Königsklasse, haben im Hinspiel die acht Gruppenzweiten zuerst Heimrecht. In der Europa League verhält es sich dabei ähnlich, wobei eine Ausnahme noch die acht Gruppendritten aus der Champions League darstellen. Hier „dürfen“ die vier punktbesten Gruppendritten ebenfalls zunächst auswärts antreten, während die vier Dritten mit den wenigsten Punkten erst mal daheim spielen „müssen“.

Die Theorie dahinter ist denkbar einfach: die Auswärtsmannschaft im Hinspiel kann sich einen weitestgehend schwachen Tag erlauben und verliert wegen des gegenseitigen Beschnupperns trotzdem selten so richtig hoch. Und selbst, wenn es einige Gegentore hagelt, so werden solche Spiele noch bemerkenswert oft ausgeglichen, sofern den Gästen zumindest das wichtige Auswärtstor gelingt. Denn selbst eine 1:3-Niederlage lässt sich mit einem 2:0-Heimsieg im Rückspiel ausbügeln – ein Rückspiel, in dem man überdies auch noch die eigenen Fans im Rücken hat sowie im eigenen Stadion frei von Reisestrapazen antreten darf. Dass ein Heimspiel dabei immer ein Vorteil ist, dürfte unbestritten sein. So liegt die Quote von Heimsiegen im europäischen Fußball bei durchschnittlich 50% – mehr dazu können Sie in diesem Beitrag nachlesen.

Hochinteressant ist in diesem Zusammenhang eine statistische Untersuchung aller Champions League K.-o.-Spiele, seitdem dieser Wettbewerb zur Saison 1992/93 den Europapokal der Landesmeister beerbt hat. Hieraus geht nämlich klar hervor, dass es keineswegs von Vorteil ist, zuerst auswärts antreten zu dürfen, sind die Mannschaften doch in etwa gleich regelmäßig in die nächste Runde eingezogen – egal, ob sie zuerst zuhause oder auswärts gespielt haben. Tatsächlich ist hieraus möglicherweise sogar ein völlig gegenteiliger Rückschluss möglich. Denn wenn man bedenkt, dass im Achtelfinale immer die vermeintlich schwächere Mannschaft zunächst zuhause antreten darf, bzw. muss, so müsste alleine wegen dieser acht Vergleiche, die pro Champions League Saison mehr als die Hälfte aller gesamten K.-o.-Spiele ausmachen, doch ganz klar die Mannschaft prozentual gesehen häufiger ins Viertelfinale einziehen, die zuerst auswärts antritt, da hier ja die Gruppensieger und Favoriten zu finden sind. Die Tatsache, dass dies aber nicht der Fall ist, sondern eine weitestgehend ausgeglichene Statistik vorzufinden ist, verweist somit möglicherweise ja sogar darauf, dass die Mannschaft, die zuerst zuhause spielt, im Vorteil ist. Ob Sie so weit mit Ihrem persönlichen Rückschluss gehen möchten, bleibt Ihnen überlassen. Festzuhalten ist jedenfalls, dass die archaische Vorstellung, der Gastgeber im Hinspiel sei im Nachteil, nicht in Zahlen belegt werden kann. Ausnahmen gibt es aber natürlich trotzdem immer mal wieder, wie beispielsweise in der Saison 2013/14, als in der Königsklasse alle acht Gruppensieger das Viertelfinale erreicht haben.

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Wie man am besten auf die K.-o.-Phase von Champions League und Europa League wettet

Ehe wir auf verschiedene Konstellationen eingehen, die sich in Abhängigkeitsverhältnissen von Heimrecht und ggf. sogar Hinspielergebnis ergeben, zunächst ein paar Worte zu der „Head to Head“ Wette, bei der vor dem Hinspiel im 2-Weg-System darauf gewettet wird, wer die nächste Runde erreicht. Hierbei handelt es sich nämlich in unseren Augen um eine sehr unterschätzte Wettoption, die sehr stiefmütterlich behandelt wird. Für uns weitestgehend unverständlicherweise, da diese Wetten – gerade im Achtelfinale zum Auftakt der K.-o.-Runde bemerkenswert oft aufgehen, wenn ein Favorit gegen einen handfesten Außenseiter spielt. Wann hat schon mal im Achtelfinale eine Mannschaft wie beispielsweise Olympiakos Piräus, die sich gerade so auf Platz zwei in ihrer Gruppe gerettet hat, einen Weltklub wie Real Madrid geschlagen?

Und der Grund dafür, dass so etwas so selten passiert, liegt ja gerade in der Beschaffenheit des Turniermodus, dass ein schwaches Hinspiel durch ein starkes Rückspiel mit entsprechendem Ausgleichen der Tordifferenz immer noch ausgebügelt werden kann. Der Pokal mag also zwar in Deutschland seine eigenen Gesetze haben, wo ein Underdog mit Sahnetag einen Favoriten, der neben sich steht, schon mal schlagen kann. In Champions League und Europa League setzt sich am Ende allerdings bei klarer Verteilung der Favoritenrolle mit bemerkenswert hoher Wahrscheinlichkeit der Favorit durch. Nun werden Sie vermutlich sagen, dass hier keine allzu großen Gewinne zu holen sind, wenn man im „Head to Head“ darauf tippt, dass ein Team wie Real gegen einen Klub wie Piräus weiterkommt – und damit haben Sie natürlich recht. Aber: Piräus kann sich an guten Tagen sicher zuhause ein 1:1 ermauern. Oder sollte Madrid zuhause bereits mit 5:0 gewonnen haben, wird eine B- oder C-Auswahl der Spanier auswärts in Griechenland vielleicht sogar knapp zu schlagen sein, ehe der Coach dann doch noch ein paar Superstars aufs Feld beordert, die zumindest die knappe Niederlage problemlos verwalten, sodass es rechnerisch nicht noch einmal knapp wird. Kurzum: damit der Underdog eine Runde weiterkommt, braucht es in der Regel immer einiger extrem unvorhersehbarer Ereignisse, wie frühe rote Karten, unberechtigte Elfmeter oder regelrechte Totalausfälle einer Mannschaft. Eben solche Faktoren, wie sie jede einzelne Wette im 3-Weg-System – egal, wie gut sie im Vorfeld analysiert und ausgeklügelt worden ist – stets auf den Kopf stellen kann. Nur, dass Sie hier quasi einen doppelten Boden beiden Favoritenwetten haben. Und Gewinne lassen sich abschließend noch maximieren, indem Sie Kombi-Wetten nutzen. Was es im Allgemeinen zu Kombi-Wetten auf Favoriten zu wissen gibt, erfahren Sie übrigens hier (bitte anklicken).

Kommen wir nun aber noch zu den verschiedenen Konstellationen. Und hier ist oftmals die Tatsache zu beobachten, dass es gerade im Hinspiel, wenn ein Außenseiter zunächst Heimrecht gegen einen Favoriten hat, immer mal wieder Überraschungen geben kann. Ohnehin ist das 1:1-Unentschieden das häufigste Ergebnis überhaupt im Fußball. Und es gibt dem Favoriten für das Rückspiel im eigenen Stadion die optimale Ausgangslage. Warum? Bereits das torlose Remis würde dem Außenseiter nicht zum Weiterkommen reichen, weshalb der Außenseiter, der bei Favoriten auswärts traditionell mit einem Torhüter und zehn Abwehrspielern anreist und sich Punkte zu ermauern versucht, zum Mitspielen gezwungen ist. Eine Rolle, die wiederum dem Favoriten Räume erschließt, die Weltmannschaften eben stets zu nutzen wissen. Nicht nur ist die Ausgangslage somit hervorragend, das Einziehen in die nächste Runde kann auch mit leicht angezogener Handbremse erreicht werden, ohne dass sich der Favorit zwei Mal über 90 Minuten völlig verausgaben muss. Wenn also das Hinspiel ansteht und der Außenseiter zunächst Heimrecht hat, sind knappe 2:1-Heimsiege des Außenseiters oder auch ein Unentschieden wie 1:1 oder 2:2 immer mal wieder möglich, wofür es im klassischen 3-Weg-System oftmals grandiose Quoten gibt. Aber Vorsicht: oft gewinnt der Favorit auch bereits im Stadion des Gegners klar und kann sich zuhause dann gegen einen demoralisierten Kontrahenten völlig zurücklehnen, weshalb das klassische 3-Weg-System hier zwar immer mal wieder positive Erwartungswerte eröffnet, die Sie dementsprechend nutzen sollten (mehr zur mathematischen Berechnung von nachhaltig gewinnbringenden Wetten finden Sie hier), aber in der Summe eben auch nicht allzu zuverlässig vorhersagbar ist. Stattdessen möchten wir Ihnen für die Konstellation Außenseiter vs. Favorit im Hinspiel von europäischen Wettbewerben den Wettmarkt „Beide Teams treffen“ ans Herz legen, der viele solcher Fälle abdeckt. Mehr zu diesem Markt, der nahezu prädestiniert für dieses Szenario ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber Artikel (hier klicken).

Last, but not least, ist auch immer die umgekehrte Konstellation möglich: der Favorit hat das Auswärtsspiel haushoch gewonnen und darf nun im Rückspiel zuhause antreten. Das Weiterkommen des Gegners ist fast kategorisch ausgeschlossen, der Gegner will sich aber dennoch mit Würde und Anstand aus dem Wettbewerb verabschieden und sich nicht erneut vorführen lassen. Gepaart mit einem Gastgeber, der hier mit einer gesunden Defensivtaktik auch mit Reservisten in der Regel nicht so viele Gegentore kassieren kann, dass es noch mal knapp wird, bzw. der notfalls auch seine geschonten Stars einwechseln kann, die dann doch noch mal den Unterschied machen, kommt es hier bei hochfavorisierten Gastgebern, die das Auswärtsspiel schon klar gewonnen haben, im eigenen Stadion hier und da zu einem Remis oder Sieg der Gäste, was in beiden Fällen aber ohne Folge bleibt. Beispielsweise siegte Borussia Dortmund in der Saison 2013/14 im Achtelfinale zunächst mit 4:2 in St. Petersburg. Die Russen brauchten also mindestens einen 3:0-Auswärtssieg, bzw. bei Dortmunder Torerfolg gar ein 4:1 im Signal Iduna Park. Eine Dortmunder B-Elf verlor anschließend zuhause mit 1:2, wobei Sie hier für Tipp 2 auf die Russen eine extrem gewinnbringende Quote erhalten hätten. Letzte Saison siegte Atlético Madrid im Achtelfinale mit 4:2 bei Bayer Leverkusen und beließ es im Rückspiel zuhause dabei, sich ein torloses Remis zu ermauern. 2015/16 siegte Manchester City erst mit 3:1 auswärts bei Dynamo Kiew, ehe eine ebenfalls auf Reservisten reduzierte B-Elf der Citizens zuhause ein 0:0-Unentschieden erzielte. Auch hier sollten Sie also bei bereits vorentschiedenen Szenarien keineswegs blind davon ausgehen, dass der Favorit seinen Gegner nun ein zweites Mal „abschießt“, sondern eher einkalkulieren, dass der Favorit nun wichtige Spieler schonen wird und problemlos auch mit einem torlosen Remis oder einer Niederlage leben kann. Nicht nur sind dabei Wetten im 3-Weg-System mit positivem Erwartungswert interessant, sondern auch die sogenannten „Over / under Wetten“, bei denen Sie auf die Gesamtzahl der Tore wetten. Ein ohnehin stark unterschätzter Markt, der in solchen Konstellationen sehr gewinnbringend gespielt werden kann. Mehr dazu erfahren Sie in dem dazugehörigen Ratgeber Artikel (vgl. hier).

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen die Besonderheiten von Sportwetten auf Hin- und Rückspiele in der K.-o.-Phase von Champions League und Europa League gezeigt. Wir haben einerseits mit dem Mythos aufgeräumt, es sei ein Nachteil, zuerst zuhause antreten zu müssen. Andererseits haben wir Ihnen auch erklärt, wieso Favoritenwetten im 2-Weg-System, also beim Markt „Wer erreicht die nächste Runde?“ in solchen K.-o.-Runden viel häufiger gespielt werden sollten. Und last, but not least, haben wir Ihnen ein paar gängige Konstellationen gezeigt, in denen sich durch dieses Hintergrundwissen oftmals positive Erwartungswerte ergeben und in denen überdies Wettmärkte auf die Anzahl der Tore, bzw. auf „Beide Teams treffen“ in den Vordergrund rücken.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihren zukünftigen Wetten auf die K.-o.-Runden der europäischen Wettbewerbe und freue uns, wenn wir Sie auch beim nächsten Mal wieder als Leser unserer wöchentlichen Ratgeber Artikel begrüßen dürfen.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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