Wetten auf Favoriten oder Außenseiter? Geringe vs hohe Wettquoten

27. September 2017

Sportwetten Ratgeber

Auf dieser Webseite finden Sie regelmäßig Prognosen zu den verschiedensten Sportwetten von Fußball über Tennis bis hin zu nahezu allem, was im medialen Fokus steht. Sicher ist Ihnen dabei schon aufgefallen, dass wir in unseren Prognosen gelegentlich dazu raten, auf die krassen Außenseiter zu setzen. Nicht etwa, weil deren Sieg nun das wahrscheinlichste Ereignis der Welt ist, sondern vielmehr deshalb, weil ein solcher Tipp attraktive Quoten bietet.

Nun werden Sie vielleicht argumentieren, dass überall dort, wo eine „David gegen Goliath“ Situation vorliegt, attraktive Quoten locken, während in 99 von 100 Fällen am Ende halt doch der Favorit gewinnt, wodurch 99 riskanten Tippscheine nun einmal verloren sind. Und selbstverständlich haben Sie damit auch recht! Wer in jedem Event auf den Außenseiter tippt, der macht am Ende des Tages mit dem Strich unter der Rechnung ganz sicher einen heftigen Verlust. Nichtsdestotrotz lassen sich Sportwetten in manchen Situationen durch pure Mathematik gestalten. So ist in der Situation, in der beispielsweise im Fußball zwei Mannschaften die klaren Labels „Favorit“ und „Underdog“ aufs Auge gedrückt bekommen können, oft anhand vorliegender Zahlen und Fakten errechenbar, ob sich der Tipp auf den Underdog möglicherweise doch lohnt, oder ob man lieber mit dem Favoriten gehen sollte. Und zwar, indem man auf den Erwartungswert blickt und es sich einmal in Ruhe durchrechnet.

Weil dieses Thema Ihnen möglicherweise neu ist, die Frage nach Wetten auf Favoriten oder Außenseiter, dem Nutzen von geringen oder hohen Wettquoten aber genauso alt ist wie die Sportwetten an sich, haben wir nun diesen Ratgeber Beitrag für Sie erstellt, in dem wir Ihnen gerne zeigen möchten, wie auch Sie ganz leicht ihren Erwartungswert errechnen können.

Wie Wettquoten überhaupt entstehen

Zunächst einmal müssen wir einen kleinen Exkurs darüber wagen, wie Sportwetten Anbieter und Plattformen ihre Wettquoten überhaupt festlegen und wie diese entstehen. Gerade beim Fußball, wo das klassische 3-Weg-System mit Sieg, Unentschieden und Niederlage die mit Abstand beliebteste Wettart weltweit darstellt, fließen dabei eine Reihe von Richtwerten ein. Allgemeine wie auch konkrete.

Als allgemeiner Richtwert gilt dabei, dass in 50% aller Fälle die Heimmannschaft im Fußball das Spiel gewinnt. Konkretere Richtwerte liegen vor, wenn beispielsweise der Tabellenletzte den aktuellen Tabellenführer zu einem recht späten Zeitpunkt der Saison empfängt. Folgerichtig ist hier die Erwartungshaltung, dass es zu 50% zu einem Heimsieg kommen wird, wesentlich geringer. Dennoch fließt sie mit ein.

Tatsächlich gibt es – und das macht den Sport ja so interessant – für alles eine Statistik, auch wenn man mitunter tief in den Weiten des World Wide Webs graben muss, um diese zu finden. So lässt sich sogar eine Statistik zu Rate ziehen wie oft es in der Geschichte der Bundesliga vorgekommen ist, dass der 18. der Tabelle gegen den aktuellen Tabellenersten sein Heimspiel gewonnen hat. Ein Wert, der hier vor allem den Buchmachern genaueren Aufschluss über ihre Quotenverteilung gibt. So ist Ihnen vielleicht auch schon aufgefallen, dass der Favorit im Heimspiel gegen krasse Außenseiter oft Quote im Bereich 1,10 oder 1,15 aufweist, während der glasklare Favorit im Auswärtsspiel selten unterhalb die 1,20 rutscht – einfach aufgrund des statistischen Fakts, dass Heimsiege nun mal das unterm Strich wahrscheinlichste Ergebnis im Fußball sind.

Ein Blick auf die Kundschaft

Um genau zu erfassen, wie Buchmacher ihre Quoten gestalten, ist ein Blick auf ihre Kundschaft wichtig. Hier gibt es zugegebenermaßen einen sehr geringen Anteil an Tippern, die von Sportwetten leben – und das sogar mit Erfolg. Aus Sicht der Plattform ist das erfreulicherweise aber nur ein vernichtend kleiner Prozentsatz aller Tipper.

In der Realität erwirtschaften Sportwetten Plattformen ihre größten Gewinne nämlich über Kombi-Wetten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil alleine die Eingabe von allen neun Tipps zum Bundesliga-Spieltag in einer Kombi-Wette bereits bei einem Euro Einsatz hohe vierstellige – manchmal sogar fünfstellige – Gewinne verspricht. Vorausgesetzt alle neun Spiele gehen exakt so auf.

Und genau hier liegt nun einmal der Haken an der Sache: Das tun sie nicht. Tun sie nie. Sicher gibt es auch Menschen, die mit Kombi-Wetten langfristige Gewinne machen. Dann aber mit sehr viel Gedanken dahinter.

Denn neben den möglicherweise immer ganz brauchbaren Tipps auf Bayern und Dortmund sowie möglicherweise die Heimmannschaft in einem besonders ungleichen Duell haben Buchmacher es zu einer Kunstform erhoben, bestimmte Tipps sicherer aussehen zu lassen als sie in Wirklichkeit sind.

Weil mit zunehmenden Wetten auf dem Tippschein auch der Kombi-Bonus rapide steigt, wird so schnell mal auf die Heimmannschaft in der dritten bulgarischen Liga gewettet, da diese eine Quote von 1,10 mitbringt, durch die sich der Tipper bei der 7,00 auf die Auswärtsmannschaft vermeintlich sicher fühlt.

Und genau hier greift nämlich der Punkt, wieso erfahrene Tipper hier mit ihren Wetten auf eben diese Auswärtsmannschaft, die in der Realität viel stärker ist als die Quote der Buchmacher es aussehen lässt, horrende Gewinne einfahren, während bei der breiten Masse ein Tippschein nach dem anderen bei ach so sicher geglaubten Wetten wie eine Seifenblase zerplatzt.

Nebenbei bemerkt findet sich nur selten ein Spieltag, an dem beispielsweise in Deutschland Bayern und Dortmund, in Spanien Real und Barca, in Italien Juventus und Neapel und in Frankreich Paris und Monaco ihre Spiele gewinnen – selbst, wenn alle acht Mannschaften gegen hoffnungslose Außenseiter antreten müssen. Und das Bittere an der Sache ist dann noch: Selbst, wenn dieser Fall an einem von 20 Spieltagen eintritt, dann wiegt der Gewinn, den sie dann einfahren all die Verluste in der Summe nicht auf.

Halten Sie sich deshalb die Tatsache vor Augen, dass die Quoten der Buchmacher, die in der Regel in der Heimmannschaft den haushohen Favoriten sehen, obschon eine spielerisch absolut ausgeglichene Partie zu erwarten ist, wohl überlegt sind. Man will Ihnen mit diesen Quoten sagen: Schau her, dieser Tipp ist sicher! Die Plattformen versuchen nämlich nicht, das richtige Ergebnis vorauszusagen, sondern das Wettverhalten der Nutzer zu ihrem Vorteil manipulieren.

Und hierin schlummern zwei essenzielle Rückschlüsse für Sie:

  1. Gehen Sie bei Kombi-Wetten mit der Einstellung „Weniger ist mehr“ heran und lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnmöglichkeiten und vermeintlich sicheren Tipps blenden.
  2. Vergessen Sie nie, dass eine Siegquote der Heimmannschaft von 50% auch heißt, dass sich stolze 50% auf Unentschieden und Auswärtssieg verteilen – Ergebnisse, die bei den oft geschönten Quoten, die zu Tipps auf die Heimmannschaften einladen sollen, die echten hohen Gewinne bereithalten.
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Wie professionelle Sportwetten Spieler vorgehen

Wie genau geht aber nun der professionelle Tipper bei seinen Sportwetten vor? Ganz einfach. Er wendet pure Mathematik an, indem er den Erwartungswert berechnet. Nun darf dabei nie vergessen werden, dass es den einen Erwartungswert ganz konkret nicht geben kann, da es immer auch darauf ankommt wie manche Faktoren zu gewichten sind. Das folgende Beispiel soll Ihnen dennoch aufzeigen, wie eine typische Herangehensweise aussieht und wie man damit langfristig Geld verdienen kann.

Ein professioneller Tipper schaut sich dabei nicht die Quoten aller nationalen Ligen an und sucht nach den europäischen Topteams wie Bayern, Real Madrid oder Manchester City, um anschließend zu niedrigen Quoten möglichst volle Tippscheine mit mehr als zehn Favoritentipps zusammenzuklicken. Ein professioneller Tipper schaut sich eben diese vermeintlichen Favoritentipps an und berechnet für alle Ausgänge, vor allem aber für die Außenseiter, den Erwartungswert. Entsteht dabei ein positiver Erwartungswert, platziert er seine Wette(n). Und das funktioniert so.

Der Erwartungswert und wie Sie ihn berechnen

Ein Beispiel. Gehen wir davon aus, in der Bundesliga empfängt Mannschaft A Mannschaft B zuhause. Es ist der zehnte Spieltag und dementsprechend neigt sich die Hinrunde dem Ende entgegen.

Mannschaft A…

  • … ist Siebter in der Tabelle
  • … hat bisher vier Mal zuhause gespielt und darunter sieben Punkte geholt
  • … steht unter Druck, da man zurzeit die europäischen Wettbewerbe verpasst hätte, die man zum Saisonziel ausgegeben hat
  • … hat in der Woche darauf ein Europa League Spiel zu bestreiten, das man sehr ernst nimmt
  • … hat am vergangenen Wochenende auswärts in Bestbesetzung 0:2 verloren

Mannschaft B hingegen…

  • … ist zurzeit 15. und steckt damit tief im Abstiegskampf
  • … hat in dieser Saison auswärts noch keinen Sieg geholt

Kurzum: es ist davon auszugehen, dass das klassische 3-Weg-System in etwa solche Quoten für diese Partie ausschreibt, die vollkommen klar nachvollziehbar sind:

Tipp 1 (Mannschaft A): 1,44
Tipp X (Unentschieden): 4,20
Tipp 2 (Mannschaft B): 7,50

Die eben angesprochenen Fakten sind so klar, dass sie jeder, der die Liga auch nur halbwegs aufmerksam verfolgt, sofort auf dem Schirm hat. Und natürlich ist jeder sofort gewillt, auf den Heimsieg von Mannschaft A zu setzen. Weil die Quote für eine Einzelwette nun aber nicht den dicksten Gewinn verspricht, natürlich in erster Linie über eine Kombi-Wette, bei der dann aber noch viel mehr Faktoren aufgehen müssen.

Und nun kommt der Punkt, an dem die professionellen Tipper damit beginnen, sich den Erwartungswert auszurechnen. Wir wissen, dass zu 50% die Heimmannschaft gewinnt, zu 25% ein Unentschieden herausspringt und zu 25% die Auswärtsmannschaft gewinnt. Alles natürlich ganz vereinfacht gesagt. Das heißt für die ganz pure Berechnung des Erwartungswertes also, dass in 25% aller Fälle der Tipp 2 zur atemberaubenden Quote von 7,50 aufgehen würde.

Den Erwartungswert würde man nun wie folgt berechnen: Weil dieser Tipp in einem von vier Fällen aufgeht, macht man ein Viertel des potenziellen Gewinns an realem Gewinn – vorausgesetzt man entscheidet sich in dieser Situation immer für diesen Tipp.

Mathematisch gesehen sieht das wie folgt aus: Sagen wir, Sie setzen 10 Euro auf Tipp 2. Dann macht das 75 Euro Gewinn, von denen Ihnen am Ende 25% gehören, also 18,75 Euro. Abzüglich ihres Einsatzes von 10 Euro machen Sie – vorausgesetzt, Sie haben den Erwartungswert so berechnet, dass die Mannschaft eine 25%ige Siegchance besitzt – bei dieser Wette also einen Gewinn von 8,75 Euro.

Schauen wir uns das Beispiel umgekehrt an. Umgekehrt heißt es nämlich, dass die Heimmannschaft zu 50% gewinnt. Bei 10 Euro Einsatz zur Phantasiequote von 1,44 gewinnen Sie damit 14,40 Euro, von denen Ihnen die Hälfte, sprich 7,20 Euro gehört, da die Wette bei einer Wahrscheinlichkeit von 50% nur jedes zweite Mal aufgeht. In der Summe hat der Favoritentipp hierbei also einen negativen Erwartungswert von -2,80 Euro. Sie verlieren faktisch jedes Mal, wenn Sie diese Wette eingehen besagte 2,80 Euro. Und genau aus diesem Grund passen Buchmacher die Quoten von Heimmannschaften, deren Heimquote unter dem Durchschnitt liegt, gerne auch mal lukrativ wirkend nach oben an, weil selbst mit Quoten im 2,x-Bereich negative Erwartungswerte für Sie vorliegen.

Warum die Rechnung letztlich doch etwas komplexer ist

In der Realität ist es aber natürlich so, dass Sie mit der Aufteilung 50-25-25 in prozentualen Siegchancen ausgedrückt im klassischen 3-Weg-System verzerrte Erwartungswerte bekommen werden. Professionelle Tipper legen deshalb eigene Formeln an, in die sie in erster Linie ihre eigenen Beobachtungen und viele weitere Zahlen einfließen lassen.

Sagen wir einfach mal, die Tatsache, dass Mannschaft A in der oben genannten Rechnung gerade erst in Bestbesetzung auswärts verloren hat und ein schwieriges Europa League Spiel vor der Brust hat führt gepaart mit der Tatsache, dass das Saisonziel gerade verpasst ist und man nicht mit freiem Kopf in das Spiel geht dazu, dass der Erwartungswert für einen Heimsieg anstelle von 50% nur bei 40% liegt. Und sagen wir, dass bei der Auswärtsmannschaft, die in der Ferne noch keinen Sieg eingefahren hat, die tatsächlichen Partien auf dem Feld weitaus stärker waren als es die Ergebnisse widergespiegelt haben. Dass es vielleicht einzig und allein an der mangelnden Chancenverwertung lag und nun vielleicht der verletzte Stürmerstar wieder auflaufen können wird.

All dies sind Faktoren, die man sich anschauen kann und auf die man achten sollte. Sagen wir also einfach mal, der Tipper kommt anschließend zur Einschätzung, dass die Wahrscheinlichkeit eines Heimsiegs bei 40% liegt, das Remis bei 35% und der erste Auswärtssieg der Mannschaft B bei 25% bleibt. Dann sähe das an Erwartungswerten bei zehn Euro Einsatz wie folgt aus:

Tipp 1 (Mannschaft A): -4,24 Euro (10 x 1,44 x 0,40 – 10)
Tipp X (Unentschieden): +4,70 Euro (10 x 4,20 x 0,35 – 10)
Tipp 2 (Mannschaft B): +8,75 Euro (10 x 7,50 x 0,25 – 10)

In diesem Szenario haben also sowohl das Unentschieden als auch der Tipp 2 einen positiven Erwartungswert. Beides sind somit valide Tipps, die jeder professionelle Tipper eingehen würde – vorausgesetzt, er kommt zu diesen Einschätzungen.

Angenommen aber, es spielt der FC Bayern München in der ersten Pokalrunde auswärts bei einem Dorfverein. Die Quote für den Dorfklub liegt bei 26,00, das Remis bei 15,00 und der Bayernsieg bei 1,04.

Sagen wir nun, Sie kommen zur Einschätzung, die Bayern gewinnen zu 99% und zu je 0,5% tritt das Remis oder der Sieg des Underdogs ein. Achten Sie bei 10 Euro Einsatz auf die hochinteressanten Erwartungswerte:

Tipp 1 (Dorfklub): -8,70 Euro (26 x 10 x 0,005 – 10)
Tipp X (Unentschieden): -9,25 Euro (15 x 10 x 0,005 – 10)
Tipp 2 (Bayern): +0,30 Euro (1,04 x 10 x 99 – 10)

Schnell fällt auf, dass die Tipps auf die Überraschungen seitens des Amateurvereins sehr negative Erwartungswerte haben, mit denen sie langfristig hohe Verluste einfahren, obschon auch die großen Bayern schon in der ersten Runde mal gegen Underdogs gepatzt haben. Während dabei also das Risiko eines Patzers immer besteht, weil auch externe Faktoren wie frühe rote Karten oder Verletzungen das Blatt im Mannschaftssport neu mischen können, liegt der Erwartungswert bei dem Tipp auf die Bayern bei gerade einmal zehn Euro aber bei läppischen 30 Cent. Sollten Sie dem Bayern-Sieg hier gar nur 96% Wahrscheinlichkeit einräumen, wäre sogar dieser Erwartungswert negativ.

Ein Beispiel, das ganz klar noch mal verdeutlichen soll, weshalb ein erfahrener Tipper von diesem Spiel die Finger weglässt und sich dementsprechend lieber anderen Wetten zuwendet.

Fazit

Bei Wetten auf Favoriten oder Außenseiter gibt es kein Patenzrezept. Vielmehr sollten Sie bei geringen und hohen Wettquoten immer die prozentual realistischen Wahrscheinlichkeiten ausrechnen, in die Sie so viele Faktoren (Kartensperren, Verletzungen, Heim- und Auswärtsbilanzen, Head to Head zwischen den beiden Kontrahenten, jüngste Ergebnisse, etwaige externe Faktoren wie schlechte Stimmung in der Mannschaft etc.) wie möglich miteinfließen lassen sollten.

Nachdem Sie die Verteilungen ausgerechnet haben, rechnen Sie nach hier gezeigtem Beispiel die Erwartungswerte mit dem Betrag durch, den Sie einsetzen möchten. Und anschließend gehen Sie Wetten ein, deren Erwartungswert positiv ist, und meiden jene, bei denen das nicht der Fall ist. Mathematisch betrachtet ist dies der Weg zum Erfolg bei Sportwetten, bei dem Sie bei Wahrscheinlichkeiten von 25% zwar logischerweise nur eine von vier Wetten gewinnen werden, auf lange Sicht gesehen bei möglichst akkuraten Wahrscheinlichkeiten aber zu den wenigen Kunden von Sportwetten Plattformen gehören werden, die Gewinne einfahren.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

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