Wetten auf Absteiger – Tipps & Strategien für Fussball Wetten


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Genau wie auf den Gesamtsieger bei Turnieren oder auch den Gewinner einer Meisterschaft gewettet werden kann, so kann auch auf den, bzw. die Teams gewettet werden, die am Saisonende absteigen. Dabei erfreut sich dieser Markt im Fußball einer stetig steigenden Beliebtheit, denn auf den Abstieg eines bestimmten Klubs zu setzen, ist alleine deshalb schon um Längen lukrativer, weil es alleine in der Fußball Bundesliga mindestens zwei Absteiger pro Saison gibt, aber eben nur einen einzigen Meister.

Dabei werden Wetten auf Absteiger, bzw. Wetten auf den Abstieg einer Mannschaft in der Regel als Langzeitwetten gespielt, die bereits in der Sommerpause im Vorfeld einer Saison angeboten werden, aber auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Saison abgegeben werden können. Und wie bei jeder Langzeitwette, so kommt es auch bei dieser Art von Wette ganz erheblich darauf an, mit der richtigen Strategie vorzugehen. Deswegen möchten wir uns im heutigen Sportwetten Ratgeber, bzw. dem heutigen Blogartikel aus der Kategorie „Sportwetten Strategie“ intensiv mit dem Thema „Wetten auf Absteiger“ auseinandersetzen, damit Sie zukünftig aus dieser Wettart das Maximum an Effektivität und Erfolg herausholen können, das hier möglich ist.

Wetten auf Absteiger im Vorfeld einer Saison abgeben

Wie eingangs erwähnt, sind Wetten auf den oder die Absteiger in den allermeisten Fällen Langzeitwetten, die bereits im Vorfeld einer Saison abgegeben werden können, ehe nach den ersten paar Spielen die Quoten schnell angeglichen werden. Dabei sind solche Wetten auf den Abstieg eines bestimmten Teams ein durchaus schwieriges Unterfangen, denn während in puncto Meisterschaft eher selten die ganz großen Überraschungen auftreten, so trifft es auch im modernen Fußball nicht selten mal eine Mannschaft, die kaum jemand ernsthaft auf dem Zettel gehabt hätte.

Ein Beispiel: im Vorfeld der aktuellen Bundesliga Saison 2017/18 waren Hannover 96 und der FC Augsburg als die beiden mit Abstand am häufigsten von renommierten Experten benannten Topfavoriten auf den Abstieg aus der Beletage des deutschen Fußballs. Mit Zwischenstand nach dem 26. von 34. Spieltagen hatten beide Teams jedoch zu keinem Zeitpunkt Abstiegssorgen und waren konstant im gesicherten Mittelfeld stehend den Europa League Plätzen näher als dem Relegationsplatz, was auch aktuell nach wie vor der Fall ist.

Ein weiteres aktuelles Beispiel gefällig? In die englische Premier League stieg letzten Sommer die Sensationsmannschaft Huddersfield Town vom deutschen Coach David Wagner überraschend in die höchste englische Spielklasse auf und galt als der ganz krasse Außenseiter. Die Quote dafür, dass der Verein aus der Grafschaft Yorkshire postwendend wieder absteigt, waren niedriger als die Quoten dafür, dass der FC Chelsea London seinen Meistertitel trotz der Aufrüstung der anderen Teams – allen voran der beiden Klubs aus Manchester – erfolgreich verteidigt. Auch Huddersfield Town spielt jedoch eine tolle Saison, obschon man acht Spieltage vor Saisonende „nur“ vier Punkte Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz hat und noch nicht über den Berg ist als 15. der 20 Premier League Mannschaften in der aktuellen Tabelle.

Aus diesen Beispielen lernen wir dabei ein wichtiges Zwischenfazit, das Sie für alles Weitere im Hinterkopf behalten sollten behalten sollten:

Die haushohen Favoriten auf den Abstieg sind nicht immer die besten Tipps.

Heißt also einen Schritt weitergedacht auch: Es ist wesentlich gewinnbringender, auf den Abstieg einer „etablierteren“ Mannschaft zu spekulieren.

Wer beispielsweise darauf getippt hätte, dass der 1. FC Köln – derzeit Tabellenletzter mit acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz – absteigt, der hätte ganz gewiss einen satten Gewinn eingestrichen: Dabei gab es im Vorfeld doch durchaus Indizien, dass es die Geißböcke erwischen könnte. So ist es einerseits schon immer schwer gewesen für einen Bundesligisten, der nach langer Abstinenz in die Europa League zurückkehrt, mit der anschließenden Doppelbelastung fertig zu werden. Und andererseits musste der 1. FC Köln mit Goalgetter Anthony Modeste eben genau jenes Gesicht des Erfolgs im letzten Sommer abgeben, das die Hälfte aller Tore erzielt hat, die den „Effzeh“ überhaupt erst in die internationalen Gefilde zurückgeführt haben.

Last, but not least, kann eine solche, im Vorfeld der Saison abgegebene Wette, auch ganz konkret eingegangen werden, ohne überhaupt davon auszugehen, dass sie am Ende aufgeht. Quasi als Strategie, die wir Ihnen in diesem Beitrag hier näherbringen wollen.

Schauen wir aber nun lieber auf die wichtigen Faktoren, wie man einen potenziellen Abstiegskandidaten erkennt und ausfindig machen kann.

Ein wichtiger Faktor für Wetten auf Absteiger: Das Restprogramm

Wetten auf den Abstieg sind zwar im Vorfeld der Saison besonders lukrativ – erst recht, wenn Sie auf eine Mannschaft setzen, die eher nicht zu den üblichen Verdächtigen zu zählen ist –, können aber auch während der Saison in gewissen Konstellationen noch sehr gewinnbringend gespielt werden. Beispielsweise, indem Sie darauf setzen, dass die Mannschaft, die fünf, sieben oder zehn Spieltage vor Saisonende noch ein kleines Polster auf die Abstiegsränge hat, am Ende doch noch den Gang in die Liga darunter wird antreten müssen.

Und um Situationen erkennen zu können, in denen genau das eintritt, wollen wir kurz auf den mit Abstand wichtigsten Faktor für Wetten auf Absteiger während der Saison, bzw. in der Endphase einer Saison zu sprechen kommen: Das Restprogramm.

Spielt nämlich eine Mannschaft nur noch gegen die Topklubs der Liga und müssen diese Topklubs allesamt auch noch selbst die Punkte regelmäßig einfahren, um ihre jeweiligen Saisonziele zu erreichen (bspw. das Erreichen eines internationalen Wettbewerbs), so dürfte mit einer vergleichsweise geringen Punkteausbeute zu rechnen sein. Finden Sie nun bei dem / den Verfolger/n ein dem gegenüberstehendes leichtes Restprogramm vor, so kann zu mitunter tollen Quoten mit sehr positivem Erwartungswert durchaus eine sehr gute Value-Wette gefunden werden.

Überragendes Live Wetten Angebot
Beste Aktionen für Bestandskunden
Toller Bonus für Neukunden!

Was ist in diesem Zusammenhang ein „gutes Restprogramm“?

Optimal ist es für eine Mannschaft, die im Abstiegskampf steckt, wenn es gegen Kontrahenten geht, die ihren Hauptfokus schon längst nicht mehr auf der Bundesliga haben. Das kann beispielsweise der FC Bayern München sein, der in März/April bereits seine Meisterschaft gefeiert hat und seine Ligaspiele als Trainingsspiele unter Echtzeitbedingungen betrachtet, während man gedanklich voll bei der Champions League ist und in erster Linie im Kopf hat, dass sich keine Spieler verausgaben oder schlimmstenfalls sogar verletzen.

Aber auch den Mannschaften dahinter kann es bei zu großem Abstand zu den Bayern, aber gleichzeitig auch zu großem Abstand auf den ersten Nicht-Champions League Platz schnell mal egal sein, ob das Ligaspiel gewonnen oder verloren wird. Viele Spieler haben dann schon ihre Nationalmannschaften im Kopf oder sind bei keinem bevorstehenden Turnier im Sommer in dem harten Alltag als Fußballprofi auch mal sehr dankbar für eine Ruhephase. Jedenfalls sind viele Vereine und Spieler in diesen Situationen nicht bereit, den in der Regel kampfbetonten Abstiegskampf des Gegners mitzugehen, weshalb der vermeintliche Underdog hier mit den nötigen spielerischen Qualitäten und 120% Einsatz durchaus dankbare Gegner vorfindet, die die letzten paar Prozentpunkte eben nicht mitzugehen bereit sind.

Last, but not least, sind Mannschaften, die den Klassenerhalt bereits sicher haben, allerdings im Kampf um Europa keinerlei Restchance mehr haben, natürlich die allerbesten Kontrahenten, die man sich vorstellen kann, denn hier geht es dann gegen ein Team, für das die Saison nicht allzu gut gelaufen ist und das nun definitiv schlagbar ist, wenn der Einsatz und Kampfgeist stimmt. Jedenfalls ist ein Spiel gegen einen Klub im Niemandsland der Liga manchmal sogar leichter zu gewinnen als ein Match gegen den bereits ersten feststehenden Absteiger, der nun oftmals noch den Stolz entwickelt, sich noch anständig aus der Liga zu verabschieden, wie beispielsweise der SV Darmstadt 98 in der Saison 2016/17, der nach dem feststehenden Abstieg erstmals angefangen hat, wieder ansehnlichen Fußball zu spielen.

Ein Blick auf die Statistik – Diese Mannschaften kämpfen oft gegen den Abstieg

Nachdem wir Ihnen gezeigt haben, worauf es während der Saison beim Blick auf das Restprogramm ankommt, wollen wir Ihnen noch zeigen, wie Sie Mannschaften im Allgemeinen erkennen, die erfahrungsgemäß oft gegen den Abstieg spielen müssen. Dies sind nämlich nicht nur Mannschaften, bei denen es im Umfeld trotz hochkarätigem Kader, hohem Etat und guter finanzieller Möglichkeiten extrem unruhig zugeht, wie dieser Tage beispielsweise beim VfL Wolfsburg oder dem Hamburger SV – zwei Mannschaften, auf die man im Vorfeld der Saison sehr lukrative Wetten auf den Abstieg hätte abgeben können, wobei beim HSV derzeit die Lichter nach und nach ausgehen, während die Wölfe noch zittern müssen. Sondern es gibt auch noch zwei weitere Faktoren, die Sie hier im Blick haben sollten – erst recht im Vorfeld der Saison. Das sind die beiden folgenden Arten von Teams:

  • (1) Ein Aufsteiger aus dem Vorjahr, der (überraschend) den Klassenerhalt geschafft hat und nun in sein zweites Jahr geht.
  • (2) Mannschaften, die eine überragende Vorsaison mit Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb geschafft haben, nun allerdings wichtige Abgänge zu verzeichnen hatten.

Das verflixte zweite Jahr

In einem anderen, interessanten Sportwetten Ratgeber haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie von Wetten auf Aufsteiger profitieren können. Eine wichtige Schlussfolgerung hier bestand darin, dass Aufsteiger in ihrem ersten Jahr überdurchschnittlich häufig die Klasse halten in den großen europäischen Ligen und nur selten mehr als 50% ihrer Spiele verlieren. Eine hierzu in direktem Zusammenhang stehende Beobachtung verrät uns aber, dass das „verflixte zweite Jahr“ keineswegs einen Aberglauben wie „sieben Jahre Pech“ oder Vergleichbares bedient, sondern hier durchaus etwas dran ist.

Und der Grund dafür liegt in den meisten Fällen auf der Hand: Aufsteiger haben in der Aufstiegssaison eine zwangsläufig intakte Mannschaft, die nicht nur spielerisch harmoniert, eingespielt ist, sich in der Defensive aufeinander verlassen kann und offensiv ihre Laufwege kennt. Sondern Aufsteiger werden selten von mehreren Abgängen heimgesucht. Auch hierfür ist der Grund recht simpel: Waren die Eckpfeiler der Aufstiegstruppe weitestgehend namenlose Spieler, die bisher vorwiegend unterklassig gespielt haben und den potenziellen Durchbruch erst noch vor sich haben, so sind solche Spieler, deren Marktwert ja mit dem Aufstieg drastisch steigt (zumindest vorübergehend), für einen möglichen Käufer mit einem großen Risiko versehen. Die Frage lautet: Schafft er es auch, diese Leistung eine Klasse höher gegen erheblich stärkere Gegner auf den Platz zu bringen? Sind die Eckpfeiler einer Aufstiegsmannschaft aber eher schon gestandenere Spieler oberhalb der 30, die bewusst zu einem Zweitligisten einen Schritt zurück gemacht haben, um in einem Team zusammenzuwachsen und im Herbst ihrer Karriere noch mal Teil von etwas Großem zu sein, so sind diese Spieler nun in der Regel wenig wechselwillig.

Das Resultat: die intakte Mannschaft bleibt zusammen und kann mit geschlossener Mannschaftsleistung und ohne nennenswertes Verletzungspech in der Regel nun auch gut im Abstiegskampf bestehen oder sich gar von Anfang an im gesicherten Mittelfeld der Liga bewegen. So sind in Deutschland beispielsweise nur drei der Aufsteiger aus den letzten fünf Jahren umgehend wieder abgestiegen, während umgekehrt drei Aufsteiger auf Anhieb sogar in einen internationalen Wettbewerb gekommen sind.

Problematisch aber: wenn die Mannschaft die Liga hält oder sogar überwiegend geglänzt hat und deshalb gar nach Europa schielen darf, so wecken vor allem die bislang noch unbekannteren Spieler große Begehrlichkeiten und nicht selten bricht die Erfolgsmannschaft zusammen. Spieler können nun nur in den seltensten Fällen akkurat ersetzt werden und schon steht der Mannschaft ein extrem schwieriges zweites Jahr bevor, in dem unabhängig vom Ergebnis im Aufstiegsjahr zunächst immer erst mal der Klassenerhalt gesichert werden muss, woran viele Mannschaften scheitern.

Doppelbelastung bei umstrukturierten Kader

Vorhin haben wir es schon anhand vom 1. FC Köln festgemacht, den dieses Schicksal aktuell ereilt: eine Mannschaft hat mehr oder weniger aus dem Nichts nach toller Saison einen europäischen Wettbewerb erreicht und musste ihren Kader dementsprechend anpassen. Ebenfalls von diesem Schicksal nicht verschont blieb beispielsweise auch die TSG Hoffenheim, die nach dem Erreichen der Champions League Playoffs auch einen beispiellosen Ausverkauf erlebte, mit einem sehr breiten Kader aber zumindest noch das gesicherte Mittelfeld als doppelten Boden hatte.

Mannschaften vom Format der Kölner, in denen der Erfolg sich auf nur wenige Schultern verteilt hatte, wie beispielsweise auf Wunderstürmer Anthony Modeste, der dann verkauft werden musste, bzw. nicht gehalten werden konnte, sind wegen der Doppelbelastung nun aber umso mehr dazu gezwungen, auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Plant man hier nicht rechtzeitig mit europäischen Wettbewerben, für die ja nun auch eine Hand voll gestandener Spieler anstelle von Talenten mit Entwicklungspotenzial gebraucht werden, so gerät man schnell in einen Teufelskreis: für zu viel Geld werden zu durchschnittliche Spieler geholt, die oft überdurchschnittlich bezahlt werden. Das wiederum sorgt bei der in der Vorsaison noch intakten Mannschaft für Unmut. Grüppchenbildung kann entstehen und der Trainer den Zugriff verlieren. Und selbst, wenn die Mannschaft weiterhin gesund und intakt bleibt, so wären da immer noch die strapaziösen Auswärtsreisen, die zudem extrem attraktiv für Spieler sind, die bislang noch nie international gespielt haben. So wie die Kölner seit Saisonbeginn ihrer Reise zum FC Arsenal London in der Europa League entgegen gefiebert haben, so schwieriger ist es dann, sich in der Bundesliga aufs Tagesgeschäft zu konzentrieren, zumal am Saisonbeginn einzelne Niederlagen noch nicht allzu hoch gehangen werden. Schnell setzt man sich aber am Tabellenende fest und gerät aus dem Strudel so schnell nicht mehr heraus.

Und damit sind die Kölner in bester Gesellschaft, denn von den Mannschaften, die Deutschland seit Gründung der Europa League in der Saison 2008/09 mehr oder minder überraschend vertreten haben, hat es schon zahlreiche Klubs im Moment der Doppelbelastung in den Abstiegskampf, bzw. mitunter sogar tatsächlich in die Zweitklassigkeit verschlagen. Zu nennen wäre hier der SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, Hannover 96, der FC Augsburg oder auch der VfL Wolfsburg. Mehr Informationen zu dieser Doppelbelastung, für die gerade solche Mannschaften nur selten geschaffen sind, und die dazugehörigen Strategien für gewinnbringende Sportwetten finden Sie übrigens in diesem Beitrag.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie taktisch und strategisch klug bei Wetten auf Absteiger, bzw. Wetten auf den Abstieg vorgehen können. Wichtig ist dabei, dass Sie sich merken, dass es tendenziell eher selten die augenscheinlichen Vertreter und seitens der Experten im Vorfeld der Saison ausgemachten Abstiegskandidaten erwischt. Und selbst, wenn es diese Vereine mal erwischen sollte, bleibt die Quote dafür am Ende oftmals ohnehin zu wenig lukrativ.

Riskieren Sie bei Ihren Wetten auf Absteiger im Vorfeld einer Saison deshalb ruhig, es mit solchen Teams zu versuchen, die Sie anhand der hier vorgestellten Faktoren nun etwas zielsicherer ausfindig machen können dürften. Denn: bei solchen Langzeitwetten kann am Ende auch der strategische Verkauf (Cashout) einer Wette eine Option sein. So haben sich viele Europa League Debütanten oder lange abstinente Überraschungsteilnehmer nach desaströser Hinrunde in der Bundesliga in der anschließenden Rückrunde noch gerettet. Zum Ende der Hinrunde hin hätte eine Wette auf den Abstieg aber stets sehr gewinnbringend verkauft werden können.

Last, but not least, haben wir Ihnen hier auch gezeigt, wie Sie das Restprogramm von bestimmten Mannschaften besser lesen und auswerten können, was nicht nur in Hinblick auf Wetten im Abstiegskampf relevant ist, sondern auch ganz allgemein eine wichtige Fähigkeit ist, die im Repertoire eines strategisch vorgehenden Sportwetters enthalten sein sollte.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

Aktuelle Bonus-Aktionen:

Aktuelle News, Prognosen & Wettquoten:

Die Top 3 Wettanbieter: