Videobeweis für Wetten nutzen – Tore durch Elfmeter


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Nicht nur in der abgelaufenen Saison 2017/18, sondern auch bei der Fußball WM 2018 gibt es ein großes Thema, das auch zu einem Faktor für Sportwetten geworden ist: der Videobeweis. Als oftmals doch auch sehr umstrittenes Element sollte die Überprüfung strittiger Szenen durch den Einsatz eines Teams aus Video-Referees das Spiel insgesamt fairer machen, was mit Blick auf die nackten Zahlen wohl durchaus auch der Fall ist. Auf der Soll-Seite steht allerdings, dass es oftmals zu langen Unterbrechungen kommt, die dem Spiel noch zusätzlich seinen Spielfluss klauen – erst recht, wenn der eigentliche Schiedsrichter auf dem Platz bei besonders strittigen Situationen noch selbst die Wiederholungen mancher Szenen zu bewerten hat und dazu das Spielfeld verlassen muss.

Betrachtete man den Videobeweis in der Bundesliga Saison 2017/18 noch als eine Art Testlauf, der auch von Institutionen wie der UEFA und der FIFA mit großem Interesse verfolgt worden ist, so dürfte der Einsatz vom Videoassistenten im Rahmen der 21. Endrunde der Weltmeisterschaft im Fußball wohl endgültig den Ausschlag dafür gegeben haben, dass man sich zukünftig universell auf dieses neue Element im Fußball einzustellen hat. Umso wichtiger, dass Sie die Kriterien des Videobeweises in aller Vollständigkeit kennen, um mit Ihren Sportwetten auch entsprechend darauf reagieren zu können. Denn natürlich verändert jedes neue Element, das hinzukommt, das Spiel, weshalb der Videobeweis auch für Wetten genutzt werden kann. Gerade mit Blick auf die Fußball WM 2018 steht dabei auch die Frage im Raum, ob Tore durch Elfmeter durch den Videobeweis nun wahrscheinlicher werden oder nicht.

In unserem heutigen Sportwetten Ratgeber haben wir deshalb den Videobeweis einmal gehörig unter die Lupe genommen. Dabei wollen wir Ihnen einerseits zeigen, was genau eigentlich in das Aufgabenfeld eines Videoassistenten-Teams fällt. Denn schließlich werden hier viele ausgebliebenen Eingriffe in das Spiel als durchaus schwammig seitens vieler Außenstehender wahrgenommen – seien dies Zuschauer oder sogar Kommentatoren. Und andererseits wollen wir in diesem Beitrag für Sie herausarbeiten, ob und wie Sie den Videobeweis für Wetten nutzen können, bzw. ob Tore durch Elfmeter (und ggf. Wetten darauf) in Spielen, in denen VAR-Technik zum Einsatz kommt, wahrscheinlicher geworden sind.

Der Videobeweis beim Fußball – so funktioniert er

Entgegen sämtlicher Kritiken ist es nach wie vor noch so, dass der Schiedsrichter das letzte Wort hat. Ist er sich in seiner Momententscheidung durch seinen Blickwinkel also zu 100% sicher, so kann auch der Videobeweis ihn nicht „überstimmen“, obschon per Headset natürlich eine Kommunikation zwischen dem „Video Operations Room“ und dem leitenden Schiedsrichter stattfindet. Dabei hat der Videobeweis aber keineswegs, wie oft fälschlicherweise angenommen, den Anspruch, sämtliche Fehlentscheidungen aus einem Fußball Spiel zu eliminieren. Vielmehr geht es darum, dass drastische und mitunter Spiel entscheidende Fehlentscheidungen korrigiert werden, ehe das Überprüfen jeder einzelnen Szene ansonsten womöglich ein Drittel der gesamten Spielzeit in Anspruch nehmen würde.

Folgerichtig haben die Videoassistenten ein klares Aufgabenfeld, das sich auf die folgenden vier Bereiche bezieht:

  • (1) Tore
  • (2) Entscheidungen auf oder gegen Elfmeter
  • (3) Platzverweise
  • (4) Spielerverwechslungen

Dabei dürften die Kategorien weitestgehend selbsterklärend sein, wir wollen im Folgenden dennoch kurz erklären, wie genau der Videoassistent hierbei vorzugehen hat, um jedwede Missverständnisse hier ausschließen zu können.

Videobeweis bei Toren

Nichts erhitzte in der bisherigen Geschichte des Fußballs die Gemüter der Spieler und Fans wohl so sehr, wie nicht gegebene Tore oder fälschlicherweise gegebene Tore. Eine Abseits-Entscheidung, die einer Mannschaft das verdiente reguläre Tor stiehlt, ist ebenso wenig eine Seltenheit wie beispielsweise das legendäre Wembley-Tor im WM Finale 1966, das die deutsche Fußballnationalmannschaft letztlich den Titel gekostet hat. Greift für Letzteres inzwischen schon die Torlinientechnik, so sind dennoch viele Punkte offen geblieben, für die nun der Video Referee genauer hinschaut. So wird im VAR-Raum geschaut, ob bei einem Tor eine Abseitssituation vorausgegangen ist (egal, ob der Linienrichter die Fahne gehoben hat oder nicht), bzw. ob der Ball beispielsweise bei einem Dribbling über die Außenbahnen vor einer Flanke vollständig im Seiten- oder Toraus war oder nicht. Stellt der Videoassistent hier eine Unregelmäßigkeit fest, so wird der Schiedsrichter mit einem entsprechenden „Goal Given“ oder „Goal Disallowed“ informiert.

Strittiger ist es da schon bei Stürmerfouls, wenn sich beispielsweise ein Angreifer bei einem Kopfballtor nach Eckball möglicherweise aufgestützt hat. Auch kann ein Spieler im passiven Abseits den Torwart in der Sicht behindern, was nicht immer von Schieds- und Linienrichter geahndet werden kann. Weil dies aber oft Entscheidungen sind, die so oder so interpretiert und ausgelegt werden können, wird der Schiedsrichter in diesen Fällen zur persönlichen Überprüfung an den Spielfeldrand gebeten, um sich die Szene selbst noch einmal anschauen zu können. Dabei gilt die Faustregel, dass er an seiner Momententscheidung festzuhalten hat, es sei denn, er ist nach wiederholtem Anschauen der Szene 100%ig davon überzeugt, falsch gelegen zu haben.

Videobeweis im Zusammenhang mit Strafstößen

Auch hier ist es so, dass der Videoschiedsrichter nur unter bestimmten Voraussetzungen auf oder gegen einen Strafstoß entscheiden kann. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Schiedsrichter bereits unumstößlich auf Foul entschieden hat und nun nur noch die Frage zu klären ist, ob es innerhalb oder außerhalb des Strafraums stattgefunden hat. Außerdem könnte auch dem Foul im Strafraum eine Abseitssituation vorausgegangen sein, bzw. könnte der Ball vor dem entscheidenden Zuspiel im Aus gewesen sein, was ebenfalls vom Videoassistenten überprüft wird. Der Schiedsrichter erhält in diesem Fall den Hinweis „Penalty Given“ oder „Penalty Not Given“.

Alle Arten von Vergehen, die zum Strafstoß führen könnten, seien dies Fouls, Handspiele oder sonstige Vorkommnisse, werden auch hier vom Schiedsrichter persönlich überprüft. Hierzu erhält er vom Videoassistenten lediglich den Hinweis darauf, dass hier eine Fehlentscheidung vorliegen könnte, woraufhin er sich am Spielfeldrand selbst noch mal ein Bild verschafft.

Videobeweis bei Platzverweisen

Wann immer ein unberechtigter Platzverweis passiert sein könnte oder umgekehrt eine Tätlichkeit vom Schiedsrichter übersehen worden sein könnte, gibt das VAR-Team dem Spielleiter ebenfalls einen Hinweis darauf, der „Red Card Given“ oder „Red Card Not Given“ lautet. Hierbei handelt es sich allerdings auch lediglich um Impulse zur Auslegung, weshalb der Schiedsrichter nicht an eine faktische Entscheidung gebunden ist, sondern in seinem eigenen Ermessungsspielraum noch einmal die Wiederholungen am Seitenrand anschauen wird.

Videobeweis bei Spielerverwechslungen

Und last, but not least, greift der Videobeweis auch dann ein, wenn der Schiedsrichter schlicht und ergreifend zwei Spieler verwechselt hat und beispielsweise einem unschuldigen Spieler eine gelbe Karte o.Ä. gezeigt hat. Mit einem „Mistaken Identity“ wird der Referee auf seinen Fehler hingewiesen, wobei die Information des Videoassistent-Teams hier zu einer klaren faktischen Entscheidung führt, die nicht nochmals über gezeigte Wiederholungen überprüft werden muss, sodass der Spielfluss hier aufrecht erhalten werden kann.

Dabei hat der Videobeweis sowohl die Bundesliga als auch die Fußball WM 2018 mit purem Blick auf die Zahlen insgesamt gerechter gemacht. Wurden in der Bundesliga Saison 2017/18 korrigierte Fehlentscheidungen um knapp 6% verringert, so traf die FIFA nach vollständig absolvierter Gruppenphase der Fußball WM 2018 die folgende Aussage: Von den insgesamt 335 Überprüfungen, die durchgeführt worden sind, kam es im Anschluss in 99,3% aller Fälle zur korrekten Entscheidung. Ohne den Einsatz vom Videobeweis wäre in „nur“ 95% aller Fälle die richtige Entscheidung getroffen worden.

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Mehr Tore durch Elfmeter dank Videobeweis?

Eine höchst interessante Notiz aus der Vorrunde der Fußball WM 2018, in der der Videobeweis ja grundsätzlich viel gelobt worden ist und mit den eben genannten guten Werten überzeugt hat, bezieht sich auf die gegebenen Elfmeter in Russland. Denn tatsächlich handelt es sich hier um einen neuen WM Rekord. Insgesamt 24 Mal wurde ein Elfmeter gepfiffen, wobei natürlich alle 24 Entscheidungen per Videoassistent mal kurz und knapp und mal unter Einbeziehung des Schiedsrichters (zum genauen Vorgehen siehe oben) geprüft worden sind. Bei 48 Spielen in der WM Vorrunde 2018 ergibt das einen Schnitt von einem Elfmeter alle zwei Spiele. Und das ist nicht nur ein WM Rekord, sondern eine Überbietung der bisherigen Höchstwerte um 133,33%. Bislang waren 18 Elfmeter in einer Vorrunde (jeweils bei den Endrunden der Jahre 1990, 1998 und 2002) nämlich das Höchste der Gefühle.

Da liegt es durchaus nahe, eine Korrelation zu der Einführung des Videobeweises herzustellen, obschon dieser Wert zumindest durch den ganzjährigen Einsatz der VAR Technologie in der Fußball Bundesliga nicht bestätigt wird. Gab es dort nämlich in der Saison 2016/17 (also der letzten Spielzeit vor dem Zeitalter der Videotechnologie) insgesamt 98 Elfmeter in 306 Ligaspielen (und damit in weniger als einem von drei Spielen), so hat sich dieser Wert in der ersten Saison mit dem Videobeweis, sprich in der Spielzeit 2017/18, nicht etwa um 133% gesteigert, sondern sogar verringert. Nur noch 94 finale Elfmeterpfiffe gab es in der letzten Bundesliga Saison.

Der Rückschluss, dass es wegen des Videobeweises also mehr Tore durch Elfmeter gibt, ließe sich zwar im Mikrokosmos der Fußball WM 2018 durchaus ziehen, nimmt man allerdings die große Datenmenge von 306 Bundesliga Spielen unter Einsatz von Videobeweisen hinzu, so bestätigt sich dieser Eindruck insgesamt nicht. Dass also bei der WM 2018 so viele Elfmeter gepfiffen werden, scheint andere Ursachen haben zu müssen.

Wie Sie ganz konkret den Videobeweis für Wetten nutzen können

Kommen wir also dazu, ob und wie Sie den Videobeweis für Wetten nutzen können. Und hierbei dürfte sich spätestens aus den in diesem Beitrag beschriebenen Einsatzgebieten des Videobeweises sowie der Bewertung der überdurchschnittlichen vielen Elfmeter in der Vorrunde der Fußball WM 2018 in Korrelation mit der abgelaufenen Bundesliga Saison zeigen, dass der Einfluss des Videobeweises für Wetten weitaus geringer ist, als gedacht. Dennoch gibt es den einen oder anderen Punkt, den Sie mitnehmen können.

Favoritenwetten:

Als Mannschaftssportart ist es im Fußball bislang immer möglich gewesen, dass eine dramatische Fehlentscheidung eine hochfavorisierte Mannschaft das gesamte Spiel gekostet hat. Denken Sie nur an einen frühen Platzverweis nebst Elfmeter für den Underdog, obschon der betroffene Spieler des Favoriten überhaupt gar nichts gemacht hat. Zu Zehnt in Unterzahl den daraus resultierenden Rückstand umzudrehen, gelingt allerdings den wenigstens Favoriten – erst recht, wenn noch mehr als eine Stunde Restzeit auf der Uhr bleibt. Zwar mag so etwas vielleicht nur in einem von 100 Spielen vorgekommen sein, es ist dennoch ein Faktor, der in jeder Favoritenwette berücksichtigt wird – und wenn sich dabei der Sieg des Underdogs wegen einer potenziellen Fehlentscheidung auch bloß um einen einzigen Prozentpunkt verschiebt, so kann das gerade auch bei den Außenseiterwetten manchmal genau den Ausschlag dafür geben, dass ein Tipp mit einem positiven Erwartungswert verknüpft ist, oder die Favoritenwette auf einmal nicht mehr spielbar ist. Kurzum: das Wissen, dass hier der Videobeweis alle solchen drastischen Fehlentscheidungen nachkorrigieren kann, macht Favoritentipps in der Summe in kleines bisschen sicherer, bzw. schützt sie zumindest vor solchen Blackouts der Schiedsrichter.

Live-Wetten:

Wenn der Videobeweis ansonsten irgendwo greift, dann vor allem bei den Live-Wetten. Denn ein Blick auf die Vorrunde der Fußball WM 2018 hat auch gezeigt, dass die Nachspielzeiten länger als jemals zuvor waren, da mitunter auch so manche längere Unterbrechung durch die VAR-Technik sich auf die Overtime ausgewirkt hat. Aber: so manches Mal hat der Videobeweis auch das Tempo aus einem Spiel genommen, wenn Spieler, Zuschauer und Tipper erst einmal eine gefühlte Ewigkeit darauf warten mussten, ehe der Schiedsrichter nach Hinweis seiner Videoassistenten ein paar Mal die Wiederholung am Bildschirm außerhalb des Spielfelds durchgegangen ist. Besonders spannend dabei: in diesen mitunter Minuten bis zur finalen Entscheidung waren in der bisherigen Vorrunde der Fußball WM 2018 bei den meisten Buchmachern die Wettmöglichkeiten vorübergehend eingefroren, während bei anderen Sportwetten Anbietern die Tendenz, zu welcher Entscheidung es nun kommen könnte, in die Quotenänderungen eingeflossen sind. Wer über ein gutes Auge verfügt, schnell schaltet und die Spiele im Live-Stream und ohne die übliche Verzögerung bei der TV-Übertragung verfolgt, der konnte hier also mitunter schnell schalten und ein paar gute Live-Wetten einloggen. Insgesamt haben sich hier aber inzwischen alle Anbieter auf die neuen Umstände gut angepasst, sodass Sie hierauf eigentlich nicht mehr spekulieren können. Dennoch bleiben direkte Eingriffe ins Spiel nun einmal bei Live-Wetten nicht unbemerkt. Mehr zum Thema Live-Wetten gibt es übrigens in diesem Ratgeber.

Torschützen Wetten:

Und last, but not least, könnten zumindest aktuell die Torschützenwetten auch noch eine gewisse Relevanz aufweisen. Zumindest solange, bis die Frage, ob es bei der WM 2018 wegen der VAR-Technik oder wegen anderer Faktoren zu überproportional mehr Elfmeter-Entscheidungen gekommen ist, final geklärt werden kann. Nahezu jede Mannschaft hat nämlich eine feste Hierarchie, wer beim Elfmeter als erster, bzw. gesetzter Schütze antritt, worauf Sie im Fußball übrigens auch wetten können. Und bei vielen Teams ist das nun einmal nicht zwangsläufig der Stürmerstar, bzw. Mittelfeld-Regisseur, sondern hier und da auch mal ein Abwehrspieler, wie beispielsweise bei den Schweden der Kapitän Andreas Granqvist (vereinslos), der in der Vorrunde zwei Tore zum Gruppensieg seiner Mannschaft beisteuern konnte – beide per Elfmeter gegen jeweils Südkorea und Mexiko. Somit werden Torschützen-Wetten auf die Elfmeterschützen von Ländern (oder im nationalen Bereich bei Vereinsmannschaften) ein Stück weit wahrscheinlicher und könnten hier und da einen positiven Erwartungswert nach sich ziehen. Das sind zwar insgesamt keine neuen Erkenntnisse, sollten allerdings die kommenden internationalen Turniere unterstreichen, dass eher die sinkende Anzahl an Elfmetern in der ersten Bundesliga Saison mit Videobeweis die Ausnahme war und nicht etwa die vielen Strafstöße bei der Fußball WM 2018, so ist es umso wichtiger, dass Sie sich hierfür auch noch mal unseren umfangreichen Sportwetten Ratgeber zum Thema Torschützen Wetten durchlesen.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir uns den oftmals umstrittenen, im Endeffekt aber sehr effizienten Videobeweis eingehend angeschaut. Wir haben Ihnen dabei nicht nur gezeigt, wann und was genau durch die Videoassistenten entschieden und beeinflusst wird, um hierbei mit einigen Irrglauben zu diesem Thema aufzuräumen, sondern wir haben Ihnen auch gezeigt, dass lediglich der Prozentsatz an Fehlentscheidungen durch die VAR-Technik gesunken ist, während der mögliche Einfluss auf die gängigen Herangehensweisen bei Sportwetten am Ende doch nur als marginal zu bewerten ist.

Wir hoffen, die hier dargelegten Erkenntnisse helfen Ihnen dabei, auch zukünftig fundierte Analysen zu Fußball Spielen mit Videobeweis treffen zu können, und freuen uns, wenn wir Sie nächste Woche wieder als Leser/in unserer regelmäßigen Sportwetten Ratgeber auf unseren Seiten begrüßen dürfen.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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