van Gerwen vs. Cross Prognose & Quoten, PDC Darts WM 2018 – 30.12.2017

30. Dezember 2017

Darts - © Bohbeh / Shutterstock.com

Am Samstag, den 30. Dezember 2017, stehen sich Michael van Gerwen und Rob Cross um ca. 22:30 Uhr (MEZ) im Halbfinale der PDC Darts WM 2018 gegenüber. Es ist dabei exakt zu jenem Semifinale im oberen Turnierbaum gekommen, das sich die Fans im Alexandra’s Palace in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs gewünscht hatten, wenn die Nummer eins der PDC Order of Merit zwar auf dem Papier nur gegen die Nummer 20 der PDC Weltrangliste trifft, allerdings zwei Spieler um den Einzug ins große Finale der 25. Ausgabe der World Darts Championship spielen, die zu den erfolgreichsten Athleten des Sports im Jahr 2017 gehört haben. Und immerhin bewegen sich der Holländer und der Engländer in einer Altersklasse und haben noch die besten Chancen darauf, in den kommenden zwei bis drei Jahrzehnten zu ähnlichen Koryphäen im Darts Sport heranzureifen wie der scheidende Altstar Phil „The Power“ Taylor, der im anderen Semifinale in seinem letzten Turnier überhaupt übrigens hervorragende Chancen gegen den Underdog Jamie Lewis aus Wales hat, auf den Sieger dieses Spiels im Endspiel zu warten.

Gesucht wird zwischen Michael van Gerwen und Rob Cross nun jedenfalls der andere Finalist bei der William Hill World Darts Championship, bei der es unter anderem mit dem Zweitrundenaus von Peter Wright oder auch der Erstrundenpleite von Adrian Lewis schon so manche faustdicke Überraschung gegeben hat. Umso erfreulicher für MVG, dass dem Weltranglistenersten bei dem wichtigsten Turnier im Darts Jahr eine weitere negative Überraschung erspart geblieben ist, was in der Vergangenheit nicht immer so war. Michael van Gerwen will nun jedenfalls nach 2013, 2014 und 2017 in sein viertes Endspiel bei der Weltmeisterschaft der PDC einziehen, wo ihm überdies erstmals auch die Titelverteidigung glücken könnte. Dazu muss er auch im neunten Vergleich mit dem aufstrebenden Shootingstar Rob Cross im Jahr 2017 am Ende ebenso die Oberhand behalten wie zuletzt im Viertelfinale gegen seinen Freund und Landsmann Raymond van Barneveld, als es am Ende beim 5:4-Sieg denkbar knapp war. Aber: auch für Youngster Rob Cross war es beim 5:4-Viertelfinalerfolg über Dimitri van den Bergh, den überraschenden Bezwinger von Stephen Bunting und Mensur Suljovic, keineswegs deutlich gewesen.

Kurzum: beide Beteiligten an diesem ersten Semifinale bei der PDC Darts WM 2018 verfügen noch über ausreichend Steigerungspotenzial und müssen in diesem Halbfinale, in dem mit „best of 11“ überdies eine noch längere Distanz zurückgelegt werden muss, erneut ihr bestes Darts abrufen, um in der Jubiläumsedition der Darts Weltmeisterschaft der PDC auch am kommenden Montag, den 1. Januar 2018, um den großen Titel spielen zu dürfen. In diesem Beitrag haben wir dabei schon jetzt für Sie die Frage zu beantworten versucht, für wen es wohl am ehesten in dieses „finale grande“ gehen dürfte.

Michael van Gerwen – Immer da, wenn es darauf ankommt

Keine Frage, selbst ein scheinbar unfehlbarer Spieler wie der 27-jährige Niederländer Michael van Gerwen kann mitunter ins Schwimmen kommen, sobald das Niveau stark anzieht. So hatte Mighty Mike zwar in Runde eins gegen Landsmann und Underdog Christian Kist trotz eines 100,23er Averages seines Kontrahenten keine Mühe, mit 3:1 klar in die nächste Runde einzuziehen, wo es wiederum einen glatten „White Russian“ gegen James Wilson gab – sprich: Michael van Gerwen gewann nicht nur 4:0, er gewann auch jedes einzelne Set mit 3:0-Legs. Anschließend im Achtelfinale gegen den Waliser Gerwyn Price war beim 4:2-Sieg aber bei Weitem nicht alles Gold, was glänzte, und Mighty Mike hatte am Ende haushohes Glück, dass sein Kontrahent keinen der vier Darts zur 3:2-Führung verwandeln konnte, was aus dem Spiel definitiv ein anderes Match hätte werden lassen. Ähnliches Glück dann auch im Viertelfinale für MVG, der gegen seinen Freund und Landsmann Raymond van Barneveld vor allem in den ersten zwei Sätzen alles andere als zu überzeugen wusste, am Ende aber immer wieder aufs Neue da war, wenn es darauf ankam. Zwar ließ er den ersten Matchball zum 5:3-Sieg liegen und gewährte dem fünffachen Weltmeister und Altmeister damit einen Entscheidungssatz, auch hier war Michael van Gerwen aber abermals zur Stelle. Gewiss ist der junge Holländer, der zwar schon alles in seiner Karriere gewonnen hat, sich jedoch „erst“ zwei Mal zum Weltmeister krönen konnte, nun der haushohe Topfavorit auf die Titelverteidigung. Ein Spaziergang dürfte es aber auch dieses Mal nicht werden…

Rob Cross – Bestätigt er den Status als Geheimfavorit?

Viele Experten – und unter anderem auch wir im Rahmen unseres Vorberichtes zur PDC Darts WM 2017/18 – haben in dem 27-jährigen Engländer Rob Cross einen der ganz großen Geheimfavoriten bei der 25. Ausgabe der William Hill World Darts Championship gesehen. Eine Einschätzung, die „Voltage“ der Tatsache zu verdanken hat, dass er in seinem ersten richtigen Jahr als Darts Profi nicht nur auf Anhieb die Players Championship gewinnen konnte, wo es seinen ersten Major-Titel gab, sondern dass er darüber hinaus auch bei den European Darts Championship im Finale gestanden war sowie beim Grand Slam of Darts und den World Series of Darts Finals bis ins Viertelfinale vorstoßen konnte. In diese Erfolge reiht sich nun nahtlos ein, dass Rob Cross als Nummer 20 der PDC Order of Merit auf Anhieb das Semifinale einer Darts Weltmeisterschaft erreichen konnte, wofür zuletzt allerdings ein echter Zittersieg gegen Dimitri van den Bergh nötig war. Gegen den Belgier, der zuvor in eindrucksvoller Manier mit 4:0 in Form von Mensur Suljovic einen anderen Geheimfavoriten aus dem Wettbewerb kegeln konnte, hatte er am Ende sogar den knapp schlechteren Average, behielt allerdings im entscheidenden Leg die Nerven, was angesichts seines für Darts Verhältnisse noch sehr jungen Alters eine gestandene Leistung war, obschon sein Kontrahent aus Belgien mit seinen gerade mal 23 Lenzen sogar noch etwas jünger war. Es war bemerkenswerterweise schon das zweite Mal im Turnierverlauf, dass Rob Cross dem schwächeren Average zum Trotze seinen Gegner eliminieren konnte, gelang ihm doch im bis dato schwersten Match gegen Michael Smith in der zweiten Runde das gleiche Kunststück doch schon einmal, obschon er hier mit 102,65 seinen bis dato zweitbesten Turnieraverage spielte. Wirklich überzeugend war neben dem Erstrundensieg über den japanischen Underdog Seigo Asada dafür aber der 4:1-Sieg im Achtelfinale gegen Gurney-Bezwinger John Henderson. Dennoch: um nun Michael van Gerwen aus dem Turnier zu schmeißen, braucht er definitiv einen Average von mehr als 100, am besten sogar von um die 105. Dass er das Zeug dazu hat, hat er jedenfalls schon ein ums andere Mal in 2017 bewiesen

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van Gerwen – Cross Bilanz – Bisherige Aufeinandertreffen

Insgesamt neun Aufeinandertreffen – darunter acht Stück alleine in 2017 – hat es zwischen Michael van Gerwen und Rob Cross schon gegeben. Obwohl ihre letzten Duelle dabei von so manchem harten Fight geprägt waren – darunter beispielsweise das Endspiel der European Championship, in denen MVG sich mit 11:7 knapp durchsetzen konnte –, führt Mighty Mike am Ende mit acht Siegen aus neun Spielen recht deutlich, was Rob Cross mit einem einzigen gewonnenen Match zurücklässt. Dieses gelang ihm bei den PDC European Darts Open am 2. Juli 2017, als es am Ende 6:2 gegen den übermächtigen Holländer hieß. Kann er an diesen Tag, an dem scheinbar alles passte, nun noch einmal anknüpfen?

van Gerwen – Cross Prognose – Darts WM Halbfinale am 30.12.2017

Zumindest braucht Rob Cross einen echten Sahnetag – am besten noch mit ein paar Würfeln Zucker obendrauf –, um den Weltranglistenersten nun noch davon abhalten zu können, in sein viertes Finale bei der PDC Darts WM einzuziehen, in dem es am Neujahrstag dann um die Titelverteidigung ginge. Das sehen so auch die Buchmacher, die Rob Cross zwar weiterhin seinen Status als Geheimfavorit zugestehen, die allerdings in MVG den glasklaren Quotenfavoriten sehen. Zu recht in unseren Augen, denn tatsächlich sollte der Sieg und damit verbundene Finaleinzug von Michael van Gerwen mit ca. 85% Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet werden, was sich auch mit ihrer bisherigen, gemeinsamen Bilanz deckt. Eben jene 85% reichen trotz vergleichsweise niedriger Quote dafür, hier einen positiven Erwartungswert zu erzeugen, weswegen wir Ihnen hier zu Tipp 1 raten würden. Weil Michael van Gerwen überdies immer dann zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird, möchten wir Ihnen überdies noch einen potenziellen zweiten Wettmarkt mit auf den Weg geben, mit dem Sie eine deutlich höhere Quote erhalten. Wetten Sie darauf, dass der höchste Checkout von MVG mehr als 142,5 Punkte beträgt, so erhalten Sie hier für ein überschaubares Risiko noch eine attraktive 1,91er-Quote.

van Gerwen – Cross Quoten * – Darts WM Halbfinale am 30.12.2017

Sieger Match
Tipp 1 (van Gerwen): 1,22
Tipp 2 (Cross): 4,25

Höchstes Checkout – Michael van Gerwen
Mehr als 142,5: 1,91

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