US Präsidentenwahl 2016 Wetten & Quoten auf US Präsident

6. November 2016

US Präsidentenwahl Wetten

Am Dienstag, den 8. November 2016, blickt die ganze Welt auf die Vereinigten Staaten von Amerika, wenn der neue Präsident, bzw. die neue Präsidentin der USA gewählt wird. So tritt Hillary Clinton gegen Donald Trump um die Nachfolge von Barack Obama im Weißen Haus an. Es ist dabei die bereits 58. Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, bei der außerdem auch der Vizepräsident gleich mitgewählt wird. Streng genommen wird aber ohnehin weder Präsident noch Vizepräsident in den USA vom Volk gewählt. Vielmehr gibt der wahlberechtigte US Bürger am kommenden Dienstag bei der sich über sechs Zeitzonen erstreckenden Wahl seine Stimme für einen Wahlmann des Electoral College ab. Eben jenes Wahlmännerkollegium gibt schließlich am 19. Dezember 2016 seine Stimmen für die zu besetzenden Ämter des Präsidenten und Vizepräsidenten ab, ehe diese ganz offiziell am 3. Januar 2017 in Washington, D.C. in einer Kongresssitzung ausgewertet werden.

Selbstverständlich ist das aber nur der formale und bürokratische Teil, ist doch jetzt schon ganz klar, welche Wahlmänner hinter welchen Kandidaten stehen, sodass das Endergebnis der Wahl am 8. November auch als Ergebnis der Präsidentschaftswahl angesehen werden kann. Dennoch könnte sich der gewählte Wahlmann theoretisch noch umentschieden, was oft in der Popkultur aufgegriffen wird, beispielsweise in beliebten Fernsehserien wie „House of Cards“ (Netflix). Ebenfalls kommt noch zusätzliche Spannung in die US Wahl 2016, weil ein paar wenige Wahlmänner sich noch nicht endgültig hinter einem der Kandidaten positioniert haben und selbst jetzt auf der Zielgeraden noch als umkämpft gelten.

Insgesamt wird die Frage nach dem Ausgang der 58. Präsidentenwahl der Vereinigten Staaten von Amerika dabei auf Hillary Clinton gegen Donald Trump reduziert, obschon das Spektrum der USA noch ein wenig mehr hergibt. So tritt außerdem noch Gary E. Johnson für die Libertäre Partei an, Jill Stein für die Grüne Partei, Darrell Castle für die Constitution Party sowie Evan McMullin als unabhängiger Kandidat. Weil aber in Amerika traditionell neben den beiden großen Lagern – Demokraten und Republikaner – kaum noch Platz mehr ist, möchten wir uns in diesem Beitrag über die US Präsident Wetten ebenfalls auf Hillary Clinton und Donald Trump beschränken. Dem Sieger, bzw. der Siegerin der Wahl ist das Amt anschließend vier Jahre lang sicher, wobei maximal zwei Amtsperioden in den USA vorgesehen sind, weswegen der amtierende Präsident Barack Obama nun folgerichtig nach acht Jahren seinen Stuhl wird räumen müssen, konnte er sich doch sowohl 2008 als auch 2012 gegen die Kandidaten John McCain und Mitt Romney der Republikanischen Partei durchsetzen.

In diesem Blogbeitrag beschäftigen wir uns eingehend mit den Präsidentenwahl USA Wetten und blicken zunächst auf die beiden Topkandidaten und was für, bzw. gegen sie spricht, ehe wir abschließend eine Prognose liefern und Ihnen die aktuellen Quoten Präsidentenwahl USA präsentieren.

Hillary Clinton (Demokratische Partei)

Die 69-jährige Hillary Diane Rodham Clinton kennt sich nicht nur im politischen Geschäft schon bestens aus, sie hat zwischen 1993 und 2001 bereits acht Jahre lang schon einmal im Weißen Haus gelebt, nämlich als First Lady, war zu dieser Zeit doch ihr Ehemann Bill Clinton der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Unter dem amtierenden Präsidenten Barack Obama war sie zudem zwischen 2008 und 2013 als Außenministerin tätig, nachdem sie bereits 2008 in den Vorwahlen als Kandidatin um das Amt der US Präsidentin gegen Barack Obama angetreten war. Ihr Triumph in den diesjährigen Vorwahlen, bei denen die Demokratische Partei sie zur offiziellen Kandidatin erhoben hat, ist dabei schon jetzt historisch, ist Hillary Clinton doch die erste Frau, die von einer Partei ins Rennen geschickt wird zur US Präsidentschaftswahl. Wetten auf sie erscheinen dabei alleine schon deshalb als gewinnbringend zu sein, weil sie im Gegensatz zu Donald Trump bereits über langjährige politische Erfahrung verfügt und sowohl innen- als außenpolitisch schon mehrere Ämter bekleidet hat. Die Ex-Senatorin konnte sich dank dem durch das Wahlsystem bedingten Wegfall von Barack Obama aus dem Amt außerdem von Anfang an dazu bekennen, dass sie die Politik ihres Vorgängers nahtlos fortsetzen will. Weil das ganz wertneutral betrachtet wohl nicht nur gut für den Rest der Welt wäre, sondern vor allem auch für Amerika, erfährt die rund um den Globus bestens vernetzte Hillary Clinton ein großes Maß an Zuspruch. So gelten Obamas Gesundheitsreform, die Annäherungen an den Iran und Kuba, aber auch allgemein der Rückgang von Kriegstreiberei als große Erfolge des noch amtierenden Präsidenten, an die nun angeknüpft werden soll.

Abstimmen werden jedoch die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger und genau das könnte Hillary Clinton letztendlich auch zum Verhängnis werden. So muss nämlich letzten Endes der Kandidat der Gegenpartei auch vom Rest der Bevölkerung als Präsident akzeptiert werden, um Ruhe in das oft gespaltene Land zu bringen. Gerade im republikanischen Flügel war das Aufstellen eines afroamerikanischen Kandidaten mit Barack Obama vor acht Jahren schon als Affront verstanden worden. Nun noch eine Frau als Präsidentin akzeptieren zu müssen – dazu noch eine Demokratin und Ehefrau eben jenes demokratischen Präsidenten, der nach seiner Affäre mit Monica Lewinsky nur knapp am Amtsenthebungsverfahren vorbeigekommen ist – fällt vielen Wählern extrem schwer. Nicht zuletzt deswegen muss man sich im Lager der Demokraten den Vorwurf gefallen lassen, ob es nicht mit einem etwas weniger polarisierenden Kandidaten einfacher gewesen wäre, die Politik von Barack Obama fortzuführen. Ferner haben in den letzten Wochen immer mehr Skandale dazu geführt, dass Hillary Clinton ihren Vorsprung in den Umfragen fast vollständig verspielt hat. Da wäre beispielsweise die E-Mail-Affäre, in deren Rahmen bekannt geworden war, dass die 69-Jährige den offiziellen Schriftverkehr als Außenministerin über einen privaten E-Mail-Account geführt hat, dessen Server sogar in ihrem Wohnhaus gestanden haben soll. Der Anschein, sie könne etwas verbergen, hat ein ebenso schlechtes Licht aufgeworfen, wie die jüngst ans Tageslicht gekommene Tatsache, dass sie die Fragen im TV Duell mit Donald Trump wohl schon im Vorfeld gekannt hat. Nicht zuletzt deswegen sind die Wetten auf US Präsident zurzeit so spannend wie selten zuvor.

Donald Trump (Republikanische Partei)

Der 70-jährige Donald John Trump ist ein recht ungewöhnlicher Kandidat, ist der Unternehmer und Immobilien-Tycoon doch politisch gesehen noch ein komplett unbeschriebenes Blatt. Zwar äußerte der Milliardär sich schon immer mal wieder öffentlich zum politischen Tagesgeschäft, als im Vorfeld der Wahl 2012 bekannt geworden war, er ziehe in Erwägung sich als Kandidat aufstellen zu lassen, glaubte jedoch jeder an einen schlechten Scherz, hatte Trump doch noch keinerlei politische Ämter bekleidet und war den Republikanern gerade erst im Jahr 2009 wieder beigetreten. Hatte er vor vier Jahren noch mit diesem für eine fixe Idee gehaltenen Vorhaben schnell abgeschlossen, so positionierte er sich nun mit einer sehr dezidierten Meinung zu Wirtschaft, Zuwanderung und Sozialem überraschend als Kandidat. Seine Ansichten, die nicht selten aus Verschwörungstheorien stammen, bzw. daraus entlehnt sind, polarisierten dabei lange Zeit sogar die Republikanische Partei selbst, ehe ihm tatsächlich in den Vorwahlen der Meilenstein auf dem Weg zu einer möglichen Präsidentschaft glückte – auch das war schon ein Sieg gegen die Wettquoten. Präsidentenwahl USA ist dabei auch ein System, das Donald Trump selbst nicht selten öffentlich kritisiert hat. Einer seiner größten Vorteile liegt daher mitunter auch darin, dass die Wählerinnen und Wähler ihn nicht als Teil des politischen Apparats betrachten, sondern sich von dem erfolgreichen Unternehmer einen Rundumschlag erhoffen, mit welchem Missstände und soziale Ungerechtigkeiten beseitigt werden. Dass sich Donald Trump zusätzlich noch auf polemische Themen wie Zuwanderung stürzt, holt derweil auch die frustrierten Wähler ab.

Ein weiterer Grund für den möglichen Gewinn der Wette „US Präsidentenwahl“ von Donald Trump liegt natürlich auch in seinem unternehmerischen Geist begraben. So trauen tatsächlich sehr viele Amerikaner dem Tycoon zu, das Land wirtschaftlich wieder auf Vordermann zu bringen. Ohnehin könnte er außerdem exakt zur rechten Zeit am rechten Ort sein, denn mit Blick auf die bisherigen 57 Amtsperioden der Vereinigten Staaten von Amerika haben sich Demokraten und Republikaner doch stets regelmäßig abgelöst. Drei Amtsperioden hintereinander einer der beiden Parteien hat es nur sehr selten gegeben. Das liegt vor allem daran, dass die beiden Flügel sehr unterschiedliche Herangehensweisen verfolgen, die das Land zwar mitunter in gewissen Bereichen voranbringen, aber auch immer Zugeständnisse gemacht werden müssen in Bereichen, die ihnen weniger wichtig sind. Aus diesem Grund wünschen sich viele Menschen in den USA nun abermals einen politischen Wechsel, der sich hier nicht unbedingt pro Trump, sondern schlicht und ergreifend kontra Demokraten und damit auch kontra Hillary Clinton ausdrückt.

Selbstverständlich ist aber auch die Kontra-Liste bei Donald Trump alles andere als gering. Bereits als er im Vorfeld der US Wahlen 2012 kurzzeitig mit einer Kandidatur liebäugelte, wurden seine grenzwertigen Ansichten erstmals offenbar, als er Barack Obama unter anderem dazu aufforderte, seine Geburtsurkunde zu veröffentlichen. Hinter dieser Aufforderung steckt eine Verschwörungstheorie, in deren Rahmen sich unter dem Oberbegriff „Birther“ zusammengeschlossene Gruppen darauf berufen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zwingend auch in den USA geboren sein muss. Obschon klare Beweise für Obamas Geburt im Bundesstaat Hawaii vorliegen, wollen eben diese Gruppen dahinter Fälschungen und eine Verschwörung gewaltigen Ausmaßes erkennen. Dass ein vermeintlich zukünftiger Präsident der USA solches Gedankengut nicht nur vertritt, sondern öffentlich sogar teilt, lässt dabei tief blicken und besorgt viele Trump-Gegner weltweit. Zwar hat sich der Milliardär gerade erst vorletzten Monat von dieser Theorie distanziert, dies geschah allerdings erst fünf Jahre später. Ähnlich haarsträubende Meinungen vertritt Donald Trump des Weiteren in der Frage nach Zuwanderung, wo er es sich noch zum Zeitpunkt der Vorwahlen mit dem großen hispanischen Teil der Bevölkerung nach und nach verscherzte, sowie zur Gleichstellung der homosexuellen Ehe. Bezeichnete man ihn dabei in Anlehnung an Richard Nixon oft als Kandidat einer sogenannten „schweigenden Mehrheit“ (engl. „silent majority“), der also angeblich bloß das ausspricht, was viele denke, so hat aber auch Trump durch einen Sexismus-Skandal im letzten Monat etwas an Boden verloren. So kamen Tonbandaufnahmen ans Tageslicht, in denen er dem NBC-Moderator Billy Bush wörtlich sagt, man könne Frauen einfach „an der Muschi“ packen, wenn man ein Star sei („Grab them by the pussy. You can do anything.“). Keine Frage: das wirkte sich negativ aus auf seine Wettquoten. US Präsident könnte er vor allem aufgrund der im zweiten Abschnitt gebrachten Gründe aber dennoch werden.

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US Präsidentenwahl 2016 Prognose – Wer wird der nächste Präsident der USA?

Insgesamt lässt sich klar festhalten, dass die Wetten Präsidentschaftswahl USA in den vergangenen Wochen wieder spannender denn je geworden sind. Führte nämlich Hillary Clinton in den Umfragewerten lange Zeit deutlich, so ist es doch den ausgeführten jüngsten Ereignissen deutlich geschuldet, dass Donald Trump trotz des angesprochenen Sexismus-Vorwurfs noch ein Comeback geschafft hat. Im engen Kopf-an-Kopf-Rennen führt in den Umfragewerten zwar nach wie vor Hillary Clinton mit einem hauchdünnen Vorsprung, die unterschiedlichen Messungen (vgl. http://www.realclearpolitics.com/epolls/2016/president/us/general_election_trump_vs_clinton-5491.html) belegen aber, dass es bis zum Schluss knapp bleiben wird. Problematisch wird derweil auch die Frage, ob es einem der beiden Kandidaten überhaupt gelingen wird, die absolute Mehrheit von 50 % der Stimmen erreichen zu können, bewegen sich beide in den aktuellen Umfragen doch darunter. Eine Wahl zum Präsidenten ist allerdings auch dann unter gewissen Umständen möglich.

Obschon es nach den neusten Ergebnissen bei weitem nicht mehr eine so große Überraschung wäre wie noch vor beispielsweise einem halben Jahr, so glauben wir dennoch, dass sich Hillary Clinton allen Widerständen zum Trotze behaupten wird und zum ersten weiblichen Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika werden wird. Wir empfehlen Ihnen außerdem für Ihre Wetten Bwin. USA Präsident wird unserer Meinung nach Hillary Clinton.

US Präsidentenwahl 2016 Quoten – Wer wird der nächste Präsident der USA?

Hillary Clinton (Demokraten): 1,25
Donald Trump (Republikaner): 4,00
Alle anderen: 101,00

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