Stuttgart vs. Bayern Prognose & Quoten, 01.09.2018

29. August 2018

Bayern München - © mr3002 / Shutterstock.com

Am Samstag, den 1. September 2018, bekommt der VfB Stuttgart es um 18:30 Uhr (MEZ) im Spitzenspiel der Woche des zweiten Spieltags der Fußball Bundesliga mit dem FC Bayern München zu tun. Dabei kommt es hier früh in der Saison zum direkten Duell der beiden besten deutschen Teams der Rückrunde 2017/18. Während die Schwaben dabei in der Hinrunde unter Aufstiegstrainer Hannes Wolf vorwiegend in den Abstiegskampf verstrickt waren, bewirkte die Trennung sowie die anschließende Anstellung von Tayfun Korkut regelrechte Wunder. Als zweitstärkstes Team der Rückrunde hätte man so um ein Haar noch die Europa League erreicht – genauer gesagt würde man nun anstelle von RB Leipzig in der Quali spielen, wenn der heutige Gegner aus München den DFB Pokal gewonnen hätte. Somit hat der VfB hier durchaus eine offene Rechnung zu begleichen, bei den Quoten ist Stuttgart gegen Bayern jedoch der haushohe Außenseiter. In diesem Beitrag wollen wir dennoch etwas genauer hinsehen, denn die Ausgangslage sieht vor, dass ein erfolgreicher Tipp auf die Schwaben oder das Remis mit hohen Gewinnmöglichkeiten einhergehen würde. Ob das aber pures Glücksspiel ist oder ob es tatsächlich genug Basis für diese Wette gibt, wollen wir nun für Sie herausfinden. Die Antwort gibt es am Ende in unserer Prognose zu Stuttgart gegen Bayern.

Zumindest am ersten Spieltag haben beide Klubs dabei ihren jüngsten Gleichschritt aufgegeben, denn während der FC Bayern München in seinem ersten Heimspiel einen überzeugenden 3:1-Sieg über die TSG Hoffenheim feiern konnte, da verlor der VfB Stuttgart auswärts beim 1. FSV Mainz 05 mit 0:1. Damit liest sich die bisherige Saisonbilanz der Schwaben denkbar schlecht, denn neben dieser 0:1-Pleite in Mainz kassierte man auch in der ersten Runde vom DFB Pokal eine 0:2-Niederlage beim Drittligisten Hansa Rostock. Zwei Spiele, zwei Niederlagen gegen insgesamt durchaus machbare Gegner und vor allem auch null Tore sind bislang eine ausgesprochen dürftige Ausbeute, weshalb es aktuell alles andere als danach aussieht, als könnte der VfB Stuttgart in seiner zweiten Saison nach dem direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga erneut oben mitmischen. Aber: noch muss man etwaige Saisonziele noch nicht nachkorrigieren, denn ein Heimsieg im Südderby gegen den deutschen Rekordmeister würde die Truppe von Tayfun Korkut ganz gewiss wieder schnell zurück in die Erfolgsspur führen, ehe mit Freiburg und Düsseldorf zwei weitere Gegner auf den VfB warten, gegen die man wohl durchaus auf drei Punkte spekulieren könnte.

Aber gibt der Kader der Schwaben es auch her, den Bayern erneut Paroli bieten zu können wie in der Rückrunde der abgelaufenen Saison, als man einen sensationellen 4:1-Auswärtssieg in der Allianz Arena feiern konnte? Hierzu wollen wir etwas genauer auf die beiden Kontrahenten blicken.

VfB Stuttgart – Wie viel Momentum ist noch vorhanden?

Schaut man lediglich auf die Pflichtspielergebnisse des Jahres 2018, so ist der VfB Stuttgart wegen seiner bärenstarken Rückrunde nach wie vor eine der Bundesliga Mannschaften der Stunde. Die große Preisfrage, die es also zu beantworten gilt, lautet, wie viel von diesem Momentum noch vorhanden ist. Und eigentlich sollte durchaus noch einiges übrig sein, denn mit dem europaweit begehrten Außenverteidiger Benjamin Pavard hat man sogar sogar einen amtierenden Weltmeister in seinen Reihen, dessen Marktwert sich durch das große Turnier in Russland vervielfacht hat. Umso positiver, dass die Verantwortlichen dieses Juwel im Verein halten konnte, nachdem unter anderem auch die Bayern heftig gebuhlt hatten. Aber mehr noch: nachdem von den Spielern aus dem engeren Kreis lediglich Stürmer Daniel Ginczek abgegeben wurde, der gegen den in der Winterpause zurückgekehrten Mario Gomez oft keine Chance mehr hatte, hat man eine Reihe hoffnungsvoller Spieler für die Zukunft verpflichtet. Mit Palo Maffeo, Nicolaz Gonzales, Borna Sosa und Roberto Massimo sind das alleine vier Spieler, die das 20. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und viel Entwicklungspotenzial mitbringen, während man mit Gonzalo Casto und Daniel Didavi außerdem für vergleichsweise kleines Geld zwei gestandene Bundesligaprofis in die baden-württembergische Landeshauptstadt locken konnte. Kurzum: eigentlich ist der fünffache deutsche Meister (zuletzt 2007) sehr gut aufgestellt. Kann man das im dritten Saisonspiel nun auch wieder auf den Platz bekommen?

FC Bayern München – Unter Niko Kovac auch nicht angreifbarer als zuletzt

Dass man sich an der Säbener Straße für Trainerneuling Niko Kovac als Nachfolger von Jupp Heynckes entschieden hatte, war schon eine kleine Sensation, nachdem man zuletzt mit Carlo Ancelotti und Pep Guardiola echte Welttrainer an der Seitenlinie stehen hatte, was insgesamt auch diese nationale Vorherrschaft in Stein gemeißelt hat, in deren Rahmen man nun schon bei sechs Meisterschaften in Serie steht – so viele am Stück, wie in der Geschichte des deutschen Fußballs noch kein Klub feiern konnte. Dennoch witterte die Konkurrenz in der Liga nun das Potenzial dafür, den 28-fachen deutschen Meister vielleicht endlich mal wieder angreifen zu können, zumal neben dem unerfahrenen Niko Kovac kaum neues Personal seinen Weg in die bayrische Landeshauptstadt gefunden hat. So wurden die Abgänge von Douglas Costa, der zuvor schon an Juventus Turin verliehen war und nun fest bei den Bianconeri unterschrieben hat, sowie Arturo Vidal zum FC Barcelona kurzerhand nicht ersetzt und jüngst gab man sogar noch mit WM-Teilnehmer Sebastian Rudy einen weiteren Mittelfeldspieler ab. Auf der Haben-Seite steht an sich lediglich Leon Goretzka, den man ablösefrei nach München locken konnte, während die zuletzt verliehenen Spieler Renato Sanches und Serge Gnabry ja keine echten Neuzugänge sind. Und dennoch präsentierten sich die Roten alles andere als angreifbar und zeigten gleich im ersten Pflichtspiel des Jahres ihrem Pokalschreck Eintracht Frankfurt, was Sache ist, als der Super Cup mit sage und schreibe 5:0 auswärts gewonnen wurde. Auf ein wackliges 1:0 im DFB Pokal folgte schließlich ein 3:1-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim, die jüngst sogar Ambitionen anmeldete, um die Meisterschaft mitspielen zu wollen, wodurch ein Ende der bayrischen Dominanz vorläufig nicht in Sicht zu sein erscheint. Es sei denn, im vierten Pflichtspiel der Saison folgt nun doch noch der Einbruch…

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Stuttgart – Bayern Bilanz – Bisherige Aufeinandertreffen

Insgesamt 104 Pflichtspiele hat es zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München seit Einführung der Fußball Bundesliga gegeben und insgesamt war für die Schwaben dabei vorwiegend nicht allzu viel zu holen. So führt hier mit 66 gewonnenen Spielen der deutsche Rekordmeister klar, während die Schwaben es bei 20 Unentschieden erst auf 18 Siege bringen. Aber: immerhin das bis dato letzte Duell gewann man, als kurz vor Saisonende ein 4:1-Auswärtssieg in der Allianz Arena glückte. Kann man hieran noch mal anknüpfen?

Stuttgart – Bayern Prognose – Bundesliga Spiel am 01.09.2018

Zumindest bei den Quoten ist Stuttgart gegen Bayern hierfür der ganz klare Außenseiter, was eben auch unterstreicht, wie verschieden die zwei besten deutschen Teams der abgelaufenen Rückrunde nun gestartet sind: die Roten mit drei Siegen und die Weiß-Roten mit zwei Niederlagen. Obschon die Quote für den Auswärtssieg des deutschen Rekordmeisters relativ gering ist, dürfte sie dabei insgesamt zu alternativlos sein. Wir empfehlen Ihnen in unserer Prognose zu Stuttgart gegen Bayern dementsprechend Tipp 2.

Stuttgart – Bayern Quoten * – Bundesliga Spiel am 01.09.2018

Tipp 1 (Stuttgart): 10,00
Tipp X (Unentschieden): 5,25
Tipp 2 (Bayern): 1,28

Alle Wettquoten von Bet365

Quoten* abgerufen auf der Webseite von Bet365 am Mittwoch, den 29. August 2018, um 19:05 Uhr (MEZ).

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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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