Spanien vs. Marokko Prognose & Quoten WM 2018

24. Juni 2018

Spanien - © GEPA pictures

Am Montag, den 25. Juni 2018, trifft Spanien um 20:00 Uhr (MEZ) im dritten Spiel der Gruppe B in der Vorrunde der Fußball WM 2018 auf Marokko. Dabei geht es im am westlichsten gelegenen Kaninigrad-Stadion in Kaliningrad ein weiteres Mal in der Gruppenphase der 21. Endrunde einer Weltmeisterschaft im Fußball in das kleinste aller zwölf WM Stadien, wo „nur“ 35.212 Zuschauer Platz finden. Umso besser, dass hier wohl keine Entscheidung mehr bevorstehen sollte, denn während die Löwen vom Atlas (franz.: „Lions de l’Atlas“) bereits als erstes sicher ausgeschiedenes Land bei der Fußball WM 2018 feststeht, da sind ist die „Furia Roja“ in manchen Konstellationen sogar mit einer Niederlage in diesem letzten Gruppenspiel sicher im Achtelfinale. Bei den Quoten ist Spanien gegen Marokko folgerichtig der große Favorit, was allerdings auch bedeutet, dass ein marokkanischer Punktgewinn zum Abschluss mit hohen Gewinnmöglichkeiten verbunden wäre. Umso genauer sollte also hingeschaut werden, wie die Chancen für einen solchen Achtungserfolg für den vermeintlichen Außenseiter stehen und ob diese für eine gewinnbringende Wette gegen den Favoriten ausreichen. Eine Antwort auf diese Frage liefern wir Ihnen am Ende des Beitrags in der Prognose zu Spanien gegen Marokko.

Dabei ist jedenfalls festzuhalten, dass die Löwen vom Atlas sich hier um Klassen besser verkauft haben als ihre knappen Ergebnisse waren, denn der Afrikameister des Jahres 1976 hat zwei Mal nur denkbar knapp mit 0:1 in Spielen verloren, in denen sie jeweils wesentlich mehr vom Spiel hatten als ihre Gegner. Umso sehr hofft die Truppe von Coach Hervé Renard nun darauf, sich ausgerechnet im dritten Spiel endlich mal für die starken Leistungen belohnen zu können, denn wirklich verdient hat die marokkanische Fußballnationalmannschaft dieses vorzeitige WM Aus nach zuletzt 20 Jahren Abstinenz von WM Endrunden gewiss nicht. Aber: in Form der spanischen Fußballnationalmannschaft stehen den Marokkanern nun gewiss auch ihre härtesten Gegner in der Gruppenphase bevor, denn die „Furia Roja“ ist hier bekanntermaßen als einer der vier ganz großen Titelkandidaten nach Russland gereist, wo man zwar wegen des Trainerchaos rund um den zu Real Madrid abgewanderten und als Konsequenz als Nationaltrainer gefeuerten Julen Lopetegui bislang noch nicht allzu sehr geglänzt hat, aber dennoch grundlegend solide Ergebnisse einfahren konnte. Für den Weltmeister des Jahres 2010 geht es hier überdies im Fernduell mit Portugal um den Gruppensieg.

Nicht zuletzt deshalb sollte man hier neben offensiv eingestellten Marokkanern auch offensiv eingestellte Spanier auf dem Platz sehen, die hier auch auf die Tordifferenz angewiesen sind, um sich gegenüber Portugal in der Gruppe B zu behaupten, wodurch man sich gegen die Afrikaner gewiss nicht nur hinten rein stellen darf. Zu erwarten ist dementsprechend ein spannendes Fußballspiel, auf das wir nun im Vorfeld der Prognose zu Spanien und Marokko am Ende des Beitrags einen ganz genauen Blick werfen möchten.

Spanien – Nicht zwingend genug in der Offensive

Während die spanische Fußballnationalmannschaft im Auftaktspiel in die WM 2018 nur zwei Tage nach der Berufung von Fernando Hierro als Interimstrainer und vorübergehender Nachfolger von Julen Lopetegui noch drei Treffer gegen Porutgal erzielen konnte, sich dort allerdings auch drei Gegentore für den 3:3-Endstand gefangen hat, da war man gegen den Iran zuletzt zwar defensiv wieder besser eingestellt, war allerdings dafür gerade im Spiel nach vorne nicht zwingend genug. 78% Ballbesitz hatte man am Ende gehabt, womit man 18 Chancen kreierte und fünf Torschüsse abgeben konnte. Und dennoch war es lediglich eine Art Billardtor, das dem Weltmeister des Jahres 2010 den ersten Sieg bei der diesjährigen Ende einbrachte – immerhin für Stürmer Diego Costa (Atlético Madrid) bereits das dritte Tor im laufenden Turnier, mit dem Spanien seit inzwischen 22 Spielen in Serie nicht mehr verloren hat (14 Siege, sechs Remis). Dennoch muss man aus seinen zahlreichen Chancen und Torraumszenen unbedingt mehr machen, wenn man nun im Fernduell mit Portugal den Gruppensieg erringen möchte, denn im Fall der Punktgleichheit käme es letztlich bekanntermaßen auf die Tordifferenz an, nachdem im direkten Vergleich ja ein 3:3-Unentschieden zu Buche stand. Kurzum: gegen Marokko muss der eigentlich zu den Favoriten zählende Fußballriese endlich mal wieder zeigen, was in ihm steckt.

Marokko – Erhobenen Hauptes aus dem Turnier verabschieden

Zwar war die marokkanische Fußballnationalmannschaft mit der 0:1-Niederlage gegen Portugal am Mittwoch, den 20. Juni 2018, die vom Zeitpunkt her offiziell erste Nation bei der 21. Endrunde einer Fußball Weltmeisterschaft, die als sicher ausgeschieden galt. Schämen musste man sich schon da allerdings nicht, denn der aufopferungsvolle Auftritt gegen den amtierenden Europameister war aller Ehren wert, was auch die Zahlen des Spiels zeigen. Doppelt so viele Torschüsse wie Portugal hatten die Löwen vom Atlas am Ende gehabt, wobei man allerdings auch klar konstatieren muss, dass wie bereits im Spiel gegen den Iran am Ende zu wenig aus dieser Feldüberlegenheit gemacht worden ist, die sich auch im Ballbesitz gezeigt hat. Wenn in Form von Kapitän Medhi Benatia (Juventus Turin) nämlich in beiden Spielen über die vollen 90 Minuten betrachtet von einem Abwehrspieler die größte Torgefahr ausgegangen ist, dann lässt das schon tief blicken. So ist die Offensivabteilung der Marokkaner einfach spielerisch betrachtet nicht stark genug aufgestellt, obschon Mittelstürmer Ayoub El Kaabi (RS Berkane), der gegen den Iran noch ausgewechselt und gegen Portugal eingewechselt worden war, im Vorfeld der WM doch auf elf Tore aus erst zehn Einsätzen im Dress der Afrikaner kam. Dennoch für das gehobene Niveau bei einer Weltmeisterschaft im Fußball am Ende zu wenig. Aber wer weiß – vielleicht löst sich ja nun durch das vorzeitige WM Aus, durch das auch einiges vom Druck abgefallen sein dürfte, der Knoten und unbeschwert aufspielende Löwen vom Atlas können sich nun auch mit einem tollen Ergebnis erhobenen Hauptes aus dem Turnier verabschieden…

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Spanien – Marokko Bilanz – Bisherige Aufeinandertreffen

Erst zwei Aufeinandertreffen hat es zwischen Spanien und Marokko gegeben und in beiden Fällen ging dabei die „Furia Roja“ als Sieger vom Platz. Interessant dabei: beide Partien waren Pflichtspiele, nämlich im Rahmen der Qualifikationsrunde zur Fußball WM 1962, die damals noch in einer Art Play-off interkontinental zwischen den beiden Nationen unterschiedlicher Verbände ausgetragen worden war. Auf einen 1:0-Auswärtssieg in Casablanca folgte dabei auch ein 3:2-Heimsieg der Spanier, die im direkten Vergleich dementsprechend klar die Nase vorne haben.

Spanien – Marokko Prognose WM 2018 – Wer gewinnt?

Bei den Quoten ist Spanien gegen Marokko der klare Favorit und obschon die Quoten auf den spielerisch wirklich überraschend starken Außenseiter sehr verlockend sind, haben wir hier dennoch nichts gefunden, was diesen Tipp rechtfertigt. Am Ende ist es einfach die erschreckend schwache Effizienz, die die Löwen vom Atlas bislang an den Tag gelegt haben. Und manchmal kann Fußball so simpel sein, dass die alte Weisheit greift: wer keine Tore schießt, kann nicht gewinnen. Dementsprechend bleibt uns in der Prognose zu Spanien gegen Marokko nur die Option auf den Sieg des Favoriten zu setzen. Wer sich die Quote etwas erhöhen möchte, kann zudem darauf setzen, dass auch dieses Spiel am Ende ohne Torerfolg der Marokkaner ausgehen wird.

Spanien – Marokko Quoten * – WM 2018 Spiel am 25.06.2018

Ergebnis (3-Weg-System):
Tipp 1 (Spanien): 1,36
Tipp X (Unentschieden): 5,00
Tipp 2 (Marokko): 11,00

Ergebnis / Beide Teams erzielen mind. 1 Tor:
Spanien / Nein: 1,95

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Quoten* abgerufen auf der Webseite von Bet365 am Samstag, den 23. Juni 2018, um 9:20 Uhr (MEZ).

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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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