Olympische Winterspiele 2018 Wetten & Quoten zu Olympia 2018

9. Februar 2018

Sportwetten (Tennis, etc.) - Prognosen & Quoten

Am Freitag, den 9. Februar 2018, beginnen die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, Südkorea. Es handelt sich dabei um die 23. eigenständige Austragung des Teils von Olympia, die sich alleine dem Wintersport widmet. Bereits vor der Erstaustragung im Jahr 1924 gab es aber im Rahmen der Olympischen Spiele, bzw. Olympischen Sommerspiele bereits vereinzelte Winterwettbewerbe, wie beispielsweise den Eiskunstlauf in London 1908 oder Antwerpen 1920. Inzwischen jedoch erfreuen sich die Olympischen Winterspiele einer derartig großen Beliebtheit, dass man sogar den Turnus angepasst hat. Fanden sie nämlich bis einschließlich 1992 noch im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt – und damit alle vier Jahre –, so hat man einen einmaligen zweijährigen Turnus durchgeführt, ehe sie seit 1994 wieder alle vier Jahre – und damit im zweijährigen Wechsel mit den Olympischen Sommerspielen – veranstaltet werden.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele sind dabei die bereits dritte Austragung des Wettbewerbs im ostasiatischen Raum nach Sapporo 1972 und Nagano 1998, als die Winterausgabe von Olympia schon zwei Mal in Japan veranstaltet worden ist. Für Südkorea ist es folgerichtig nun eine Premiere, obschon es hier zumindest schon einmal Olympische Spiele gegeben hat, nämlich die Olympischen Sommerspiele 1988 in der Hauptstadt Seoul. Mit Pyeongchang, was wörtlich übersetzt in etwa „Friede und Gedeihen“ heißt, hat man nun jedenfalls einen perfekten Austragungsort gefunden, der von seiner Namensgebung her nicht nur den olympischen Gedanken in sich trägt, sondern in 700 Metern Höhe gelegen auch lange und schneereiche Winter bietet. So fand in Pyeongchang bereits im Jahr 2007 der Interski Kongress statt sowie die Biathlon Weltmeisterschaft 2009, wodurch man sich in der Vergabe des Austragungsortes letztlich auch knapp gegen den größten Mitbewerber München durchsetzen konnte. Eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung, die vor allem im Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea für eine Reihe von Problemen sorgte, was vom IOC (Internationalen Olympischen Komitee) jedoch für unbedenklich erklärt worden war. Letztlich sollten die Veranstalter wohl recht behalten, denn in seiner Neujahresansprache zeigte sich der nordkoreanische Machtinhaber Kim Jong-un versöhnlich. So werden sogar einige Sportler aus Nordkorea erwartet und im Eishockey geht eine Damenmannschaft ins Rennen, in der Spielerinnen aus Südkorea und Nordkorea gemeinsam antreten, was möglicherweise gar zu einer Annäherung zwischen den beiden militärisch stark miteinander verfeindeten Nationen führen könnte. Während Eröffnungsfeier und Schlussakt dabei im eigens zwischen 2014 und 2017 erbauten PyeongChang Olympic Stadium (Kapazität für 35.000 Zuschauer) stattfinden wird, werden die eigentlichen Wettkämpfe im PyeongChang Mountain Cluster sowie im Gangneung Coastal Cluster ausgetragen.

Im vorliegenden Beitrag haben wir dabei für Sie nicht nur den Zeitplan der 23. Olympischen Winterspiele zusammengetragen, sondern zeigen Ihnen auch, welche Sportarten und Disziplinen neu dazugekommen sind und in diesem Jahr Medaillenentscheidungen haben. Anschließend werfen wir einen Blick auf die Teilnehmer und gehen dabei selbstverständlich auch auf das große Thema, die Dopingsperre von Russland, ein, ehe wir uns natürlich auch mit den deutschen Olympioniken befassen möchten, bzw. mit denen, die mit berechtigter Medaillenhoffnung nach Südkorea reisen. Und selbstverständlich liefern wir Ihnen abschließend für Ihre Sportwetten auch noch eine Einschätzung dafür, welche Nation sich am Ende wohl die meisten Goldmedaillen holen dürfte, sowie einen Überblick über die dazugehörigen Quoten der Buchmacher.

Olympische Winterspiele 2018 – Sportarten und Zeitplan

Nachdem zuletzt bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi noch sieben Sportarten und 15 Disziplinen auf dem Programm gestanden sind, in denen insgesamt 98 Wettbewerbe ausgetragen wurden, ist das Rahmenprogramm für Pyeongchang 2018 auf 102 Wettbewerbe ausgebaut worden. Dabei sind die sieben Sportarten und 15 Disziplinen aber eins zu eins beibehalten worden und lediglich bestimmte Wettbewerbe wurden getauscht. Weggefallen ist dabei lediglich der Parallelslalom im Snowboard bei den Männern und Frauen, während die folgenden sechs Wettbewerbe neu dazugekommen sind:

  • Snowboard Straight Jump (Big Air) – Männer
  • Snowboard Straight Jump (Big Air) – Frauen
  • Curling – Mixed Doppel
  • Ski Alpin – Mixed Team Event
  • Eisschnelllauf – Massenstart Männer
  • Eisschnelllauf – Massenstart Frauen

Der Rest ist bei den Olympischen Winterspielen 2018 gleichgeblieben, sodass sich der folgende Zeitplan für die insgesamt 15 Disziplinen ergeben hat. In der Klammer hinter der jeweiligen Disziplin finden Sie die Gesamtanzahl der Medaillenentscheidungen, während in der rechten Spalte alle Tage aufgelistet sind, an denen über Medaillen in Finalrunden entschieden werden wird. Die Liste ist dabei absteigend sortiert, sodass die Disziplin mit den meisten Medaillenentscheidungen ganz oben zu finden ist.

Disziplin Tage mit Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf (14x) Sa (10.2.), So (11.2.), Mo (12.2.), Di (13.2.), Mi (14.2.), Do (15.2.), Fr (16.2.), So (18.2.), Mo (19.2.), Mi (21.2. / 2x), Fr (23.2.) und Sa (24.2. / 2x)
Skilanglauf (12x) Sa (10.2.), So (11.2.), Di (13.2. / 2x), Do (15.2.), Fr (16.2.), Sa (17.2.), So (18.2.), Mi (21.2. / 2x), Sa (24.2.) und So (25.2.)
Biathlon (11x) Sa (10.2.), So (11.2.), Mo (12.2. / 2x), Mi (14.2.), Do (15.2.), Sa (17.2.), So (18.2.), Di (20.2.), Do (22.2.) und Fr (23.2.)
Ski Alpin (11x) So (11.2.), Mo (12.2.), Di (13.2.), Mi (14.2.), Do (15.2.), Sa (17.2.), So (18.2.), Mi (21.2.), Do (22.2.), Fr (23.2.) und Sa (24.2.)
Freestyle-Skiing (10x) So (11.2.), Mo (12.2.), Fr (16.2.), Sa (17.2.), So (18.2. / 2x), Di (20.2.), Mi (21.2.), Do (22.2.) und Fr (23.2.)
Snowboard (10x) So (11.2.), Mo (12.2.), Di (13.2.), Mi (14.2.), Do (15.2.), Fr (16.2.), Fr (23.2.) und Sa (24.2. / 3x)
Shorttrack (8x) Sa (10.2.), Di (13.2.), Sa (17.2. / 2x), Di (20.2.) und Do (22.2. / 3x)
Eiskunstlauf (5x) Mo (12.2.), Do (15.2.), Sa (17.2.), Di (20.2.) und Fr (23.2.)
Rennrodeln (4x) So (11.2.), Di (13.2.), Mi (14.2.) und Do (15.2.)
Skispringen (4x) Sa (10.2.), Mo (12.2.), Sa (17.2.) und Mo (19.2.)
Bobsport (3x) Mo (19.2.), Mi (21.2.) und So (25.2.)
Curling (3x) Di (13.2.), Sa (24.2.) und So (25.2.)
Nordische Kombination (3x) Mi (14.2.), Di (20.2.) und Do (22.2.)
Eishockey (2x) Do (22.2.) und So (25.2.)
Skeleton (2x) Fr (16.2.) und Sa (17.2.)

Hier finden Sie außerdem die Quoten der Favoriten in einigen Sportarten:
Olympia 2018 Ski Alpin Herren – Quoten der Favoriten & Wetten
Olympia 2018 Ski Alpin Damen – Quoten der Favoriten & Wetten
Olympia 2018 Biathlon Herren – Quoten der Favoriten & Wetten
Olympia 2018 Biathlon Damen – Quoten der Favoriten & Wetten
Olympia 2018 Skispringen – Quoten der Favoriten & Wetten

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Olympische Winterspiele 2018 – Das sind die Teilnehmer

Insgesamt 92 Nationen aus der gesamten Welt entsenden zu den XXIII. Olympischen Winterspielen nach Pyeongchang, Südkorea, Athleten. Dabei kommt auch in diesem Jahr mehr als die Hälfte aller Teilnehmer aus Europa.

  • Europa: 49 teilnehmende Nationen
  • Asien: 19 teilnehmende Nationen
  • Amerika: 13 teilnehmende Nationen
  • Afrika: 13 teilnehmende Nationen
  • Ozeanien: 3 teilnehmende Nationen

Neben etlichen bekannten Nationen, die schon mehrfach an den Olympischen Winterspielen teilgenommen haben, kommt es dabei zu sage und schreibe sechs Debütanten. So nehmen in Pyeongchang 2018 zum ersten Mal in der Geschichte auch Athleten aus den folgenden sechs Ländern an Olympia teil (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Ecuador
  • Eritrea
  • Kosovo
  • Malaysia
  • Nigeria
  • Singapur

Last, but not least, ergeben sich durch zwei besondere Konstellationen zwei weitere „Nationen“ für Olympia 2018, sodass hier insgesamt 94 „Flaggen“ vertreten sein werden. Dies ist zum einen das gesamtkoreanische Eishockey-Team der Damen, in dem Spielerinnen aus Nord- und Südkorea gemeinsam unter einer Flagge antreten werden, wofür der IOC das Länderkürzel (COR) vergeben hat. Und zum anderen sind dies nach aktuellem Stand 169 Olympiateilnehmer aus Russland, die unter neutraler Flagge antreten dürfen, sofern sie nachweisen konnten, nicht in das Staatsdoping verwickelt gewesen zu sein, das bei Sotschi 2014 betrieben worden ist und zum Ausschluss des letzten Gastgebers als Nation für die diesjährigen Olympischen Winterspiele geführt hat. Ehe wir uns mit den deutschen Hoffnungsträgern für Medaillen auseinandersetzten, dementsprechend noch ein Abschnitt, in dem wir uns genauer mit der Dopingaffäre befassen, wegen der Russland dieses Jahr nicht mit dabei ist.

Die Sperre von Russland

Im Auftrag der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur) wurde der nach dem Chefermittler Richard McLaren benannte McLaren-Report vorgelegt, in dem Russland ein zwischen 2011 und 2016 auf großem Fuß durchgeführtes Staatsdoping nachgewiesen werden konnte. Hieraus wurde unter anderem die Erkenntnis gewonnen, dass Russland nicht nur Doping eingesetzt hat, sondern unter Einflussnahme höchster staatlicher Institutionen die Dopingproben russischer Athleten so manipuliert hat, dass die Ergebnisse negativ waren. Bereits bei den Olympischer Sommerspielen 2016 war dies ein großes Thema, wobei die IOC hier noch darauf verzichtete, Russland zu sperren, ehe Ende des Jahres ein weiterer Bericht veröffentlicht worden war, der mehr Licht in die Verschleierungsmethoden des Staates brachte und zudem die Zahl gedopter russischer Athleten bei Olympia 2012, 2014 und 2016 auf über 1.000 Männer und Frauen hochrechnete. In erster Instanz wurde Russland deshalb die Bob- und Skeleton WM 2017 entzogen, ehe im Dezember 2017 der Ausschluss von Russland für die Olympischen Winterspiele 2018 beschlossen wurde. 43 Athleten erhielten darüber hinaus ein lebenslanges Startverbot für Olympia, das jedoch zuletzt in 28 Fällen vom internationalen Sportgericht aufgehoben worden war.

Nach aktuellem Stand dürfen dabei 169 russische Athleten, die eine Verstrickung in das Staatsdoping von sich weisen konnten, unter neutraler Flagge an Olympia 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Bis kurz vor Start des Turniers werden in etlichen Verfahren noch potenzielle weitere Startrechte verhandelt.

Die deutschen Hoffnungsträger auf Medaillen

Vor vier Jahren in Sotschi 2014 war es vor allem den vier Goldmedaillen im Rennrodeln zu verdanken, dass die Olympischen Winterspiele für die deutschen Olympiateilnehmer und -teilnehmerinnen nicht zur vollständigen Farce wurden. Zwei Mal Gold im Skispringen sowie je eine Goldmedaille in Nordischer Kombination und Ski Alpin rundeten die lediglich acht Goldmedaillen von Deutschland ab.

Nicht weiter verwunderlich, dass die ganz großen Hoffnungen auch in diesem Jahr etwas gedämpft sind, zumal Laura Dahlmeier, die bereits sieben Weltmeistertitel und den Gesamtsieg im Weltcup 2016/17 auf dem Konto hat, was sie 2017 zu Deutschlands Sportlerin des Jahres hat werden lassen, aktuell ebenfalls ihrer Form des Vorjahres hintherhinkt. Bereits in Sotschi gelang ihr in fünf Wettbewerben keine einzige Top 10 Platzierung. Nichtsdestotrotz: falls sie wieder voll da ist und ihre jüngsten Erkrankungen, die ihr immer wieder neue Rückschläge bescherten, endlich auskuriert hat, dürfte für Laura Dahlmeier durchaus etwas zu holen sein.

Mit Rückschlägen mussten auch die deutschen Skispringer zuletzt leben. Weder Vierschanzentournee Topfavorit Richard Freitag noch Andreas Wellinger überzeugten zuletzt und blieben deutlich hinter dem Polen Kamil Stoch zurück. Mit Medaillenchancen reisen sie nun trotzdem nach Pyeongchang.

Einsame Spitze sind dafür nach wie vor die deutschen Bobathleten und Rennrodler, die von Felix Loch über Natalie Geisenberger bis hin zu Francesco Friedrich vor allem in der Breite sehr gut aufgestellt sind. Zwar wirkte der dreimalige Goldmedaillengewinner Felix Loch zuletzt ungewohnt nervös und im Winter gab es eine Reihe an Problemen mit den Karosserien, mit denen Deutschland den Eiskanal erobern möchte, dennoch dürften diese Medaillenentscheidungen definitiv nur über die Athletinnen und Athleten aus Deutschland gehen, sodass wir uns hier erneut große Hoffnungen auf das begehrte olympische Edelmetall machen dürfen.

Im Ski Alpin hingegen dürfte es hingegen schwer werden, erneut eine Medaille zu holen, da Felix Neureuther und Stefan Luitz fehlen, während Sotschi-Siegerin in der Super-Kombination, Maria Höfl-Riesch, ihre Karriere beendet hat. Viktoria Rebensburg hat zwar Chancen aufs Treppchen, für Gold dürfte es dennoch schwer werden. Ähnlich schwer dürften es auch die Teilnehmer an der Nordischen Kombination haben, wo zwar Eric Frenzel und Johannes Rydzek durchaus Kandidaten für eine Medaille sind, jedoch die Norweger, die schon 2014 in Sotschi hier abräumten, auch dieses Mal wieder als formstärker eingestuft werden, was durch einen starken Saisonstart zuletzt auch klar bestätigt worden war.

In allen anderen Disziplinen wären zumindest deutsche Goldmedaillen dann doch eher aus der Kategorie „Überraschung“. So ist im Eisschnelllauf mit der inzwischen 45 Jahre alten Dauerbrennerin Claudia Pechstein, die bereits an ihren sage und schreibe siebten Olympischen Winterspielen teilnehmen wird, zwar unter Umständen mit einer Medaille zu rechnen, wirklich damit rechnen darf man aber wohl ebenso wenig wie mit einer Goldmedaille im Eiskunstlauf, wo Bruno Massot und Aljona Savchenko zwar eigens auf die EM verzichtet haben, um für Olympia vollkonzentriert zu sein, das chinesische Team aus Wenjing Sui und Cong Han jedoch als klar favorisiert gilt.

Olympische Winterspiele 2018 Wetten & Quoten – Wer holt die meisten Goldmedaillen?

So knapp wie selten zuvor war es bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi am Ende gewesen, als sich Norwegen mit elf von 98 möglichen Goldmedaillen am Ende Platz eins im Medaillenspiegel sichern konnte vor Kanada und Russland mit jeweils zehn Goldmedaillen. Die Vereinigten Staaten von Amerika sicherten sich neun Mal das bedeutendste der drei Edelmetalle, ehe sich die Niederlande und Deutschland mit acht Mal Gold den fünften Platz teilten, bzw. Holland hier mit mehr Silber- und Goldmedaillen im abschließenden Spiegel die Nase vorne hatte. Mit nur drei Mal weniger Gold als die erfolgreichste Nation Norwegen ist Deutschland folgerichtig als „nur“ auf dem sechsten Platz gelandet, was unterstreicht, wie eng es 2014 war.

Ähnlich eng wird der finale Medaillenspiegel auch für 2018 in Pyeongchang, Südkorea, wieder erwartet, obschon die Experten sich einig darüber sind, dass es nicht zuletzt auch wegen der vielen Medaillenentscheidungen in Ski Alpin, Skilanglauf, Biathlon und Eisschnellauf am Ende auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Norwegen und Deutschland hinauslaufen könnte, in das traditionell im Wintersport starke Nationen wie die USA oder auch Kanada wohl eher nicht eingreifen können werden, zumal für diese Wettart eine Medaille in Teamwettbewerben wie beispielsweise Eishockey natürlich nur als eine Goldmedaille zählt, obschon streng genommen ja jeder Athlet eine eigene Goldmedaille überreicht bekommt.

Wegen der vielen Fragezeichen bei den deutschen Hoffnungsträgern für eine Goldmedaille möchten wir Ihnen am Ende deshalb den Favoritentipp auf Norwegen ans Herz legen, die schon 2014 durchaus Potenzial für die eine oder andere zusätzliche Goldmedaille mitgebracht haben, am Ende aber eben auch fünf Mal Silber und zehn Mal Bronze hatten. Als Geheimfavorit bietet sich zu einer sehr attraktiven Quote (21,00) außerdem Kanada an – eine Wette, die mit sehr positivem Erwartungswert einhergeht, wenn man bedenkt, dass es in Sotschi die mit Abstand meisten Silbermedaillen für Kanada gab. Hier die Quoten der Topfavoriten für die Wertung „Meiste Goldmedaillen“:

Nation Meiste Goldmedaillen Quote
Nowegen 1,70
Deutschland 3,25
USA 11,00
Kanada 21,00
Niederlande 26,00
Südkorea 41,00
Frankreich 51,00
Österreich 67,00
Schweiz 81,00
China 81,00
Schweden 101,00
Japan 251,00
Polen 501,00
Italien 1001,00

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