Handball EM 2018 – Wetten, Favoriten & Quoten

11. Januar 2018

Handball Deutschland - © Dziurek / Shutterstock.com

Von Freitag, den 12. Januar 2018, bis einschließlich Sonntag, den 28. Januar 2018, findet die Handball EM 2018 der Männer in Kroatien statt. Es handelt sich dabei um die 13. Austragung des Turniers, das seit dem Debüt im Jahr 1994 im zweijährigen Turnus veranstaltet wird. Zum bereits zweiten Mal nach der EM 2000 findet das Event dabei in Kroatien statt, was seitens der Europäischen Handballförderation bereits im Jahr 2014 beschlossen worden ist. Es ist außerdem das letzte Mal, dass dieses bedeutende Turnier in einem Land alleine stattfindet, ehe 2020 gleich drei Austragungsländer sich die Rolle des Gastgebers teilen werden, wenn neben Schweden und Norwegen auch Österreich mindestens für eine Vorrundengruppe als Co-Gastgeber in Erscheinung treten wird.

Gesucht wird dabei dieses Jahr ein Nachfolger von Deutschland, das im Januar 2016 in Polen damals völlig überraschend seinen zweiten EM Titel nach 2004 einfahren und damit Frankreich als Titelträger ablösen konnte. Die Experten von „Les Bleus“ gelten aber dennoch auch in diesem Jahr wieder als die großen Favoriten, während auch Gastgeber Kroatien viel zugetraut wird. So hat die kroatische Handballnationalmannschaft trotz der jungen Historie schon jeweils zwei Vizeeuropameisterschaften sowie zwei Bronzemedaillen bei diesem Turnier eingefahren und stand damit nur ein Mal aus den letzten fünf Austragungen am Ende nicht auf dem Treppchen. Dabei ist die Handball Europameisterschaft der Männer, bei der übrigens auch Platz drei und Platz fünf in separaten Spielen ausgespielt werden, auch relevant in Hinblick auf die 2019 bevorstehende Weltmeisterschaft. Die drei besten Mannschaften der diesjährigen Handball EM erhalten nämlich automatisch einen Startplatz für die WM 2019 und können sich dementsprechend die langwierige Qualifikation sparen.

Um den EM Titel, die Medaillen sowie die Tickets für die Handball WM 2019 in Dänemark und Deutschland kämpfen dabei traditionell wieder 16 Nationalmannschaften. Neben Gastgeber Kroatien sind das die 15 besten Mannschaften Europas, die aus der Qualifikation hervorgegangen sind und sich nun auf vier Vorrundengruppen (A bis D) verteilen. Nach dem Modus „jeder gegen jeden“ scheidet der jeweilige Gruppenletzte dann aus, ehe sowohl Gruppe A und B als auch Gruppe C und D zusammengelegt werden. Es ergeben sich anschließend sechs Teams pro Gruppe für die sogenannte Ausscheidungsgruppe, in die die in der Vorrunde erzielten Punkte übernommen werden. Anschließend hat jede Nation also drei weitere Gruppenspiele gegen die drei besten Teams der anderen Gruppe zu bestreiten, ehe die besten zwei Mannschaften pro Gruppe im Halbfinale in die K.-o.-Phase einsteigen, in der es dann in einem Ausscheidungsmatch um den Einzug ins große Endspiel am Sonntag, den 28. Januar 2018, gehen wird.

In diesem Beitrag haben wir Ihnen dabei alle wichtigen Informationen zur 13. Handball Europameisterschaft der Männer zusammengestellt. Von den Gruppenauslosungen über die Termine der einzelnen Phasen bis hin zum Spielplan der deutschen Mannschaft finden Sie einerseits alle Eckdaten, die Sie zu diesem Turnier benötigen, ehe wir uns abschließend noch intensiv mit den Favoriten für den Gesamtsieg bei diesem mit Spannung erwarteten Turnier beschäftigt haben und Ihnen die jeweiligen Siegchancen der Teams einstufen.

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Die vier Gruppen der Vorrunde der Handball EM 2018 der Männer

Bereits im vergangenen Sommer wurde die Vorrunde der Handball EM 2018 der Männer im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am 23. Juni 2017 in Zagreb ausgelost. Den vier Gruppenköpfen Kroatien (A), Norwegen (B), Slowenien (C) und Ungarn (D) wurden anschließend die verbleibenden zwölf Teams zugelost. Diese wurden gemäß ihrer Leistungen in der Qualifikation auf vier Töpfe verteilt, um möglichst ausgeglichene Gruppen zu bekommen. Die Auslosung hat dabei die folgende Verteilung zu Tage gefördert:

Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
Kroatian Frankreich Deutschland Spanien
Schweden Weißrussland Mazedonien Dänemark
Serbien Norwegen Montenegro Tschechien
Island Österreich Slowenien Ungarn

Der Spielplan von Deutschland bei der Handball EM 2018 der Männer

Für die deutsche Handballnationalmannschaft geht es in der Gruppe C in der kroatischen Hauptstadt Zagreb zur Sache, wo alle drei Vorrundenspiele in der Arena Zagreb ausgetragen werden. Dabei bekommt die DHB Auswahl es an den folgenden Tagen und Uhrzeiten mit den folgenden Gegnern zu tun:

  • Samstag, 13. Januar 2018 / 17:15 Uhr: Deutschland vs. Montenegro (Arena Zagreb, Zagreb)
  • Montag, 15. Januar 2018 / 18:15 Uhr: Deutschland vs. Slowenien (Arena Zagreb, Zagreb)
  • Mittwoch, 17. Januar 2018 / 18:15 Uhr: Deutschland vs. Mazedonien (Arena Zagreb, Zagreb)

Der Spielplan der Hauptrunde bei der Handball EM 2018 der Männer

Sobald die Vorrunde vollständig absolviert worden ist, geht es bei der Handball EM 2018 der Männer nicht etwa mit der K.-o.-Phase weiter, sondern vielmehr mit einer Zwischengruppenphase, einer sogenannten „Preliminary Group“, also Ausscheidungsgruppe. Gruppe I besteht dabei aus den je drei besten Teams der Gruppe A und B, während in Gruppe II C1 bis C3 sowie D1 bis D3 vertreten sein werden. Nachdem anschließend die jeweils besten zwei Teams ermittelt worden sind, geht es mit dem Semifinale weiter. Dies ist dabei der vorgesehene Terminplan:

  • Donnerstag, 18. Januar 2018, bis einschließlich Mittwoch, 24. Januar 2018: Gruppenphase II
  • Freitag, 26. Januar 2018: Halbfinale
  • Sonntag, 28. Januar 2018: Spiel um Platz 3 und Finale

Die Favoriten bei der Handball EM 2018 der Männer

Obschon die Schweden zum bereits zwölften Mal bei einer Handball Europameisterschaft der Herren mit dabei sind und liebend gerne ihren Status als Rekordsieger ausbauen würden (aktuell führen die Skandinavier mit vier gewonnenen EM Titeln die ewige Bestenliste an), rechnen wir dem Svenska Handbollförbundet dieses Jahr nur Außenseiterchancen für den Titel aus. Ebenso schwer dürfte es für den amtierenden Vizeeuropameister Spanien werden, der als größter Unglücksrabe bei den Handball Europameisterschaften bei inzwischen vier Teilnahmen am Endspiel noch nie den Siegerpokal nach Hause holen konnte. Bei schwerer Auslosung dürfte es dieses Mal sogar mit dem Halbfinale eine sehr schwierige Angelegenheit für den zweifachen Weltmeister werden, der aber immerhin nicht gänzlich chancenlos nach Kroatien reist.

Stattdessen läuft in unseren Augen alles auf einen spannenden Vierkampf zwischen Topfavorit Frankreich, Gastgeber Kroatien, Titelverteidiger Deutschland sowie dem amtierenden Olympiasieger Dänemark hinaus. Zumindest wäre es eine faustdicke Überraschung, falls der letztliche Gesamtsieger eine andere Nation sein wird. Schließlich gab es letztmals im Jahr 2002 einen Gesamtsieger bei einer Handball Europameisterschaft, der nicht Frankreich, Deutschland oder Dänemark hieß. Aus diesem Grund haben wir auf diese drei Topnationen sowie den stets vorne mitspielenden Gastgeber Kroatien, der im eigenen Land besonders motiviert sein dürfte, im Folgenden genauer unter die Lupe genommen.

Der wirklich offene Geheimfavorit fehlt derweil bei der diesjährigen Handball Europameisterschaft. Während immer mal wieder kleine Nationen überraschen konnten, wie beispielsweise Island bei der EM 2010, als das kleine nordeuropäische Land die Bronzemedaille bei dem Turnier in Österreich holte, da hat es bis dato zumindest noch nie einen Sensationseuropameister gegeben, den man im Vorfeld nicht auf dem Zettel gehabt hätte, weshalb wir auch dieses Mal eher davon abraten würden, in Hinblick auf den Gesamtsieg eine andere als die genannten Nationen auf dem Tippschein aufzunehmen. Wenn, dann haben noch Spanien und Schweden Titelchancen sowie -ambitionen. Dahinter wird es allerdings sehr dünn. Und apropos Österreich: Bei der erst dritten Teilnahme an einer Handball EM überhaupt gilt die ÖHB Auswahl als der allergrößte Außenseiter im gesamten Teilnehmerfeld und dürfte es in einer harten Gruppe mit Frankreich, Weißrussland und Norwegen schwer haben, nicht ohne Sieg als Gruppenletzter postwendend wieder auszuscheiden.

Nun aber zu den vier Topfavoriten auf den diesjährigen Gesamtsieg:

Frankreich – Alle vier Jahre an der Reihe?

Es ist inzwischen so eine Art Muster geworden, dass „Les Experts“, wie sich die Mannschaft von Didier Dinart und Guillaume Gille auch nennt, alle vier Jahre den EM Titel gewinnt. Beginnend mit der ersten gewonnenen Europameisterschaft im Jahr 2006 in der Schweiz siegte Frankreich anschließend 2010 in Österreich und zuletzt 2014 in Dänemark. In dieses Muster würde der vierte Titel, mit dem man übrigens zu Rekordsieger Schweden in der ewigen Bestenliste aufschließen würde, natürlich geradezu perfekt zur EM 2018 hier in Kroatien passen. Auch vor zwei Jahren war Frankreich äußerst unglücklich wegen einer Niederlage aus der Vierergruppe gegen Gastgeber Polen letztlich in einer Dreierentscheidung in der Hauptrunde auf dem undankbaren dritten Platz gelandet, der eben nur zum Spiel um Platz fünf berechtigt hatte. Seiner Favoritenrolle konnte man damit rein vom Ergebnis her zwar nicht entsprechen, dennoch stimmte die Leistung grundsätzlich schon. Und dann wäre da ja auch immer noch die Weltmeisterschaft 2017, bei der die Experten im eigenen Land als Topfavorit angetreten waren und nicht nur alle fünf Gruppenspiele klar gewannen, sondern auch in der anschließenden K.-o.-Phase ohne Probleme zum schon sage und schreibe sechsten WM Titel geeilt waren, wobei es in keinem einzigen Spiel sonderlich knapp war und das letztliche Finale gegen Norwegen mit sieben Toren Differenz gewonnen werden konnte. Die Quote von 3,25 auf den französischen Gesamtsieg unterstreicht dabei auch für die diesjährige EM wieder, dass mit Frankreich unbedingt gerechnet werden muss. Zu einer attraktiven Quote ein durch und durch sinnvoller Tipp.

Kroatien – Im eigenen Land endlich auch den letzten Schritt machen

Zwar hat Kroatien 1996 und 2004 schon zwei Mal die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen und konnte sich 2003 in einem Turnier, in dem wirklich alles passte, zum Weltmeister krönen, dennoch ist die verhältnismäßig kurze Historie des Landes vor allem mit zweiten und dritten Plätzen gefüllt. Drei Vizeweltmeisterschaften sowie zwei Mal der Titel des Vizeeuropameisters auf der einen Seite und gleich drei dritte Plätze bei der EM sowie jeweils ein dritter Platz bei Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen auf der anderen Seite verweisen darauf, dass die Cowboys zwar regelmäßig oben mit dabei sind, gerade bei Europameisterschaften bisher aber nicht in der Lage waren, auch endlich mal den letzten Schritt zum Titel zu machen. So ist eben dieser EM Titel der letzte große Titel, der der kroatischen Handballnationalmannschaft noch fehlt, weshalb sich die Auswahl von Lino Červar gerade in der eigenen Heimat nun besonders viel vorgenommen hat. Und den Effekt, den es haben kann, vor der „home crowd“ ein solch großes und bedeutendes Turnier zu spielen, ist besonders im Handball nicht von der Hand zu weisen. Obschon nämlich, wie eingangs erwähnt, bisher noch nie ein Außenseiter Überraschungseuropameister geworden ist, standen auch in der jüngsten Vergangenheit schon Überraschungsteams als Gastgeber im eigenen Land im Endspiel. Beispielsweise Serbien im Jahr 2012 oder auch Slowenien bei der EM 2004. Verstärkt werden könnte dieser Heimfaktor noch durch die Tatsache, dass die Cowboys von Grund auf eine herausragende Handball Nation sind, was man gerade erst bei der WM 2017 wieder bewiesen hat, wo man von Norwegen erst in der Verlängerung vom Finaleinzug abgehalten werden konnte. Zur Quote von 3,75 ist Kroatien dabei unser brandheißer Tipp, trauen wir dem Gastgeber doch zu, nun tatsächlich auch die volle Distanz zum ersten EM Sieg zurückzulegen, obschon ihre Vorrundengruppe die schwierigste im Turnier ist, denn mit Schweden, Serbien und Island hat Kroatien gleich drei Nationen gezogen, die alleine in diesem Jahrzehnt schon einiges in diesem Sport geleistet haben…

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Dänemark – Trotz mancher Aussetzer immer für den Titel gut

Dass die dänische Handballnationalmannschaft bei einer Quote von 5,50 für den dritten EM Titel nach 2008 und 2012 hier seitens der Buchmacher doch deutlich hinter den beiden Topfavoriten Frankreich und Kroatien gesehen wird, liegt sicher ein Stück weit auch daran, dass es sowohl bei der EM 2016 vor zwei Jahren als auch bei der letztjährigen WM gewaltige Aussetzer gab. Vor zwei Jahren war man noch mit drei Siegen aus der Vorrunde mit einem Bein im Halbfinale befindlich in die Zwischenrunde eingezogen, wo nach dem Sieg gegen Spanien alles klar zu sein schien, ehe ein Remis gegen Schweden und eine abschließende Niederlage gegen Deutschland dann bei absteigender Formkurve doch noch das Aus in der „Preliminary Round“ besiegelt hatte. Und letztes Jahr bei der WM in Frankreich ein ähnliches Bild. Zunächst ging es für die Auswahl von Nikolaj Bredahl Jacobsen mit fünf Siegen aus fünf Spielen als klarer Gruppensieger in die K.-o.-Phase, wo dann prompt im Achtelfinale gegen Ungarn, das zuvor in der Gruppe C mit zwei Siegen und drei Niederlagen nur knapp als Vierter noch weitergekommen war, eine schmerzvolle 25:27-Niederlage hingenommen werden musste. Grundsätzlich spricht zu einer gewinnbringenden Quote von 5,50 nichts gegen einen Tipp auf die Dänen, die in der Gruppe D der große Favorit auf den Gruppensieg in der Vorrunde sind. Auf dem Schirm sollte man die jüngsten Aussetzer aber dennoch haben, die diesen Tipp an mehreren Stellen im Turnierverlauf durchkreuzen könnten…

Deutschland – Sind die „Bad Boys“ noch mal für eine Überraschung gut?

Dass Deutschland als Titelverteidiger in dieses Turnier geht, war sicherlich eine große Überraschung, da man die damals noch vom Isländer Dagur Sigurðsson trainierten Bad Boys nicht wirklich auf dem Schirm gehabt hatte. Mittlerweile hat Christian Prokop das Ruder bei der deutschen Handballnationalmannschaft übernommen und konnte zumindest in der Qualifikation einen glasklaren Gruppensieg in der Gruppe 5 einfahren, durch den die DHB Auswahl vorzeitig für das Turnier qualifiziert war, in dem die Vorrunde mit Mazedonien, Montenegro und Slowenien extrem dankbar ist. So geht es praktisch nur noch darum, mit wie vielen Punkten es in die Zwischenrunde geht, wo dann ein Dreikampf mit Spanien und Dänemark um den Einzug ins Semifinale zu erwarten sein dürfte. Auch hier rechnen wir Deutschland gute Chancen aus, diesen Schritt zu schaffen, wobei es im anschließenden Semifinale mit potenziellen Gegnern wie Frankreich oder Kroatien sehr schwer sein dürfte, erneut das Finalticket zu lösen. Sollte das aber wider Erwarten gelingen, dürfte für den zweifachen Europameister tatsächlich die Titelverteidigung möglich sein. Sobald Sie eine Eintrittswahrscheinlichkeit des dritten deutschen EM Titels bei mindestens 13% sehen, ginge die Wette bei attraktiver Quote von 8,00 mit einem positiven Erwartungswert einher und sollte unbedingt getippt werden. Nach der etwas enttäuschenden WM 2017, als es nach dem knappen Gruppensieg in der Vorrunde ausgerechnet gegen Katar eine 20:21-Niederlage im Achtelfinale – und damit ein überraschend frühes Aus – gab, sollte die Eintrittswahrscheinlichkeit aber trotz dem souveränen 30:21-Sieg im letzten Testspiel gegen Island nicht arg viel höher eingestuft werden. Für eine kleine Nebenwette, die bei geringem Einsatz bereits lukrativ wäre, käme der Tipp aber durchaus in Frage.

Die Quoten bei der Handball EM 2018 der Männer

Nation Turniersieg
Frankreich 3,25
Kroatien 3,75
Dänemark 5,50
Deutschland 8,00
Spanien 9,00
Norwegen 11,00
Schweden 26,00
Slowenien 41,00
Ungarn 51,00
Serbien 67,00
Island 151,00
Mazedonien 251,00
Tschechien 501,00
Weißrussland 501,00
Montenegro 501,00
Österreich 751,00

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