Griechenland vs. Schweiz Prognose & Quoten, 23.03.2018

21. März 2018

Shaqiri, Schweiz - © Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com

Am Freitag, den 23. März 2018, stehen sich Griechenland und die Schweiz um 19:00 Uhr (MEZ) in einem internationalen Freundschaftsspiel im Fußball gegenüber. Damit stehen sich hier in Athen zwei Mannschaften gegenüber, die im Vorfeld der Fußball WM 2018 in Russland in ihren jeweiligen Qualifikationsgruppen der UEFA nur Gruppenzweiter geworden waren – die Griechen in der Gruppe H hinter Belgien und die Schweizer in der Gruppe B hinter Portugal. Es handelt sich also um eine Partie, die durchaus in den anschließenden Playoffs zur Ermittlung der letzten vier Teilnehmer aus Europa hätte zu Stande kommen können. Am Ende zogen aber die Schweizer Nordirland und konnten sich denkbar knapp nach Hin- und Rückspiel das Ticket für die Weltmeisterschaft in Russland sichern, während Griechenland mit Kroatien ein sehr undankbares Los erwischte und die 1:4-Pleite in Zagreb nicht mehr umdrehen konnte.

Während die Eidgenossen somit zum vierten Mal in Folge bei einer WM dabei sind, da müssen die Griechen erstmals seit 2006 wieder zusehen und sind somit zu einem weiteren Neuaufbau gezwungen, für den man aber nach wie vor am ehemaligen Bundestrainer Michael Skibbe festhält, der zwischen 2000 und 2004 als Assistent von Rudi Völler für die deutsche A-Nationalmannschaft tätig war. In einem Heimspiel in Athen gegen einen renommierten und etablierten Gegner kann die Ethniki dabei unter Beweis stellen, wie weit sie mit diesem Neuaufbau inzwischen gekommen ist, während die Schweizer, für die es in Russland in der Gruppe E gegen Brasilien, Costa Rica und Serbien in eine der Todesgruppen des Turniers gehen wird, selbstverständlich nichts anbrennen lassen wollen gegen den Europameister des Jahres 2004. Zuletzt lief es für die Nati unter dem immer mal wieder in der Kritik stehenden Coach Vladimir Petković sehr gut, was sich auch im neuen FIFA Rang (Platz acht) klar widerspiegelt. Dennoch lautet die Erwartungshaltung demzufolge ganz klar, dass man auswärts bei den Griechen (FIFA Rang 45) zwingend zu gewinnen hat. Ob das dem Gastgeber, der hier unbeschwert aufspielen kann, möglicherweise einen psychologischen Vorteil beschert?

Genau das würde bei einer Sportwette nämlich einen attraktiven Gewinn versprechen, weshalb wir uns dieser Frage in diesem Beitrag angenähert haben, indem wir auf die beiden Kontrahenten und ihre gemeinsame Bilanz blicken und die Frage zu beantworten versuchen, ob die Schweiz erwartungsgemäß einen Sieg in Athen feiern können wird, oder ggf. ein gewinnbringender Tipp auf den vermeintlichen Underdog angeraten werden kann. Die Antwort gibt es in der abschließenden Prognose.

Griechenland – Zunehmend vom Radar verschwunden

Zugegebenermaßen: Griechenland war nie als eine große Fußballnation bekannt. Nur drei Mal konnte man sich bislang für eine Weltmeisterschaft qualifizieren und nur ein Mal überstand man dort die Vorrunde (WM 2014 in Brasilien), wobei es dann prompt im Achtelfinale wieder vorbei war. Dafür aber erreichte eine sehr defensiv eingestellte Mannschaft unter Legende Otto Rehhagel bei der EM 2004 nicht nur völlig sensationell das Endspiel gegen Gastgeber Portugal, sondern konnte sich hier zum Europameister krönen. Neben dem EM Titel von Dänemark im Jahr 1992 sicherlich der bislang sensationellste EM Sieg in der Geschichte des Fußballs. Und konnten sich die Griechen in den anschließenden Jahren zumindest konsequent für die großen Turniere qualifizieren, so hat man zunächst die EM 2016 verpasst, ehe es nun auch für Russland 2018 nicht reichen sollte. Zunehmend ist man also vom Radar verschwunden, nachdem die Ethniki zwischen 2004 und 2014 bei allen fünf großen Turnieren stets mit von der Partie war. Umso interessanter also, dass Michael Skibbe dieser Tage einen radikalen Neuanfang anstrebt und gleich vier Spieler aus der U21 für dieses Testspiel gegen die Schweiz nominiert hat – darunter übrigens mit dem 19-jährigen Panagiotis Retsos (Bayer Leverkusen) und dem 21-jährigen Tasos Donis (VfB Stuttgart) zwei Shootingstars aus der Bundesliga. In Verbindung mit Goalgetter Kostas Mitroglou (Olympique Marseille), der in der WM Quali der neuntbeste Torschütze aller 56 UEFA Nationen war, sowie Dauerbrennern wie Kapitän Vasilis Torosidis (FC Bologna) ergibt das eine hochinteressante Mischung aus etablierten Stars und jungen Wilden. Kann sich Griechenland damit wieder etwas zurückmelden?

Schweiz – Die Erwartungen steigen

Spätestens seitdem die Schweizer bis auf Rang acht in der FIFA Weltrangliste geklettert sind, sind die Erwartungen im Umfeld zusätzlich gestiegen. Genährt wird das überdies durch die Tatsache, dass die Nati seit der EM 2002 lediglich die EM 2012 verpasst hat und ansonsten jedes große Turnier dieses Jahrtausends bestritten hat, wobei man zuletzt bei der WM 2014 das Achtelfinale erreichte, ehe man bei der EM 2016 in Frankreich für eine Geschichte der besonderen Art sorgte. Während sich der spätere Gesamtsieger Portugal nämlich ohne einen einzigen Sieg bis ins Halbfinale vorarbeiten konnte, da schieden die glücklosen Schweizer mit einem Sieg und drei Unentschieden im Achtelfinale aus und verließen das Turnier per Elfmeterschießen gegen Polen somit ohne offizielle Niederlage, da Siege im Shootout als Remis in den Geschichtsbüchern verbleiben. Umso spannender, dass das erste Pflichtspiel seit dem unglücklichen EM Aus gegen den Europameister Portugal mit 2:0 in Basel klar gewonnen werden konnte, ehe gleich acht weitere Siege in der WM Qualifikation 2018 folgten. Ähnlich unglücklich gab es dann am zehnten und letzten Spieltag der Quali eine 0:2-Niederlage in Lissabon, durch die Portugal wegen der besseren Tordifferenz noch an den Schweizern vorbeiziehen konnte, die mit 27 von 30 möglichen Punkten somit bester Gruppenzweiter wurden und in die Playoffs mussten. „Mund abputzen“, lautete hier zuletzt nach dem glücklichen Überstehen der beiden Matches gegen Nordirland die Devise. Will man in Russland bestehen, so muss man nun wieder etwas mutiger nach vorne spielen und nicht wie in diesen wichtigen Playoffs die eigenen Tore mit aller Gewalt zunageln und auf den „lucky punch“ hoffen, der in Form eines höchst umstrittenen Elfmeters, den Ricardo Rodriguez (AC Mailand) sicher verwandeln konnte, am Ende auch erzielt werden konnte. Die Erwartungen steigen. Nun muss die routinierte Truppe von Vladimir Petković zeigen, dass sie diesen gerecht werden kann. Dafür vertraut der Coach einmal mehr auf die Legionäre aus der Bundesliga, die gleich neun Spieler in die Nati entsendet.

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Griechenland – Schweiz Bilanz – Bisherige Aufeinandertreffen

Insgesamt 13 Aufeinandertreffen hat es zwischen Griechenland und der Schweiz schon gegeben – darunter zuletzt erst wieder zwei Pflichtspiele im Rahmen der WM Quali 2010. Unterm Strich schlägt die Bilanz dabei klar in Richtung der Nati aus, die sieben der 13 Matches gewinnen konnte, während die Ethniki bei vier Unentschieden erst auf zwei Siege gegen die Schweiz kommt.

Griechenland – Schweiz Prognose – Fussball Spiel am 23.03.2018

In der Summe sprechen hier praktisch alle Fakten für die Schweiz. Die Nati hat das deutlich bessere Ranking in der FIFA Weltrangliste und sah bislang außerdem in den Duellen mit den Griechen sehr gut aus. Dennoch darf man nicht außer Acht lassen, dass die Griechen eine starke Truppe beisammen haben, die mit Mannschaften wie Kroatien und Belgien in WM Quali und Playoffs zwei Mal bei Unentschieden durchaus mithalten konnte und vor knapp zwei Jahren immerhin die Niederlande in Eindhoven mit 2:1 geschlagen hat. Aber: rein mathematisch ist die Quote für den Auswärtssieg der Schweiz, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit wir mit ca. 50% bewerten, dann doch ausreichend hoch genug, um diesen Tipp mit positivem Erwartungswert zu rechtfertigen. Wir empfehlen Ihnen deshalb Tipp 2.

Griechenland – Schweiz Quoten * – Fussball Spiel am 23.03.2018

Tipp 1 (Griechenland): 4,00
Tipp X (Unentschieden): 3,00
Tipp 2 (Schweiz): 2,10

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