French Open 2018 Frauen – Wetten, Favoriten & Quoten

25. Mai 2018

Simona Halep, French Open 2017 - © GEPA pictures

Am Sonntag, den 27. Mai 2018, startet die erste Runde der French Open 2018. Bis einschließlich zum großen Finale am Wochenende vom 9. und 10. Juni 2018 duellieren sich dabei die 128 besten Damen der WTA Tour um den zweiten Grand Slam Gesamtsieg im Kalenderjahr 2018, wofür hier nahezu alle Topstars des Damen Tennis nach Paris gereist sind. Bereits zum 122. Mal wird hier eine Gesamtsiegerin bei den French Open ermittelt, wenn es zusätzlich zum Coupe Suzanne Lenglen Siegerpokal auch noch 2.000 Punkte für die WTA Weltrangliste gibt, die hier einiges durcheinanderwirbeln könnten. So werden nämlich nach dem offiziellen Start des Turniers die Punkte aus dem Vorjahr gelöscht, wodurch hier insgesamt sechs Damen um Platz eins der WTA Weltrangliste konkurrieren.

Dies sind dabei in erster Linie die beiden Führenden Simona Halep und ihre Verfolgerin und Australian Open 2018 Siegerin Caroline Wozniacki, wobei die Dänin trotz der Tatsache, dass sie nur mit geringen Chancen auf den Gesamtsieg nach Roland Garros gereist ist, die besten Chancen darauf hat, auf Platz eins der WTA Weltrangliste zurückzukehren, denn: Simona Halep oder Garbine Muguruza bräuchten mindestens den Einzug ins Halbfinale, um Caroline Wozniacki überholen zu können, während es für die anderen Verfolgerinnen Elina Svitolina, Karolina Pliskova und Caroline Garcia hier der Gesamtsieg sein müsste.

Und als wäre die Frage danach, welche Dame sich neben dem Triumph bei den French Open auch noch die Führungsposition in der WTA Weltrangliste schnappen wird, nicht schon spannend genug, so sind bei diesem Turnier erstmals auch wieder einige in den Hintergrund getretene Stars der Damen vereint. So schnuppern unter anderem Victoria Azarenka und Serena Williams erstmals seit ihren Schwangerschaftspausen endlich mal wieder Grand Slam Luft, während auch die zweifache French Open Siegerin Maria Sharapova, der man vor einem Jahr hier noch die Wildcard nach ihrem Comeback nach der Dopingsperre verweigert hatte, erstmals seit 2015 wieder im Hauptfeld von Roland Garros zu finden ist. Und dann wären da ja schließlich auch noch Vorjahressiegerin Jelena Ostapenko (2017) und wiederum deren Vorgängerin Garbine Muguruza (2016), die schon einmal auf den Sandplätzen vom Stade Roland Garros unter Beweis gestellt haben, dass sie das Zeug dazu haben, den ganz großen Wurf zu landen.

Insgesamt gibt es also einmal mehr in der WTA Tour die spannende Ausgangslage, dass hier gleich mehrere Damen für den Gesamtsieg in Frage kommen, während bei den Herren hinter Rafael Nadal praktisch für keinen anderen Athleten Platz ist. Schließlich darf man auch Angelique Kerber und Petra Kvitova nicht außer Acht lassen, die beide ehemalige Grand Slam Champions sind und nach längerer Zeit in der Versenkung in der Saison 2018 wieder zunehmend ins Rampenlicht drängen. Warum also sollten nicht auch sie hier für eine Überraschung sorgen können? Last, but not least, könnte in einer engen WTA Tour, deren Elite nach wie vor so nah beieinander ist wie selten zuvor, auch erneut eine Spielerin völlig aus dem Nichts kommen und sich hier auf einen Schlag praktisch über Nacht ins Rampenlicht spielen, was allerdings nahezu völlig unmöglich zu prognostizieren ist.

Folgerichtig belassen wir es nun dabei, auf die in unseren Augen neun heißesten Anwärterinnen auf den French Open 2018 Gesamtsieg einen genaueren Blick zu werfen, bei dem wir ihre jeweiligen Chancen mit Blick auf die bereits erfolgte Auslosung des Turnierbaums in Abhängigkeit mit der Gesamtsieger Quote* der Buchmacher kurz durchleuchten und Ihnen eine Einschätzung geben, ob der dazugehörige Tipp sinnvoll ist oder nicht.

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Simona Halep – Ein Titel, den sie dringend braucht

Nicht nur wäre der French Open Gesamtsieg wichtig für die 26-jährige Rumänin Simona Halep, um in der WTA Weltrangliste ihre knappe Führungsrolle weiter zu verteidigen, sondern er wäre auch für ihre Karriere von riesengroßer Bedeutung. Schließlich hat sie schon zwei Mal das große Endspiel der French Open erreicht (2014 und 2017) und beide Male unter höchst unglücklichen Umständen mit 1:2 den großen Titel verpasst. Gepaart mit ihrer dritten bitteren Niederlage in einem Grand Slam Turnier Finale bei den Australian Open 2018 ist Simona Halep das personifizierte Unglück in großen Endspielen. Aber: ihr stehen, sofern sie frei von ernsthaften Verletzungen bleibt, noch um die zehn Saisons bevor, in denen sie nach diesem Titel streben kann. Umso bemerkenswerter, dass man sie dieser Tage als Stehaufmännchen erlebt, reist sie doch mit 28 Siegen bei erst sechs Niederlagen in der Saison 2018 nach Paris. Aber: gerade erst letzten Sonntag im Finale der WTA Rom war sie mit 0:2 (0:6 und 4:6) gegen Elina Svitolina einmal mehr in einem Endspiel untergegangen. Obwohl man der einstigen Sandkönigin der WTA Tour bei den French Open also einiges zutrauen darf, ist der Tipp auf ihren Gesamtsieg zur Quote von 7,00* nicht allzu positiv behaftet, denn für einen positiven Erwartungswert bräuchten Sie eine 15%ige Eintrittswahrscheinlichkeit, die wir hier eher nicht sehen würden.

Elina Svitolina – Das Momentum rechtzeitig zurückgeholt

Die 23-jährige Ukrainerin Elina Svitolina war bereits in der Saison 2017 die in Titeln gemessen erfolgreichste Dame des Jahres. Stolze fünf Turniere konnte sie im Einzel gewinnen – darunter gleich drei WTA Premier 5 Turniere. Nur mit den ganz großen Erfolgen bei einem Grand Slam, geschweige denn WTA Premier Mandatory, wollte es bislang noch nicht klappen. So sah man sie vor einem Jahr bei den French Open 2017 ebenfalls gemeinsam mit Simona Halep als Quotenfavoritin, wo Elina Svitolina aber im Viertelfinale mit 1:2 gegen die Rumänin verlor. Ohnehin hat sie bei 22 Teilnahmen an Grand Slam Turnieren lediglich drei Mal die Runde der letzten acht Damen erreicht, ist jedoch noch nie darüber hinausgekommen. Gemessen an der Tatsache, dass sie hier mit einer Quote von 7,00* gemeinsam mit Simona Halep die Quotenfavoritin ist, spricht damit auch bei ihr nicht allzu viel für den Gesamtsieg, obschon sie sich zumindest am vergangenen Wochenende in Rom rechtzeitig für Roland Garros das Momentum zurückgeholt hat. Mit der erfolgreichen Titelverteidigung bei den Italien Open steht Elina Svitolina auch dieses Jahr schon wieder bei drei Turniersiegen und hat überdies ihren vierten Platz in der WTA Weltrangliste eindrucksvoll bestätigt. Last, but not least, hätte auch der Turnierbaum es wesentlich schlimmer mit ihr meinen können. Kurzum: die 15% Eintrittswahrscheinlichkeit für ihren ersten Grand Slam Triumph, die für einen positiven Erwartungswert gebraucht werden, können unter Umständen angelegt werden. Die Topfavoritin ist sie in unseren Augen jedoch nicht.

Maria Sharapova – Im goldenen Herbst ihrer Karriere noch einmal ein Höhepunkt?

Fünf Grand Slam Titel hat die 31-jährige Russin Maria Sharapova schon auf dem Konto, wobei sie lediglich die French Open schon zwei Mal gewinnen konnte (2012 und 2014). Erstmals seit drei Jahren darf die nach ihrer abgesessenen Dopingsperre nach wie vor nicht an ihre goldenen Tage anknüpfende Russin nun endlich wieder im Stade de Roland Garros antreten und hofft dabei darauf, im goldenen Herbst ihrer Karriere noch einmal einen Höhepunkt kreieren zu können. Ihre Jahresbilanz von zwölf Siegen gegenüber sieben Niederlagen ist nicht mehr als Durchschnitt, jedoch hat die Nummer 29 der WTA Weltrangliste zuletzt ein paar gute Ergebnisse auf Sand erzielt: Viertelfinale in Madrid und Halbfinale in Rom lauten die beachtlichen Ergebnisse bei den beiden Major-Turnieren, die sie zur Vorbereitung auf die French Open absolviert hat, wobei sie dafür unter anderem die amtierende French Open Siegerin Jelena Ostapenko letzte Woche in Rom mit 2:1 besiegen konnte. Dass sie deswegen aber auf Platz drei der Favoritenliste für den Gesamtsieg steht, erscheint uns doch ausgesprochen fragwürdig zu sein, denn seit ihrem Comeback hat „La Shara“ lediglich die sehr kleine WTA Tianjin 2017 gewonnen und wartet seit der WTA Rom 2015 auf einen weiteren Major-Titel in ihrer Karriere. Zur Quote von 12,00* reichen zwar bereits 9% Eintrittswahrscheinlichkeit für ihren dritten French Open Gesamtsieg für den positiven Erwartungswert, wirklich realistisch erscheint uns das allerdings nicht zu sein.

Serena Williams – Was ist drin bei ihrem Comeback?

Obwohl die 36-jährige Amerikanerin Serena WIlliams im laufenden Jahr erst vier Tennis Spiele absolviert hat (je zwei Siege und zwei Niederlagen), gilt sie auf einmal zur Quote von 11,00* als eine der Topfavoritinnen darauf, sich bei ihrer Rückkehr hier direkt die Krone von Roland Garros aufsetzen zu können. Und das dürfte doch schon ein recht verwegener Tipp sein, wenn man sich vor Augen führt, dass sie jetzt erstmals seit zwei Monaten wieder auf dem Platz stehen wird, nachdem sie sich mit Erstrundenaus bei der WTA Miami erst mal wieder etwas zurückgezogen hatte. Zudem startet sie nun hier in Roland Garros in die Sandplatzsaison und muss nun ohnehin auf jenem Belag antreten, der ihr am wenigsten liegt. So findet man unter ihren 23 Grand Slam Titeln eben auch „nur“ drei Gesamtsiege bei den French Open. Aber: Serena Williams könnte in der derzeit weitestehend führungslosen WTA Tour, in der eine waschechte Weltranglistenerste fehlt, die dieser Stellung auch mit Turniersieg um Turniersieg gerecht wird, über kurz oder lang auf ihre alten Tage noch mal zu eben einer solchen Führungsspielerin werden. Zumindest hoffen das ihre Fans. Und ja: die Chance, dass ihr ausgerechnet bei dem unliebsamen Grand Slam Turnier auf Sand in Form des Turniersiegs das Comeback der Superlative gelingt, ist gewiss da. Zur Quote von gerade einmal 11,00* darauf wetten, sollten Sie in unseren Augen allerdings lieber nicht

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Garbine Muguruza – Unauffällig wie eh und je

Die 24-jährige Spanierin Garbine Muguruza befindet sich zwar nach wie vor auf Platz drei der WTA Weltrangliste, wofür vordergründig ihr Grand Slam Erfolg von Wimbledon 2017 sowie bei den Western & Southern Open 2017 verantwortlich ist, wirklich etwas dafür geleistet, um dieses hohe Standing zu rechtfertigen, hat sie in der laufenden Saison aber noch nicht. Bei den Australian Open 2018 war für die Mitfavoritin bereits in der zweiten Runde Endstation und ihre Jahresbilanz von 15 Siegen gegenüber neun Niederlagen sieht ohnehin schon sehr schwach aus, profitiert aber darüber hinaus noch von der kleinen WTA Monterrey 2018 in Mexiko, wo sie sich in Abwesenheit jedweder Konkurrenz mit fünf Siegen gegen Spielerinnen fernab der Top 20 der WTA Weltrangliste den ersten und einzigen Einzeltitel des Jahres sichern konnte. Zuletzt gab es letzte Woche in Rom ein Aus im ersten Match gegen Daria Gavrilova, wodurch das Momentum, mit dem die 2016er Siegerin der French Open nach Roland Garros zurückkehrt gen Null tendiert. Aber: bereits 2016 kam ihr Gesamtsieg vollkommen aus dem Nichts, war Garbine Muguruza damals doch sogar mit noch schlechterer Bilanz in das Sandplatzturnier in Paris gegangen. Folgerichtig ist sie einen Außenseitertipp auch dieses Mal wert, obschon 7% Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Wette mit positivem Erwartungswert angelegt werden müssten bei ihrer Quote von 15,00*. Kann man machen, muss man aber nicht.

Jelena Ostapenko – Alle Augen auf die Titelverteidigerin

Nachdem die 20-jährige Lettin Jelena Ostapenko letztes Jahr noch den sensationellen Gesamtsieg bei den French Open feiern konnte, dürfte sie dieses Jahr weitaus stärker im Fokus stehen. So ist bereits auf ihr Auftaktmatch ein besonderes Interesse gelegt, das sie gegen die Ukrainerin Kateryna Kozlova zwingend gewinnen muss. Problematisch aber: bereits in Runde zwei könnte es gegen Victoria Azarenka gehen. Und die Erfahrung der letzten Monate lehrt uns, dass für die Senkrechtstarterin aus Lettland mit steigendem Niveau der Gegnerinnen schnell auch Endstation ist. Zumindest liest sich ihre Jahresbilanz von zwölf Siegen bei elf Niederlagen alles andere als rosig, obschon sie immerhin bei der WTA Miami 2018 endlich mal wieder ein großes Endspiel erreicht hat, bei dem sie mit Elina Svitolina und Petra Kvitova zwei hochkarätige Gegnerinnen aus dem Weg räumen konnte. Am Ende aber der einzige Lichtblick in einem ansonsten enttäuschenden Jahr. Infolgedessen sehen wir auch bei ihr die 7% Eintrittswahrscheinlichkeit, die zur Quote von 15,00* für einen positiven Erwartungswert gebraucht werden, sehr ambivalent und würden tendenziell eher von dem Tipp abraten.

Karolina Pliskova – Zuletzt nur vom Schiedsrichter zu stoppen

Die 26-jährige Tschechin Karolina Pliskova gilt eigentlich als die typische Sorte Hartplatz-Spielerin, die wegen ihrer knallharten Aufschläge die Phase im Kalenderjahr am liebsten überspringen würde, in der die WTA Tour auf Sand unterwegs ist. So war das zumindest bis zu den French Open 2017, wo sie sich sensationell bis ins Halbfinale vorkämpfen konnte und am Ende nur knapp das Endspiel verpasst hat. Und inzwischen scheint sich Plisko bestens mit dem Sand angefreundet zu haben, denn nicht nur holte sie sich gleich bei der WTA Stuttgart im ersten Sandturnier der Saison 2018 den ersten Einzeltitel des Jahres, sondern sie legte auch in Madrid noch mal nach, wo sie bis ins Halbfinale gekommen war und dafür mit Elena Vesnina, Victoria Azarenka, Sloane Stephens und Weltranglistenerster Simona Halep eine Reihe an hochkarätigen Gegnerinnen besiegen konnte. Erst in Rom wurde ihr Momentum beim Aus im ersten Match gegen Maria Sakkari beendet, wo eine klare Fehlentscheidung der Schiedsrichterin sie am Ende das auf der Kippe stehende Match gekostet hat, woraufhin sich die Tschechin dazu hinreißen ließ, den Schiedsrichterstuhl zu demolieren. Und genau mit diesem Feuer erwarten wir die großgewachsene Tschechin nun in Roland Garros, wo sie für uns die ganz große Geheimfavoritin ist. Weder vor Maria Sharapova in einer möglichen dritten Runde noch vor Serena Williams im Achtel-, Garbine Muguruza im Viertel- oder Simona Halep im Halbfinale bräuchte sie sich jedenfalls zu verstecken, obschon diese Aufzählung belegt, wie hart sie die Auslosung getroffen hat. Dennoch: zur Quote von 17,00* reichen 6% Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Wette mit positivem Erwartungswert. Und bei einer Karolina Pliskova, die auf Sand zuletzt regelrecht aufzublühen scheint, würden wir sogar 10% und mehr anlegen. Für uns also einer der bestmöglichen Tipps, der bereits mit kleinem Einsatz eine hohe Rendite verspricht.

Angelique Kerber – Im deutschen Duell den Negativ-Hattrick verhindern

Die 30-jährige Deutsche Angelique Kerber war zuletzt zwei Mal in Serie direkt in der ersten Runde der French Open postwendend wieder ausgeschieden, weswegen der Hauptfokus nun ganz klar darauf liegt, den Negativ-Hattrick zu verhindern. Dafür hat sie mit ihrer Landsfrau Mona Barthel ein machbares Los in Runde eins erhalten, das allerdings nicht ganz unproblematisch ist, zumal die junge Deutsche sich gerade erst in Nürnberg sehr gut verkauft hat, wo sie von Titelverteidigerin Kiki Bertens nur knapp mit 1:2 im Achtelfinale gestoppt werden konnte. In einem Jahr, in dem die ehemalige Weltranglistenerste und zweifache Grand Slam Siegerin mit 14 Siegen in Serie gestartet ist, hat sich die Jahresbilanz von Angie dabei inzwischen bei 25:9 wieder halbwegs normalisiert und eingependelt. Einmal mehr ist es die Sandsaison, in der sie dabei etwas aus der Spur geraten ist, obschon sie neben Stuttgart nur noch in Rom gespielt hat, wo sie immerhin das Viertelfinale erreicht hat. Schwer zu sagen, was bei ihr hier in Paris möglich ist, denn wirklich ernst dürfte es erstmals in Runde drei gegen eine dann eventuell frischgebackene Nürnberg-Gewinnerin Kiki Bertens werden, ehe anschließend sowohl Caroline Garcia als auch Simona Halep zwar schwer, aber insgesamt eben machbar werden würden. 4% Eintrittswahrscheinlichkeit reichen zur Quote von 26,00* für einen positiven Erwartungswert aus, wodurch der Tipp unterm Strich schon spielbar ist, auch wenn für die eigentlich auf den anderen Belägen wesentlich stärkere Deutsche schon viel zusammenlaufen müsste.

Petra Kvitova – Derzeit die Spielerin der Stunde

Die 28-jährige Tschechin Petra Kvitova hat in der Sandsaison 2018 insgesamt 14 Spiele bestritten und konnte davon sage und schreibe 13 Stück gewinnen. Nicht nur sicherte sie Tschechien im Duell mit Deutschland mit ihren Siegen gegen Angelique Kerber und Julia Görges den Finaleinzug, sondern sie gewann kurzerhand auch die WTA Prag und die Mutua Madrid Open. Lediglich in Stuttgart musste sie sich Angelique Kerber etwas überraschend in der ersten Runde beugen. Dennoch steht die Tschechin, die nun zwei Wochen regeneriert hat und bestens auf die zwei harten Wochen in Paris vorbereitet ist, aktuell bei elf Siegen in Serie und war zuletzt von keiner Dame der WTA Tour zu stoppen. Ohnehin bringt sie eine bärenstarke Jahresbilanz von 30 Siegen gegenüber sechs Niederlagen mit und hat sich schon sage und schreibe vier Einzeltitel im Jahr 2018 sichern können, womit sie in der WTA Tour die Kategorie „Most tournament titles 2018“ anführt und ihren Titelcounter auf 24 hochgeschraubt hat. Hinzu kommt die Tatsache, dass sie schon zweifache Grand Slam Siegerin ist und dementsprechend auch die nötige Ruhe und Erfahrung mitbringt, um in einem solch stark besetzen Turnier zu bestehen. Und last, but not least, hat die Auslosung es sehr gut mit ihr gemeint, steht ihr in Sektion sieben des Turnierbaums doch so richtig höchstens Sloane Stephens im Weg. Kurzum: wir rechnen Petra Kvitova die allerbesten Chancen aus, ihren Zweig des Turnierbaums zu gewinnen, ehe anschließend für die spielstarke Tschechin alles möglich sein dürfte. Zur Quote von 34,00* sehen wir hier einen absoluten Pflichttipp, der einerseits den bestmöglichen Erwartungswert aller genannten Damen mitbringt und eine gute Chance hat, am Ende aufzugehen, der allerdings auch immer noch ab späteren Runden, in die Petra Kvitova einziehen sollte, gewinnbringend verkauft werden könnte (vgl. diese Strategie).

Die Quoten für Gesamtsieger der Frauen bei den French Open 2018

Spielerin Gesamtsieger Quoten
Simona Halep 7,00
Elina Svitolina 7,00
Serena Williams 11,00
Maria Sharapova 12,00
Garbine Muguruza 15,00
Jelena Ostapenko 15,00
Karolina Pliskova 17,00
Anna Karolina Schmiedlova 17,00
Kristyna Pliskova 17,00
Daria Kasatkina 21,00
Caroline Wozniacki 23,00
Caroline Garcia 26,00
Angelique Kerber 26,00
Kiki Bertens 26,00
Petra Kvitova 34,00
Johanna Konta 34,00
Anett Kontaveit 34,00
Sloane Stephens 41,00
Julia Görges 41,00
Naomi Osaka 41,00
Mytrille Georges 41,00
Victoria Azarenka 41,00
Venus Williams 51,00
Madison Keys 51,00
Elise Mertens 51,00
Coco Vandeweghe 67,00
Anastasija Sevastova 67,00
Carla Suarez Navarro 67,00
Kristina Mladenovic 67,00
Dominika Cibulkova 67,00
Kirsten Flipkens 67,00
Anastasia Pavlyuchenkova 81,00
Marketa Vondrousova 81,00
Svetlana Kuznetsova 81,00
Laura Siegemund 81,00

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