Frauen Handball WM 2017 Wetten, Favoriten & Quoten

2. Dezember 2017

Sportwetten (Tennis, etc.) - Prognosen & Quoten

Von Freitag, den 1. Dezember 2017, bis einschließlich Sonntag, den 17. Dezember 2017, findet die Frauen Handball WM 2017 statt. Zum ersten Mal seit 20 Jahren (letztmals 1997) kehrt das prestigeträchtigste Turnier im Frauen Handball der Welt damit in die Bundesrepublik zurück, wo in insgesamt sechs Arenen zum 23. Mal die Handball Weltmeisterschaft der Frauen ausgespielt wird. 24 Nationen haben sich dabei für die große Endrunde der IHF qualifiziert und verteilen sich auf insgesamt vier Gruppen zu je sechs Mannschaften. Nachdem jedes Team gegen jeden Kontrahenten jeweils einmal gespielt hat, müssen die beiden schwächsten Nationen jeder Gruppe wieder die Heimreise antreten, während es für die besten vier Mannschaften mit dem Achtelfinale beginnend in der K.-o.-Runde weitergeht. Ab hier zählt nur noch der Sieg alleine, ehe im Ausscheidungsmodus am Ende eine Nation übrig bleibt, die sich Handball Weltmeister der Frauen im Jahr 2017 nennen darf.

Mit dabei ist neben Gastgeber Deutschland natürlich alles, was in der Handballszene der Frauen Rang und Namen hat. Von Titelverteidiger Norwegen über Rekordsieger Russland bis hin zur Niederlande, die sowohl bei der EM 2016 als auch bei der WM 2015 am Ende nur knapp im Finale gescheitert war. Jeder Gruppe wird dabei ein Austragungsort zugeteilt. Dies sind zunächst:

  • Gruppe A: Arena Trier, Trier
  • Gruppe B: EgeTrans Arena, Bietigheim-Bissingen
  • Gruppe C: EWE Arena, Oldenburg
  • Gruppe D: Arena Leipzig, Leipzig

Anschließend finden in Achtelfinale und Viertelfinale die Hälfte der Spiele weiterhin in Leipzig statt, ehe mit der GETEC Arena, Magdeburg, noch eine weitere Austragungsstätte hinzukommt. Und ab dem Halbfinale geht es für die Athletinnen dann bis zur Siegerehrung in der Barclaycard Arena, Hamburg, weiter, in der mit ca. 12.500 Plätzen für die mit Abstand größte Kulisse bei diesem Turnier gesorgt wird.

In diesem Beitrag haben wir dabei nicht nur alle zentralen Informationen von Gruppen über Spielplan bis hin zu Zeitplänen zur Handball WM 2017 der Frauen für Sie zusammengetragen, sondern wir blicken abschließend auch auf die größten Favoriten unter den qualifizierten Nationen, um Ihnen für Ihre Frauen Handball Wetten noch den entscheidenden Impuls für dieses große Turnier zum Jahresende mit auf den Weg geben zu können.

Alle Wettquoten von Bwin

Die vier Gruppen der Frauen Handball WM 2017 Vorrunde

Schon in diesem Sommer wurden in Hamburg, wo auch ab dem Halbfinale die letzten vier Spiele des Turniers ausgetragen werden, die vier Gruppen ausgelost. Dabei waren die vier Gruppenköpfe Frankreich, Norwegen, Dänemark und die Niederlande ebenso vorgegeben wie Gastgeber Deutschland, während die restlichen 19 qualifizierten Nationen gemäß ihrer Ergebnisse aus der Qualifikationsrunde auf fünf Lostöpfe verteilt worden sind und den gesetzten Teams zugeordnet wurden. Ergeben hat sich dabei am 27. Juni 2017 die folgende Verteilung:

Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
Frankreich Norwegen Dänemark Niederlande
Rumänien Schweden Russland Deutschland
Spanien Tschechien Brasilien Serbien
Slowenien Ungarn Montenegro Südkorea
Angola Argentinien Japan Volksrepublik China
Paraguay Polen Tunesien Kamerun

Der Spielplan von Deutschland bei der Frauen Handball WM 2017

Für die deutschen Handballerinnen bedeutet eine Sechsergruppe, die in gerade einmal acht Tagen ausgespielt wird, eine hohe Schlagzahl an Matches. An den folgenden Tagen und Uhrzeiten geht es dabei für die DHB Frauen um eine gute Ausgangslage für die K.-o.-Runde, denn der Gegner im Achtelfinale ergibt sich aus der Platzierung am Ende der Gruppenphase.

  • Freitag, 1. Dezember 2017 / 19:00 Uhr: Deutschland vs. Kamerun (Arena Leipzig, Leipzig)
  • Sonntag, 3. Dezember 2017 / 20:30 Uhr: Deutschland vs. Südkorea (Arena Leipzig, Leipzig)
  • Dienstag, 5. Dezember 2017 / 18:00 Uhr: Deutschland vs. Serbien (Arena Leipzig, Leipzig)
  • Mittwoch, 6. Dezember 2017 / 18:00 Uhr: Deutschland vs. Volksrepublik China (Arena Leipzig, Leipzig)
  • Freitag, 8. Dezember 2017 / 18:00 Uhr: Deutschland vs. Niederlande (Arena Leipzig, Leipzig)

Der Spielplan der Hauptrunde bei der Frauen Handball WM 2017

Sobald die Vorrunde vollständig absolviert worden ist, geht es mit der K.-o.-Phase (Hauptrunde) weiter. Ab hier reicht eine einzige Niederlage zum Ausscheiden, was diesem Modus stets einen ganz besonderen Reiz verleiht, wird hier doch schließlich notfalls auch die Verlängerung einen Sieger ermitteln. Im Achtelfinale werden dabei jeweils die vier Gruppensieger den vier Gruppenvierten zugeteilt, während es in den restlichen vier Partien die jeweils Zweiten und Dritten untereinander zu tun bekommen.

  • Sonntag, 10. Dezember 2017, und Montag, 11. Dezember 2017: Achtelfinale (in Leipzig und Magdeburg)
  • Dienstag, 12. Dezember 2017, und Mittwoch, 13. Dezember 2017: Viertelfinale (in Leipzig und Magdeburg)
  • Freitag, 15. Dezember 2017: Halbfinale (Barclaycard Arena, Hamburg)
  • Sonntag, 17. Dezember 2017: Spiel um Platz 3 und Finale (Barclaycard Arena, Hamburg)

Die Favoriten bei der Frauen Handball WM 2017

Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Norwegen sowohl amtierender Welt- als auch amtierender Europameister im Frauen Handball ist, dürften die norwegischen Handballerinnen nun wieder der brandheiße Kandidat auf den Titelgewinn sein. Streitig machen möchte den Skandinavierinnen einmal mehr die Niederlande die Vorherrschaft. Schließlich holten die Holländerinnen beide Male den zweiten Platz und scheiterten gerade erst letztes Jahr bei der Frauen Handball EM 2016 denkbar knapp im Endspiel. Im Auge behalten sollte man außerdem immer die Russinnen, die hier immerhin Rekordsieger bei den Handball Weltmeisterschaften der Frauen sind, während auch Frankreich – bei der EM 2016 noch Dritter – einmal mehr gezeigt hat, dass man das Potenzial für den nächsten WM Titel nach 2003 durchaus hat. Last, but not least, schauen wir natürlich auch noch auf die deutsche Handballnationalmannschaft der Frauen, die nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass man hier vor heimischen Publikum agieren wird, besonders motiviert zur Sache gehen wird. Liebend gerne würde man sich erstmals seit 1993 mal wieder die Krone aufsetzen. Im Folgenden also der Überblick auf die in unseren Augen fünf realistischen Kandidaten in Hinblick auf den Gesamtsieg bei der Frauen Handball WM 2017 sowie eine Prognose, für wie wahrscheinlich ihr Triumph zu erachten ist.

Norwegen – Nach wie vor das Maß der Dinge

Bei acht Europameisterschaften in Serie stand Norwegen zuletzt im Finale und holte dabei sechs Mal den Siegerpokal. Bei Weltmeisterschaften ist man nicht nur Titelverteidiger, sondern hat zwei der letzten drei Austragungen für sich entschieden. Und selbst bei den nur alle vier Jahre stattfindenden Olympischen Spielen gab es bei zwei der letzten drei Turniere die Goldmedaille für die norwegischen Handballerinnen. Lediglich bei Olympia geht man mit Bronze aus dem Turnier 2016 nicht als Titelverteidiger in die Weltmeisterschaft 2017 nach Deutschland, wobei die vom Isländer Þórir Hergeirsson trainierte Auswahl ansonsten nach wie vor das glasklare Maß der Dinge ist. Fast schon besorgniserregend für die Konkurrenz: Auch jetzt wieder reist Norwegen mit der einen oder anderen Nachwuchsspielerin an, die bereits vollständig in das Team integriert ist. Anders als manche Nationen, die in einer Sportart mal über ein Jahrzehnt hinweg aufgrund einer einzigen goldenen Generation beständig Titel um Titel aneinandergereiht haben, kommt bei den Norwegerinnen immer wieder viel Talent nach, wie beispielsweise die 20-jährige Helene Gigstad Fauske, die vier Jahre ältere Emilie Christensen oder auch die 23-jährige Marit Røsberg Jacobsen – allesamt beim EM 2016 Gewinn noch nicht mit dabei. Apropos EM: Mit Camilla Herrem und Nora Mørk sind zwei der Garantinnen zum Titelgewinn selbstverständlich auch dieses Mal wieder mit von der Partie. Kurzum: zur Quote von 2,35 ist die norwegische Handballnationalmannschaft der haushohe Favorit auf den Titelgewinn. Ein Tipp, den wir Ihnen so auch ans Herz legen würden.

Russland – Dominanz von Norwegen gebrochen?

Die russische Handballnationalmannschaft der Frauen gehört nach wie vor zu den erfolgreichsten Nationen der Welt, was sich alleine darin widerspiegelt, dass Russland Rekordsieger bei den Handball Weltmeisterschaften der Frauen ist. Beeindruckende sieben Gesamtsiege aus den vergangenen 22 Turnieren hat man sich geholt und während drei dieser Titel noch auf die Zeit als UdSSR zurückgehen, da entfallen vier weitere Weltmeisterschaften auf das laufende Jahrtausend, als Russland 2001, 2005, 2007 und 2009 die sogenannten Nuller-Jahre fast im Alleingang dominieren konnte. Seitdem war man zwar kein einziges Mal mehr unter den Top 3 bei den letzten drei Weltmeisterschaften mehr gelandet und spielte auch bei den Europameisterschaften keine allzu große Rolle, dafür aber gelang der Auswahl von Coach Yevgeni Trefilov letzten Sommer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro, Brasilien, der ganz große Coup. Nach Gruppensieg vor Topnationen wie Frankreich und der Niederlande schlugen die Russinnen im Semifinale die alles dominierenden Norwegerinnen in einem wahnsinnig spannenden Match mit 38:37. Nach zwei Goldmedaillen in Serie musste der Favorit dementsprechend mit Bronze vorlieb nehmen, während Russland später im Endspiel zum zweiten Mal im Turnier gegen Frankreich gewann: Goldmedaille. Tatsächlich könnte die Dominanz der Norwegerinnen damit seitens der Russinnen gebrochen worden sein. Aufschluss wird allerdings erst diese Endrunde hier geben. Zumindest in Gruppe C dürfte Russland kaum Probleme mit dem Gruppensieg haben und könnte damit den Norwegerinnen bis zum großen Finale aus dem Weg gehen. Ob hier dann ein erneuter Coup möglich ist? Zur attraktiven Quote von 6,00 auf den Gesamtsieg wäre dies definitiv eine gesteigerte Überlegung wert…

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Frankreich – 2016 macht Hoffnung für mehr

Nachdem die französische Handballnationalmannschaft der Frauen bei der WM 2015 im Viertelfinale deutlich an der niederländischen Auswahl gescheitert war und am Ende in der Gesamtwertung nur als Siebter aufgeführt worden war, verlief das Jahr 2016 unter Coach Olivier Krumbholz wieder etwas erfolgreicher für Frankreich. Zunächst holte man sich bei den Olympischen Spielen überraschend die Silbermedaille, nachdem im Semifinale gegen die Niederlande die Revanche erfolgreich geglückt war, ehe am Jahresende bei der EM 2016 nur Norwegen die Frauen der Équipe tricolore stoppen konnte. Nach der Halbfinalniederlage sicherte sich der Weltmeister des Jahres 2003 aber immerhin im Spiel um Platz drei noch die Bronzemedaille gegen Dänemark. Nach dem enttäuschenden WM Jahr 2015 macht 2016 also wieder etwas mehr Hoffnung für Frankreich, das sich jedenfalls über die leichteste aller vier Auslosungsgruppen freuen durfte. Rumänien und Spanien dürften die französischen Handballerinnen zwar durchaus fordern, am Ende sollte hier aber dennoch der Gruppensieg herausspringen. Die vermeintlich machbare Gruppe kommt aber zu keinem allzu geringen Preis, denn bereits im Viertelfinale könnte Gastgeber Deutschland oder einmal mehr die Niederlande auf Frankreich warten. Insgesamt sehen wir zwar schon das Potenzial, dass Frankreich hier an das tolle Jahr 2016 anknüpfen wird, für den Gesamtsieg jedoch erscheint uns die Quote von 9,00 eine Spur zu gering zu sein, als dass sie sich gemessen an den zahlreichen Fragezeichen wirklich lohnt.

Niederlande – Sind sie dieses Mal an der Reihe?

Die Zeit scheint reif zu sein für die niederländische Handballnationalmannschaft der Frauen, die sich in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert hat. Im Gegensatz zu den bisher genannten Favoriten hat die Auswahl von Helle Thomsen zwar noch nie einen Titel im Frauen Handball geholt, hier ist in den letzten Jahren dennoch einiges zusammengewachsen, was die Hoffnung nährt, dass sich dies in absehbarer Zukunft ändern wird. Nicht nur holte sich Holland vor zwei Jahren bei der letzten Weltmeisterschaft nämlich beim allerersten Finaleinzug überhaupt die Vizeweltmeisterschaft, blieb dafür die komplette Vorrunde über ungeschlagen und schaltete dann auch noch Frankreich und Polen aus, sondern auch im Jahr darauf ging es für Oranje hoch hinaus. Bei der allerersten Teilnahme an den Olympischen Spielen holte man auf Anhieb den vierten Platz und schrammte nur knapp an der ersten Medaille vorbei, ehe es am Jahresende bei der EM 2016 einen weiteren zweiten Platz für die Niederlande gab. In einem Skandalspiel zum Auftakt unterlag man zwar den deutschen Handballerinnen (inkl. Roter und Blauer Karte), in der Hauptrunde gab es dafür dann aber den Gruppensieg, ehe Shootingstar Nycke Groot auch das Halbfinale gegen Dänemark fast im Alleingang entschied. Nicht wenige Experten sind angesichts dieser Konstanz und der in Holland tatsächlich extrem vielversprechenden Generation der Meinung, dass die Handballerinnen dieses Mal tatsächlich an der Reihe sein könnten. Viel wird davon abhängen, ob man die schwierige Vorrundengruppe mit den größten Konkurrenten Deutschland und Serbien gewinnen können wird, denn hiervon ist auch der potenzielle Weg durch die K.-o.-Runde abhängig. Schon ein zweiter Platz würde reichen, um den Weg sehr steinig werden zu lassen. Zu einer sehr lukrativen Quote von 11,00 gilt die Niederlande aber dennoch als einer der großen Geheimfavoriten bei dem Turnier in Deutschland, in das sicherlich viele Fans mitreisen werden.

Deutschland – Gruppenphase als wegweisendes Element

Grundsätzlich hat Trainer Michael Biegler auch dieses Mal wieder eine sehr schlagkräftige Truppe beisammen, die allerdings im weltweiten Vergleich schon lange nicht mehr herausgestochen ist. Die einzige Weltmeisterschaft ist bereits 24 Jahre her und geht auf das Turnier 1993 in Norwegen zurück, als man denkbar knapp per Verlängerung gegen Dänemark den bis dato einzigen WM Titel holte. Und bei der allerersten Europameisterschaft war man nur ein Jahr später Gastgeber, ließ sich von eben jenen Däninnen aber im Endspiel den Titel abluchsen. Ein zweiter Platz, an den man nie wieder anknüpfen konnte. Zum Vergleich: bei der WM 2015 wurde die DBH Frauen Mannschaft am Ende nur 13., die Olympischen Spiele 2016 verpasste man einmal mehr und bei der EM 2016 war es letztlich der sechste Platz, nachdem an den Gruppensieg in der Vorrunde in der Hauptrunde nicht mehr angeknüpft werden konnte. Dennoch darf man nicht den Aspekt unterschätzen, was in einer Mannschaft geschehen kann, wenn der Heimvorteil mit dazu kommt und nach guten Auftaktspielen eine kleine Welle der Euphorie losbricht. So hatten auch die Männer im Jahr 2007 schon das Kunststück fertig gebracht, eigentlich als Außenseiter zu zählen, aber dennoch im eigenen Land reihenweise die Favoriten abzufertigen und sich letztendlich den Titel zu sichern. Was dementsprechend Hoffnung macht, ist der oben gezeigte Spielplan der deutschen Damen, die mit Auftaktgegner Kamerun einen der ganz großen Underdogs bekommen, gegen den die Anfangsnervosität schnell abgeschüttelt werden dürfte. Alles läuft demnach auf einen Showdown mit Holland am fünften Spieltag der Gruppenphase hinaus. Entscheiden die DHB Damen diesen für sich und gehen als Gruppensieger in die K.-o.-Phase, so dürfte hier wirklich viel möglich sein. Zur attraktiven Quote von 15,00 kann man sich gewiss eine kleine „Side-Bet“ zu geringem Einsatz überlegen. Am Ende wäre der Gesamtsieg von Deutschland aber dennoch eine kleine Sensation.

Die Quoten bei der Frauen Handball WM 2017

Nation Turniersieg
Norwegen 2,35
Russland 6,00
Frankreich 9,00
Niederlande 11,00
Deutschland 15,00
Brasilien 17,00
Dänemark 17,00
Rumänien 21,00
Spanien 21,00
Schweden 26,00
Ungarn 34,00
Montenegro 51,00
Südkorea 51,00
Serbien 51,00
Polen 101,00
Slowenien 501,00
Tschechien 501,00
Angola 501,00
Japan 1001,00
Argentinien 1001,00
China 1001,00
Tunesien 2501,00
Kamerun 2501,00
Paraguay 2501,00

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