Eurovision Song Contest 2018 Wetten, Favoriten & Quoten

11. Mai 2018

Eurovision Song Contest Logo © Wikipedia, Eurovision

Am Samstag, den 12. Mai 2018, wird ab 21:00 Uhr (MEZ) in Lissabon, Portugal, der Eurovision Song Contest 2018 abgehalten. Genauer gesagt übertragt die portugiesische Rundfunkanstalt Rádio e Televisão de Portugal (RTP) an diesem Abend die Endausscheidung, bzw. das Finale des ESC, nachdem am Dienstag, den 8. Mai 2018, und am Donnerstag, den 10. Mai 2018, die beiden Vorausscheidungen – genannt Halbfinale 1 und Halbfinale 2 – stattgefunden haben. Hier qualifizieren sich wiederum die besten zehn Nationen pro Halbfinale für das offizielle Finale, wobei neben Gastgeber Portugal auch die sogenannten „big five“ in Europa, nämlich Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich automatisch für das große Finale qualifiziert sein werden. Somit ergibt sich für die Endausscheidung ein Feld von 26 Beiträgen.

Auf diese Weise kann der Eurovision Song Contest allen 43 europäischen Rundfunkanstalten einen Startplatz anbieten, die ihr Interesse an der Veranstaltung bekundet haben. Dabei wird auch Russland nach dem Boykott aus dem Vorjahr dieses Mal wieder mit von der Partie sein. Verteilt wurden die 37 Nationen, die zunächst noch durch die Vorausscheidung auf 20 Teilnehmer reduziert werden, dabei gemäß ihrer letzten Abstimmungsergebnisse in sechs Lostöpfe. Aus diesen sechs Töpfen wiederum wurde Ende Januar 2018 die genaue Verteilung ermittelt, sprich welche Länder in welchem der beiden Halbfinals landen. Auch wurde hier ausgelost, dass im ersten Halbfinale 19 Nationen um die zehn freien Plätze antreten, während es in Halbfinale Nummer zwei eben „nur“ 18 Länder sind. Freuen darf man sich außerdem wieder über außereuropäischen Besuch, wenn Australien ebenso erneut an dem Eurovision Song Contest 2018 teilnehmen wird wie der vorderasiatische Staat Israel, der aber ja auch in vielen Sportarten (wie bspw. Fußball) zu Europa zugeordnet wird wegen der politischen Spannungslage im nahen Osten. Besonders brisant, da der israelische Beitrag beim Eurovision Song Contest als der absolute Topfavorit in diesem Jahr gilt, wodurch viele Experten glauben, das Land könne sich in 2018 den bereits vierten Gesamtsieg in seiner Geschichte sichern.
(Update nach dem 1. Halbfinale: Israel ist nicht mehr der Topfavorit, aber 1. Herausforderer vom neuen Spitzenreiter Zypern.)

Als nicht sehr wahrscheinlich gilt hingegen, dass Rekordsieger Irland (insg. sieben ESC Gesamtsiege) seinen Status weiter ausbauen kann, hingegen bekommt der schwedischen Beitrag aktuell nach dem 2. Halbfinale die viertgrößten Chancen beigemessen, damit das skandinavische Land mit dem dritten Sieg im laufenden Jahrzehnt nach 2012 und 2015 seinem 3-jährigen Turnus treu bleibt und mit dem siebten Gesamtsieg mit Irland gleichzieht. Mit den Favoriten auf den Sieg beim ESC 2018 werden wir uns anschließend auch etwas genauer auseinandersetzen. Interessant zu wissen ist es jedenfalls, dass die EBU (also die Europäische Rundfunkunion) die Regeln für das allseits kritisierte Juryvoting einmal mehr angepasst hat. Zuletzt erstellte das fünfköpfige Jurykommittee eines Landes eine Rangliste – jeder für sich selbst –, mit der anschließend im Mittelwert die Punkte vergeben worden sind. Problematisch dabei: angenommen, vier der fünf Mitglieder setzten ein Land auf Platz eins ihrer persönlichen Liste, während Nummer fünf es auf den letzten Platz (also Position 26) gesetzt hat, so hätte der Beitrag theoretisch null Punkte von dem Land erhalten. In einem etwas komplizierteren Verfahren wurde dieser unwahrscheinlichen, aber dennoch möglichen Konstellation, die ja nur im Extrem die Schwäche des Systems verdeutlichen soll, der Riegel vorgeschoben, sodass nun verhindert werden kann, dass ein einzelner, stark vom Konsens der Gemeinschaft abweichender Juror weniger „Macht“ über die endgültige Punktvergabe bekommt.

In diesem Beitrag wollen wir uns nun jedenfalls mit den großen Favoriten für den Gesamtsieg beim Eurovision Song Contest 2018 befassen, ehe wir Ihnen sowohl für die beiden Halbfinals als auch für das große Finale am kommenden Samstag hier sämtliche Quoten für die 43 teilnehmenden Nationen liefern werden.

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Die Favoriten beim Eurovision Song Contest 2018

Das Schöne an einem Format wie dem Eurovision Song Contest ist es, dass hier von Jahr zu Jahr die Karten neu gemischt werden. Die meisten teilnehmenden Nationen ermitteln heutzutage in eigenen Vorausscheidungen ihren Kandidaten – so auch in Deutschland („Unser Lied für Lissabon“) oder der Schweiz („ESC 2018 – Entscheidungsshow“) – in einer vorangestellten Ausscheidungsshow, wo Kandidat und Lied zunächst einmal unter Beweis stellen müssen, dass sie im eigenen Land „funktionieren“, sprich sich gegen andere Beiträge behaupten können und den breitesten Geschmack der Masse im eigenen Land treffen. Andere Rundfunkanstalten – beispielsweise der ORF in Österreich – entscheiden dabei nach wie vor ganz traditionell nach eigenem Gusto in einer internen Auswahl, wer zum ESC entsandt wird. Hier wird es dann trotzdem noch mal spannend, denn musste der Song vorher nur im eigenen Land bei der breiten Masse ankommen, so geht es beim ESC nun darum, in ganz Europa bis hin zu Israel oder auch Australien zu funktionieren. Folgerichtig müssen favorisierte Beiträge das „gewisse Etwas“ besitzen, obschon finale Überraschungen selbstverständlich bis zum Schluss nicht ausgeschlossen werden können. Im Folgenden möchten wir Ihnen dabei die aktuell vier am höchsten gehandelten Beiträge zeigen und anhand der dazugehörigen Quote* der Buchmacher eine Einschätzung wagen, ob eine Wette auf den Gesamtsieg hier als lohnenswert zu erachten ist, oder nicht. Anschließend wollen wir außerdem noch kurz auf den deutschen Beitrag blicken, der zumindest im Vorfeld einmal mehr nicht im Kreis der Topfavoriten mitspielt. Zum Abschluss liefern wir Ihnen außerdem die Quoten* der Endschausscheidung.

Zypern: Eleni Foureira – Fuego

Unter den bisherigen Favoriten kommt dem Beitrag aus Zypern eine Art „Sonderstatus“ zu Gute, denn das kleine Land im Süden Europas hat bislang bei 35 Teilnahmen am Eurovision Song Contest noch nie einen Gesamtsieg davontragen können. Mehr noch – bislang war Zypern lediglich drei Mal auf Platz fünf in der Gesamtwertung gelandet, noch nie jedoch höher. Und nun soll ausgerechnet eine in Albanien gebürtige Sängerin, die im griechischen Kallithea lebt, das verändern. Spannend: „Kallithea“ heißt auf Deutsch so viel wie „gute Aussicht“ – und eben jene gute Aussicht auf die bislang beste ESC Platzierung aller Zeiten muss man Zypern definitiv attestieren, denn die 31-jährige Eleni Foureira bringt mit ihrem Beitrag Fuego jedenfalls alles mit, was man braucht. Nicht nur überzeugt die großgewachsene Sängerin optisch und gesanglich, sondern auch ihre Fähigkeiten als Tänzerin machen aus dem Song einen Pop-Song, der in Erinnerung bleibt – und das ist es schließlich, was beim Eurovision Song Contest gesucht wird. Dass musikalisch betrachtet hier nur wenige, einfache Akkorde, ein simpler Beat und ein paar nicht weiter auffällige mediterrane Einflüsse zusammenspielen, tut der Sache jedenfalls keinen Abbruch. Zumindest wurde das durch das 1. Halbfinale klar unterstrichen, wo Zypern einer der großen Gewinner war, was Eleni Foureira nun auch den Status der Topfavoritin eingebracht hat. Die Quote von 2,10* ist dabei noch attraktiv genug, um den Tipp auf Zyperns erstmaligen Sieg tatsächlich spielen zu können.

Israel: Netta – Toy

Wie eingangs erwähnt, war der israelische Beitrag beim diesjährigen Eurovision Song Contest zunächst der aktuelle Topfavorit – sowohl auf den Sieg im ersten Halbfinale am Dienstagabend als auch bei dem späteren Finale am Samstag. Ein Status, den man nach der erfolgreichen Qualifikation für das Finale aber etwas verloren hat, sind doch andere Nationen wie Zypern nun in den Fokus gerückt. Möglicherweise ja gerade deshalb, weil der Beitrag der 25-jährigen Netta Barzilai sehr schrill anmutet. Als Mischung aus K-Pop, wie man ihn im koreanischen Raum kennt, sowie nahöstlichem Pop ist bereits das Intro, das aus verschiedenen Geräuschen besteht, ehe die Interpretin anfängt, wie ein Huhn zu gackern, sehr gewöhnungsbedürftig. Schnell nimmt der Song aber Fahrt auf und geht dann tatsächlich auch voll ins Ohr. Keine Frage: Toy ist ein Song, der das Potenzial besitzt, auch hierzulande im deutschsprachigen Raum ein Radiohit zu werden. Jedoch dürfte die Nummer umgekehrt auch ausgesprochen polarisierend aufgenommen werden und hier und da auf pure Ablehnung stoßen. Umso besser ist die Wette auf den potenziell vierten israelischen Gesamtsieg nach 1978, 1979 und 1998 zur neuen Quote von 4,50* nun aber spielbar, und im Finale am Samstag stimmen schließlich alle 43 Nationen ab, wodurch die Karten hier wieder neu gemischt werden…

Frankreich: Madame Monsieur – Mercy

Den französischen Beitrag des Popduos mit dem Namen Madame Monsieur hatte man zunächst gar nicht allzu sehr auf dem Schirm gehabt, dieser Tage kristallisiert sich allerdings nach und nach heraus, dass man das Ehepaar Émilie Satt und Jean-Karl Lucas mit ihrem Song „Mercy“ durchaus auf dem Zettel haben sollte. Denn das Duo gewann bereits die französische Vorausscheidung „Destination Eurovision 2018“, weil ihr Auftritt den Nerv der breiten Masse getroffen hat. Nach dem Voting der französischen Fachjury belegten sie nämlich lediglich Platz drei und wurden anschließend nur wegen der herausragenden Ergebnisse im Televoting auf Platz eins empor gehoben. Und genau darauf dürfte man wohl auch beim ESC 2018 hoffen können, wodurch Frankreich sich dieses Jahr so große Hoffnungen wie eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr machen darf, um den Grand Prix Eurovision de la Chanson erstmals seit 41 Jahren (zuletzt siegte Frankreich im Jahr 1977 zum fünften und bis dato letzten Mal) zu gewinnen. Zur Quote von 13,00* ist der Tipp jedenfalls sehr gut spielbar.

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Deutschland: Michael Schulte – You Let Me Walk Alone

Seitdem Lena im Jahr 2010 in Oslo noch den lange ersehnten zweiten Gesamtsieg beim ESC für Deutschland geholt hatte, gab es für einen der sogenannten „Big five“ beim Eurovision Song Contest nur noch selten etwas zu lachen. Alleine in den letzten drei Jahren landete Deutschland regelmäßig ganz am Ende und wurde 2015 und 2016 zwei Mal in Serie Letzter, ehe Levina im Jahr 2017 zwar die rote Laterne an Spanien abgeben konnte, als Nummer 25 von insgesamt 26 Beiträgen jedoch nicht nennenswert besser abschnitt als ihre Vorgänger/innen. Umso größer ist nach den jüngsten desaströsen Jahren die Sehnsucht nach einer Toplatzierung, die nun der 28-jährige Singer-Songwriter Michael Schulte stillen soll. Sein Song You Let Me Walk Alone holte in der Vorausscheidung „Unser Lied für Lissabon“ die maximale Punktzahl, die möglich gewesen wäre. In den Charts gehalten hat sich der Song jedoch gerade mal eine einzige Woche auf Position 27. Insgesamt also nicht die allerbeste Voraussetzung dafür, es nun mit der ruhigen vom Piano und Gesang getragenen Ballade zurück auf die Spitzenplätze zu schaffen. Dennoch transportiert Michael Schulte viele Emotionen in seinem Song, die man dem sympathischen Norddeutschen auch wirklich abkauft. Zumindest eine Top 10 Platzierung verdient er damit in unseren Augen schon. Für den Gesamtsieg dürfte die Nummer am Ende aber wohl zu unscheinbar sein, was sich auch in dem sehr kurzen Gastspiel in den Charts zeigt. Für eine Quote von 19,00*, die bereits bei wenigen Euro Einsatz viel Gewinn abwirft, tut eine kleine Nebenwette dennoch nicht weh. Und die gerade einmal 5% Eintrittswahrscheinlichkeit für den Gesamtsieg, mit der der deutsche Beitrag im positiven Erwartungswert wäre, darf man hier wohl durchaus vergeben

Norwegen: Alexander Rybak – That’s How You Write a Song

Norwegen nimmt seit 1960 inzwischen bis auf ganz wenige Pausen regelmäßig am Eurovision Song Contest teil und verpasste lediglich 2002 mal die Teilnahme, was damals noch wegen schlechter Vorjahresplatzierung möglich war. Seitdem es die Halbfinals gibt, hat man lediglich drei Mal nicht den Einzug in die Hauptshow geschafft, konnte dafür aber im Jahr 2009 den langersehnten dritten Gesamtsieg einfahren. Und wer sich noch daran erinnert: schon damals zeichnete Alexander Rybak für den Triumph verantwortlich, der nun exakt neun Jahre später zum zweiten Mal ins Rennen geschickt wird – und zwar mit dem Beitrag That’s How You Write a Song, eine funkigen Nummer, die ins Ohr geht. Zur Erinnerung: vor neun Jahren in Moskau war der 31-Jährige, der eigentlich in Weißrussland geboren ist, ehe seine Familie 1990 nach Norwegen auswanderte, der haushohe Quotenfavorit und konnte dieser Rolle auch bis zum Schluss treu bleiben. Mit dem Lied Fairytale brach er sämtliche Rekorde und sicherte sich mit den meisten Punkten aller Zeiten (zumindest bis zur Reform des Votingsystems im Jahr 2016) und dem größten Abstand zu Platz zwei, den es jemals gab, souverän den Gesamtsieg. Keine Frage: Alexander Rybak hat seitdem viele Fans in der gesamten Welt, was ihm auch jetzt wieder zu Gute gekommen ist. So qualifizierte er sich mit That’s How You Write a Song souverän beim Melodi Grand Prix 2018, der norwegischen Vorausscheidung, und gilt bei einer Quote von 26,00* noch zum erweiterten Favoritenkreis.

Estland: Elina Netšajeva – La forza

Der Beitrag der 26-jährigen Elina Netšajeva dürfte zu den hochwertigsten Beiträgen des gesamten ESC 2018 zu zählen sein, denn die gebürtige Estländerin (1991 in Talinn) ist eine der bekanntesten Opernsängerinnen des Landes und singt als Koloratursopran nun einmal auch alle weltberühmten Arien in spielerischer Sicherheit – beispielsweise die bekannte Arie „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ aus Mozarts Die Zauberflöte. Und genau das Stimmpotenzial, das sie mitbringt, wird in dem auf Italienisch vorgetragenenen Lied La forza (zu Deutsch: „Die Kraft“) auch im wahrsten Sinne des Wortes kraftvoll enthüllt. Herausgekommen ist eine ruhige Nummer, die fast schon als Pop-Ballade anmutet und definitiv seine Fürsprecher finden dürfte. Ob das am Ende auch reicht, um den Gesamtsieg davonzutragen, bleibt natürlich abzuwarten, zumal das Ergebnis im ersten Halbfinale trotz erfolgreicher Qualfikation von Estland alles andere als vielversprechend war. Schließlich sind solche Beiträge, die über musikalische und gesangliche Hochwertigkeit punkten wollten, aber eben nicht die breite Masse ansprechen, in der Vergangenheit schon so manches Mal krachend gescheitert. Weil anstelle von Pathos bei Elina Netšajeva aber viel Authentizität mitschwingt, halten wir Estland dennoch für einen echten Geheimfavoriten. Zur Quote von 51,00* ist der Tipp auf das Land, das 2001 schon mal den Gesamtsieg davongetragen hat, jedenfalls mit tollem, positiven Erwartungswert auf den Überraschungscoup sehr gut spielbar.

Die Quoten* beim Eurovision Song Contest 2018 – Finale (Samstag, 12.05.2018)

Nation Sieger
Zypern 2,10
Israel 4,50
Frankreich 13,00
Schweden 17,00
Deutschland 19,00
Litauen 19,00
Italien 26,00
Norwegen 26,00
Irland 26,00
Tschechien 51,00
Estland 51,00
Ungarn 51,00
Bulgarien 67,00
Finnland 67,00
Australien 67,00
Dänemark 67,00
Moldawien 67,00
Spanien 101,00
Niederlande 101,00
Ukraine 101,00
Österreich 101,00
Slowenien 101,00
Albanien 201,00
Portugal 201,00
Serbien 301,00
Großbritannien 301,00

Stand: 11. Mai 2018

Alle Wettquoten von Bwin

Alle Quoten* wurden abgerufen auf der Webseite von Bwin am Freitag, den 11. Mai 2018, um 07:30 Uhr (MEZ). Beachten Sie, dass Quoten* Schwankungen unterliegen.

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