Doppelbelastung Meisterschaft und CL/EL – Chance auf Wetten?


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Immer mal wieder kommt es vor, dass eine Weltmannschaft wie Barcelona, Juventus, Real Madrid, Paris Saint-Germain oder auch der FC Bayern München im Ligabetrieb ins Stolpern gerät. Und hin und wieder stehen solche liegen gelassenen Punkte in direktem Zusammenhang mit einem wichtigen Spiel in der Champions League, das der Mannschaft entweder noch aus der aktuellen Woche in den Knochen gesteckt ist, oder das in der Folgewoche auf dem Programm steht und den Spielern irgendwie schon im Vorfeld in den Köpfen herumgespukt hat.

So ist alleine schon der Begriff der Doppelbelastung, der hier immer wieder fällt, wenn eine Mannschaft neben der nationalen Meisterschaft noch regelmäßig Pflichtspiele in Champions League und Europa League zu bestreiten hat, stark tendenziös. Denn durch die Wortwahl der „Belastung“ wird bereits impliziert, dass es eine „Last“ sein muss, sich unter der Woche nicht voll auf seinen nächsten Gegner in der nationalen Liga vorbereiten zu können, sondern unter Aufwendung von mitunter nicht unerheblichen Reisestrapazen zusätzlich noch auf europäischem Topniveau zusätzliche 90 Minuten und mehr auf dem Feld stehen zu müssen – ein Rhythmus, von dem jeder Verein und jeder Profifußballer doch eigentlich träumt, will sich doch jeder auf den großen europäischen Bühnen beweisen dürfen und dies nicht als Last empfunden tun müssen.

Genau mit jener Doppelbelastung aus Meisterschaft und Champions League / Europa League möchten wir uns nun aber aus Sicht der Sportwetten Strategie genauer auseinandersetzen, um herausfinden zu können, ob sich hieraus die Chance auf die eine oder andere gewinnbringende Wette ergibt. Ließe sich nämlich als Muster herauskristallisieren, dass bestimmte Topteams vor oder nach wichtigen Matches in den internationalen Wettbewerben überdurchschnittlich oft die Punkte in der Liga liegen lassen, so wäre dies in Hinblick auf lukrative Außenseiterwetten ein regelrechter Meilenstein.

Wie sich die Doppelbelastung im modernen Fußball darstellt

Um im nächsten Schritt analysieren zu können, ob die sogenannte „Doppelbelastung“ tatsächlich dazu führt, dass hier und da wichtige Punkte liegen gelassen werden oder nicht, muss zunächst ein Zwischenschritt eingelegt werden. Schauen wollen wir deshalb, wie genau eine moderne Profifußballmannschaft mit diesen Umständen grundsätzlich umgeht, denn eines dürfte klar sein: von der Tatsache, dass der Spielplan durch eine Qualifikation für die Champions League und / oder Europa League um schlimmstenfalls 15 bis 20 Pflichtspiele in der Saison angereichert wird, darf sich eine Weltmannschaft wie Barcelona, Bayern, Juventus, Real Madrid und schon gar kein Premier League Team, das die englischen Wochen ohnehin ganz natürlich gewohnt ist, aus der Bahn werfen lassen. Denn schließlich ist die Qualifikation für diese Wettbewerbe das tägliche Brot dieser Vereine.

Hierin ergibt sich übrigens auch gleich eine Zwischenbeobachtung, die sich für die Chance auf Wetten hier festzuhalten gilt: Aus der Bahn geworfen werden können in der Regel nur solche Vereine, die durch eine unerwartet starke Vorsaison überraschend die Qualifikation für die internationalen Wettbewerbe geschafft haben.

Bei allen anderen Mannschaften, die in Champions League und Europa League inzwischen zu den üblichen Verdächtigen zählen, hat man die Doppelbelastung dabei inzwischen durch stark vergrößerte Kader geregelt. War es vor 20 Jahren noch eher unüblich, dass ein Spitzenteam auf gewissen Schlüsselpositionen doppelt oder gar dreifach besetzt war, so ist heutzutage bei Teams wie Bayern, Real, Barcelona oder Juventus die Bank in der Regel fast genauso stark wie die erste Mannschaft. Selbst gegen etwaige Verletzungen ist man hier stets abgesichert, sodass rein gar nichts dem Zufall überlassen bleibt. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: der Konkurrenzkampf belebt das Geschäft und sorgt dafür, dass kein Spieler sich längere Schwächephasen auf dem Platz und schon gar nicht im Training erlauben darf. Und allzu große Unzufriedenheit kommt umgekehrt auch nur selten auf, da sich bei dem vollgepackten Spielplan in der Regel jeder Reservist und Ersatzspieler auch immer mal wieder zeigen kann.

In diesem Ratgeber Artikel zum Wetten auf die Generalprobe eines Vereins vor einem wichtigen Champions League Spiel haben wir Ihnen bereits gezeigt, dass es genau aus diesem Grund eher selten vorkommt, dass ein großer Klub die Spiele im nahen Umfeld um solche wichtigen Matches versaut. Das liegt nämlich einerseits daran, dass man keine Zeichen von Schwäche an die Konkurrenz aussenden will, weshalb viele Vereine sich gerade in diesen Generalproben umso mehr reinhängen, und andererseits sind eben jene Spieler, die nun zugunsten der Spieler auflaufen, die in der Königsklasse auflaufen sollen und in der Generalprobe geschont werden, umso gewillter, dem Trainer auch auf dem Platz zu zeigen, dass sie selbst wichtige Alternativen – auch für die Startaufstellung – für das internationale Pflichtspiel sind, bzw. sein können. Nicht selten hat ein vermeintlicher Reservist nach starker Leistung in der Generalprobe auf einmal noch seinen Einsatz in der Startelf erhalten, obwohl ursprünglich ein anderer Profi geplant gewesen ist. Je mehr Alternativen die Trainer dabei haben, desto weniger ausrechenbar ist und bleibt die Mannschaft letzten Endes nämlich auch.

Nur ganz selten kann der breite Kader zum Nachteil werden, wie aktuell vielleicht beim FC Bayern München, wo Torwart Manuel Neuer der einzige Verletzte im gesamten Team ist. Bei so vielen topfitten und hochkarätigen Feldspielern, dass man zwei wettbewerbsfähige Teams in der Bundesliga parallel antreten lassen könnte, müssen dieser Tage beim deutschen Rekordmeister eine Hand voll Nationalspieler und internationaler Superstars auf der Tribüne Platz nehmen, da nicht für jeden als Auswechselspieler auf der Bank Platz ist. Dennoch bleibt es bei steten Verletzungen, die im Hochleistungssport eben an der Tagesordnung sind, eher die goldene Ausnahme.

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Doppelbelastung im Fußball: Wo liegen die Chancen auf lukrative Wetten?

Wie wir eben schon angedeutet haben, sind Europas übliche Verdächtige in Champions League und Europa League die Doppelbelastung schon längst gewohnt. Chancen auf lukrative Wetten tun sich hier folgerichtig nur selten auf und sind in diesen seltenen Fällen dann eher auf andere Faktoren zurückzuführen. Chancen auf lukrative Wetten ergeben sich infolgedessen also vor allem bei den Mannschaften, die eher zufällig in einen europäischen Wettbewerb hineingeschlittert sind. Dabei sollten Sie immer dann ganz genau hinschauen, ob nicht aus der vermeintlichen Doppelbelastung mit einer oder mehreren Wetten Profit zu ziehen ist, wenn eine der drei folgenden Situationen vorliegt:

  • Die Mannschaft hat wichtige Gesichter des Erfolgs verloren (Transferaktivitäten).
  • Die Leistungsdichte hinter der ersten elf der betreffenden Mannschaft ist zu gering.
  • Die Mannschaft ist wegen aufgetretener Probleme zum Setzen von Prioritäten gezwungen.

Schauen wir also der Reihe nach etwas genauer auf diese wichtigen Aspekte.

Die Mannschaft hat wichtige Gesichter des Erfolgs verloren (Transferaktivitäten)

Es ist und bleibt der ewige Fluch von Überraschungsmannschaften, aber eine alte Regel im Fußball besagt nun einmal, dass Erfolg eben Begehrlichkeiten weckt. Und so werden die Gesichter des Erfolgs einer jeden Überraschungsmannschaft in der Regel aus den vielseitigsten Gründen hoch gehandelt in der anschließenden Transferperiode: Erstens sind solche Spieler üblicherweise günstiger zu bekommen, als wenn man einen gestandenen Star von einem europäischen Topteam loszueisen versucht, wo heutzutage die Ausstiegsklauseln in ungeahnten Dimensionen vertraglich fixiert sind. Und zweitens sind die Spieler selbst auch selten abgeneigt, wenn ein international anerkanntes Topteam anklopft, was dann gerne als „der nächste logische Karriereschritt“ tituliert wird. Opfer ist jedenfalls immer der Verein, der die überraschenden Erfolge zu verzeichnen hatte, denn er mag zwar international spielen und wäre wegen der Mehreinnahmen noch nicht einmal auf Transfererlöse angewiesen, muss nun allerdings mit dem vorhandenen Geld eine schlagkräftige Truppe formen, die letztlich auch der Doppelbelastung Stand halten kann. Und genau das geht in bestimmt 90% aller Fälle schief.

Nicht selten muss in der Bundesliga eine Überraschungsmannschaft, die es in die Europa League geschafft hat, in der Folgesaison nach bitteren Transfers im tiefen Abstiegsschlamassel ums langfristige Überleben kämpfen. So spielt aktuell beispielsweise der 1. FC Köln nach der ersten Europa League Qualifikation seit über 25 Jahren gegen den Abstieg, nachdem man mit Anthony Modeste das Gesicht des Erfolgs verloren hat, das in der Vorsaison ungefähr die Hälfte aller Kölner Tore im Alleingang besorgt hat. Zuletzt steckten in diesem Schicksal auch Vereine wie der FC Augsburg, der SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, Hannover 96 oder auch der VfL Wolfsburg.

So gab es zur Saison 2017/18 auch für die Champions League zwei komplett neue Gesichter mit RB Leipzig und der TSG Hoffenheim. Während die Leipziger dabei unter der Doppelbelastung eher wegen eines der anderen beiden Probleme leiden, die wir gleich noch besprechen wollen, und es stattdessen hervorragend verstanden haben, den üblichen Ausverkauf zu vermeiden, als Real Madrid, Barcelona und Co wegen Spielmacher Emil Forsberg oder Goalgetter Timo Werner angeklopft haben, da konnten sich die Hoffenheimer, die letztlich dann sogar in der Champions League Qualifikation gescheitert sind, nicht zur Wehr setzen. Mit Sebastian Rudy, Niklas Süle und zuletzt auch Sandro Wagner gingen gleich drei wichtige Stammspieler zum FC Bayern München, Jeremy Toljan zog es nach Dortmund und Fabian Schär in die Primera División. Abgänge, die man nicht kompensieren konnte, wodurch die TSG Hoffenheim im Umfeld ihrer ersten internationalen Gehversuche sehr oft interessante Außenseiterwetten begünstigt hat – eine Entwicklung, die so mancher Experte nach dem Ausverkauf durchaus kommen gesehen hat.

Die Leistungsdichte hinter der ersten elf der betreffenden Mannschaft ist zu gering

Manchmal ist es ein Resultat des eben angesprochenen Ausverkaufs, manchmal ist es aber auch Ergebnis einer falschen Transferpolitik. Wer nämlich nun als Überraschungsmannschaft in einen internationalen Wettbewerb schlittert, der kann sich mit Ergänzungsspielern nicht allzu lange aufhalten, sondern der muss Spieler holen, die mindestens gleichwertig zur ersten Mannschaft sind. Was das für eine unfassbar schwere Aufgabe ist, zeigt sich dieser Tage auch bei RB Leipzig, das zwar zur Saison 2017/18 seine ganzen Stars noch halten konnte, das allerdings die Mehreinnahmen mit Bruma und Jean-Kévin Augustin in zwei sehr junge Spieler mit Entwicklungspotenzial gesteckt hat, die nun einmal nicht von Anfang an zu den neuen Leistungsträgern heranreifen können. Mit Kevin Kampl war der dritte nennenswerte Transfer zwar ein gestandener Spieler, letztlich reicht das allerdings nicht, um eine Leistungsdichte zu kreieren, die sich über 15 bis 20 Spieler erstreckt.

Folgerichtig sind die roten Bullen immer mal wieder von Leistungsschwankungen rund um ihre ersten europäischen Pflichtspiele herum betroffen gewesen und bringen – obschon der Erfolgskader im Kern erhalten geblieben ist – die Leistung der Vorsaison nicht mehr so konstant aufs Feld wie vor einem Jahr noch. Nicht weiter verwunderlich, wenn ständig zusätzliche Pflichtspiele wie Auswärtsfahrten nach Istanbul, Porto, Neapel oder auch Monaco auf dem Programm stehen und der Trainer an den Wochenenden schon zur Halbzeitpause in müde Gesichter blicken muss. So bieten auch Vereine wie die Rasenballsportler immer wieder Chancen auf lukrative Wetten, wenn wie zuletzt auswärts bei Eintracht Frankfurt im Anschluss an den 3:1-Sieg in Neapel nicht ganz so frische Stammspieler von Reservisten komplettiert werden, deren Qualität doch deutlich hinter der ersten Mannschaft zurücksteht.

Die Faustregel gilt also: Vereine, bei denen man die Rotation sofort merkt, bzw. bei denen es sogar schon reicht, wenn ein bis drei Eckpfeiler mal ausgetauscht werden müssen, lassen immer Federn, sobald die Doppelbelastung aus Meisterschaft und Champions League / Europa League hinzukommt. Die Preisfrage lautet dabei meist nur, in welchem Wettbewerb die Federn gelassen werden. Und das ist eine Frage des dritten Punktes.

Die Mannschaft ist wegen aufgetretener Probleme zum Setzen von Prioritäten gezwungen

Wer nämlich als Überraschungsmannschaft merkt, dass die Doppelbelastung ihren Tribut fordert und dass das geforderte Tempo mit der ersten Elf nicht über die komplette Distanz der Saison mitgegangen werden kann, der muss nun seine Prioritäten ganz klar setzen. Dabei gehen diese für gewöhnlich auf den Ligabetrieb, da hier die Weichen dafür gestellt werden, auch in der kommenden Saison wieder international vertreten zu sein. Und das wiederum ist einerseits Argument für die vorhandenen Spieler, ihren Vertrag zu verlängern und zu bleiben, und andererseits lassen sich nur so gestandene internationale Stars auf der Transferliste verpflichten.

So liegt nämlich die Chance darauf, in bestimmten Spielen besonders attraktive Quoten abgreifen zu können und gewinnbringende Tipps platzieren zu können, nicht nur auf den nationalen Ligen, sondern auch auf den europäischen Wettbewerben selbst. Gerade aktuell im Sechzehntelfinale der Europa League hat der SSC Neapel im Hinspiel zuhause im Stadio San Paolo gegen RB Leipzig etliche Stammspieler geschont, da man sich in einem erbitterten Meisterschaftskampf in der Serie A mit Juventus Turin befindet, indem die Azzurri bei einem Punkt Vorsprung definitiv keine Europa League Spiele gebrauchen können, in denen das Pulver fürs Wochenende verschossen wird.

Böse Zungen sprechen hier zwar von „abgeschenkt“, die Liste der jüngsten Beispiele, in denen eine Mannschaft, die es eigentlich wesentlich besser gekonnt hätte, in der Europa League mehr oder weniger schon durch die Startaufstellung die weiße Flagge gehisst hat und um das Ausscheiden gebettelt hat, ist lang. So ging beispielsweise der Premier League Klub FC Everton, bei dem es letzten Sommer mit Romelu Lukaku zum Verlust des Gesichts des Erfolgs gekommen war, in seine Europa League Gruppenspiele grundsätzlich mit angezogener Handbremse und schied dort bei nur je einem Sieg und Remis aus den sechs Gruppenspielen sang- und klanglos in der Vorrunde aus, nachdem man unter anderem am fünften Spieltag noch gedemütigt worden war bei der 1:5-Heimpleite gegen Atalanta Bergamo, das seine Prioritäten genau umgekehrt gesetzt hat und im Umfeld seiner Europa League Spieler einen Punkt nach dem anderen verschenkt hat, wodurch die Mannschaft aus der Lombardei im Nirwana der Serie A wiederzufinden ist.

Vor drei Saisons schlug Borussia Dortmund eine B-Auswahl vom englischen Vizemeister Tottenham Hotspur zuhause mit 3:0, ehe man auch das Rückspiel in London mit 2:1 im Achtelfinale gewann, weil die Spurs sich die Kräfte weise einteilen mussten, um in einer schweren Phase der Saison die erneute sportliche Qualifikation für die Champions League erreichen zu können.

Kurzum: solange eine Mannschaft nicht gerade im völligen Niemandsland ihrer jeweiligen Liga herumdümpelt, sondern entweder im Abstiegskampf steckt und um seine Existenz kämpfen muss oder den Absturz in die Bedeutungslosigkeit durch eine erneute Qualifikation fürs internationale Showgeschäft verhindern muss, wird die Priorität bei auftretenden Problemen schnell mal in Richtung Ligabetrieb verlagert. Denn: die Siegprämien machen den Kohl im Vergleich zu den horrenden Antrittsgeldern und Ausschüttungen aus den Fernsehverträgen auch nicht mehr allzu fett, weswegen gerade die Europa League für die Gelegenheitsteams ab dem Erreichen der Hauptrunde nur dann noch von gestiegenem Interesse ist, wenn man sich entweder wie im Fall von aktuell Atalanta Bergamo nicht mehr allzu sehr auf die nationale Liga konzentrieren muss, oder wenn man hier mit Chancen auf den Gesamtsieg an die Sache herantreten kann wie beispielsweise Manchester United im Vorjahr. Die Red Devils haben hier nämlich ihre Priorisierung anderweitig vorgenommen und ab einem gewissen Punkt, an dem die sportliche Qualifikation für die Königsklasse über die Premier League in weite Ferne gerückt war, auf die Europa League spekuliert, was letztlich auch geklappt hat und der höchsten englischen Spielklasse fünf Vereine in der Champions League beschert hat.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen gezeigt, wie genau es sich mit dem Thema der Doppelbelastung aus Meisterschaft, bzw. nationalem Fußball, und Champions League / Europa League, bzw. internationalem Fußball verhält. Fassen wir das Ganze noch mal kurz zusammen:

Bei den internationalen Topteams, die heutzutage allesamt eine hochkarätige Bank besetzt haben und dementsprechend nicht nur mehrere Verletzungen kompensieren können, sondern auch ohne Einbußen in der Qualität problemlos dem Rotationsprinzip folgen können, sodass die Doppelbelastung aus Meisterschaft und Champions League / Europa League gar nicht erst negative Ausmaße annehmen kann, gibt es keinerlei Einbußen bei Ligaspielen im Umfeld der Königsklasse. Geht man davon aus, dass selbst die Teams, die in Europa eine nahezu ungefährdete Meisterschaft mit haushohem Vorsprung einfahren, am Ende der Saison „nur“ 70 bis maximal 80% aller Spiele gewonnen haben (wobei alles, was über 75% hinausgeht schon eine fast rekordverdächtige Ausnahme ist), so gewinnen diese Teams unserer Analyse nach auch im Umfeld von wichtigen internationalen Spielen um die 75% ihrer Ligaspiele, sprich in drei von vier Fällen.

Etwas kritischer – und hier liegen auch Ihre Chancen auf lukrative Wetten, was wir Ihnen in diesem Beitrag hoffentlich aufzeigen konnten – verhält es sich da schon mit Mannschaften, die eher unerwartet in einen internationalen Wettbewerb hineingeschlittert sind und deren Kader diese eigentlich tolle Aufgabe nun tatsächlich nicht gestemmt bekommt, weil entweder die Leistungsdichte hinter der ersten Elf viel zu gering ist, sodass die zwangsläufigen Rotationen zu einem starken Qualitätsverlust führen, oder weil Überraschungsmannschaften selten die Gesichter des Erfolgs nachhaltig an den Verein binden konnten.

Wir hoffen, dieses Wissen hilft Ihnen dabei, Ihr eigenes Wettverhalten auf die nächste Ebene transportieren zu können und in sich daraus ergebenden Konstellationen Ihre Chance für einen gewinnbringenden Tipp wittern zu können. Bitte vergessen Sie dabei aber nie, dass auch der Aspekt der Doppelbelastung nur eines von vielen Mosaikteilchen ist, das in eine fundierte Gesamtprognose verwoben werden muss. Wir freuen uns also, wenn Sie uns regelmäßig besuchen, wenn wir Ihnen viele weitere wichtige Aspekte in unseren wöchentlichen Sportwetten Ratgebern aufzeigen können.




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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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