Der optimale Zeitpunkt für die Wettabgabe – Tipps & Strategien


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Vielleicht kennen Sie das ja. Ein Bekannter erzählt von einem tollen Tipp zu regelrechter Hammerquote, den er abgegeben hat. Das klingt plausibel, befinden sie. Doch kaum eingeloggt weicht die Quote drastisch von der Quote Ihres Bekannten ab. Hat er sie angelogen? Oder einfach nur maßlos übertrieben? Sie sprechen ihn darauf an und bekommen den Beweis, dass er die Wette genau wie angegeben gespielt hat. Doch wie ist das möglich? Können Quoten wirklich so stark schwanken?

Die Antwort darauf lautet: Ja. Das können sie. Alle Wettquoten sind Veränderungen unterworfen. Je länger sie online sind desto geringer werden diese Veränderungen letztlich zwar sein. Und möglicherweise werden die Quoten in den letzten ein bis zwei Tagen vor dem Großereignis sogar stagnieren, bzw. sich endgültig eingependelt haben. Davor ist allerdings einiges an Bewegung möglich. Und genau das bedeutet wiederum, dass die gleiche Wette zu mitunter sehr unterschiedlichen Quoten gespielt werden kann. Wohlgemerkt beim gleichen Buchmacher, bzw. dem gleichen Online Sportwetten Anbieter / der gleichen Online Sportwetten Plattform.

Und genau aus diesem Grund haben wir uns im heutigen Sportwetten Ratgeber dieses Thema intensiver angeschaut. Denn wie das Beispiel am Anfang zeigt, hat der „Bekannte“ offensichtlich einen nahezu optimalen Zeitpunkt für die Wettabgabe gefunden, zu dem der Tipp mit einer besonders hohen Quote einhergegangen ist. Das mag bewusst geplant worden sein, kann aber auch Glück, bzw. Zufall gewesen sein. Und damit Sie zukünftig den optimalen Zeitpunkt bei allen erdenklichen Szenarien zielführender treffen werden und hier nicht mehr länger vom Zufall abhängig sind oder von der Wettquote, die halt aktuell angeboten wird, wollen wir uns diesem Thema nun detailliert zuwenden. Dabei folgt nun ein allgemeiner Abschnitt über das Thema Wettquoten und wie sie entstehen. Wir erklären Ihnen dabei, wie Buchmacher ihre allererste Quote online bringen, ehe wir uns damit auseinandersetzen, warum und wie sich diese erste Wettquote dann nach und nach verändert, bis sie sich final eingependelt hat. Und last, but not least, können wir Ihnen anhand dieser Beobachtungen über den Wettmarkt den optimalen Zeitpunkt für Ihre Wettabgabe benennen, bzw. Ihnen zeigen, wie Sie diesen zukünftig selbst ermitteln können.

Allgemeines zum Thema Wettquoten

Wenn Sie sich mit dem Thema Wettquoten schon mal genauer auseinandergesetzt haben, ist Ihnen sicher schon aufgefallen, dass der Auszahlungsschlüssel der Buchmacher nie 100% beträgt. Spielen beispielsweise im Tennis zwei Spieler gegeneinander, die in einer 50:50-Situation auf Augenhöhe eingestuft werden mit völlig offenem Ausgang, so lauten die Quoten im 2-Weg-System, bzw. in der Tennis Sieg-Wette nicht etwa 2,00 und 2,00, sondern bei fast ausnahmslos allen Buchmachern 1,90 und 1,90. Das heißt, anstatt den Betrag zu verdoppeln, was bei einer 50:50-Situation ja angezeigt wäre (= 100% Gewinn), ver1,9-fachen sie Ihren Einsatz nur (= 90% Gewinn). Das bedeutet, dass diese Wette rein mathematisch für Sie nur spielbar ist, wenn Sie sich sicher sind, dass der Spieler, auf den Sie tippen, eine deutlich höhere Chance als 50% auf den Sieg hat. Konkret bräuchten Sie hier gemäß der Berechnung eines positiven Erwartungswertes (bitte hier klicken, um mehr darüber zu erfahren; dieser Beitrag mit den mathematischen Grundregeln zum Thema Wettquoten ist absolutes Basiswissen für einen jeden Sportwetten Fan) eine Eintrittswahrscheinlichkeit von mindestens 53%, damit Sie langfristig betrachtet Gewinn machen.

Dem Buchmacher hingegen ist es ziemlich egal. Denn bei zwei Quoten á 1,90 macht er ja 10% aller Einsätze an Gewinn – egal, wo hier nun der Gewinn ausgeschüttet wird. Eine Rechnung, die allerdings natürlich nur aufgeht, wenn am Ende von 100 Tippern auch jeweils 50 für Spieler A und 50 für Spieler B getippt haben. Und genau deshalb – und das ist schon ein kleiner Vorweggriff auf Späteres – entscheidet jeder einzelne, abgegebene Tipp am Ende maßgeblich darüber, ob und wie sich eine Wettquote verschiebt. Wetten nämlich die ersten 100 Tipper auf Spieler A, so wäre seitens der Buchmacher die Verteilung 1,90 zu 1,90 überhaupt nicht mehr haltbar. Die Wette auf Spieler B müsste deutlich attraktiver gestaltet werden, um die Anzahl an Spielern gleichmäßiger zu verteilen, um nach Möglichkeit bei jeder Wettmöglichkeit das Optimum an 10% Gewinn anzustreben. Und wissen Sie was? Durch den puren Einsatz von gehobener Mathematik und Computer basierten Algorithmen sind Buchmacher heutzutage wahnsinnig effizient darin geworden, dieses Maximum (in diesem Beispiel 10%) bei jeder einzelnen Wette anzustreben. Gewiss liegt der Auszahlungsschlüssel hier und da auch mal bei bis zu 95% – dann jedoch ist der dazugehörige Buchmacher umso besser darin, die Marge von 5% bei sich zu behalten.

Ein Sportwetten Anbieter kalkuliert also durchaus ein, dass ein gewisser Prozentsatz an Spielern kleine oder auch mal richtig große Gewinne einfährt. Durch die Mathematik ist er aber auf der sicheren Seite, da langfristig betrachtet bei jeder Wette bis zu fünf, bzw. bis zu zehn Prozent aller Einsätze bei der Plattform verbleiben. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sportwetten Plattformen und Portale mit dem Siegeszug des Internets wie Pilze aus dem Boden gesprießt sind? Wieso in manchen Großstädten an jeder Ecke eine neue Sportwetten Bar (oft auch als Werbeträger der Online Marktführer unter den Bookies) eröffnet? Dann haben Sie hier die Antwort: Sportwetten sind so konzipiert, dass am Ende immer der Buchmacher gewinnt. Erreicht wird das, indem ganz automatisiert durch mathematische Algorithmen die Quoten angepasst werden.

Aber: bis zu 5% aller Menschen, die mindestens drei Sportwetten und mehr pro Monat abgeben, machen mit ihren Tipps tatsächlich langfristige Gewinne. Und das liegt nicht nur darin, dass sie in ihrem Tippverhalten die sieben essenziellen Regeln für erfolgreiches Wetten befolgen, sondern dass sie ganz genau wissen, wie die erste Wettquote entsteht und wie sie sich in den nächsten Minuten, Stunden oder auch Tagen entwickeln wird. Und genau dieses Wissen lässt sich logischerweise Gewinn maximierend einbringen.

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Wie die erste Wettquote entsteht

Wie Sie vielleicht aus der Berechnung des Erwartungswertes einer Sportwette wissen, geht es immer darum, die jeweiligen Eintrittswahrscheinlichkeiten einer Wette zu erfassen. Und genau das machen im allerersten Schritt auch die Buchmacher. Bleiben wir kurz im 2-Weg-System, wie es bei Tennis oder Darts Sieg-Wetten ja sehr beliebt ist und häufig gespielt wird. Angenommen, nach fundierter Analyse würde man zu der Einschätzung gelangen, Spieler A habe eine Siegchance von 75% (würde also drei von vier Spielen gewinnen), während Spieler B eine Siegchance von 25% hat. Nun würden Sie gemäß der mathematischen Formeln aus diesem Beitrag in Verbindung mit der aktuellen Quote ausrechnen, ob und welche dieser Wette mit einem positiven Erwartungswert verknüpft ist.

Und genau das Gleiche macht der Buchmacher bei seinen ersten Quoten auch – nur, dass er im Fall 75:25 seine Quotenverteilung so anlegen würde, dass keine von beiden Wetten im positiven Erwartungswert läge. Beispielsweise würde für Spieler A (75% Siegchance) eine 1,30 ausgeschrieben werden (positiver Erwartungswert entsteht erst bei 77% Eintrittswahrscheinlichkeit), während man für Spieler B (25% Siegchance) eine 3,50 anbieten könnte (positiver Erwartungswert entsteht bei 29% Eintrittswahrscheinlichkeit).

Die Preisfrage lautet also bloß, wie genau ein Sportwetten Anbieter hier die Siegchancen der gegenüberstehenden Spieler oder Mannschaften in erster Instanz einstuft, denn logischerweise sind hier nur in den seltensten Fällen echte Menschen dahinter, während fast alles im Hintergrund über geheime Algorithmen abläuft. Und das sind in der Branche wohl gehütete Geheimnisse. Klar ist jedenfalls, dass Buchmacher hier das große Ganze betrachten. Von Tabellenplätzen oder Positionen in Weltranglisten über Algorithmen, anhand derer die aktuelle Form abgeleitet werden kann, über Faktoren wie den Heimvorteil, über beispielsweise den Belag beim Tennis, über den Einfluss etwaiger Serien oder mathematisch-statistischer Auffälligkeiten bis hin zu etlichen ganz kleinen Variablen, die hier die Prozentpunkte der Eintrittswahrscheinlichkeit der jeweiligen Spielausgänge noch im Promillebereich verschieben könnten.

Ganz fassen wird man es nie können, wie die erste Wettquote entsteht. Viel wichtiger ist daher, dass Ihnen klar ist, dass der Buchmacher bei der allerersten auf diese Weise veröffentlichten Wettquote sehr sicher ist, dass keine der Quoten (egal, ob 2-Weg-System mit nur Sieg und Niederlage oder 3-Weg-System inklusive Unentschieden) einen positiven Erwartungswert nach sich zieht.

Wie und warum sich die Wettquote ständig verändert

Die ersten Quoten sind also online und eigentlich dürfte der Buchmacher, wenn er nun alles richtig gemacht hat, sich in jedem Fall über Gewinne freuen. Eine Anpassung der Wettquote wäre nun ja schließlich nur dann noch erforderlich, wenn außerplanmäßige Ereignisse auftreten. Beispielsweise, wenn der wichtigste Spieler einer Mannschaft sich zwei Tage vor dem großen Spiel verletzt. Oder ein Tennis Profi krank wird und nun gehandicapt antreten muss. Und ja, genau das sind natürlich Situationen, in denen die Quote sich mitunter drastisch verändert. Aber: die Quoten sind auch davor permanent im Wandel.

Der allererste Moment einer etwaigen Anpassung ist dabei der Blick auf die Konkurrenz. Früher oder später bieten schließlich zu dem Spiel alle Online Plattformen Wettmöglichkeiten an. Und weil jeder nach seinen eigenen Algorithmen die ersten Quoten ermittelt, sind es eben diese Algorithmen, die nun die Quoten aller anderen Bookies checken, sammeln, berechnen und daraus wiederum eigene Quotenanpassungen herleiten. Oft sind diese Änderungen allerdings marginal. Aus einer 1,30 wird vielleicht eine 1,25. Aus einer 1,67 wird ggf. auf 1,65 abgerundet oder auf 1,70 aufgerundet.

Der tatsächliche Quotenboom setzt nämlich erst im nächsten Schritt ein. Wenn die Menschen ins Spiel kommen und anfangen, die Quoten zu nutzen. Sie müssen sich das dabei wie einen Aktienmarkt vorstellen, wobei hier die guten alten betriebswirtschaftlichen Regeln von Angebot und Nachfrage gelten. Werden Ihnen drei Märkte angeboten – Sieg, Unentschieden und Niederlage, sprich Tipp 1, Tipp X und Tipp 2 – und es wird nur einer davon gespielt, so führt das logischerweise dazu, dass die Quote für diesen Tipp sinke, während sich gleichzeitig die Quoten für die anderen beiden Tipps erhöhen. Und zwar so lange, bis die anderen Quoten für andere Menschen, die sich nun einloggen und auf dieses Spiel setzen wollen, attraktiv genug sind, um gespielt zu werden. Wird nun aber beispielsweise Tipp 2 überproportional zu häufig gespielt, so senkt der Anbieter diese Quote erneut und lässt die Quote für Tipp 1 wieder steigen. Das alles läuft nach Algorithmen ab, die dafür sorgen sollen, dass am Ende mit egal welchem Ausgang der größtmögliche Gewinn, sprich die größtmögliche Marge zwischen fünf bis maximal zehn Prozent (je nach Wettart und Auszahlungsschlüssel) beim Buchmacher hängen bleibt.

Ab diesem Procedere – und das ist eine ausgesprochen wichtige Lektion – sind dem Buchmacher die ursprünglichen Eintrittswahrscheinlichkeiten egal, denn ab hier geht es nur noch darum, mit den Anpassungen mehr Menschen auf einen bestimmten Tipp zu „locken“, um am Ende unabhängig von dem tatsächlichen Ausgang des Matches in jedem Fall einen Gewinn zu machen. Bedenken Sie aber, dass es nicht zwangsläufig zu Quotenveränderungen kommen muss, denn angenommen, im Tennis Beispiel mit zwei Quoten á 1,90 würden sich seitens der Sportwetten Spieler die Tipps auf Spieler A und auf Spieler B permanent abwechseln und die Verteilung von 50% würde sich konstant die Waage halten, so bestünde niemals ein Grund für Anpassungen. Nachkorrigiert werden muss folgerichtig nur, wenn das Wettverhalten der Kunden es erforderlich macht.

Wie Sie den optimalen Zeitpunkt für die Wettabgabe ermitteln

Wenn Sie das bisher Geschriebene gelesen, verinnerlicht und auch verstanden haben, dann dürfte dieser Punkt nun überflüssig sein. Denn als aufmerksamer Sportwetten Freund dürften Sie inzwischen längst durchschaut haben, wann genau der optimale Zeitpunkt für eine Wettabgabe gekommen ist.

Aber halten wir die Punkte noch mal der Reihe nach fest:

  • Im ersten Schritt schreiben Buchmacher basierend auf ihren Algorithmen Quoten aus, die gemäß ihrer eigenen Berechnung ausschließlich negative Erwartungswerte aufweisen (das ist möglich, da der Auszahlungsschlüssel in der Regel um die 90%, allerdings nie höher als 95% liegt).
  • Die Buchmacher analysieren, welche Quoten die „Konkurrenz“ ausruft, und nehmen in Abhängigkeit davon kleine Anpassungen vor.
  • Die Sportwetten Fans platzieren ihre Wetten, wobei sich hier Tipps herauskristallisieren können, die überproportional häufig gespielt werden. Ist das der Fall, werden die „vernachlässigten“ Tipps attraktiver gemacht, während der zu häufig gespielte Tipp mit einer noch schlechteren Quoten versehen wird.
  • Bis zum Moment des Spielbeginns befinden sich die Quoten in Abhängigkeit des Tippverhaltens der Kunden in stetem Wandel.
  • Zu starken Veränderungen kann es nun nur noch mal durch Ereignisse kommen, durch die die Karten generell neu gemischt werden (bspw. Verletzungen von Schlüsselspielern etc.).

Das heißt also: Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie die ursprünglichen Wettquoten der Buchmacher schlagen können (bspw. weil sie in einem der Märkte eine Wette mit sehr positivem Erwartungswert sehen, wo die Buchmacher offenkundig von einer deutlich geringeren Siegchance ausgegangen sind), dann lautet der optimale Zeitpunkt der Tippabgabe immer: ASAP (= as soon as possible; also so früh wie möglich). Ansonsten riskieren Sie, dass eine Reihe anderer findiger Tipper, die hier sicher sind, dass die Algorithmen der Buchmacher hier versagt haben, für eine negative Quotenentwicklung sorgen, sodass Sie anschließend immer weniger Gewinn für diesen Tipp erhalten würden – solange, bis aus dem einst so prallen positiven Erwartungswert ein negativer Erwartungswert werden würde. Bedenken Sie aber, dass Sie hierzu wirklich Expertenwissen in der Sportart benötigen, auf die Sie hier tippen. Akkurate Bewertungen von Siegchancen werden Sie nur dort vornehmen können, wo Sie sich auskennen. Auf die dritte dänische Volleyball-Liga zu setzen, deren Mannschaften Sie überhaupt gar nicht kennen, macht da wenig Sinn.

Viel sinnvoller ist es also, den optimalen Zeitpunkt für die Wettabgabe auf den Moment zu vertagen, an dem die stiefmütterlich genutzte Wettquote (egal, ob es sich um den Favoritentipp oder den Außenseitertipp handelt) ihren Höchststand erreicht hat, da der Buchmacher sie zunehmend attraktiv gestalten muss, um ein Gegengewicht zu dem bevorzugten Tipp herzustellen. Erinnern Sie sich daran, dass der Buchmacher bei seiner ersten Quote bei allen Wettmärkten einen positiven Erwartungswert vermeiden will. Das bedeutet aber auch, dass bei Anpassungen einer Wettquote nach oben sehr schnell auch in der Berechnung der Buchmacher ein positiver Erwartungswert für diesen Tipp entstünde. Deckt sich das ohnehin mit Ihrer eigenen Analyse, so kann die entsprechende Empfehlung nur lauten, sich geduldig zu zeigen und die Wettströmungen zu beobachten. Viele Anbieter zeigen Ihnen gerade bei den Fußballwetten im klassischen 3-Weg-System eine prozentuale Verteilung der abgegebenen Wetten. Quasi ein „so haben unsere Kunden bisher gewettet“. Und hieraus können Sie sehr schnell ablesen, ob und wie sich eine Quote zukünftig noch anpassen könnte. Als Faustregel gilt: je mehr Leute die Außenseiterwette spielen, desto attraktiver wird der Favoritentipp – und umgekehrt. Merken Sie sich daher, dass ein Aufspringen auf den Zug, sprich das Wetten auf sinkende Quoten, also auf einen Tipp, der derzeit stark frequentiert wird, langfristig gesehen immer in einen Verlust führt – auch, wenn Sie individuell natürlich trotzdem den einen oder anderen Schein gewinnen werden.

Fazit

In unserem heutigen Beitrag haben wir uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, wie Buchmacher zu ihren Wettquoten gelangen. Dabei haben wir Ihnen – sofern sie denn durchblickt werden können – die generelle Funktionsweise der gängigen Algorithmen gezeigt und sind auf die Muster eingegangen, die zur Veränderung der allerersten ausgeschriebenen Wettquote führen. Anschließend haben wir Ihnen erklärt, wie Sie dieses Wissen dafür nutzen können, um den optimalen Zeitpunkt für die Wettabgabe selbst erkennen zu können.

Als weiterführende Lektüre zu diesem Beitrag möchten wir Sie zum Schluss gerne noch auf zwei andere Sportwetten Ratgeber Artikel auf unseren Seiten verweisen.

Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihr Wettverhalten auf eine höhere Stufe emporheben kann und Sie die erlangten Erkenntnisse zukünftig gewinnbringend einsetzen können, damit auch Sie irgendwann zu den 5% aller Sportwetten Spieler gehören können, die hiermit regelmäßige Gewinne einfahren. Und sollte es damit (noch) nicht klappen, so lesen Sie doch bitte auch diesen Beitrag, in dem wir Ihnen die vier Gründe benennen, die bislang verhindert haben, dass Sie langfristig erfolgreich wetten.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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