Darts Wetten Tipps – Geld verdienen mit einer unterschätzten Sportart

26. November 2017

Darts - © Bohbeh / Shutterstock.com

Darts wird gerne als Kneipensport abgetan. Als weitestgehend anspruchslose Betätigung, die auch nach dem dritten Pint Guinness noch ausgeübt werden kann. Und tatsächlich ist das Spiel ausgesprochen simpel und dementsprechend für Neulinge leicht zu erlernen. Wer also an einem Kneipenabend das allererste Mal an der Darts-Scheibe steht, der wird das Spiel nach nicht einmal einminütiger Erklärung sofort verstanden haben. Dennoch ist Darts, wie so viele der Spiele, die im ersten Moment einfach aussehen, es allerdings nicht sind, gleichermaßen schwer zu perfektionieren. Im englischen Sprachraum existiert dafür der Terminus „easy to learn – hard to master“.

Dabei hat Darts längst sein einstiges Schmuddel-Image als Kneipensportart, das nur von betrunkenen Männern mit Bierbauch und Glatze gespielt wird, abgestreift. Die großen Turniere im britischen Raum füllen regelmäßig riesige Arenen und unlängst hat auch die deutschsprachige Fernsehlandschaft das Potenzial der Sportart erkannt. So wird hierzulande im Free-TV bemerkenswerterweise häufiger Darts gezeigt als beispielsweise eine renommierte Sportart wie Tennis. Und das, obwohl hier mit Namen wie Roger Federer, Alexander Zverev oder Dominic Thiem gleich mehrere Topathleten aus dem deutschsprachigen Raum Woche für Woche auf dem Platz stehen, während im Darts das Vereinigte Königreich klar führend ist. Neben ein paar Topstars aus den Niederlanden wie Michael van Gerwen oder auch Raymond van Barneveld ist aber der Österreicher Mensur Suljovic endlich mal ein Shootingstar, der die Popularität im deutschsprachigen Raum noch weiter steigern könnte.

Sehr populär ist Darts jedenfalls schon jetzt im Bereich der Sportwetten, denn Darts Wetten haben nicht nur einen ganz eigenen Reiz, sie gehören unter anderem auch zu den Arten von Wetten, die bevorzugt von professionellen, bzw. zumindest semiprofessionellen Wettern betrieben werden. Warum das so ist, ist nur eine der vielen Fragen, die wir Ihnen in diesem Beitrag beantworten werden. Beginnen wir aber mit ein paar grundsätzlichen Punkten zum Darts Sport.

Grundsätzliches zum Darts Sport

Das System, das bei Turnieren gespielt wird, unterscheidet sich in seinen Regeln gar nicht oder nur sehr marginal. Zwei Spieler treten abwechselnd voneinander an, indem sie jeweils drei Pfeile (auch Darts genannt) auf die Dartsscheibe werfen. Dabei ist „1“ die niedrigste Punktzahl und „20“ die höchste. Möglich ist es auch, daneben zu werfen, und somit null Punkte zu machen, sowie in der Mitte in Bull’s Eye oder Bull zu treffen, was 50, bzw. 25 Punkte wert ist. Auch haben alle 20 Zahlen auf der Dartsscheibe ein Feld für die dreifache Punktzahl auf halbem Weg zur Mitte sowie das Doppelfeld (das sogenannte „Double“) ganz außen.

Abzuwerfen sind dabei von den Spielern insgesamt 501 Punkte (selten auch mal 301), wobei alle erzielten Punkte nach unten der Null entgegen abgezogen werden. Der letzte Dart muss dabei in ein Doppelfeld geworfen werden, weshalb grundsätzlich nur gerade Zahlen erfolgreich „ausgecheckt“ werden können. Der sogenannte „Nine Darter“, also das perfekte Spiel, das mit neun geworfenen Darts von 501 auf 0 erfolgreich beendet wird, besteht dabei aus sieben Darts in Serie, die in die Triple-20 gehen (=420 Punkte), einer anschließenden Triple-17 (=51 Punkte) und einem abschließenden Double in der 20 für die restlichen 40 Punkte. Abwandlungen davon sind natürlich ab mindestens sieben geworfenen Triples in der 20 und/oder 19 möglich, wobei es hier ganz auf die Präferenzen der jeweiligen Spieler ankommt. Manche tun sich mit der Triple-19 beispielsweise leichter als mit der Triple-17 oder gar der Triple-18, die ähnlich wie die 20er-Reihe unmittelbar neben der „1“ auf der Darts-Scheibe anzusiedeln ist. So liegt hier nämlich gerade auch die Tücke in dem Spiel, das von seiner Genauigkeit und Akribie lebt: Spieler, die „zu gierig“ werden und weiter auf die 20er-Felder (vorwiegend natürlich das Triple) zielen, obschon hier schon der eine oder andere Pfeil untergebracht worden ist, die laufen schnell Gefahr, nach rechts in das Einser-Feld abzudriften, was schnell zum großen Nachteil werden kann.

Auch die Distanz zum Bord (2,37 Meter) ist klar in den Regeln und Statuten festgelegt, während der Mittelpunkt, also das Bull’s Eye, eine Höhe von exakt 1,73 Metern haben muss. Selbst in Hinblick auf die Pfeile, die bei jedem Profi individuell sind, gibt es dabei gewisse Richtwerte zu Gewicht und Beschaffenheit, die eingehalten werden müssen, obschon es sich nur um marginale Spielräume handelt, die hier zumindest für eine gewisse Individualität sorgen können. Die Besonderheiten im Darts bestehen folglich darin, wie viele „Legs“ gespielt werden, was in etwa das Äquivalent zu den Spielen im Tennis ist. Gängig ist es dabei, im Leg-Bereich zunächst ein „Best of 5“ zu haben, sodass derjenige Spieler mit 1:0 in Führung geht, der als Erstes drei Legs gewonnen hat. Wie viele Legs zum Satzgewinn erforderlich sind und wie viele Sätze wiederum am Ende den Sieg im Spiel bringen, variiert von Turnier zu Turnier. So gibt es sogar besonders schnelle Turniere, die an nur einem Wochenende mit mehreren K.-o.-Runden abgehalten werden und die infolgedessen in den frühen Runden einfach nur ein „Best of 11 legs“ Spielen, sodass bereits sechs Legs für den Sieg reichen. Während diese Partien in mitunter schon 30 Minuten entschieden sind, da duellieren sich auf den allergrößten Bühnen wie der Darts Weltmeisterschaft, die regelmäßig um den Jahreswechsel herum im Londoner Alexandra Palace stattfindet, die Kontrahenten auch gerne mal über bis zu vier Stunden hinweg.

Darts Wetten Tipps – welche Optionen stehen Ihnen zur Verfügung?

Schauen wir uns also an, welche Optionen Ihnen im Rahmen der Darts Wetten zur Verfügung stehen. Dies sind zunächst die vier folgenden wichtigsten Wettmärkte:

  • Sieger (Head to head)
  • Gesamtsieger (Turnier)
  • Über-Unter
  • Satzwetten

Bevor wir uns mit diesen vier Haupt-Märkten kurz etwas näher auseinandersetzen, seien auch noch eine Reihe an weiteren interessanten Märkten benannt, auf die wir jedoch nur sehr knapp eingehen, da diese ohnehin recht selbsterklärend sein dürften und einerseits nur schwer voraussagbar sind sowie für Wettanfänger mitunter etwas undurchsichtig.

  • Welche Farbe hat das letzte Doppel?
  • Wie hoch ist das höchste Checkout der Partie?
  • Welcher Spieler erzielt die meisten 180er?
  • Wie viele Nine Darter gibt es im gesamten Turnier?
  • Welcher Spieler erzielt die meisten Nine Darter?
  • Etc.

Sieger (Head to head)

Die sicherlich beliebteste Wettart in jeder Sportart, da sie ganz clean und ohne das „Wie“ eines Sieges zu hinterfragen einfach nur denjenigen Athleten benennt, der als Sieger aus dem „Head to head“ Duell hervorgeht. Spieler A spielt gegen Spieler B und Sie setzen schlicht und ergreifend auf Ihren Favoriten Ihr Geld. Die Mutter aller Sportwetten sozusagen, die auch im Darts Sport keinerlei Tücken aufweist.

Gesamtsieger (Turnier)

Nicht nur der Sieger einzelner Spiele kann im Vorfeld in Form einer Sportwette im Mikrokosmos benannt werden, sondern natürlich können Sie sich auch im Makrokosmos eines gesamten Turniers bewegen. Sofern das Event groß genug ist, bieten Sportwetten Plattformen eigentlich immer die Option an, im Vorfeld sowie sogar noch fortlaufend während des Turniers auf den potenziellen Gesamtsieger zu setzen. Die Quoten sind hierbei auch bei den großen Namen etwas attraktiver, als wenn Sie auf die einzelnen Partien wetten. Das liegt logischerweise daran, dass den Spielern gerade im Vorfeld des Turniers immer wieder aufs Neue ein langer Weg zum Gesamtsieg bevorsteht.

Über-Unter

Ein Wettmarkt, den Sie als erfahrener Sportwetten Anhänger ggf. schon von anderen Sportarten her kennen. Gewettet wird hier auf die Anzahl der gespielten Legs, bzw. Sätze (vgl. den ersten Punkt dieses Beitrags, in dem wir Ihnen gezeigt haben, dass Legs und Sätze von Turnier zu Turnier variieren und nicht etwa starr festgelegt sind wie beispielsweise im Tennis). Die Option ist dabei denkbar einfach: Der Anbieter legt die Grenze an einem Punkt, an dem es sehr interessant werden könnte, und bietet Ihnen eine Wette mit dazugehöriger Quote an, falls es weniger Legs / Sätze als die genannte Zahl werden (was bedeutet, dass ein Spieler nahezu keine Legs und Sätze abgibt) – die sogenannte „Unter-Wette“. Bei der „Über-Wette“ hingegen wetten Sie, dass es am Ende des Spiels mehr Legs oder Sätze gewesen sind als die Zahl, bei der die Grenze gezogen worden ist. Das bedeutet dann auch, dass sich hier zwei Spieler ein sehr enges Match geliefert haben.

Satzwetten

Hier wird im Darts Sport grundsätzlich zwischen zwei Optionen unterschieden. Der erste Fall ist den Über-Unter-Wetten sehr ähnlich, denn dort haben Sie die Möglichkeit, auf die Gesamtheit der gespielten Sätze zu wetten. Je höher die Sätze, desto enger dabei logischerweise auch hier das Spiel. Und in der zweiten Option können Sie hier auch auf das exakte Endergebnis setzen. Beispielsweise, dass Spieler A mit 5:3 in Sätzen gewinnt. Dies ist wie in allen anderen Sportarten die Option, mit der traditionell das meiste Geld auf einen Schlag gemacht werden kann, obschon hier natürlich der Aspekt des Glücks deutlich mehr zum tragen kommt als bei den anderen Märkten.

Diverse andere Optionen

Und last, but not least, ist das Glück sicherlich auch bei den abschließend genannten Wettmärkten ein wichtiger Faktor. Relativ gut planbar ist sicherlich noch die Frage nach der Farbe des letzten Doppels, denn erwiesenermaßen gibt es Spieler, die individuelle Lieblingsdoppel haben. Die Gretchen-Frage stellt sich dabei in der Regel zwischen der Doppel-16 zum Auschecken oder der Doppel-20, denn beide Restsummen (40 und 32) sind relativ gut planbar, kommen allerdings auch mit einer unterschiedlichen Farbe einher. Das Doppel der 20 ist rot und das Doppel der 16 grün. Interessant wird dieser Wettmarkt für Profis aber vor allem dann, wenn zwei Spieler mit dem gleichen Lieblingsdoppel aufeinandertreffen. Leider wissen das dann aber in der Regel auch die Buchmacher, die die Quoten dementsprechend anpassen.

Wetten nach den meisten 180ern lassen sich ebenfalls bedingt planen, denn es gibt manche Spieler, die grundsätzlich nach den ersten beiden 60ern (Triple-20) die Variante Sicherheit bevorzugen und anschließend auf die Triple-19 wechseln, um nicht – wie oben beschrieben – Gefahr zu laufen, mit dem dritten Dart in der „1“ zu landen. Somit spielen manche Profis bewusst auf die 177 (2x Triple-20, 1x Triple-19) und können bei der Frage nach den meisten 180ern getrost weggestrichen werden.

Sollten Sie in diesen diversen anderen Optionen außerdem noch etwas spielen wollen, so könnte für die Höhe des Checkouts (höchster Checkout des Spiels) noch folgende Info für Sie wichtig sein: Klammert man das ohnehin nicht einfach zu erwischende und deshalb auch riskante Bull’s Eye einmal aus, so müssen, sobald noch mindestens 130 Punkte auf dem Konto eines Spielers sind, insgesamt mindestens zwei Triple geworfen werden, um den Checkout zu schaffen, während wiederum die 128 mit Triple-20, Double-14 und Double-20 wesentlich leichter ausgecheckt werden könnte. Für eine Wette auf einen höheren Checkout müssen sich dementsprechend auch spielstarke und treffsichere Athleten für die Triples und Doubles gegenüberstehen. Bedenken Sie außerdem, dass der höchstmögliche Checkout von 170 (Triple-20, Triple-20 und Bull’s Eye) die Königsdisziplin der Checkouts ist.

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Wieso Profis so gerne auf Darts wetten

Was Darts, bzw. das Wetten auf Darts so besonders macht, ist die enorme Konstanz bei den Spitzensportlern. Wo in anderen Sportarten die Spieler gewissermaßen kommen und gehen und nach einem vollständig absolvierten Jahrzehnt auf einmal völlig andere Namen mit dabei sind, da gibt es im Darts Sport Spieler, die über ihr gesamtes Leben hinweg immer weit oben zu finden waren. Nehmen Sie als Beispiel nur den wohl bekanntesten Darts Spieler Phil „The Power“ Taylor, der auch im Rentenalter noch immer gegen die „jungen Hasen“ seinen Mann steht. Sieht man von Michael van Gerwen ab, der schon im bemerkenswert jungen Alter zum Superstar des Sports avanciert ist, so sind viele professionelle Spieler in ihren 40ern.

Neben der Konstanz, die sich wie ein roter Faden durch die Karrieren der Profis durchzieht, können Sie als Tipper überdies von extrem vielen Einblicken profitieren. Alle Statistiken sind relativ leicht einsehbar, sodass Sie einerseits valide Zahlen und Daten haben, die eine aktuelle Leistungskurve widerspiegeln, während Sie andererseits auch mit der nötigen Hingabe den Profis von Turnier zu Turnier folgen können (und sei es nur über das Verfolgen der Spiele am Bildschirm sowie das Verfolgen der Athleten über ihre jeweiligen Social-Media-Kanäle, wo ebenfalls wichtige Einblicke gewonnen werden können). Wann immer im Modus „Eins gegen eins“ gespielt wird, sind die Duelle ohnehin viel intuitiver. So ist ein Tennis Match fast immer einfacher vorauszusagen als ein Fußballspiel, denn in Mannschaftssportarten gibt es deutlich mehr zufallsbedingte Schwankungen. Eine frühe rote Karte mit Elfmeter für die andere Mannschaft kann durch den Aussetzer eines einzelnen das Spiel aller anderen Profis zerstören, während im Eins gegen eins nun einmal jeder Athlet für sich selbst kämpft.

Was den Darts Sport überdies so interessant macht, ist der Aspekt, dass das Leistungsgefälle hinter den Topathleten recht groß ist. Gerade bei den ganz großen Turnieren sind somit in den frühen Runden durch Kombi-Wetten teilweise astronomische Gewinne möglich. Schauen Sie beispielsweise auf die PDC World Darts Championships 2017. Hier traten neben den Top 32 Spielern aus der PDC Order of Merit noch Spieler aus der Pro Tour, aus der European Pro Tour sowie aus diversen Qualifikationsturnieren an. Die Top 16 aus der PDC Order of Merit spielten dabei in Runde eins als gesetzte Spieler gegen einen vermeintlichen Underdog. Und am Ende gewannen alle Spieler von Platz eins bis Platz 15 ihr Match in der ersten Runde. Für sich genommen waren alle Athleten zwar mit vergleichsweise geringen Sieg-Quoten in diese Duelle gegangen, was Sie bei einer erfolgreichen 15er-Kombi gewonnen hätten, wäre dennoch gewaltig gewesen, obschon dies eine zugegebenermaßen etwas zu riskante Wette gewesen wäre. Zumindest auf die Top acht kann in einem solchen Fall aber in der ersten Runde fast schon bedenkenlos getippt werden.

Denn: die ganz großen Überraschungen bleiben im Darts Sport in der Regel aus, wenn ein Topstar auf einen Underdog trifft. Denken Sie beispielsweise an die jahrzehntelange Dominanz von Phil Taylor, der erst in den jüngsten Jahren von Michael van Gerwen schleichend abgelöst werden konnte. So sind es am Ende zwar nie die ganz großen Gewinne, wenn auf die Favoriten getippt wird, bei vergleichsweise wenig Patzern und Überraschungen gilt hier aber das Sprichwort „mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“. Profis nutzen die großen Darts Turniere, in die alle Topstars zudem übermotiviert und bestens vorbereitet hineingehen, also für eine ganze Reihe an kaum riskanten Wetten mit vielen kleinen Gewinnen, die in der Summe dann doch einen ordentlichen Batzen ergeben.

Auf welche Statistiken und Werte es bei Darts Wetten ankommt

Sobald sich in diesen besagten Turnieren die Spreu vom Weizen getrennt hat und die Topstars in die internen Duelle untereinander gehen, wird es allerspätestens Zeit, Statistiken und Werte in die Darts Wetten miteinfließen zu lassen. Relevant sind hier Punkte, die wir hier immer mal wieder schon angesprochen haben, weswegen wir Ihnen hier gerne eine Reihe an Stichpunkten als Impulse hineingeben möchten, auf was Sie hier schauen sollten:

  • Der direkte Vergleich zwischen den beiden Spielern (Head to head)
  • Der zuletzt geworfene Average in den Runden zuvor (also der durchschnittliche Punktwert, den ein Spieler mit drei Darts erzielt hat und der bei den Topstars in der Regel im dreistelligen Bereich liegt)
  • Der Prozentsatz an getroffenen Doubles, bzw. erfolgreichen Checkouts
  • Etwaige Lieblings-Doppel
  • Die mentale Stärke des Spielers (Fragen wie: Was steht hier auf dem Spiel? Hat er in vergleichbaren Situationen die Ruhe behalten oder gingen die Werte wie Average und getroffene Doubles in den Keller?)
  • Gibt es eine besondere Geschichte zwischen den beiden Spielern? Hat einer von beiden vielleicht noch eine Rechnung offen?

Dass die Anzahl an 180ern oder Nine Dartern irrelevant ist, haben wir Ihnen in diesem Zusammenhang ja bereits schon gezeigt. Nur selten hat nämlich in den großen Turnieren der Spieler mit den meisten Nine Dartern am Ende auch den Turniersieg geholt, während die Frage, ob die 180 überhaupt anvisiert wird oder nicht vielmehr von Anfang an auf die 177 gespielt wird, eben auch eine ganz individuelle Frage ist. Der Average-Wert ist also um Welten relevanter als die Frage nach den bisher insgesamt geworfenen 180ern.

Welche Turniere Sie im Auge behalten sollten

Selbstverständlich steuert die Saison im Darts jedes Jahr auf das ganz große Highlight zu, nämlich auf die PDC Darts Weltmeisterschaft, die traditionell Mitte Dezember beginnt und sich dann ins Folgejahr hinein zieht, wo Anfang Januar der Weltmeister gekürt wird. Gibt es neben der PDC außerdem noch den insgesamt doch deutlich schwächer einzustufenden Verband BDO, dessen Weltmeisterschaft ebenfalls im Januar des Kalenderjahres stattfindet (in der Regel 2-3 Wochen nach der PDC Weltmeisterschaft), so sollten Sie bei den Turnieren unbedingt die sogenannten „PDC Major“ Turniere im Auge behalten. Von „The Masters“ über den „Grand Slam of Darts“, den „World Grand Prix of Darts“, den „PDC World Cup of Darts“ bis hin zu Events wie den „UK Open“ oder den „European Darts Championships“ gibt es dabei nicht nur in den kälteren Monaten des Jahres spannende Turniere, bei denen Sie rentable Darts Wetten platzieren können, sondern das ganze Jahr über.

Beachten Sie, dass wir zu allen großen Turnieren hier auf Meister-wetten auch immer separate Artikel mit Prognosen, Wett Tipps und Quoten für Sie bereitstellen.

Darts Wetten Tipps – Zusammenfassung und Fazit

In diesem Ratgeber Artikel haben wir Ihnen gezeigt, worauf es ankommt, wenn man mit Darts Wetten erfolgreich Geld verdienen möchte. Es muss nämlich nicht immer nur Fußball oder Tennis sein. So birgt eine auf den ersten Blick etwas unterschätzte Sportart nämlich viele kleine, aber feine Vorteile. Sind die ersten Runden hier aus Zuschauersicht nicht immer allzu spektakulär mitanzuschauen, so setzen sich hier die Topspieler nun einmal ziemlich sicher durch, was viele sichere und konstante Tippscheine ermöglicht.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen ein paar wertvolle Einblicke in die Welt des Darts geben, die Ihnen wertvolle Impulse geben, sich intensiver mit dieser Sportart auseinanderzusetzen. Denn eines sollte natürlich klar sein: Wer langfristig gesehen die Buchmacher schlagen und Geld mit Darts verdienen will, der muss ein gutes Insiderwissen über die besten und wichtigsten Spieler der PDC Order of Merit ansammeln. Sprich: welche Besonderheiten und Vorlieben bringt der jeweilige Spieler mit, wie sehen seine Bilanzen gegen Spieler mit anderen Eigenarten aus und wie kann sich dadurch der Erwartungswert der Partien verschieben?

Aufgebautes Insiderwissen, das sich am Ende auch bezahlt macht. Denn professionelle Darts Wetter erreichen mit ihren abgegebenen Tippscheinen in dieser Sportart eine Quote von über 90% gewonnenen Wetten. Ein Wert, wie er bei kaum einer anderen Sportart möglich ist.




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