Darts Masters 2018 Wetten – Favoriten & Quoten

24. Januar 2018

Darts - © Bohbeh / Shutterstock.com

Am Wochenende von Freitag, den 26. Januar 2018, bis einschließlich Sonntag, den 28. Januar 2018, finden die Darts Masters 2018 statt. Es handelt sich dabei um ein Einladungsturnier (non ranking), für das die 16 besten Spieler der PDC Weltrangliste (PDC Order of Merit) zum inzwischen sechsten Mal in Serie seit dem Debüt im Jahr 2013 eingeladen werden. Fanden die ersten beiden Editionen dabei noch in Schottland statt und wurden von Phil Taylor (2013) und James Wade (2014) gewonnen, so ist das Turnier seit dem Jahr 2015 fest in den Händen der Arena MK in Milton Keynes, England, sowie von Michael van Gerwen, der sich in den letzten drei Jahren hier jedes Mal aufs Neue den Siegerpokal sichern konnte. Auch jetzt geht der niederländische Weltranglistenerste somit wieder als Titelverteidiger ins Rennen und brennt darauf, sich den vierten Titel zu sichern, nachdem er beim ersten Highlight des Jahres 2018, der PDC Darts WM im Londoner Alexandra Palace, noch vom neuen Shootingstar des Darts Sports gestoppt werden konnte.

Die Rede ist selbstverständlich vom Engländer Rob Cross, der bei seinem Debüt bei der PDC Weltmeisterschaft nicht nur Michael Gerwen schlagen konnte, sondern im Finale sogar Phil Taylor in dessen letztem Spiel als professioneller Darts Spieler. Das neue Gesicht des Sports ist als aktueller Dritter im PDC Order of Merit nun selbstverständlich auch das erste Mal bei „The Masters“ vertreten, wo der Turnierbaum sogar das atemberaubende Szenario möglich machen würde, dass die Fans in Milton Keynes am Ende ein Finale zwischen ihm und MVG erleben könnten. Vorausgesetzt, an den drei Tagen, an denen mit dem Achtelfinale startend im K.-o.-System fast schon in Rekordzeit ein Gesamtsieger ermittelt werden wird, spielt sich kein anderer Spieler ins Rampenlicht, was unter anderem auch die Frage ist, die wir in diesem Beitrag für Sie zu beantworten versucht haben, wenn wir auf die Favoriten bei den diesjährigen Darts Masters 2018 blicken, die aus Gründen des Sponsorings auch dieses Mal wieder als „Unibet Masters“ bekannt sind.

Neben dem Blick auf die Favoriten liefern wir Ihnen in diesem Beitrag aber auch alles, was Sie sonst noch über die sechste Ausgabe der Darts Masters wissen müssen. Vom eng durchgetakteten Zeitplan über die Auslosung der ersten Runde bis hin zu den Quoten aller 16 Teilnehmer.

Alle Wettquoten von Bwin

Die Auslosung der Darts Masters 2018 (1. Runde)

Gemäß ihrer Position in der PDC Weltrangliste wurde die erste Runde nach dem Prinzip „Erster gegen Letzter“, „Zweiter gegen Vorletzter“ etc. zusammengestellt, sodass sich daraus nach aktuellem Stand im PDC Order of Merit die folgenden Paarungen für die erste Runde (Achtelfinale) ergeben haben. Die Zahlen in den Klammern geben dabei den aktuellen Rang des jeweiligen Spielers an.

  • Michael van Gerwen (1.) vs. Kim Huybrechts (16.)
  • Simon Whitlock (8.) vs. James Wade (9.)
  • Daryl Gurney (5.) vs. Gerwyn Price (12.)
  • Gary Anderson (4.) vs. Benito van de Pas (13.)
  • Peter Wright (2.) vs. Alan Norris (15.)
  • Dave Chisnall (7.) vs. Raymond van Barneveld (10.)
  • Mensur Suljovic (6.) vs. Michael Smith (11.)
  • Rob Cross (3.) vs. Ian White (14.)

Der Zeitplan der Darts Masters 2018

Anbei finden Sie den eng durchgetakteten Zeitplan der Darts Masters 2018, die von Anfang an im K.-o.-Modus ausgetragen werden. Dabei wird wegen der Zeit auf Sets verzichtet und kurzerhand nach gewonnenen Legs gespielt, wobei in Achtel- und Viertelfinale zehn Legs zum Sieg benötigt werden (best of 19), während es im Semifinale und Finale elf Legs sind (best of 21). Im Folgenden die Tage, an denen die einzelnen Phasen der K.-o.-Runde angesetzt sind:

  • Achtelfinale (best of 19 legs): Freitag, 26. Januar 2018, und Samstag, 27. Januar 2018
  • Viertelfinale (best of 19 legs): Sonntag, 28. Januar 2018
  • Halbfinale (best of 21 legs): Sonntag, 28. Januar 2018
  • Finale (best of 21 legs): Sonntag, 28. Januar 2018

Die Favoriten bei den Darts Masters 2018

Durch die Tatsache, dass bei diesem Turnier ausschließlich die Top 16 der PDC Order of Merit eingeladen worden sind, spielt hier logischerweise die Crème de la Crème des Darts Sports um den mit 60.000 britischen Pfund Sterling dotierten großen Siegerpokal. Potenzial, sich diesen Titel zu schnappen, haben dabei gewiss alle Teilnehmer, obschon der Kreis der ernstzunehmenden Kandidaten hinter dem dreifachen Seriensieger und Titelverteidiger Michael van Gerwen sehr schnell sehr klein wird. So geht MVG natürlich wieder als Topfavorit in dieses Turnier und dürfte hier bei recht dankbarer Auslosung höchstens von Spielern wie Rob Cross oder Gary Anderson gestoppt werden können, auf deren Chancen auf den Gesamtsieg wir nun ebenfalls blicken möchten.

Im erweiterten Favoritenkreis sind außerdem noch der Weltranglistenzweite Peter Wright, der Nordire Daryl Gurney und der Österreicher Mensur Suljovic zu nennen, die allesamt durchaus das Potenzial dazu haben, weit zu kommen oder sogar zu gewinnen, die dafür allerdings einen extrem guten Lauf benötigen. Zu durchaus attraktiven Quoten (für den Sieg des Nordiren oder des Österreichers erhalten Sie eine 41,00) sind hier kleine Nebenwetten mit geringem Einsatz sicherlich eine gesteigerte Überlegung wert, sind diese Wetten doch bereits dann lukrativ, wenn sie diesen Spielern auch nur eine Chance von 3% auf den Gesamtsieg einräumen. Lediglich vom Tipp auf Peter Wright würden wir Abstand nehmen, sehen wir ihn doch spätestens ab dem Halbfinale in allen erdenklichen Konstellationen stark im Nachteil. Zu einer Quote von gerade einmal 9,00 in unseren Augen also zu viel Risiko bei zu geringer Eintrittswahrscheinlichkeit.

Blicken wir dementsprechend nun auf die drei Topfavoriten bei der Darts WM 2018, bzw. besser gesagt auf den Topfavoriten und die beiden Spieler, denen noch am ehesten zuzutrauen ist, ihn zu entthronen.

Michael van Gerwen – Wünscht sich das Finale gegen Cross

Der 28-jährige Niederländer Michael van Gerwen ist spätestens mit dem Wegfall von Phil Taylor der zweifelsohne beste Spieler der Professional Darts Corporation (PDC). Als einst jüngster Weltmeister aller Zeiten zieren trotz jungen Jahren schon unglaubliche 26 gewonnene Titel bei den PDC Major Turnieren seine Vita, zu denen sich elf weitere PDC Einzeltitel bei sogenannten kleineren Turnieren (Minor tournaments) gesellen. Alleine in 2017 gewann er dabei wieder sechs Major-Titel, scheiterte dafür allerdings um den Jahreswechsel bei den PDC World Championship im Halbfinale am Emporkömmling Rob Cross. Es war zwar nicht seine erste Niederlage gegen den Shootingstar, gegen den er aber auch schon einige große Spiele gewonnen hat und gegen den er sich unter anderem bei den European Championship im vergangenen Jahr seinen 24. Major-Pokal holte, dennoch ist er damit bei der Weltmeisterschaft einmal mehr angreifbar geblieben, was „Mighty Mike“ sicherlich fuchsen wird. Schließlich hat er gerade die Darts WM, also das Höchste der Gefühle in diesem Sport, bisher „nur“ zwei Mal gewonnen und ist damit erneut von der Titelverteidigung abgehalten worden. Kein Wunder, dass er sich nun für die Darts Masters, die bei zuletzt drei gewonnenen Turnieren in Serie quasi zu seinem Turnier schlechthin geworden sind, eine Revanche gegen Rob Cross wünscht, der ihm am kommenden Sonntag theoretisch im Finale über den Weg laufen könnte. Dass MVG dabei auf dem Weg ins Endspiel oder letztlich im großen Finale vom vierten Titelgewinn bei „The Masters“ abgehalten wird, dürfte einmal mehr eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich sein, weshalb der Tipp auf den Holländer selbst bei der geringen Quote von 1,80 definitiv eingegangen werden darf. Klar ist, dass der Titelgewinn nur über ihn führen kann.

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Rob Cross – Setzt er seine Serie fort?

Nicht nur krönte sich der 27-jährige Engländer Rob Cross bei der Darts WM 2018 zum großen Sieger und verdiente sich diesen Titel mit Siegen gegen Michael van Gerwen und Phil Taylor überdies noch redlich, es war auch die logische Konsequenz seiner ersten Saison als Darts Profi, in der er einen kometenhaften Aufstieg hingelegt hatte. Sein erster Major-Titel war damit gleich ein Siegerpokal bei der Weltmeisterschaft, was der Traum eines jeden angehenden Darts Profis ist. Spätestens jetzt hat er allerdings seinen Welpenschutz in der PDC verloren und ist vom Geheimfavoriten zum Gejagten geworden, gegen den sich die Verfolger unbedingt einen Sieg sichern wollen. Obschon er bei ähnlich starken Auftritten wie bei der Weltmeisterschaft auch hier in Milton Keynes vor seiner „home crowd“ ganz gewiss große Chancen hat, nicht nur in seiner Hälfte des Turnierbaums bis ins Finale vorzustoßen, sondern dort dann auch erneut einem Spieler wie Michael van Gerwen die Stirn zu bieten, muss hier doch einiges zusammenkommen für seinen Gesamtsieg. Dafür stimmt allerdings auch die Quote. Denn zu einer 5,00 für den zweiten Major-Titel von Rob Cross im zweiten Major-Turnier des Jahres reicht eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 21% für seinen Gesamtsieg hier bereits für einen positiven Erwartungswert aus. Folgerichtig bekommen Sie auch hier einen tollen und lukrativen Tipp, obschon wir am Ende nicht glauben, dass sich Michael van Gerwen wirklich in zwei Turnieren in Serie von ihm von der Titelverteidigung abhalten lassen würde.

Gary Anderson – Bei der WM noch beeinträchtigt

Der 47-jährige Schotte Gary Anderson ist knapp 20 Jahre älter als die beiden eben angesprochenen Jungspunde, was im Darts Sport aber nicht zwangsläufig von Nachteil ist. So sind Faktoren wie die Physis hier eher geringfügig wichtig, während die Fähigkeit, sich über die komplette Dauer eines Spiels konzentrieren zu können und die Darts auch im 20. Leg noch zielsicher im Doppelfeld unterbringen zu können, weitaus höher zu bewerten ist. Weil der „Flying Scotsman“ eben diese Fähigkeit mitbringt, dazu noch die nötige Erfahrung hat und außerdem immer für große Siege gegen die Topstars der PDC gut ist, darf man ihn hier definitiv nicht aus den Augen lassen. Schließlich hat er ebenfalls schon zwei WM Titel im Gepäck und hat bei den Masters letztes Jahr erst das Finale erreicht, wo er einen tollen Average von 103,58 spielte, der am Ende nur deshalb nicht zum Titel reichte, weil Michael van Gerwen einen richtigen Sahnetag erwischt hatte und mit 109,42er-Average an der magischen 110er-Hürde knabberte, die er 2015 beim ersten Turniersieg schon übertroffen hatte. Gary Anderson hat zwar den Nachteil, dass er bereits im Halbfinale auf MVG treffen könnte, ehe es dann im Finale gar gegen Rob Cross gehen könnte, dafür bringt er jedoch eine hochgradig attraktive Wettquote mit, die den Tipp auf ihn wiederum deutlich rechtfertigt. Die 6,50 für seinen Gesamtsieg ist hierbei vorrangig seinem Abschneiden bei der WM geschuldet, wo „The Flying Scotsman“ im Viertelfinale mit 3:5 an Phil Taylor gescheitert war – wohlgemerkt aber, weil er angeschlagen und verletzt in das Turnier gegangen war und weit weg von seiner Bestform war. Probleme, die vier Wochen nach seinem Aus längst wieder behoben sein dürften. Natürlich bleibt van Gerwen der Topfavorit. Der Tipp auf Gary Anderson ist dennoch bei einer vermuteten Eintrittswahrscheinlichkeit seines ersten Masters-Titels von gerade einmal 16% lukrativ, was diese Wette in unseren Augen mehr als spielbar macht.

Die Quoten bei den Darts Masters 2018

Spieler Gesamtsieger
Michael van Gerwen (NED) 1,80
Rob Cross (ENG) 5,00
Gary Anderson (SCO) 6,50
Peter Wright (SCO) 9,00
Raymond van Barneveld (NED) 34,00
Daryl Gurney (NIR) 41,00
Mensur Suljovic (AUT) 41,00
Gerwyn Price (WAL) 67,00
Michael Smith (ENG) 67,00
Benito van de Pas (NED) 81,00
Dave Chisnall (ENG) 81,00
Simon Whitlock (AUS) 81,00
Kim Huybrechts (BEL) 101,00
Ian White (ENG) 101,00
James Wade (ENG) 101,00
Alan Norris (ENG) 151,00

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