Arsenal vs. Manchester City Prognose & Quoten, 25.02.2018

23. Februar 2018

Manchester City - © Vlad1988 / Shutterstock.com

Am Sonntag, den 25. Februar 2018, stehen sich der FC Arsenal London und Manchester City um 17:30 Uhr (MEZ) im Endspiel vom League Cup 2017/18 gegenüber. Der EFL Cup, bzw. aus Gründen des Sponsorings diese Saison als Carabao Cup bekannt, wird dabei aktuell zum 58. Mal ausgetragen und ist gewissermaßen eine Art kleiner Bruder vom deutlich bedeutungsvolleren FA Cup – dem eigentlichen nationalen Pokal in England. Obschon der League Cup wegen seines geringfügigen Stellenwerts aber gerne mal als „Mickey Mouse Cup“ verschrieen wird, dürften beide Kontrahenten dieses Endspiel im Londoner Wembley Stadion hochgradig ernst nehmen. Titel ist und bleibt am Ende des Tages schließlich Titel – und tatsächlich handelt es sich beim EFL League Cup um den einzigen nationalen Titel im englischen Fußball, den die Trainerlegende Arsene Wenger in inzwischen mehr als 20 Jahren bei den Gunners bis dato noch nie gewinnen konnte.

So hat der FC Arsenal London unter dem französischen Startrainer drei englische Meisterschaften gewonnen, sieben Mal den FA Cup sowie sieben Mal den FA Community Shield Cup, aber eben noch nie den vergleichsweise unbedeutenden League Cup – eine Lücke, die man nun liebend gerne schließen möchte, wenn es gegen Manchester City geht, das zuletzt im zweijährigen Turnus diesen Wettbewerb gewonnen hat, nämlich 2014 und 2016. Standen sich dabei letzte Saison Manchester United und der FC Southampton im Endspiel gegenüber, wobei die Red Devils am Ende mit 3:2 den Siegerpokal in Empfang nehmen durften, so könnte es nun unter anderem auch für den seit inzwischen anderthalb Jahren im Amt befindlichen katalanischen Trainerfuchs Pep Guardiola den ersten Titelgewinn als Coach von Manchester City geben. Ein Titel, dem in dieser Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit noch die Meisterschaft folgen dürfte, während man auch in der Champions League schon mit einem Bein im Viertelfinale steht nach dem 5:0-Auswärtssieg in Basel. Derweil hat der FC Arsenal London sich gestern per Heimniederlage gegen den schwedischen Pokalsieger Östersund ins Europa League Achtelfinale gezittert. Und apropos Europa League: der Gewinner dieser Partie bekommt für den zweitwichtigsten Wettbewerb der UEFA einen Startplatz, was letztlich aber für beide Mannschaften eher uninteressant sein dürfte, da die Gunners ohnehin noch auf die Champions League schielen und die Citizens als fast schon sicherer Meister wohl ebenfalls eine Etage höher planen dürfte. Eine gute Nachricht also für die Premier League, wo in diesem Fall der Sechstplatzierte den Europa League Startplatz erhalten wird.

In diesem Beitrag haben wir uns die durchaus spannende Konstellation für das League Cup Finale 2017/18 genauer angesehen, das überdies auch der Auftakt einer kleinen Matchserie ist, denn bereits am Donnerstag, den 1. März 2018, stehen sich beide Vereine in der Premier League erneut gegenüber. Nun jedoch steht in diesem Beitrag die Frage im Vordergrund, wer sich wohl am ehesten den ersten Titel der Saison sichern können wird im geschichtsträchtigen Wembley Stadion.

FC Arsenal London – Ausgeruht nach Europa League Schongang?

Wirklich viel hat der FC Arsenal London am Donnerstagabend gegen Östersund nicht mehr investiert und lief unter Schonung nahezu aller Stammspieler mit einer besseren B-Elf gegen den schwedischen Pokalsieger auf. Möglicherweise eine Spur zu lasch, denn nach dem 3:0-Auswärtssieg in Schweden im Hinspiel stand es auf einmal nach gerade mal 23 Minuten 0:2 aus Sicht der Gunners, die somit zum Reagieren gezwungen waren und durch Sead Kolasinac nach der Pause beim 1:2-Anschlusstreffer, der letztlich auch der Endstand war, eine etwas entspanntere zweite Halbzeit erlebten. Dennoch war es am Ende eine Niederlage im eigenen Stadion und somit eine gehörig verpatzte Generalprobe für das League Cup Finale, in dem man sich nach den beiden packenden Halbfinalspielen gegen Stadtrivale FC Chelsea London (0:0 an der Stamford Bridge und 2:1-Heimsieg im Emirates Stadion) unbedingt auch den Titel holen möchte, durch den die Zeit von Arsene Wenger bei den Londonern endgültig komplettiert wäre. Überdies gilt es auch, ein klares Zeichen an die Citizens zu senden, die man am kommenden Donnerstag dann in der Liga noch ein zweites Mal zum Gegner haben wird. Schließlich hat man trotz der acht Punkte Rückstand auf Platz vier noch längst nicht mit der Rückkehr in die Champions League abgeschlossen und in der Winterpause mit den beiden Ex-Dortmundern Henrikh Mkhitaryan und Pierre-Emerick Aubameyang noch einmal zwei hochkarätige Offensivkräfte in die Hauptstadt von England geholt hat.

Manchester City – Der erste Titel einer goldenen Ära?

Zweifelsfrei dürfte es das katalanische Trainerass Pep Guardiola am meisten gefuchst haben, dass er in seinem ersten Amtsjahr bei Manchester City zum ersten Mal in seiner Geschichts als Trainer ohne Titelgewinn geblieben ist. Zuletzt war das in seinem Sabbatjahr zwischen Barcelona und Bayern der Fall gewesen. Ansonsten gewann Pep in jedem einzelnen Jahr als Trainer mindestens einen Titel – in der Regel sogar mindestens zwei. Und genau deswegen wurde er ja auch zu Manchester City geholt und bekam freie Hand und Geld ohne Ende für die Kaderplanung. Inzwischen hat er in drei Transferfenstern als Coach der Citizens umgerechnet um die 570 Millionen Euro alleine in Ablösesummen in seine Wunschspieler investiert, was sich in dieser Saison auch voll und ganz bezahlt macht. Platz eins in der Premier League bei erst einer einzigen Saisonniederlage und 23 Siegen aus 27 Spielen. Dazu sage und schreibe 16 Punkte Vorsprung auf Stadtrivale Manchester United auf Rang zwei, sodass die fünfte englische Meisterschaft in der Vereinsgeschichte nur noch Formsache sein dürfte. Auch in der Champions League, für die der Katalane geholt wurde, ist die Wasserstandsmeldung nach 5:0-Auswärtssieg beim FC Basel positiv und das Ticket fürs Viertelfinale sollte gelöst sein. Zwar ist man letzte Woche mit einer B-Elf im FA Cup unglücklich beim unterklassigen Klub Wigan Athletic mit 0:1 ausgeschieden, nun könnte es dennoch mit dem ersten Titelgewinn einer womöglich goldenen Ära klappen. Schließlich hat Pep Guardiola vorwiegend auf die Jugend gesetzt und eine Mannschaft aufgebaut, die über Jahre hinweg zu einer dominanten Kraft im Weltfußball reifen könnte. Erleben wir dafür in Wembley nun den Startschuss?

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Arsenal – Manchester City Bilanz – Bisherige Aufeinandertreffen

Insgesamt 192 Aufeinandertreffen hat es zwischen dem FC Arsenal London und Manchester City schon gegeben und zumindest hier führen die Gunners glasklar mit 96 gewonnenen Spielen, was exakt 50% entspricht. So bringen es die Citizens bei 45 Unentschieden erst auf 51 Siege, konnten allerdings das Hinspiel in der Premier League im November zuhause klar mit 3:1 gewinnen.

Arsenal – Manchester City Prognose – League Cup Finale am 25.02.2018

Unfassbare 27 Punkte liegen alleine in der Premier League zwischen den beiden Vereinen, was doch verdeutlicht, dass sich hier zwei letzte Saison noch auf Augenhöhe befindliche Klubs, die letztlich untereinander auch die Champions League Qualifikation ausgespielt haben, unterschiedliche Entwicklungen eingeschlagen haben. Tatsächlich ist Manchester City dieser Tage das absolute Maß der Dinge und schon jetzt auch ein haushoher Topfavorit auf den Gesamtsieg in der Champions League. Da sollte – auf dem Papier zumindest – im League Cup Finale gegen die Gunners nichts anbrennen können, zumal Pep Guardiola bekannt dafür ist, solche Spiele extrem ernst zu nehmen. Zwar müssen Sie für eine valide Wette mit positivem Erwartungswert eine Eintrittswahrscheinlichkeit vom City-Sieg in Höhe von mindestens 65% anlegen, angesichts der bärenstarken Ergebnisse der Citizens sollte man diesen Wert aber auch vergeben dürfen. Das ergibt in der Summe also eine Empfehlung für Tipp 2.

Arsenal – Manchester City Quoten * – League Cup Finale am 25.02.2018

Tipp 1 (Arsenal): 5,25
Tipp X (Unentschieden): 4,60
Tipp 2 (Manchester City): 1,55

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