Arbitrage-Wetten – Erklärung, Tipps & Strategien für Fussball Wetten


Sportwetten Strategie - Ratgeber für erfolgreiches Wetten

Wer von Arbitrage-Wetten schon gehört hat, der dürfte ganz gewiss ein alter Hase im Sportwetten Business sein. Denn seitdem im Jahr 2012 die Wettsteuer eingeführt worden ist, ist dieses System leider an den Rand des Abgrunds gedrängt worden. Aber der Reihe nach.

Wer sich mit Sportwetten auseinandersetzt, der weiß natürlich, dass der Auszahlungsschlüssel der Buchmacher immer unterhalb der 100% liegt. Alles andere wäre ja schließlich auch verrückt. Angenommen, Sie setzen im Fußball auf den Markt „Beide Teams treffen“ jeweils einen Betrag X auf „Ja“ und auf „Nein“, so würde dies langfristig gesehen immer in den Verlust führen, denn hier liegt nun einmal ein negativer Erwartungswert vor.

Eine Arbitrage-Wette hingegen beschreibt das Wetten auf beide (bzw. alle vorhandenen) Märkte mit einem positiven Erwartungswert. Die Frage, die Ihnen dabei nun ganz gewiss auf den Lippen brennen wird, dürfte lauten: „Wie um alles in der Welt soll das gehen?“

Und gleich zu Beginn müssen wir Ihnen sagen, dass diese Methode keineswegs die eierlegende Wollmilchsau mehr ist, die es mal war. Aber: wenn man weiß, wie, und gewisse Spots identifizieren kann, dann sind auch heute noch Arbitrage-Wetten beim Fußball (und auch in anderen Sportarten) möglich. Umso wichtiger also, dass Sie das System dahinter kennen, damit Sie – sollten Sie auf praktische Situationen stoßen – auch wirklich den Nutzen aus dieser Wettart ziehen können.

In unserem heutigen Sportwetten Ratgeber haben wir uns deswegen die Arbitrage-Wetten genauer vorgenommen. Wir liefern Ihnen eingangs eine detaillierte Erklärung, damit aus dem womöglich immer noch abstrakten Bild etwas ganz Konkretes wird. Anschließend zeigen wir Ihnen warum Arbitrage-Wetten einerseits eigentlich nicht mehr möglich sind, es aber andererseits eben doch gewisse Mittel und Wege gibt, sie zu spielen. Und last, but not least, weisen wir Sie auf die großen drei Aspekte hin, die gerade unerfahrene Tipper bei Arbitrage-Wetten gerne mal außer Acht lassen, die aber dazu in der Lage sind, das ganze System auf den Kopf zu stellen und eigentlich positive Erwartungswerte dann eben doch wieder ins Negative umzukehren.

Was sind Arbitrage-Wetten? – Eine Erklärung

Der Begriff „arbitrage“ geht auf das lateinische Wort „arbitratus“ zurück, was in etwa so viel heißt wie „freie Wahl“. Dabei stammt die Begrifflichkeit, wie sie auch im Sportwetten Bereich bekannt ist, eigentlich aus Wirtschaft und Börse. Gemeint ist mit der Arbitrage nämlich, dass eine Situation ausgenutzt wird, in dem völlig ohne Risiko durch die Ausnutzung von Kursschwankungen (bzw. in unserem Fall Quotenschwankungen) Gewinne erzielt werden können. Aber Achtung: bei der Arbitrage handelt es sich keineswegs um eine Spekulation darauf, dass die Quoten sich verändern werden (vgl. dazu unser Sportwetten Ratgeber, wie Sie Veränderungen von Wettquoten im Fußball ausnutzen können). Vielmehr ist ein zentrales Merkmal der Arbitrage, dass zum gleichen Zeitpunkt an mehrere Orten ein Einsatz erfolgt, der mathematisch betrachtet so ausgelegt ist, dass Sie unterm Strich einen Gewinn erzielen.

Vereinfacht ausgedrückt und auf den Bereich der Sportwetten übertragen, bedeutet das, dass Sie beispielsweise im eingangs geschilderten Beispiel auf ein Fußball Spiel einmal eine Wette darauf abgeben, dass beide Teams treffen, und einmal einen Schein, dass beide Teams eben nicht treffen. Sollten Sie nach Auswertung beider Tippscheine unterm Strich einen Gewinn machen – und zwar unabhängig davon, welcher von beiden Fällen eintritt –, so spricht man im Fachjargon der Sportwetten Welt von einer Arbitrage-Wette. Oft stolpert man dabei auch über den Begriff „Surebet“.

Zusammengefasst:

  • Mit einer Arbitrage-Wette decken Sie alle potenziellen Märkte (bspw. Ja / Nein im 2-Weg-System) ab und machen unterm Strich immer einen Gewinn
  • Arbitrage-Wetten funktionieren also zu 100% ohne Risiko
  • Arbitrage-Wetten finden zum gleichen Zeitpunkt statt und haben deswegen nichts mit Spekulation zu tun, wo bei Abgabe von Tipp 1 auf eine entsprechende Quotenentwicklung spekuliert wird, ehe Tipp 2 zeitversetzt platziert wird

Wieso Arbitrage-Wetten eigentlich nicht möglich sind

Wenn Sie unserer Erklärung folgen konnten, wofür wir Ihnen eben noch einmal die drei zentralen Aspekte einer Arbitrage-Wette zusammengefasst haben, so dürften Sie auch ohne Erklärung sofort wissen, warum Arbitrage-Wetten nicht möglich sind. Eigentlich zumindest. Die Rede ist ganz klar von dem Auszahlungsschlüssel der Buchmacher.

Vor Urzeiten, als Wettbüros noch nicht mit computergestützen Algorithmen funktioniert haben, war es vielleicht mal möglich, darauf zu hoffen, dass der Buchmacher sich mit den ersten herausgegebenen Quoten dermaßen verrechnet hat, dass der Auszahlungsschlüssel oberhalb von 100% lag. Seitdem allerdings bereits hinter den ersten herausgegebenen Quoten (erst recht auch im Online-Bereich) ausgeklügelte mathematische Berechnungen stecken, ist so etwas schlicht und ergreifend nicht mehr möglich. Denn das würde ja implizieren, dass Sie beispielsweise für „Beide Teams treffen: Ja“ eine Quote von 2,10 bekommen, während es für „Beide Teams treffen: Nein“ ebenfalls eine 2,10 erhalten. Und ein solcher grober Schnitzer wird keiner Sportwetten Plattform der Welt jemals unterlaufen.

Im Gegenteil! Der Grund, weshalb solche Anbieter spätestens mit dem Siegeszug des Internets wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, liegt ja eben genau darin, dass alle Märkte zusammengenommen eben nur auf einen Auszahlungsschlüssel von maximal 95% kommen – manchmal sogar deutlich darunter. Folgerichtig können Sie nach aktuellem Stand nur dann zu sicheren Wetten gelangen, indem Sie unserer in diesem Beitrag aufgezeigten Strategie zur Ausnutzung von Quotenschwankungen folgen. Sprich: Sie geben den Tipp auf „Ja“ zu einem Zeitpunkt X ab, weil Sie darauf spekulieren, dass die Quote sich bis zum Zeitpunkt Y deutlich in diese Richtung verschieben wird, sodass Tipp „Nein“ zu diesem Zeitpunkt drastisch steigt und Sie diese Arbitrage-Situation auf diese Weise erhalten.

Lassen wir uns deshalb nun auf die Möglichkeit blicken, wie Sie zeitgleich auf die herkömmliche Weise trotzdem noch solche klassischen Arbitrage-Wetten spielen können.

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Tipps und Strategien für Fussball Wetten: Wie Sie durch Arbitrage-Wetten zu sicheren Gewinnen kommen können

Kommen wir nun zum eigentlichen Clou des Systems, für den allerdings eine Sache unabdingbar ist: sie brauchen bei mehreren Sportwetten Anbietern ein Konto. Als Faustregel gilt dabei: so viele wie möglich. Einen guten Überblick verschaffen wir Ihnen diesbezüglich auf dieser Unterseite unseres Webauftritts, wo wir Ihnen auch gleich zeigen, bei welchem Wettanbieter welche Boni bei der Anmeldung möglich sind und wie diese Boni freigeschaltet werden können, die in der Regel allerdings an eigene Einzahlungen gekoppelt sind. Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn um diese Arbitrage-Wetten Strategie für Fussball Wetten erfolgreich spielen zu können, brauchen Sie ohnehin auf all Ihren Konten ausreichend Guthaben.

Denn: obschon man bei einem Anbieter intern logischerweise keine Arbitrage-Wette kreieren kann, so ist dies Anbieter übergreifend natürlich sehr wohl möglich. Dazu greifen wir abermals das Beispiel mit dem „Beide Teams treffen“-Markt auf. Angenommen, Wettbüro Nummer eins liefert hierbei für „Ja“ eine Quote von 2,20 (dementsprechend dürfte „Nein“ bei 1,50 oder 1,60 liegen). Dann gilt es dementsprechend nun für die Komplettierung der Arbitrage-Wette, einen Anbieter zu finden, der für die Option „Nein“ eine Quote von 1,81 oder höher anbietet, sodass Sie auf insgesamt mindestens 4,01 im 2-Weg-System, bzw. mindestens 6,01 im 3-Weg-System kommen. Je weiter darüber, desto größer die risikofreien und völlig sicheren Gewinne. Sagen wir für die weitere Erklärung einfach mal, Sie finden einen Anbieter, bei dem Sie eine 1,95 finden. Insgesamt sind Sie hier also ohne Risiko auf der sicheren Seite. Um das auszurechnen, legen Sie bitte die Formel 10 % Quote von Option eins im 2-Weg-System plus 10 % Quote von Option zwei an. In unserem Beispiel liest sich das wie folgt:

10/2,20 + 10/1,95 = 9,67

Die wichtige Faustregel, die Sie sich hier für die Berechnung eines positiven Erwartungswerts merken müssen, lautet: bei einem Ergebnis unterhalb von 10 bleibt Ihnen ein sicherer Gewinn übrig. Bei einem Ergebnis oberhalb von 10 macht der Buchmacher den sicheren Gewinn. Ist die Summe also kleiner als 10 spricht man von einer Arbitrage-Wette.

Nun kommt allerdings der zweite Punkt, nachdem die Arbitrage-Wette erfolgreich identifiziert worden ist: die Wetteinsätze bei beiden Plattformen sind für die sicheren und einkalkulierten Gewinne nun zu schichten. Und zwar nicht gleichmäßig, sodass Sie den gleichen Betrag X bei Anbieter A und B einsetzen. Stattdessen gilt es, hier nach einer Formel vorzugehen, mit der solche Arbitrage-Wetten durchgerechnet werden. Hierzu muss nun festgelegt werden, wie hoch die Auszahlung sein soll. Weniger als 100 Euro macht dabei wegen der vergleichsweise kleinen Gewinne wenig Sinn. Legen wir deswegen für die Berechnung diesen Betrag an. Die Formel, nach der wir nun vorgehen, lautet: 100 % Quote der jeweiligen Option = benötigter Wetteinsatz für diese Option. Konkret in der Praxis:

  • Option eins (Beide Teams treffen: Ja) zur Quote 2,20 lautet: 100/2,20 = 45,45 Euro
  • Option eins (Beide Teams treffen: Nein) zur Quote 1,95 lautet: 100/1,95 = 51,28 Euro

Zusammengenommen machen Sie also unabhängig davon, welcher von beiden Märkten eintritt, 100 Euro Umsatz und müssten dafür 45,45 Euro bei Anbieter eins und 51,28 Euro bei Anbieter zwei einsetzen. Zusammengenommen bezahlen Sie also 96,73 Euro, gewinnen aber zu 100% 100 Euro. Ihr Gewinn beträgt also völlig fernab von jedwedem Risiko 3,27 Euro. Das ist zugegebenermaßen nicht viel, weshalb Sie für das erfolgreiche Spielen von Arbitrage-Wetten eben auch berücksichtigen müssen, dass Sie nicht nur viele Konten bei vielen Anbietern am Markt benötigen, sondern möglichst auch mehrere 100 Euro auf allen Konten haben. Denn es ist zwar sehr angenehm, die 3,27 Euro in solchen Fällen ohne jedwedes Risiko sicher abgreifen zu können, am Ende steht dieser Betrag aber nicht im Verhältnis, wenn Sie dafür eine halbe Stunde lang sämtliche Quoten und Wettmärkte der unterschiedlichen Anbieter verglichen haben müssen, ehe Sie endlich wieder eine solche Arbitrage-Situation ausfindig gemacht haben. Denn wir verraten Ihnen sicherlich kein Geheimnis, dass Wettanbieter auch die Quoten ihrer Konkurrenten genaustens studieren und dementsprechend solche für den Kunden potenziell sicheren Wetten durch rasche Quotenangleichungen zunichte machen wollen.

Drei Fakten, die Sie dabei aber nicht außer Acht lassen dürfen

Wenn Sie die eben ausgeführte Mathematik hinter den Arbitrage-Wetten verstanden haben, dann dürften Sie nun problemlos dazu in der Lage sein, erstens ausrechnen zu können, ob eine Arbitrage-Situation mit einem garantierten Gewinn vorliegt oder nicht, und zweitens die jeweiligen Einsätze ausrechnen zu können, die für einen sicheren Gewinn erbracht werden müssen. Umso wichtiger, dass Sie jetzt nicht aufhören zu lesen, denn ab hier gibt es noch drei ganz zentrale Fakten, die Ihnen an dieser Stelle trotzdem noch einen Strich durch die Rechnung machen können. Lesen Sie sich deshalb schnell noch durch, worum es hier geht.

(1) Die Wettsteuer

Eingangs haben wir sie schon erwähnt. Und spätestens jetzt dürfte klar sein, wieso Arbitrage-Wetten seit 2012 praktisch so gut wie weg vom Markt sind, bzw. ein Rand-Dasein fristen. Denn die Wettsteuer führt all die hier angelegte Mathematik schnell mal ad absurdum. Bis zu 5% Ihrer Gewinnauszahlung einer Wette gehen nämlich bekanntermaßen an Steuern ab. Das bedeutet also, wenn wir kurz bei dem Rechenbeispiel in diesem Beitrag bleiben, dass ein Gewinn von 100 Euro bei 5% Steuer (= fünf Euro) streng genommen nur ein Gewinn von 95 Euro ist. Wie wir aber ausgerechnet haben, mussten Sie 96,73 Euro einsetzen. Und wegen der Wettsteuer machen Sie in diesem Rechenbeispiel streng genommen 1,73 Euro Verlust anstelle der 3,27 Euro Gewinn.

Sie dürfen also niemals die Wettsteuer in Ihren Berechnungen außer Acht lassen! Zwar gibt es noch ein paar wenige Sportwetten Anbieter, bei denen es keine oder eine deutlich geringere Wettsteuer gibt, die sichere Variante besteht aber darin, dass Sie die 5% Wettsteuer in Ihre mathematische Berechnung von vorne hinein aufnehmen. Sprich: wenn Sie nach der Formel 10 % Quote 1 plus 10 % Quote 2 rechnen, dann liegt eine Arbitrage-Wette wegen der Wettsteuer nicht vor, wenn das Ergebnis kleiner als 10 ist, sondern nur dann, wenn es kleiner als 9,5 ist. Ab dann wären Sie auch gegen diese Wettsteuer gefeilt, dürften es allerdings noch schwerer haben, Situationen zu finden, in denen dann noch bei zwei Quoten zweier unterschiedlicher Anbieter eine Arbitrage-Situation entsteht. Denn da wären ja auch noch die Punkte zwei und drei, auf die Sie noch achten müssen…

(2) Reaktionsgeschwindigkeit und AGBs der Buchmacher

Weil Arbitrage-Wetten für Sportwetten Anbieter natürlich der absolute „worst case“ sind, ist ein Anstieg in der Reaktionsgeschwindigkeit bei Buchmachern das tägliche Brot. Noch schnellere Server, noch früher greifende Algorithmen bei der Quotengestaltung, und natürlich auch noch effizientere Beobachtung der Quoten der eigenen Konkurrenz stehen auf der Tagesordnung ganz oben. Und mit einer Reihe erstaunlicher Software-Lösungen sind dementsprechend heutzutage viele Arbitrage-Situation zwischen zwei konkurrierenden Buchmachern genauso schnell wieder weg, wie sie entstanden sind. Das heißt für Sie, dass Sie schneller sein müssen als die Algorithmen der Buchmacher. Und das schaffen Sie in der Regel nur dann, wenn Sie selbst eine Software zur Quotengegenüberstellung nutzen.

Und genau das ist leider ein weiteres großes Problem. Denn einerseits kosten solche Lösungen sehr viel Geld, was mit den zwar sicheren, aber eben vergleichsweise geringen Einsätzen von Arbitrage-Wetten sehr spät erst die Investition überhaupt wieder rein holt (sofern Sie nicht sowieso ein monatliches Abonnement nutzen müssen, was den ROI umso schwerer zu erreichen lässt). Und andererseits müssen Sie hier ganz genau hinsehen, was die Sportwetten Plattformen in ihren AGBs stehen haben. So mancher Anbieter untersagt nämlich, dass Sie mit einer externen Software die Quoten der Plattform auslesen. Und das würde bedeuten, dass eine Arbitrage-Wette, die Sie per Software-Lösung gefunden haben, ein Verstoß gegen die AGBs der Plattform darstellt, wodurch Ihnen das Konto gesperrt werden kann und schlimmstenfalls das Geld futsch ist.

Kurzum: Einerseits müssen Sie schneller sein als die Software-Lösungen und Algorithmen der Buchmacher und andererseits dürfen Sie selbst dabei nicht von Software Gebrauch machen, was die Aufgabe sehr schwer gestaltet.

(3) Allgemeine Quotenunterschiede

Last, but not least, muss auch noch konstatiert werden, dass die Quotenunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern schon längst nicht mehr so gravierend sind, wie es vielleicht früher mal der Fall war. Wer sich mit Sportwetten schon etwas länger beschäftigt, der wird bereits wissen, dass es für nahezu jede Sportart gewisse Vorreiter-Plattformen gibt. Anbieter eben, die regelmäßig als Erstes im Netz Quoten für eine sich neu ergebende Paarung (bspw. frisch nach der Auslosung) online stellen, ehe erst einige Minuten oder sogar Stunden später auch andere Plattformen nachziehen. Und hier wird sich nun einmal an den „Vorreitern“ orientiert, weshalb die Quotenunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern in der Regel marginal sind.

Fazit

Im heutigen Sportwetten Ratgeber haben wir uns mit einer vom Aussterben bedrohten Art des Sportwettens befasst, nämlich mit den Arbitrage-Wetten, die in jedem Fall zum sicheren Gewinn führen. Dabei haben wir Ihnen alle mathematischen Basics geliefert, anhand derer Sie berechnen können, ob überhaupt eine Arbitrage-Wette mit sicherem Gewinn vorliegt, bzw. mit denen Sie einen Schritt weiter auch Ihren jeweiligen Einsatz für die Aufsplittung ausrechnen können. Zum Schluss haben wir Ihnen außerdem die drei großen Fakten gezeigt, auf die man bei Arbitrage-Wetten eben aufpassen muss. Man hätte es auch als die drei Gründe bezeichnen können, weswegen Arbitrage-Wetten heutzutage kaum noch gespielt werden.

Aber: obschon es heutzutage aus den aufgezeigten Gründen sehr schwer geworden ist, so gibt es dennoch immer mal wieder Situationen, in denen sich irgendwo eine Arbitrage-Wette auftut. Dazu müssen Sie allerdings auch stark über den Tellerrand hinausschauen. Wer nur auf die Fußball Bundesliga wettet und dort alle über 100 Märkte aus den neun Spielen pro Spieltag nach Situationen für sichere Gewinne ohne Risiko bei mehreren Buchmachern abgrast, um ggf. auf eine Arbitrage-Wette zu stoßen, der wird sehr schnell frustriert aufgeben müssen. Gerade aber die auf den ersten Blick weniger interessanten Spiele und Märkte weisen immer mal wieder Chancen auf.

Bis zur 2012 eingeführten Wettsteuer war die Arbitrage-Wette zweifelsfrei die sicherste Variante im Sportwetten Business, um sehr gut von diesem Hobby leben zu können, was heute in dieser Form nicht mehr möglich ist. Wenn Sie allerdings mit offenen Augen und wachsamen Geist an die Sache herangehen und sowieso bei mehreren Anbietern ein Konto haben, dann haben Sie in dem heutigen Sportwetten Ratgeber nun alle Informationen an die Hand bekommen, um in sich ergebenden Situationen richtig handeln und zuschlagen zu können. Und bereits eine Arbitrage-Wette alle drei Tage würde ausreichen, dass Sie bei normaler Bankroll bei Ihren Konten um die 50 Euro völlig ohne Risiko on top verdienen können. Das ist zwar gewiss nicht viel und den Aufwand, es ausschließlich mit Arbitrage-Wetten zu versuchen, nicht wert. Wer aber ohnehin alle Märkte kennt und bei jedem die richtige Strategie weiß, was ja auch die Themen unserer wöchentlichen Ratgeber Artikel sind, der ist zukünftig um ein Handwerkzeug des professionellen Sportwettens reicher.




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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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